swingerclub in bayern club veranstaltungen berlin

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Zum Thema Swingen kam sie eher zufällig. Als sie mit dem Studium in Wuppertal angefangen hatte, suchte sie nach einem Nebenjob. In der Lokalzeitung las sie eine Stellenausschreibung. Ein Club in dem Wuppertaler Vorort, wo sie wohnte, suchte eine Thekenkraft. Die Studentin stellte sich vor und bekam den Job.

Aber so ist es nicht. Die Menschen, die ich dort kennengelernt habe, waren immer sehr offen und freundlich. Als sie es einer Professorin vorschlug, war diese sofort begeistert. Auch deshalb, weil es zu dem Thema bisher so gut wie keine Forschungsarbeit gibt. Sie mischt sich unters Volk. Sie tanzt bei erotischen Partys, sie sitzt an der Bar, sie befragt und beobachtet Swinger. Bei ihren zahlreichen Partybesuchen hat sie beobachtet, dass so ein Abend meistens ähnlich verläuft. Dann ziehen sich viele noch um.

Tragen erotische Dessous oder manchmal auch sexy Kostüme — je nachdem, ob es eine Motto-Party ist. Die meisten kommen als Pärchen und wenn Männer und Frauen alleine kommen, dann achten die Veranstalter auf ein ausgewogenes Verhältnis. Man lernt sich ungezwungen kennen. Ziemlich schnell wird auch die Tanzfläche voll. Dort geht die Kontaktaufnahme weiter.

Man tanzt miteinander, vielleicht küsst man sich. Sie tanzen, trinken und erleben einfach eine gute Party. Aber viele wollen auch mehr. Da hätten die Gäste oft hohe Ansprüche.

Viele mögen es, wenn die Zimmer edel aussehen oder wenn es Themen-Zimmer sind, wie etwa aus Tausend und einer Nacht oder wie auf einer Burg.

Ein Nein ist ein Nein. Auch ein nonverbales Nein muss beachtet werden. Wer zum Beispiel in einen Raum kommt und dort ein Paar beobachtet und mitmachen möchte, muss indirekt fragen. Er kann dann seine Hand etwa auf das Bein oder auch die Schulter der Frau legen und somit sein Interesse bekunden. Bei Stefan und Anabell ist es noch nie zu einer unangenehmen Situation gekommen. Vielleicht liege es daran, dass die meisten als Paar kommen. Da traue sich keiner hartnäckig zu baggern, wenn der Partner danebensteht.

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Regeln so klar sind. Alles ist erlaubt, solange niemand nein sagt. Home Regionales Köln Erotische Partys: In der Swingerszene gelten strenge Regeln. Psychologie Partnerschaft Frauen werden durch die Ehe dick. Nach der Hochzeit nehmen Frauen zu, Männer nach einer Scheidung. Das zeigte eine Studie an Bei 15 Prozent der Probanden handelte es sich um zehn Kilogramm oder mehr.

Europäer verbringen ihre Flitterwochen gern möglichst weit weg. Frisch verheiratete Vietnamesen zieht es dagegen in ihr eigenes Land. In Da Lat in den vietnamesischen Alpen darf es auch kitschig sein. Reise Kreuzfahrt Der deutsche Duscher präsentiert sich gern nackt. Die "Celebrity Reflection" definiert Luxus neu: In einer der Suiten ragt eine rundum verglaste Dusche über die Bordwand hinaus. Ein Psychologe, der zum Duschverhalten forscht, ist davon angetan.

Nichts für die Generation Y! Wir sind allesamt Heiratsmuffel. Doch die Sachlage ist anders. Natürlich soll es erotisch werden, dabei darf aber die Geselligkeit und Gemütlichkeit nicht auf der Strecke bleiben.

Das Herzstück in jedem Swinger Club ist zweifelsfrei die Bar. Die Spielwiesen — ausladende Matratzenlandschaften, auf denen reichlich Platz für Partnertausch und Gruppensex ist, sind natürlich genauso wichtig.

Spiegel und Accessoires rund um diese Spielwiesen beflügeln die Fantasie der Gäste. Überhaupt wird in einem Swingerklub sehr auf das Ambiente geachtet. Ähnlichkeiten mit gewöhnlichen Schlafzimmern gibt es nicht, nichts soll die Spannung und den abenteuerlichen Charakter eines Swingerklub Besuchs dämpfen. Immer öfter finden sich auch Einrichtungsgegenstände wie ein Käfig, ein Gynäkologen-Stuhl oder ein Andreaskreuz in einem Swingerclub — auch die Bedürfnisse der Bondage- und Sado-Maso-Fraktion wollen eben bedient werden.

Die Filteranlage genügt höchsten Ansprüchen und ist zertifiziert. So hat jeder Club seine Besonderheit. Vor dem Besuch in einem Berliner Swingerclub rät es sich daher in jedem Fall, dessen Internetseite zu studieren. Dort gibt es reichliche Informationen über das Programm und die Ausstattung. Swingerin und Swinger können so im Vorfeld schon bequem in Erfahrung bringen, ob der jeweilige Swingerclub ihnen zusagt und was sie dort erwartet.

Für gewöhnlich zahlen die Swinger an der Tür des Swingerclubs ihres Vertrauens Eintritt, sperren ihre Kleidung in den Spind und begeben sich leicht aber stilvoll bekleidet in den Barbereich des Clubs.

In einem Swingerclub mit Niveau können sie ihren Spindschlüssel an der Theke abgeben, denn fast alles, was sie jetzt erleben oder konsumieren, ist mit dem Obolus gedeckelt. Die Sorgen des Alltags werden einfach für eine gewisse Zeit ausgesperrt.

Bei einem Drink kommen sie ins Gespräch und meist dauert es auch nicht lange, bis sich die richtigen Swinger gefunden haben und sich auf eine der Spielwiesen zurückziehen.

Aus der Distanz betrachtet umfasst ein Abend in einem Swingerclub das ganze Programm eines gewöhnlichen Abends in einer gewöhnlichen Bar. Es läuft Musik, man trinkt zusammen, unterhält sich und ist einfach gesellig. Die angesagten Swingerclubs zeichnen sich in jedem Fall durch Sauberkeit und Hygiene aus.

Die Betreiber haben dafür ein gutes Händchen, sie gehören in der Regel selber der Swingerszene an und wissen, wonach das Swinger Herz schreit: Harmonie von Konzeption und Einrichtung. Er veranstaltet Themenabende mit immer neuen Mottos und gibt für seine Gäste den passenden Dresscode aus. Ein untrügliches Zeichen für einen gut geführten Swingerclub ist auch ein kompetenter Türsteher.

Er achtet auf die Einhaltung der Kleiderformel und ein gepflegtes Erscheinungsbild der Gäste. Und natürlich beendet er auch plötzlich und sofort den Abend unhöflicher oder allzu forscher Solomänner.

Den besten Swingerclub Berlin zu nennen, ist schwierig, den muss jeder für sich selbst bestimmen. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Die Eintrittspreise für Solomänner liegen in den Berliner Swingerclubs deutlich höher als die für Solofrauen und Paare. Sie müssen zwischen 60 und Euro bezahlen und schlüpfen damit quasi in die Rolle der Sponsoren für Paare und Solofrauen. Paaren zwischen 20 und Euro und Solofrauen kann damit weniger berechnet werden, Solofrauen haben manchmal sogar freien Eintritt.

Wer sich eine Clubkarte des Erotikportals sichert, spart sich in einigen Swingerclubs der Stadt bis zu zehn Euro Eintritt. Natürlich versammeln sich in einem Swingerclub die Menschen, die hier und heute Lust auf Sex haben. Aber das bedeutet nicht, dass man es die Swinger Freunde an einer gewissen Etikette fehlen lassen sollte.

Die Berliner Swingerclub Betreiber formulieren es gerne so: Wer vögeln will, muss höflich sein. Unter den Swingern sind besonders die Männer dazu aufgerufen, sich zu benehmen und Grenzen nicht ungefragt zu überschreiten.

Ein Nein der Swinger Frau bedeutet auch ein Nein. Ist die Dame der Begierde mit ihrem Partner da, braucht es eventuell auch dessen Zustimmung — je nachdem, wie die beiden das handhaben. Swingerclubs, die etwas auf sich halten, haben Duschen, und die sollten Swinger vor dem intimen Körperkontakt auch zu nutzen.

Zur Hygiene gehört auch, nicht einfach irgendwo hinzuspritzen. Das ist selbst bei den deutlich wilderen Gangbang-Partys, die in manchen Swingerclubs angeboten werden, nicht anders. Benutzte Kondome oder Taschentücher gehören zwingend in den Mülleimer. Wird der Swinger intim, legt er zudem ein Laken unter. Die stellen die Clubs stets ausreichend zur Verfügung.

Sex im Barbereich ist für die Amateur Swinger absolut tabu. Auf der anderen Seite werden auch keine Speisen und Getränke mit dorthin genommen, wo die sexuellen Vergnügungen stattfinden. Swinger praktizieren den eigentlichen Geschlechtsakt immer mit Kondom, ebenfalls ein ehernes Gesetz. Präservative für die Swinger liegen zur Genüge aus.

Hat der geile Swinger den Eindruck, der Swingerclub nimmt es mit dem Safer Sex nicht so genau, sollte man das Etablissement schleunigst wieder verlassen — egal wie sehr man sich den Koitus auch gewünscht hat. Also immer mit Gummi, dafür lieber ohne hochhackige Schuhe. Viele Betreiber haben ihre Spielwiesen nämlich mit hochwertigem Stoff überzogen und sehen Löcher, verursacht von spitzen Absätzen beim Swingen, überhaupt nicht gerne. Was im Swingerclub passiert, bleibt auch im Swingerclub.

Kontakte werden hier nicht ausgetauscht. Im Swingerclub ist es wie überall: Wer sich an die Regeln und die Etikette hält, ist im Normalfall ein gern gesehener Gast. Hier treffen sich die Anwältin und der Arbeiter, der Geschäftsmann und die Kassiererin. Bezüglich des Alters gibt es nur nach unten hin eine Grenze: Wer swingen will, muss mindestens 18 Jahre alt sein.

Die Zeiten, in denen das Swingen als ein verstaubtes Relikt einer in die Jahre gekommenen Generation galt, sind allerdings vorbei. Natürlich gibt es Swinger über 50, allerdings sank in Berlin in den vergangenen Jahren der Altersdurchschnitt der Swinger zusehends und liegt heute zwischen 30 und 45 Jahren.

Grundsätzlich gilt in den Swingerclubs das Hausrecht, wer reinkommt und wer nicht, entscheidet am Ende vom Lied der Türsteher. Swingerclubs werden zwar dem Rotlichtgewerbe zugeordnet, mit Prostition hat das Treiben in ihnen allerdings nichts zu tun. Ob Swingerin, Swinger oder Swinger Paare: Professionelle Swinger gibt es nicht. Private Swinger wollen ihre Lust und Gier nach freier Liebe befriedigen und verfolgen dabei keinerlei finanzielle Interessen.

Es gibt private Swinger, die auf Partys in den heimischen vier Wänden laden und dafür Geld verlangen. Allerdings ist das zum einen eher selten der Fall und zum anderen dient das Eintrittsgeld in diesen Fällen lediglich der Kostendeckung.

Aber generell hat Swingen nichts mit Prostitution zu tun. Anders als bei einer Hure auf dem Strich können Swinger Frauen zum Beispiel frei entscheiden, mit wem sie Sex haben wollen.

Wie sollten private Swinger beziehungsweise Swinger Paare mit Eifersucht umgehen? Verhaltensregeln im Swingerclub, ungeschriebene oder geschriebene Gesetze und Dresscode hin oder her: Ein Paar, das zum Swinger Paar avancieren möchte, muss sich vor dem Besuch eines Swingerclubs einen elementaren Gedanken machen. Bleibt man im Swingerclub als Swinger Paar zusammen oder geht jeder für sich auf Entdeckungs- und Vergnügungstour?

Gerade für frische Swinger Paare ist das Gefühl neu, den Partner im erotischen Clinch mit einem fremden Mann oder einer fremden Frau zu sehen. Umso mehr, wenn es dem Lebensgefährten auch noch bestens zu gefallen scheint.

Swinger Paare müssen dazu wissen: Grenzen gegenüber Dritten können im Rahmen eines fairen Nehmens und Gebens durchaus abgesteckt werden. Was aber absolut fehl am Platze ist, ist Eifersucht. Die hat beim Swingen einfach nichts verloren. Weil die Triebe und die Neugier auf neue sexuelle Erfahrungen der Swinger Paare stark ausgeprägt ist, werden sie sich irgendwann einigen und dann endlich einen Swingerclub Berlin besuchen.

Um sich kennenzulernen, treffen sich private Swinger sehr gerne an der Bar. Weil — im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Bar oder einer Diskothek — in einem Swingerclub Männlein und Weiblein genau wissen, worauf das Gespräch hinauslaufen wird, ist die Atmosphäre entspannt. Gerade das sollten sich die zumeist triebhafteren Männer hinter die Ohren schreiben.

Für sie empfiehlt es sich, sich eher zurückhaltend zu geben. Meistens geht das Signal, sich auf die Spielwiese zurückzuziehen, von den Frauen aus. Das bedeutet nicht, dass der männliche Amateur Swinger in völliger Passivität verharren soll. Eine zärtliche, fast beiläufige Berührung eines weiblichen Oberschenkels kann die Wahl der Dame durchaus beeinflussen und damit den Weg zu den sexuellen Vergnügungen beschleunigen. In keinem Fall darf man in einem Swingerclub aufdringlich werden.

In Swingerclubs mit gehobener Ausstattung ist die Lunte für die Initialzündung sexueller Handlungen kürzer. Bei einem Saunaaufguss oder im Pool sticht alle wohl eher der Hafer als auf Barhockern. Dort cremen sich die Swinger gegenseitig mit flüssiger Schokolade ein und naschen sie sich dann vom Leib.

Auch das steigere — so wird von Swinger Pärchen kolportiert — die Lust. Ihn erregt es, wenn andere Männer mit seiner Partnerin intim werden und er dabei zusehen kann. Dieses Swinger Pärchen ist eingespielt und hat sich eben auf diesen Ableger beim Swingen geeinigt. Die Bar in einem Swingerclub ist nicht der einzige Ort für Swinger, sich kennenzulernen und gemeinsam die erotischen Spielereien einzuleiten. Manche Swinger oder Swinger Paare verabreden sich auch online für die erste oder nächste Swinger Erfahrung.

Bei der Sexorgie, einem orgiastischen Auswuchs des gewöhnlichen Swinger Abends, geht es deutlich schneller zur Sache, hier kommen die Protagonisten erst auf der Spielwiese in Kontakt.

Die sind auch gar nicht so gigantisch. Es ist wie zuhause: Je kreativer und experimentierfreudiger die Partner sind, desto vielseitiger und abwechslungsreicher der Swingersex im Swingerclub. Das Besondere am Swingersex ist eben, das man ihn mit mehreren und immer neuen Partnern erleben kann. Jeder möchte hier seine Vorlieben ausleben, durch Swinger Sex erweitert sich also der eigene — erotische — Horizont schnell und die Phantasie erhält immer neue Impulse.

Zu gutem Swingersex kommen die Swingerinnen und Swinger nicht mit dem Entrichten des Eintrittsgeldes alleine. Aber obwohl das Ziel des Abends — der Sex im Swingerclub — so klar auf der Hand liegt, darf es an Respekt und Höflichkeit nicht fehlen. Bei einem Cocktail oder Bierchen kommen sie sich näher und hier ist auch der Ort, an dem sich die sexuellen Handlungen auf den Spielwiesen anbahnen.

Hierbei sollten sich gerade die Soloherren ein wenig zurücknehmen. Das fast beiläufige Streicheln einer bevorzugten Swingerin ist vollkommen okay, allerdings gilt es dann geduldig deren Reaktion abzuwarten. Aufdringlich zu sein, kommt bei Swingern überhaupt nicht gut an. Ist die Swingerin der Begierde mit ihrem Lebenspartner da, sollte auch das Okay von ihm abwarten. Sind an der Theke die Würfel gefallen und es steht fest, wer sich mit wem auf der Matte wälzen möchte, verlagert sich das Geschehen des Abends auf die Spielwiesen.

Auch hier ist nicht alles erlaubt, was gefällt. Zur Verdeutlichung an dieser Stelle ein Beispiel: Niemand steht darauf, ungefragt Finger in irgendeine Körperöffnung gesteckt zu bekommen. Klar, wer in den Swingerclub geht, will auch Sex im Swingerclub. Gerade die Soloherren zahlen ja auch nicht gerade einen unerheblichen Eintrittspreis. Alles kann, nichts muss. Erzwingen lässt sich der Swingersex nicht. Wenn die Chemie nicht passt, sollte man n sich damit abfinden.

Das gilt anders herum aber genauso. Fühlt sich der Soloherr von nichts und niemandem angesprochen, darf es auch beim gemütlichen Plausch an der Theke bleiben. Das ist aber auch von Swingerclub zu Swingerclub verschieden.

Der erotische Nachtclub Insomnia, der wochentags zu unterschiedlichen Swingersausen mit weniger Disko-Charakter einlädt, erwartet von seinen Gästen nach der Auftauphase schon Aktivität. Der Grund dafür ist logisch: Swingen ist für viele der Menschen, für die lebenslanger Sex mit der gleichen Person unvorstellbar ist, die Möglichkeit, sich nach Herzenslust auszutoben.

Es geht um Befriedigung von Trieben, Vorlieben und Gelüsten. Swingersex bedeutet aber nicht nur, dass sich jeweils zwei Swinger Paare dem Partnertausch hingeben und loslegen. Oft sind mehr Menschen beteiligt. Beim Gruppensex im Swingerclub bilden sich auf den Spielwiesen des Swingerclubs die tollsten Kombinationen.

Die Betreiber richten sich nach Kundenwünschen und suchen nach immer neuen Angeboten für ihre Swinger. Sexorgien wie im alten Rom zum Beispiel sind in Berlin keine Seltenheit mehr. Längst hat auch der Gangbang in den Swingerclubs der Hauptstadt Einzug gehalten. Und das erstaunt dann doch. Es ist nämlich noch nicht allzu lange her, als sich die Swinger von den Gangbangern und damit von der Nähe zur Prostitution bewusst abgegrenzt haben. Ist für Swinger Paare ein Partnertausch im Swingerclub möglich und wenn ja: Wie sollte mit dem Thema Eifersucht umgegangen werden?

Eifersucht hat in den Etablissements nämlich nichts verloren. Deshalb sollten Swinger Pärchen dringend vor dem Gruppensex im Swingerclub für sich klar und deutlich festlegen, wie weit es gehen möchte. Grenzen ziehen und dann einhalten, so lautet die Formel für ein schönes und befriedigendes Erlebnis. Trifft das Swinger Paar keine Abmachung, kann der erste gemeinsame Auftritt im Swingerclub auch gleichzeitig schon der letzte sein.

Zum Thema Swingerclub Berlin ist leider zu sagen: Es gibt nur eine vergleichsweise geringe Anzahl an frivolen Bars und Clubs. Die sind dafür aber alle mindestens einen Besuch wert. Das Schloss Milkersdorf im Spreewald zählt mit seinen altehrwürdigen Gemäuern, seinen spannenden Mottos und dem exklusiven Ambiente zu den Highlights unter den Swingerclubs der Region und ist ein dementsprechend beliebtes Ausflugsziel der Berliner Swingerszene.


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Am Anfang hatten wir nur zusammen Sex. Wir gucken, ob uns das guttut und wir besprechen, ob wir noch weiter gehen wollen. Die Gespräche über Sex sind wichtiger Bestandteil des Swingens. Das hat Miriam Venn bei fast allen Paaren erlebt, die sie für ihre Doktorarbeit interviewt hat.

Sie sprach mit rund 50 Paaren über ihre Vorlieben, über die Art des Swingens und wie es ihre Beziehung beeinflusse. Manche Paare vereinbaren, dass keine anderen geküsst werden dürfen, bei anderen gilt die Regel, alles ist erlaubt, solange man es im gleichen Raum tut.

Auch Stefan und Anabell haben ihre Regeln. Die Frau, mit der Stefan sich vergnügt, muss Anabell auch gefallen. Wenn sich Anabell ein Mann nähert und sie berührt, dann versichert sie sich über Blickkontakt, ob Stefan einverstanden ist.

Da ist sie zu uns gekommen und hat mich weggezogen. Das ist völlig in Ordnung. So ganz ohne Eifersucht läuft es aber bei den beiden nicht ab. Aber das macht auch ein Stück des Reizes aus.

Wer sagt, er wäre nie eifersüchtig, dem glaube ich nicht. Miriam Venn hat sich in ihrer Doktorarbeit auch mit dem Thema Eifersucht beschäftigt. Swingerpaare wissen mit ihrer Eifersucht in der Regel gut umzugehen. Sie leben in einer exklusiven Partnerschaft, aber müssen nicht auf sexuelle Abenteuer verzichten. Die Lust nach Sex mit einem Fremden würde durch das Swingen befriedigt. Seit knapp vier Jahren arbeitet Venn an ihrer Doktorarbeit in Soziologie.

Ende des Jahres will sie ihre Forschungsarbeit abgeben. Zum Thema Swingen kam sie eher zufällig. Als sie mit dem Studium in Wuppertal angefangen hatte, suchte sie nach einem Nebenjob. In der Lokalzeitung las sie eine Stellenausschreibung. Ein Club in dem Wuppertaler Vorort, wo sie wohnte, suchte eine Thekenkraft. Die Studentin stellte sich vor und bekam den Job.

Aber so ist es nicht. Die Menschen, die ich dort kennengelernt habe, waren immer sehr offen und freundlich. Als sie es einer Professorin vorschlug, war diese sofort begeistert. Auch deshalb, weil es zu dem Thema bisher so gut wie keine Forschungsarbeit gibt. Sie mischt sich unters Volk.

Sie tanzt bei erotischen Partys, sie sitzt an der Bar, sie befragt und beobachtet Swinger. Bei ihren zahlreichen Partybesuchen hat sie beobachtet, dass so ein Abend meistens ähnlich verläuft. Dann ziehen sich viele noch um. Tragen erotische Dessous oder manchmal auch sexy Kostüme — je nachdem, ob es eine Motto-Party ist. Die meisten kommen als Pärchen und wenn Männer und Frauen alleine kommen, dann achten die Veranstalter auf ein ausgewogenes Verhältnis. Man lernt sich ungezwungen kennen.

Ziemlich schnell wird auch die Tanzfläche voll. Dort geht die Kontaktaufnahme weiter. Man tanzt miteinander, vielleicht küsst man sich. Sie tanzen, trinken und erleben einfach eine gute Party. Aber viele wollen auch mehr. Da hätten die Gäste oft hohe Ansprüche. Viele mögen es, wenn die Zimmer edel aussehen oder wenn es Themen-Zimmer sind, wie etwa aus Tausend und einer Nacht oder wie auf einer Burg.

Ein Nein ist ein Nein. Auch ein nonverbales Nein muss beachtet werden. Wer zum Beispiel in einen Raum kommt und dort ein Paar beobachtet und mitmachen möchte, muss indirekt fragen. Er kann dann seine Hand etwa auf das Bein oder auch die Schulter der Frau legen und somit sein Interesse bekunden. Bei Stefan und Anabell ist es noch nie zu einer unangenehmen Situation gekommen. Sex im Barbereich ist für die Amateur Swinger absolut tabu. Auf der anderen Seite werden auch keine Speisen und Getränke mit dorthin genommen, wo die sexuellen Vergnügungen stattfinden.

Swinger praktizieren den eigentlichen Geschlechtsakt immer mit Kondom, ebenfalls ein ehernes Gesetz. Präservative für die Swinger liegen zur Genüge aus. Hat der geile Swinger den Eindruck, der Swingerclub nimmt es mit dem Safer Sex nicht so genau, sollte man das Etablissement schleunigst wieder verlassen — egal wie sehr man sich den Koitus auch gewünscht hat.

Also immer mit Gummi, dafür lieber ohne hochhackige Schuhe. Viele Betreiber haben ihre Spielwiesen nämlich mit hochwertigem Stoff überzogen und sehen Löcher, verursacht von spitzen Absätzen beim Swingen, überhaupt nicht gerne. Was im Swingerclub passiert, bleibt auch im Swingerclub. Kontakte werden hier nicht ausgetauscht. Im Swingerclub ist es wie überall: Wer sich an die Regeln und die Etikette hält, ist im Normalfall ein gern gesehener Gast.

Hier treffen sich die Anwältin und der Arbeiter, der Geschäftsmann und die Kassiererin. Bezüglich des Alters gibt es nur nach unten hin eine Grenze: Wer swingen will, muss mindestens 18 Jahre alt sein. Die Zeiten, in denen das Swingen als ein verstaubtes Relikt einer in die Jahre gekommenen Generation galt, sind allerdings vorbei. Natürlich gibt es Swinger über 50, allerdings sank in Berlin in den vergangenen Jahren der Altersdurchschnitt der Swinger zusehends und liegt heute zwischen 30 und 45 Jahren.

Grundsätzlich gilt in den Swingerclubs das Hausrecht, wer reinkommt und wer nicht, entscheidet am Ende vom Lied der Türsteher.

Swingerclubs werden zwar dem Rotlichtgewerbe zugeordnet, mit Prostition hat das Treiben in ihnen allerdings nichts zu tun. Ob Swingerin, Swinger oder Swinger Paare: Professionelle Swinger gibt es nicht. Private Swinger wollen ihre Lust und Gier nach freier Liebe befriedigen und verfolgen dabei keinerlei finanzielle Interessen. Es gibt private Swinger, die auf Partys in den heimischen vier Wänden laden und dafür Geld verlangen.

Allerdings ist das zum einen eher selten der Fall und zum anderen dient das Eintrittsgeld in diesen Fällen lediglich der Kostendeckung. Aber generell hat Swingen nichts mit Prostitution zu tun. Anders als bei einer Hure auf dem Strich können Swinger Frauen zum Beispiel frei entscheiden, mit wem sie Sex haben wollen. Wie sollten private Swinger beziehungsweise Swinger Paare mit Eifersucht umgehen? Verhaltensregeln im Swingerclub, ungeschriebene oder geschriebene Gesetze und Dresscode hin oder her: Ein Paar, das zum Swinger Paar avancieren möchte, muss sich vor dem Besuch eines Swingerclubs einen elementaren Gedanken machen.

Bleibt man im Swingerclub als Swinger Paar zusammen oder geht jeder für sich auf Entdeckungs- und Vergnügungstour? Gerade für frische Swinger Paare ist das Gefühl neu, den Partner im erotischen Clinch mit einem fremden Mann oder einer fremden Frau zu sehen. Umso mehr, wenn es dem Lebensgefährten auch noch bestens zu gefallen scheint.

Swinger Paare müssen dazu wissen: Grenzen gegenüber Dritten können im Rahmen eines fairen Nehmens und Gebens durchaus abgesteckt werden. Was aber absolut fehl am Platze ist, ist Eifersucht. Die hat beim Swingen einfach nichts verloren. Weil die Triebe und die Neugier auf neue sexuelle Erfahrungen der Swinger Paare stark ausgeprägt ist, werden sie sich irgendwann einigen und dann endlich einen Swingerclub Berlin besuchen.

Um sich kennenzulernen, treffen sich private Swinger sehr gerne an der Bar. Weil — im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Bar oder einer Diskothek — in einem Swingerclub Männlein und Weiblein genau wissen, worauf das Gespräch hinauslaufen wird, ist die Atmosphäre entspannt. Gerade das sollten sich die zumeist triebhafteren Männer hinter die Ohren schreiben. Für sie empfiehlt es sich, sich eher zurückhaltend zu geben. Meistens geht das Signal, sich auf die Spielwiese zurückzuziehen, von den Frauen aus.

Das bedeutet nicht, dass der männliche Amateur Swinger in völliger Passivität verharren soll. Eine zärtliche, fast beiläufige Berührung eines weiblichen Oberschenkels kann die Wahl der Dame durchaus beeinflussen und damit den Weg zu den sexuellen Vergnügungen beschleunigen. In keinem Fall darf man in einem Swingerclub aufdringlich werden.

In Swingerclubs mit gehobener Ausstattung ist die Lunte für die Initialzündung sexueller Handlungen kürzer. Bei einem Saunaaufguss oder im Pool sticht alle wohl eher der Hafer als auf Barhockern. Dort cremen sich die Swinger gegenseitig mit flüssiger Schokolade ein und naschen sie sich dann vom Leib.

Auch das steigere — so wird von Swinger Pärchen kolportiert — die Lust. Ihn erregt es, wenn andere Männer mit seiner Partnerin intim werden und er dabei zusehen kann. Dieses Swinger Pärchen ist eingespielt und hat sich eben auf diesen Ableger beim Swingen geeinigt. Die Bar in einem Swingerclub ist nicht der einzige Ort für Swinger, sich kennenzulernen und gemeinsam die erotischen Spielereien einzuleiten. Manche Swinger oder Swinger Paare verabreden sich auch online für die erste oder nächste Swinger Erfahrung.

Bei der Sexorgie, einem orgiastischen Auswuchs des gewöhnlichen Swinger Abends, geht es deutlich schneller zur Sache, hier kommen die Protagonisten erst auf der Spielwiese in Kontakt. Die sind auch gar nicht so gigantisch. Es ist wie zuhause: Je kreativer und experimentierfreudiger die Partner sind, desto vielseitiger und abwechslungsreicher der Swingersex im Swingerclub.

Das Besondere am Swingersex ist eben, das man ihn mit mehreren und immer neuen Partnern erleben kann. Jeder möchte hier seine Vorlieben ausleben, durch Swinger Sex erweitert sich also der eigene — erotische — Horizont schnell und die Phantasie erhält immer neue Impulse. Zu gutem Swingersex kommen die Swingerinnen und Swinger nicht mit dem Entrichten des Eintrittsgeldes alleine.

Aber obwohl das Ziel des Abends — der Sex im Swingerclub — so klar auf der Hand liegt, darf es an Respekt und Höflichkeit nicht fehlen. Bei einem Cocktail oder Bierchen kommen sie sich näher und hier ist auch der Ort, an dem sich die sexuellen Handlungen auf den Spielwiesen anbahnen. Hierbei sollten sich gerade die Soloherren ein wenig zurücknehmen.

Das fast beiläufige Streicheln einer bevorzugten Swingerin ist vollkommen okay, allerdings gilt es dann geduldig deren Reaktion abzuwarten. Aufdringlich zu sein, kommt bei Swingern überhaupt nicht gut an. Ist die Swingerin der Begierde mit ihrem Lebenspartner da, sollte auch das Okay von ihm abwarten.

Sind an der Theke die Würfel gefallen und es steht fest, wer sich mit wem auf der Matte wälzen möchte, verlagert sich das Geschehen des Abends auf die Spielwiesen. Auch hier ist nicht alles erlaubt, was gefällt. Zur Verdeutlichung an dieser Stelle ein Beispiel: Niemand steht darauf, ungefragt Finger in irgendeine Körperöffnung gesteckt zu bekommen. Klar, wer in den Swingerclub geht, will auch Sex im Swingerclub.

Gerade die Soloherren zahlen ja auch nicht gerade einen unerheblichen Eintrittspreis. Alles kann, nichts muss. Erzwingen lässt sich der Swingersex nicht. Wenn die Chemie nicht passt, sollte man n sich damit abfinden.

Das gilt anders herum aber genauso. Fühlt sich der Soloherr von nichts und niemandem angesprochen, darf es auch beim gemütlichen Plausch an der Theke bleiben. Das ist aber auch von Swingerclub zu Swingerclub verschieden.

Der erotische Nachtclub Insomnia, der wochentags zu unterschiedlichen Swingersausen mit weniger Disko-Charakter einlädt, erwartet von seinen Gästen nach der Auftauphase schon Aktivität. Der Grund dafür ist logisch: Swingen ist für viele der Menschen, für die lebenslanger Sex mit der gleichen Person unvorstellbar ist, die Möglichkeit, sich nach Herzenslust auszutoben.

Es geht um Befriedigung von Trieben, Vorlieben und Gelüsten. Swingersex bedeutet aber nicht nur, dass sich jeweils zwei Swinger Paare dem Partnertausch hingeben und loslegen. Oft sind mehr Menschen beteiligt.

Beim Gruppensex im Swingerclub bilden sich auf den Spielwiesen des Swingerclubs die tollsten Kombinationen. Die Betreiber richten sich nach Kundenwünschen und suchen nach immer neuen Angeboten für ihre Swinger.

Sexorgien wie im alten Rom zum Beispiel sind in Berlin keine Seltenheit mehr. Längst hat auch der Gangbang in den Swingerclubs der Hauptstadt Einzug gehalten. Und das erstaunt dann doch. Es ist nämlich noch nicht allzu lange her, als sich die Swinger von den Gangbangern und damit von der Nähe zur Prostitution bewusst abgegrenzt haben. Ist für Swinger Paare ein Partnertausch im Swingerclub möglich und wenn ja: Wie sollte mit dem Thema Eifersucht umgegangen werden?

Eifersucht hat in den Etablissements nämlich nichts verloren. Deshalb sollten Swinger Pärchen dringend vor dem Gruppensex im Swingerclub für sich klar und deutlich festlegen, wie weit es gehen möchte. Grenzen ziehen und dann einhalten, so lautet die Formel für ein schönes und befriedigendes Erlebnis. Trifft das Swinger Paar keine Abmachung, kann der erste gemeinsame Auftritt im Swingerclub auch gleichzeitig schon der letzte sein.

Zum Thema Swingerclub Berlin ist leider zu sagen: Es gibt nur eine vergleichsweise geringe Anzahl an frivolen Bars und Clubs. Die sind dafür aber alle mindestens einen Besuch wert. Das Schloss Milkersdorf im Spreewald zählt mit seinen altehrwürdigen Gemäuern, seinen spannenden Mottos und dem exklusiven Ambiente zu den Highlights unter den Swingerclubs der Region und ist ein dementsprechend beliebtes Ausflugsziel der Berliner Swingerszene.

Die Fabriklounge wurde geschlossen. Die einzelnen Clubs haben verschiedene Ausrichtungen, deshalb ist für jeden etwas dabei. Die meisten Swinger Clubs der Stadt warten mit abwechslungsreichen Wochenprogrammen auf. Während der Woche hingegen floriert im gesamten Club zu dezenter Hintergrundmusik der Swingersex. Mittwochs aber steigt hier die berühmt-berüchtigte Orgie. Jeder Swinger Club Berlin hat sein eigenes Konzept. Meistens sind überall auch Singles herzlich willkommen.

Manchmal stehen auch sogenannte Gigolo-Abende auf der Agenda des Hauses. Dann können Paare ihren Hausfreund mitbringen. Auch hier lohnt sich wieder ein Blick auf die Homepage des jeweiligen Swingerclubs. Die Frage nach dem besten oder beliebtesten Swingerclub Berlins ist schwer zu beantworten. Weil die subjektive Bewertung vom Motto und den eigenen Vorlieben beeinflusst wird. Zu manchen Swingerclubs haben grundsätzlich nur Paare Zugang — in so genannten Pärchenclubs. In Berlin gibt es Pärchenclubs allerdings im besten Fall nur temporär.

Der Ausschluss von Soloswingern ist also höchstens einem entsprechenden Themenabend geschuldet. Zu diesen Terminen wird am Eingang zwar nicht nach dem Beziehungsstatus gefragt, aber die Betreiber meinen es ernst. Kann man auch mit einem Partner, mit dem man nicht fest zusammen ist, in einen Pärchenclub?

Sollte sie allerdings vorzeitig gehen, muss er seine Sachen ebenfalls packen. Homosexuellen Paaren würde sicher genauso wenig der Zutritt zu einem Pärchen Club verwehrt werden. Allerdings wäre es schon eine Rarität, eines zu treffen. Die queere Szene in Berlin hat ihre eigene, bestens organisierte und lebhafte Community.

Für Homosexuelle gibt es deutlich bessere Angebote als einen Swingerclub für Heteros. Foren und Communities lieferten den Swingern die Kontaktmöglichkeiten im Netz, nach denen sie sich gesehnt hatten.

Der Begriff Swingertreff wurde geprägt. Um sich mit Gleichgesinnten in der Realität zu treffen und auszutauschen, nutzen Swinger bis heute die zahlreichen virtuelle Kontaktbörsen und Communitys.

Dort finden sie auch die Termine für die Veranstaltungen der Swinger Szene. Online verabreden, tatsächlich im Swingerclub treffen und Sex haben. Der beste Swingertreff im Netz ist das Portal joyclub. Um als Single in einem virtuellen Swingertreff gute Kontakte zu knüpfen, braucht es ein aussagekräftiges Profil. Dazu gehören zum Beispiel gute anonymisierte Fotos und die Beschreibung der eigenen Vorlieben. Von der Verwendung des realen Namens ist aus Diskretionsgründen abzusehen.

Unabdingbar ist natürlich der Mut, jemanden, der einem gefällt, auch tatsächlich anzuschreiben. In einem Swingertreff wie joyclub. Regeln, sondern grenzen sich auch durch ihre Kleidung von anderen Gruppierungen ab. Was trägt denn die Swingerszene, wenn sie sich im Swingerclub versammelt? Denn dort ist zumeist das Programm gelistet. Das Thema bestimmt also den Dresscode im Swinger Club. An Tagen ohne spezielles Motto schickt sich einfach ein sexy Swinger Outfit.

Keine Doppelripp-Shirts, keine Turnhemden! Manche Swingerclubs bieten sogar eine Art Notbekleidung an. Eine pfiffige Lösung hat sich das Insomnia in Alt-Tempelhof einfallen lassen. Wer selber nichts Passendes am Start hat, kann sich an der Garderobe einen Wickelrock in Lederoptik ausleihen. Freizügig darf die Swinger Kleidung aber schon sein. Erlaubt ist, was gefällt.

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