lsd potsdam in windeln gepackt

Aber nicht jeder der auffällt, wird was! Auf einem anderen Blatt stand. Wer die Macht hat,. Braucht sich ums Recht nicht zu kümmern. Und an der Seite in roter Schrift. Jeder hat seine eigene Wahrheit! Um all die Bücher, die Elke besitzen wollte, kaufen zu können, reichte ihr Taschengeld bei Weitem nicht, so suchte sie nach alten Schwarten in dem einzigen Antiquariat der Stadt - und fand dort viel Interessantes.

So auch ein kleines Büchlein über die Jungfernzeugung. Am Anfang wurde messerscharf nachgewiesen, dass Jesus niemals von einer Jungfrau Maria geboren werden konnte, denn selbst wenn es überhaupt funktioniert hätte, so hätte ihr Kind dann weiblich sein müssen, Jesus aber war doch nach allen Berichten ein Mann. Der Priester, den Elke um Aufklärung bat, wusste es nicht oder wollte es nicht sagen; er ging auf die Frage gar nicht ein und faselte nur: Daraufhin malte Elke einen neuen Spruch für ihre Wände.

Ein Mädchen sei ohne erkennbaren Grund schwanger geworden - aber später habe man festgestellt, dass sie in dem gleichen Wasser gebadet habe, in dem zuvor ein Mann gebadet hatte. Und zum Schluss wurde eine ganz merkwürdige Geschichte erzählt: Spätere Untersuchungen hätten dann ergeben, dass ihr Mann am entscheidenden Tag unmittelbar bevor er mit seiner Frau zusammen war, bei einer Prostituierten gewesen sei und diese hätte wiederum unmittelbar zuvor einen schwarzen Freier gehabt.

Elke ekelte es und sie entsann sich gelesen zu haben, dass manche Huren ihre Freier zuvor waschen sollen - die wissen offenbar warum. Elke fand Hinweise auf die streng wissenschaftlichen und nur dem Wohle der Menschheit dienenden Praktiken. Da werden Eier entnommen und wieder eingepflanzt. Da werden Eier und Spermien im Reagensglas verrührt oder mit feinen Nadeln direkt zusammen gebracht und die so befruchteten Eizellen wieder eingepflanzt. Da wird - was eigentlich noch?

Elke schauderte vor dieser Wissenschaft, war es nicht ein Akt der Liebe, aus dem das Kind entstehen sollte? Sollte es wirklich nur ein Schütteln in der Petrischale sein? Sollte sie etwa auf diesem Weg zu einer Geburtsmaschine entwürdigt werden?

Elke hasste diese Wissenschaft, die vorgab, dem Wohl der Menschheit zu dienen, und doch oder gerade deswegen so unmenschlich war. In Elke stieg eine Wut auf, eine - einstweilen noch - ohnmächtige Wut.

Presseleute sind clever - sagt man. Presseleute haben Archive - sagt man. Presseleute hören das Gras wachsen - sagt man. Schreiber war so ein Pressemann, Reporter. Und man musste zugeben, einer der besseren seines Faches. Er arbeitete nun schon seit über zwanzig Jahren für diesen Stadtanzeiger, ein mickeriges, örtliches Wustblättchen.

So war er geblieben. Schreiber hatte seine Lehrzeit bei einem Kollegen gehabt, der noch von der alten Zunft war und die Verantwortung der Presse für das, was er da täglich schrieb, als selbstverständlich ansah. Nichts da von Sensationen, nichts da von Übertreibungen, nichts da von Unwahrheiten. Stets alles sorgfältig recherchieren. Schreiber war ein redliches Urgestein eines Pressemannes. Selbstverständlich hatte Schreiber überall seine Informanten und Quellen, vieles wurde ihm zugetragen und berichtet, vieles bot man ihm an, und von vielem wurde verlangt, dass er es doch durchaus bringen müsse.

Täglich machte er seinen Rundgang und der führte ihn auch stets in das Amtsgericht. Jeden Mittwoch besuchte er den Saal , dann wurden dort die Familiensachen verhandelt, meist nicht öffentlich. Aber der Aushang allein verriet doch schon so einiges: Welche Anwälte vertraten die Parteien? All das gab genügend Ansätze, um, wenn man wollte, weiter nachzuhaken; ein guter Reporter wusste daraus schon was zu machen. Sollte das etwa der Liebermann sein? Zu wann war die Sache angesetzt?

Kurz vor der Zeit kam Schreiber wie zufällig hier vorbei und schon kannte er das ganze Geschehen: Und da drüben standen die anderen, die Rechtsanwältin Cimino, aufgedonnert und dumm, daneben die Trine vom Jugendamt, die mittelalterliche Bunke-Tamm, und die Dritte im Bunde war wohl die Belinda Neuhaus, die hier als Klägerin auftrat.

Was hatte die da eigentlich sich für ein Bündel umgebunden? Kam die wirklich mit einem Säugling hier an? Schreiber wusste, was hier geschah, sollte aus gutem Grund ohne die Öffentlichkeit ablaufen, nichts für die Presse.

Aber sein untrüglicher Instinkt sagte ihm, dass es hier demnächst doch etwas zu berichten geben werde. Also alles ins Gedächtnis und ins Archiv - und dann schon mal vorsorglich ein wenig in der Vergangenheit gekramt. Er konnte es sich leisten, er hatte gut geerbt und lebte nun so vor sich hin im Verborgenen. Vor anderthalb Jahrzehnten, damals war er noch Chefarzt im Kreiskrankenhaus und damals war sein Hang zur Forschung zum ersten Mal mit ihm durchgegangen.

Auf der Strecke blieb eine im Kindbett verstorbene minderjährige Streunerin, deren Eltern oder Verwandten bis heute nicht ermittelt werden konnten. Ihr Kind überlebte damals, erlitt aber wegen Sauerstoffmangels eine bleibende Hirnschädigung: Es wurde blöd, vornehm ausgedrückt: Es war geistig behindert.

Kunstfehler nennt man so etwas beschönigend. Doktor Wunder hatte damals deswegen seinen einträglichen Job verloren, und Schuld daran war nach seiner Ansicht allein dieser Schönling, dieser Unternehmer Liebermann. Seine Approbation als Arzt hatte Doktor Wunder behalten und so kam es schon vor, dass er hin und wieder ein wenig seinen Beruf ausübte. Ansonsten aber ging er seiner Passion, seiner Forschung, seinen Ideen nach und er hatte einigen Erfolg, aber das wusste nur er allein - aus gutem Grund.

Seine Patienten - und er suchte sie sich aus, er konnte es sich leisten - nur privat und nach entsprechender Anmeldung, waren meist Frauen. Frauen sind merkwürdig, die einen konnten Kinder bekommen und wollten, dass er dies verhindert, die anderen konnten keine Kinder bekommen und wollten, dass er ihnen zum Kind verhalf. Und ohne Zweifel, er half all diesen Frauen, meistens jedenfalls. Und über das Honorar konnte man mit ihm reden, denn er verschaffte sich auch ohne Wissen und Zustimmung seiner besonderen Patientinnen, deren letzte Hoffnung er war, was er für seine Forschungsarbeit brauchte.

Die mit seiner Hilfe entstandenen Kinder interessierten ihn alle nicht, nur jenes Kind aber, das er vor anderthalb Jahrzehnten, weil er die Schädigung und deren Folgen voraussah, eigentlich hatte sterben lassen wollen, hatte er in all den Jahren nie aus den Augen verloren, und er wusste, warum.

Mit dem Unternehmen Liebermann ging es rapide bergab. Die örtlichen Banken baten um Rückführung der Kredite, ja, forderten sogar nicht fällige Darlehen sofort abzulösen. Liebermann hatte sein Unternehmen solide finanziert. Zuerst lachte er über das Verhalten seiner Gläubiger, aber dann erkannte er, dass er hier am Ort zu einer Unperson geworden war, mit der man keine Geschäfte machte, der man keinen Kredit gab. Dieses Verhalten war das zwingende Ende seines Unternehmens, Liebermann erkannte dies klar.

Ein so sterbendes Unternehmen bekommt oft Besuch von ungebetenen Gästen. Das Finanzamt hatte sich mit einer Betriebsprüfung angesagt. Ungewöhnlich war nur, dass die Prüfer nichts fanden und deshalb ihre Kollegen von der Steuerfahndung holten. Die waren nun zwar auch nicht erfolgreicher, aber eben das war ja das Verdächtige: Ein Unternehmer, der seine Steuern bezahlte und nicht trickste und mogelte, das gibt es nicht - also klarer Fall, er macht es nur geschickter als die anderen, folglich: Zum Schluss kam man auf das Lieblingsgebiet der Prüfer, sie wollten das Spesenkonto prüfen.

Aber er hat doch Spesen gehabt. Und die müssen gebucht werden. Aber nicht, wenn sie aus dem Privatkonto bezahlt werden. Die Steuerschuld mindernde Spesen müssen gebucht werden, fehlen sie, ist die Buchhaltung unvollständig, folglich ist die Buchhaltung falsch, folglich kann die Buchhaltung als nicht beweisfähig verworfen werden, folglich kann das Finanzamt die Steuerschuld schätzen!

Messerscharfe Logik eines Finanzamtsprüfers - beenden wir hier das Spiel und hoffen, dass das Finanzgericht klüger ist. Die Frau Staatsanwältin Schell war etwas fahrig und ihre Arbeit eigentlich wenig zu brauchen.

Aber in diesem Fall schien nun wirklich alles klar zu sein. Die Vaterschaft des Beschuldigten Liebermann war bereits vom Familiengericht festgestellt und durch im Familiengerichtsverfahren verwendete Gutachten gut untermauert. Die Mutter, Frau Belinda Neuhaus, war ebenfalls im Familiengerichtsverfahren bereits eindeutig festgestellt, ebenso deren Alter.

Zur Zeit der Geburt ihres Kindes Doro war Frau Belinda Neuhaus gerade sechzehn geworden, rechnet man die bekannten neun Monate zurück, muss sie zur Zeit der Zeugung also unter sechzehn gewesen sein. Alles zusammen gibt den eindeutigen Beweis dafür, dass die gesamte Latte der einschlägigen Tatbestände des Strafgesetzbuches erfüllt war.

Einfache Beweisführung, einfacher, klarer Sachverhalt, einfache Anklageschrift, wohl auch ein einfaches Strafverfahren. Jetzt war der richtige Zeitpunkt für Schreiber gekommen, er begann mit seiner Reportageserie am Montag. Er verwies auf den bevorstehenden Prozesstermin am Donnerstag und brachte dann die Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft im Wortlaut, fügte sodann einige Erklärungen und Erläuterungen zu dem von der Staatsanwaltschaft verbreiteten Text hinzu und schloss mit dem Hinweis, dass diese Zeitung weiter berichten werde.

Am Dienstag berichtete Schreiber ausführlich über das nicht öffentliche Verfahren vor dem Familiengericht. Schreiber lies wie immer offen, woher er seine Informationen hatte. Dass er das wesentliche Gerippe aus den Terminzetteln an der Tür des Gerichtssaales entnommen hatte, blieb sein Geheimnis und über das, was dann hinter der verschlossenen Tür gesprochen worden war, bekam er sowohl von der Rechtsanwältin Cimino als auch von der Sozialarbeiterin Bunke-Tamm bereitwillig Auskunft, die beide froh waren, ihr Gift so leicht verbreiten zu können und dabei gar nicht merkten, wie sie von Schreiber nur geschickt ausgehorcht wurden.

Dabei glaubten beide, ihm eigentlich nichts zu sagen, was er nicht ohnehin schon wusste - und irgendwie hatten sie damit ja auch recht. Für die Leser war es freilich ein gefundenes Fressen, denn ihnen wurden ja hier die intimsten Dinge verraten. Pfui, wie unmoralisch, hie, wie interessant. Am Mittwoch machte Schreiber einen weiten Schritt zurück. Der nahm dann auch tatsächlich das Mädchen in seine persönliche Obhut.

Eltern oder sonstige Verwandte der so eingelieferten werdenden Mutter sowie der Vater des zu gebärenden Kindes waren nicht bekannt und wurden auch bis heute nicht ermittelt. Schreiber berichtete sehr unterkühlt und sachlich. Aus unbekanntem Grund kam Liebermann noch einmal ins Krankenhaus und fand das inzwischen geborene Kind, blau angelaufen, auf einem Fenstersims liegen. Es kam zu einem heftigen Wortwechsel zwischen dem Chefarzt, Dr.

Wunder und dem Herrn Liebermann, in dem Dr. Wunder gerufen haben soll, dass das Neugeborene an Sauerstoffmangel leide, sein Gehirn sei bereits endgültig und irreparabel geschädigt, sodass es am besten sterben sollte.

Diesen Streit der Männer hörte ein junger Praktikant, der anderen davon erzählte und zuletzt dem Krankenhaus offiziell Mitteilung machte, als wenig später feststand, dass die junge Mutter aus ungeklärter Ursache inzwischen verstorben war. Die weitere Untersuchung führte dann dazu, dass der Chefarzt Dr. Schreiber beendete seinen Bericht mit der Frage: Und die letzten Worte waren wieder: Warum war die Landstreicherin seinerzeit überhaupt hierher gekommen - wollte sie zum Vater ihres Kindes?

Warum war Liebermann, nachdem er die Gebärende ins Krankenhaus gebracht hatte, noch einmal dorthin zurückgekommen? Warum interessierte sich Liebermann so sehr für das vor nunmehr siebzehn Jahren geborene Kind, die heutige Frau Belinda Neuhaus? Warum stellte er das minderjährige und noch nicht sechzehn Jahre alte Mädchen trotz seiner bekannten geistigen Behinderung ein - und hat sie bis heute als seine Angestellte behalten?

All dies, so meinte Schreiber, seien Fragen, die heute im Prozess von Bedeutung sein könnten. Eine aufmerksame Staatsanwaltschaft und ein kluger Ermittler hätten eigentlich hellhörig werden müssen - lag hier vielleicht noch ganz etwas anderes vor, zum Beispiel Inzest? Freilich, Schreiber hütete sich gut, dieses Wort in seinen Bericht zu schreiben. Über den Verlauf des Prozesses konnte jeder am folgenden Freitag alles im Stadtanzeiger ausführlich nachlesen.

Die Formalitäten am Prozessbeginn waren schnell erledigt. Die Anklageschrift wurde verlesen. Der Angeklagte, zur Sache befragt, sagte lediglich einen Satz: Damit ist die Anklage mit all ihren Vorwürfen gegenstandslos. Nun, ganz so gegenstandslos war die Anklage wohl doch nicht. Da der Angeklagte alles bestritt, waren nun die Zeugen am Zuge.

Normalerweise wird in einem solchen Fall als Erste die missbrauchte Frau als Zeugin gehört. Da aber die Frau Belinda Neuhaus, deren Namen im Prozess nicht genannt werden durfte, sowohl zur Zeit der Tat als auch jetzt noch jugendlich ist, sich weder schriftlich noch mündlich verständlich ausdrücken konnte und darüber hinaus wegen ihrer geistigen Behinderung sogar daran gezweifelt werden müsse, ob sie die gestellten Fragen überhaupt richtig versteht und darauf verständig hätte antworten können, war auf die Ladung der Frau Belinda Neuhaus als Zeugin verzichtet worden.

So kam die Reihe nun sofort an die Sachverständigen, die schon im Familiengerichtsverfahren ihre Gutachten erstattet hatten. Beide stellten eindeutig klar, dass sie für das Familiengericht lediglich über die Vaterschaft nicht aber über die Abstammung ein Gutachten zu erstellen hatten und dies auch so getan hätten.

An der Vaterschaft des Herrn Liebermann beide Gutachter sprachen von Herrn Liebermann und nicht vom Angeklagten sei nach der Genanalyse nicht zu zweifeln. Dies sei ihre Aussage, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Also war die Zeugin neun Monate zuvor geschwängert worden.

Also war die Zeugin zur Zeit ihrer Schwängerung noch keine sechzehn Jahre alt. Die Zeugin war zu jener Zeit bei dem Angeklagten als Arbeiterin angestellt - und sie ist es noch heute. Die Zeugin ist seit Geburt hirnverletzt und deswegen geistig stark behindert.

Die Zeugin ist nicht in der Lage, sich schriftlich oder mündlich auszudrücken. Der Vater ihres Kindes ist eindeutig und unzweifelhaft der hier Angeklagte. Folglich ist er es auch, der die Zeugin im Alter von unter sechzehn Jahren unter Ausnutzung ihrer geistigen Behinderung sowie ihres Abhängigkeitsverhältnisses als seine Arbeiterin verführt, missbraucht und geschwängert hat.

Es wird eine Strafe von vier Jahren Haft beantragt. Nun, diese Rede war kurz, knapp, durchschlagend und überzeugend. Der Verteidiger dagegen, der ehrenwerte Rechtsanwalt Justus Satorius, hatte nun wirklich nichts Überzeugendes dagegenzusetzen. Und der Angeklagte selbst hatte in seinem letzten Wort auch keine Antwort auf diese Frage und kein Argument für seine Unschuld, behauptete allerdings trotzig und uneinsichtig, dass er ja auch nicht seine Unschuld, sondern die Staatsanwaltschaft seine Schuld nachzuweisen hätte, was seiner Meinung nach nicht geschehen sei.

Das Gericht, bestehend aus dem Vorsitzenden und den beiden Schöffen, zog sich zur Beratung zurück. Im Beratungszimmer, für die Prozessbeteiligten und die Zuschauer nicht sichtbar, hatte sich dies ereignet: Die beiden Schöffen, beide Väter halbwüchsiger recht lebenslustiger Töchter, die gern den Jungen und - warum nicht? So im neuen Machtgefühl forderten die beiden Schöffen nun eine harte Strafe, welche Höchststrafe gäbe es denn?

Die lag, wie der Richter aus dem Gesetz zitierte, in vielen Anklagepunkten bei fünf bis zehn Jahren. Also entschieden sich die beiden Schöffen in ihrem Machtrausch auch für diese Höchststrafe. Der Richter schwieg, nickte dann grimmig und meinte, damit sei dann ja wohl alles klar und man könne in den Gerichtssaal zurückkehren. Dort trug der Vorsitzende vor, dass das Gericht mit der erforderlichen mindestens zweidrittel Mehrheit für einen Schuldspruch gestimmt habe, dann mit der erforderlichen einfachen Mehrheit für eine höhere Strafe als die von der Staatsanwaltschaft beantragten vier Jahre stimmte.

Nun kann aber das Amtsgericht lediglich bis zu vier Jahren Haft verurteilen, da aber mehrheitlich eine höhere Strafe gewünscht wird, kann dieses Gericht gar kein Urteil fällen und muss den Fall an das übergeordnete Landgericht zur neuen Verhandlung abgeben.

Konnte man parallel, sozusagen simultan denken? Kann man eine Sache denken und gleichzeitig, wie ein Computer, im Hintergrund einem ganz anderem Gedankengang nachgehen? Jedenfalls lag Elke auf ihrem Bett, dachte einmal an Klaus, Klaus mit den dummen Sprüchen, ihr Klassenkamerad, eigentlich ein Clown, aber, wie jeder gute Clown, ein grundsätzlich ernsthafter Mensch und noch dazu sehr intelligent, aber das verbarg er vorzüglich.

Zuerst war das gar nicht aufgefallen, erst als er seinen Spruch noch ein paar Mal wiederholte, merkte man die Ironie, ein dummer blödsinniger Spruch - und wie blöd und unsinnig waren die Parteiparolen auf den Wahlplakaten? Elke lag auf ihrem Bett, griff zu den Zeitungen, sah das Bild des Liebermann an: Das arme Mädchen, dem er das Kind gemacht hatte, musste ungefähr in ihrem Alter sein.

Elke stellte sich vor, sie wäre seit über einem Jahr Mutter, was wäre eigentlich aus ihrer Schule geworden, was hätten ihre Eltern gesagt?

Elke warf die Zeitung wieder weg, sie wollte nicht mehr daran denken. Wo blieb eigentlich Klaus? Aber die Gedanken gingen doch gegen ihren Willen immer wieder zu dem Prozess zurück. Ein Sonnenstrahl fiel ins Zimmer, genau auf die Wand mit ihren Sprüchen: Elke wartete auf Klaus und um sich die Zeit zu vertreiben, dachte sie, einmal angenommen, der olle Liebermann hat recht, was müsste dann sein?

Elke wusste es nicht, da kam endlich Klaus. Klaus hatte eigentlich etwas Besseres vor, als mit Elke über einen gelaufenen Prozess mit glasklarer Beweislage zu reden. Aber wenn nun einmal Elke das im Moment zu ihrer Seligkeit brauchte, was bleibt einem verliebten Jungen dann übrig? Eigentlich war Elke ja ein ganz vernünftiges normales Mädchen, aber wenn die ihre verrückten Geistesanfälle hatte, dann half nur darauf eingehen und auf bessere Zeiten hoffen, die dann ja auch meist kamen.

Auch Klaus hatte die Zeitungen der letzten Tage gelesen, wenn auch mehr aus seiner Sicht. Interessierte ihn doch weniger, wie die Jungfrau zum Kind kommt, als wie der Mann zum Vater wird. Da wird Mann Vater als Ehemann, als früherer Ehemann, per Gerichtsbeschluss und vielleicht manchmal und in Ausnahmefällen auch ganz einfach natürlich biologisch.

Alle Juristen sind Idioten. Elke hatte sich den Ausbruch ruhig angehört. Viel weiter wusste Klaus auch nicht. Aber dann schimpfte er einfach so weiter. Die ganze Logik ist doch Quatsch, stimmte doch alles nicht. Irgendwie musste Klaus jetzt ganz schnell eine Begründung für seine Behauptung sich ausdenken. Was der Staatsanwalt - Anwältin, bitte sehr, es war eine Frau, Staatsanwältin - von mir aus, also Staatsanwältin in ihrem Plädoyer gesagt hat, ist doch eine wilde Mischung von Tatsachen und wilden Schlussfolgerungen.

Elke griff neben ihr Bett, angelte sich die Zeitungen hervor und schlug die Seite mit dem von Schreiber so sorgfältig notierten Plädoyer auf, nahm einen Bleistift und unterstrich die Schlussfolgerungen: Schwängerung neun Monate vor Geburt,. Demnach unter sechzehn Jahren,. Vater des Kindes hat die Zeugin geschwängert. Und welche dieser Schlussfolgerungen ist nun falsch? Klaus wusste es nicht.

Er ärgerte sich, wieder einmal war sein Mundwerk schneller als sein Geist gewesen - erst Gehirn einschalten, dann reden! Klaus ärgerte sich und trat den Rückzug an. Im Hinausgehen brummte er noch: Elke lag noch immer auf ihrem Bett und dachte nach. Klaus war zwar manchmal ein richtiger Blödmann, aber er sagte manchmal auch mehr an Wahrheiten, als er selbst wusste.

Also noch einmal, die Schlussfolgerungen der Staatsanwältin sind falsch, einmal angenommen, welche könnten falsch sein? Die neun Monate sind ja so etwas wie eine Naturkonstante, kann also als richtig angenommen werden, einstweilen jedenfalls. Dass das arme Mädchen, wenn es mit gerade sechzehn ein Kind zur Welt bringt, neun Monate davor, zum Zeitpunkt der Zeugung, noch keine sechzehn Jahre alt war, ist einfache Mathematik, dürfte wohl auch stimmen. Bleibt die letzte Folgerung: Der Vater ist der Sittlichkeitstäter.

Was hatte sich Klaus im Hinausgehen in seinen noch nicht gewachsenen Bart gemurmelt? Er habe nur eine Mutter und einen Vater? Was hatte er in seinem ersten Wutanfall über die Gerichte und Väter gesagt, irgendwie war es doch so, dass ein Kind mehrere Väter haben konnte, oder? Aber wenn verschiedene Männer Vater des gleichen Kindes sein können, warum dann nicht auch verschiedene Frauen Mutter? Abstammung bedeutet doch Vater und Mutter, wenn aber nur einer der beiden Teile sicher festgestellt wurde, über den anderen aber so ausdrücklich nichts gesagt wurde, wäre das dann nicht die Lösung des Problems?

Elke hatte wieder die Zeitungen in die Hand genommen und betrachtete das Bild des um seine Ehre kämpfenden Liebermann: Eigentlich sieht er doch ganz sympathisch aus - sollte er vielleicht doch kein Mistkerl sein? Elke sprang auf, griff sich ihren Mantel und stürmte hinaus.

Erschreckt blieb die junge Frau im Sommermantel stehen und hob, als wollte sie sich ergeben, beide Hände hoch. Und erst jetzt kam ihr zum Bewusstsein, was sie hier eben erlebte: Das ihr unbekannte Mädchen war ganz deutlich die im Prozess bekannt gewordene Frau Belinda Neuhaus, der sich an sie klammernde Wicht ihr Kind. Aber noch etwas war ihr aufgefallen, ohne dass es der fremden Besucherin sofort klar wurde: Das Kind hatte das unverständliche Gegröle der Mutter durchaus verstanden und keineswegs als bedrohlich empfunden.

Also musste auch dieses Gebrüll einer Sprache gleich verständlich sein - wenn man es verstand. Das Verhalten der eben noch drohend bellenden Frau Belinda Neuhaus änderte sich schlagartig: Sie lächelte und zeigte mit der Hand in eine Richtung.

Einer augenblicklichen Eingebung folgend sagte die junge Frau nicht einmal besonders laut: Der so Überraschte sah auf und wurde von der Besucherin sofort überfallen mit: Die Besucherin wurde hitzig: Warum reden die Gutachter so geschwollen?

Haben sie etwas entdeckt? Haben sie einen Verdacht? Angenommen, Frau Belinda Neuhaus hat das Kind zwar geboren aber ist nicht die Mutter, dann bräche doch die ganze Anklage zusammen, oder? Schnell hatte sie sich zu Dr. Wiese, dem Gutachter, durchstellen lassen. Er hatte vom Gericht nur den Auftrag bekommen, über den Vater etwas zu sagen, alles Weitere, was er so nebenbei noch festgestellt hat oder haben könnte, durfte er nicht im Gutachten darstellen.

Der Rechtsanwalt Justus Satorius, so dringend gerufen, war herbeigeeilt und hörte sich das Ganze an, überlegte, ärgerte sich insgeheim, dass er nicht selbst auf diese einfache und doch eigentlich naheliegende Idee gekommen war, und meinte dann, um die Lösung nicht einfach rundum gut finden zu müssen: Und wie soll Herr Liebermann dann zum Vater geworden sein?

Und weil der Herr Rechtsanwalt wohl etwas begriffsstutzig war, fügte sie erklärend und mit einem leichten Unterton von - Euch-muss-man-auch-alles-erklären! Jacqueline war eine attraktive junge Frau von gutem Wuchs, intelligent, elegant gekleidet, ansehnlich aufgemacht und weltgewandtem Benehmen.

Sie war plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht, hatte den aufstrebenden, gut aussehenden Unternehmer Liebermann heftig umgarnt und war dann, so plötzlich sie aufgetaucht war, wieder verschwunden.

Aber das ist doch schon so lange her! Also viel zu lange. Und zum Erstaunen der Herren Liebermann und Satorius fügte sie belustigt hinzu: Spermien können leicht eingefroren und dann noch nach Jahren zur Befruchtung benutzt werden. Übrigens, mit Eizellen, befruchtet oder unbefruchtet, geht das auch.

Und wieder war es Frau Auf der Brücken, die die richtige Schlussfolgerung zog: Wir haben es also, wenn unsere unbekannte junge Fee recht hat, mit insgesamt fünf Zeitpunkten zu tun: Zeitpunkt der Spermienentnahme und einfrieren,.

Zeitpunkt der Eientnahme und einfrieren,. Zeitpunkt der Eibefruchtung aus den eingefrorenen Spermien und Eizellen, danach erneutes Einfrieren,. Zeitpunkt des Auftauens der befruchteten Eizellen und einpflanzen in irgendeine Frau,. Zeitpunkt der Geburt des so erzeugten Retortenkindes, dies ca. Die ersten vier Zeitpunkte können durch das Einfrieren beliebig weit auseinanderliegen.

Langsam begriff auch der Herr Rechtsanwalt und stöhnte, so etwas sei ihm noch nie vorgekommen. Frau Auf der Brücken erkannte, was zur Rettung ihres Chefs erforderlich war: Es mussten Gutachten her.

Und möglichst auch eine Zeugenaussage von Jacqueline. Einen Monat später verfasste Rechtsanwalt Justus Satorius einen umfangreichen Schriftsatz an das Landgericht mit Abschriften an das abgebende Amtsgericht und die Staatsanwaltschaft.

Er behauptete, dass die das Kind Doro geboren habende Frau Belinda Neuhaus keineswegs die biologische Mutter dieses Kindes sei, sondern allenfalls als Leihmutter ge- oder missbraucht worden war, um das Kind auszutragen. Als Beweis legte er Kopien der Gutachten der beiden uns bereits aus dem Familienverfahren bekannten und im Strafverfahren erneut aufgetretenen Gutachter vor, die beide bestätigten, dass weder nach der Genanalyse der DNA noch nach der Untersuchung der Mitochondrien die Frau Belinda Neuhaus die biologische Mutter des von ihr geborenen Kindes Doro sein könne, ja, es gäbe sogar Anzeichen dafür, dass nicht einmal die DNA und die Mitochondrien von der gleichen Frau stammten.

In weiteren Gutachten wurde vorsorglich bestätigt, dass der hier angeklagte Liebermann nicht der biologische Vater der Zeugin Belinda Neuhaus sein kann, womit alle Inzestvermutungen sich als falsch erwiesen.

Sodann führte Rechtsanwalt Justus Satorius die Einfrierungstechnik und ihre Möglichkeiten sowie die daraus sich ergebenden Zeitunterschiede einzelner an sich erforderlicher Schritte aus, zwar etwas umständlich und unverständlich, weil er es selbst nicht verstanden hatte, aber doch immerhin, es stand auf dem Papier des Schriftsatzes, und als Beweis - und zur Erklärung - legte er Gutachten zweier Professoren vor, jeweils anerkannte Autoritäten ihres Gebiets.

Dann übernahm der clevere Rechtsanwalt einige Ausführungen aus einer Schrift des Sexualkundeunterrichts, freilich ohne die Quelle zu nennen, um nachzuweisen, dass Spermien sich im weiblichen Körper nicht nur über ein paar Stunden, sondern über mehrere Tage befruchtungsfähig halten können - eine Erkenntnis, die so manchem unvorsichtigem Mädchen durch eine ungewollte Schwangerschaft nachdrücklich beigebracht wurde.

Und nach dieser Vorbereitung trug Rechtsanwalt Justus Satorius zur ganz besonderen Überraschung vor, dass genau diese Fragen im vorliegenden Fall von entscheidender Bedeutung seien. Er präsentierte eine notarielle eidesstattliche Versicherung einer gewissen Jacqueline, die dort Erstaunliches angab: Sie sei - nun vor heute rund zehn Jahren - von einem ihr unbekannten Herrn X engagiert worden, um sich an den damals aufstrebenden gut aussehenden Unternehmer Liebermann heranzumachen und zwar mit der besonderen Weisung, immer, wenn es zu Geschlechtskontakt gekommen sei, möglichst unverzüglich zu ihm, dem Herrn X, zu kommen, den sie in einem Hotel zu treffen pflegte.

Das habe sie auch so getan, sei dann nach einem Glas Wein dort offenbar für kurze Zeit, vielleicht eine viertel Stunde, zu ihrer Überraschung eingeschlafen und hatte beim Erwachen bemerkt, dass ihre Unterkleidung etwas verrutscht gewesen sei.

Als ihr dies dreimal so ergangen sei, habe sie nicht mehr an einen Zufall geglaubt und habe den Kontakt zu ihrem eigentlichen Auftraggeber, eben diesem Herrn X, und später dann auch zu dem Unternehmer, dem Herrn Liebermann, abgebrochen. Was in den Minuten ihres unerwarteten und unerklärlichen Kurzzeitschlafes mit ihr genau geschehen sei, wisse sie bis heute nicht, aber es sei sicher etwas mit ihr gemacht worden.

Rechtsanwalt Justus Satorius folgerte aus dieser als Beweismittel vorgelegten Darstellung, dass über den Körper jener Jacqueline das Sperma des zu unrecht angeklagten Herrn Liebermann herausgebracht und dann später gegen seinen Willen und ohne sein Wissen verwendet worden sei.

Nur den Eingeweihten und Aufmerksamen fiel die kleine Gemeinheit dieses Textes auf: Aber was macht dies schon aus - der ehemals erfolgreiche angesehene Unternehmer Liebermann war so und so ruiniert. Erst mit erheblicher Verzögerung konnte der Lokalreporter Schreiber über diese unerwartete Wendung berichten, denn diesmal gab es keine Presseerklärung der Staatsanwaltschaft.

Trotzdem bemühte sich Schreiber korrekt zu berichtet, aber wie sollte er, die Wissenden hatten kein Interesse mehr an weiterer Publizität. Das Einzige, was er hatte erfahren können, war, dass ein junges Mädchen, wahrscheinlich noch schulpflichtig, die entscheidenden Ideen gehabt habe. Sein Bericht endete mit dem Satz: Der angeklagte Herr Liebermann hat inzwischen die Stadt mit unbekanntem Ziel verlassen; die im Prozess bekannt gewordene Belinda Neuhaus sei mit ihrem Kinde Doro untergetaucht und habe sich so der weiteren Fürsorge der Behörden, insbesondere des Jugendamtes, entzogen.

In einer Villa am Stadtende legte jemand die Zeitung aus der Hand. Der ihm verhasste Liebermann war vernichtet. Er hatte sein Forschungsziel bewiesen, es war möglich, er konnte es. Was ist schon natürlich gegen seine Kunst? Nur eines beunruhigte den Herren in der Villa am Stadtrand doch etwas: Wer war dieses geheimnisvolle Mädchen mit dem so gefährlichen Verstand und was würde sie noch herausfinden?

Nein, so was hatte Redlich noch nie gesehen, trotz seiner nun schon über vierzigjährigen Tätigkeit, zuletzt als Kommissar, Verzeihung, seit einer Woche Hauptkommissar, der Kriminalpolizei, versteht sich.

Nein, so was haben sicher auch seine erfahrenen Kollegen noch nie gesehen, jedenfalls noch niemals war es beschrieben worden. Nein, dass so etwas geschah - und ausgerechnet ihm musste der Fall übergeben werden! Der Ermordete war, jedenfalls sein Gesicht, bei lebendigem Leibe gekocht worden, bis das ganze Fleisch von den Knochen fiel.

Nein, das hatte er, Redlich, noch nie gesehen, das war noch nie beschrieben worden, das war sicher auch noch nie geschehen. Natürlich vom Täter keine Spur. Es gab nur einen Zeugen, einen Augenzeugen, aber was für ein Zeuge! Nach dessen Angaben war er, der Zeuge, ca. Die Haustür, vorn, und die an der gegenüberliegenden Seite befindliche Tür, hinten, standen bei dem warmen Wetter wie üblich weit offen.

Aber es konnte auch jeder zu jederzeit hinten hinein und vorn hinausgehen - oder umgekehrt. Also, folgerte Redlich, war zu genau dieser Zeit ein Mensch - wer anders als der Täter? Nur, es gab dort keine Spuren - oder die Troddel von der Spurensicherung haben mal wieder geschlampt. Die Kollegen der Spurensicherung widersetzten sich heftig diesem Vorwurf der Troddeligkeit, sie hatten ganze Berge von Spuren und Material mitgebracht, denn der ermordete Wohnungsinhaber schien nicht viel vom Saubermachen zu halten - nur eben, was fängt man mit derart viel, Verzeihung, Dreck an?

Er hatte schon oft aus Dreck die Wahrheit gelesen, aber aus diesem Dreck Na den Täter selbstverständlich! Gewiss, Chef, aber wer ist der Täter? Das ist doch ganz klar: Mann, was wollen Sie mehr?

Den Täter, Chef, nur den Täter! Wer hat genaue Ortskenntnis? Wer war genau zur Tatzeit am Tatort unterwegs? Wer wohnt gleich neben an, im selben Haus? Na, also, festnehmen, gleich verhaften! Ist der erst mal ein paar Tage in der Zelle und kann nur noch durch Gitter schauen - na, Mensch, Redlich, bei Ihrer Erfahrung - da haben wir doch sofort das Geständnis. Redlich lächelte in seiner verbindlichen Art und nuschelte, laut und vernehmbar: Sehr gut, ich geh ja hin, schon morgen früh.

Gleich, Redlich, gleich, was du heute kannst besorgen Verhaften Sie den Hund, ich meine den Führer. Redlich schüttelte nur den Kopf: Warum morgen - früh? Weil dann die Sonne noch nicht aufgegangen ist. Der Chef verstand nicht, schüttelte sein Vorgesetztenhaupt und brummte: Machen Sie doch, was Sie wollen, Sie machen ja so wie so immer, was Sie wollen!

Da plötzlich ging auf der Treppe das Licht an. Redlich fluchte über die Idioten von der Spurensicherung, zu blöd darauf zu achten, dass sie nicht ein Tier in der versiegelten Wohnung einsperren - nur satt wurde das hungrige Raubtier von dem Fluchen nicht. Aber Redlich hatte begriffen: Die Treppenlampe wird automatisch über eine Bewegung geschaltet - auch von einer schwarzen Katze.

Redlich rannte - wenn er scharf nachdachte, rannte er immer - Redlich also rannte immer wieder den Gang zwischen den beiden offenen Türen, der hinten und der vorn, hin und her, missmutig und nicht mehr schnurrend von den Blicken der noch immer hungrigen Katze verfolgt. Da ging plötzlich das Treppenlicht an. Nein, nichts, nichts kam die Treppe herunter, nichts ging hinauf, nur das Licht war geschaltet worden. Offenbar irgendwo ein Wackelkontakt - Pfusch, alles Pfusch, Pfusch wie immer!

Redlich grollte - und rannte, wie immer. Die Katze mauzte, wie immer. Da schaltete sich das Treppenlicht schon wieder an - und langsam begriff Redlich: Der Bewegungsmelder sieht auch Luftwirbel, Wirbel, die durch unterschiedlich schnell sich bewegende Luft oder auch unterschiedlich warme Luft entstehen. Also, das Treppenlicht schaltet auch, ohne dass eine Person oder ein Tier über die Treppe geht. Wenn das aber so ist, hat das Licht auf der Treppe mit der Tat keinen Zusammenhang, jedenfalls nicht zwingend.

Redlich stürzte zum Herd und begann durch heftiges Rühren und Pusten das Schlimmste zu verhüten. Dabei streckte er seinen Kopf weit nach unten direkt über den Topf.

Er schob den Topf weg, richtete sich auf, schüttelte sich - und der Fall war gelöst. Redlich schrieb seinen Bericht und brachte die Akte seinem Chef.

Na also, Redlich, habe ich Ihnen das nicht gleich gesagt? Redlich - und dafür haben Sie so lange gebraucht? Redlich - Sie werden alt! Die Alte nahm ihre Hände von der Glaskugel, sah ihren Besucher scharf an und raunte dann giftig: Die Alte Hexe, wie sie allgemein genannt wurde, lebte von ihrer Wahrsagerei und Hellseherei und natürlich noch von ein paar weiteren kleinen Zaubereien, Täuschungen. Die Alte Hexe hatte so ihre Kundschaft, und einer dieser Kunden war der Herr Kommissar, der glaubte nun selbstverständlich allein schon von Amtswegen nicht daran, aber seine Erfahrung sagte ihm, erstens kann man es nie wissen, zweitens kann es nicht schaden, und drittens hat sie schon öfter manch guten Hinweis gegeben, also warum dann nicht?

Und so sicher er jeden Monat zur Bank ging, um nachzusehen, ob sein Gehalt, seine Besoldung, auch pünktlich auf seinem Konto angekommen war, so ging er auch allmonatlich zu der Alten Hexe, denn: Es könnte ja doch sein.

Aber das störte den Herrn Kommissar im Moment wenig, irgendetwas hatte ihn veranlasst, stehen zu bleiben, ja, das war es, da war etwas verändert worden. Hier war doch keine Ausstellung! Aber doch, eben, deswegen war es ihm doch aufgefallen. Ausstellung der Bilder des kürzlich verstorbenen Künstlers Der Kommissar blickte sich um, er war anscheinend der einzige Besucher. Na gut, es war vormittags, anständige Leute gingen jetzt arbeiten.

Der Kommissar sah schnell über das, was da jemand als Kunst ausgegeben hatte, und fand alles Miteinander schön schlecht schrecklich. Der Kommissar schüttelte sich voll Abscheu und wandte sich zum Gehen. Es ist doch eine schöne Ausstellung der Werke dieses begnadeten aber leider gerade verstorbenen Künstlers, zwar noch unbekannt ist der Herr Pinsel, zugegeben, aber schon bald werden seine Werke in allen Museen der Welt hängen, man wird überall von ihm sprechen, und jedes dieser Bilder wird ein Vermögen wert sein - heute können Sie jedes dieser hervorragenden Gemälde noch für ein paar Euro kaufen.

Wenn ich Sie bei Ihrem Rundgang begleiten dürfte Nein, mein Lieber, nicht mit mir! Aber der Initiator dieser Bildersammlung eines Möchtegern Künstlers lächelte, des Künstlers, der glücklicherweise rechtzeitig verstorben war, bevor er noch mehr dieser grauslichen Machwerke hatte produzieren können.

Verdammt, wovon hat der eigentlich gelebt? Doch nicht etwa von diesen Klecksereien? Der Herr Galerist hatte den Kommissar aufmerksam beobachtet und schien seine Gedanken zu erraten, denn er beantwortet die nicht ausgesprochene Frage sofort. Ein Freund, ein wahrer, ein richtiger, ein aufrichtiger Freund Der Teufel soll ihn holen, diesen verhinderten Künstler, seinen Gönner und zu aller erst diesen widerlichen Schwätzer.

Missmutig, grollend, übel gelaunt erreichte der Kommissar sein Büro und fand in seinem Eingangskorb einen einsamen Zettel. Der Kommissar kannte die Handschrift, er liebte und hasste sie, diese Schrift seines Chefs: Verdammt noch einmal, auch das noch.

Wenn diesen Pinsel schon der Teufel geholt hat, warum behält er ihn dann nicht auch und lässt mich mit diesem Farbkleckser in Ruhe? Aber es half ja alles nichts, Dienst ist Dienst, und so begann sich unser freundlicher Kommissar, mit dem Herrn Pinsel und seinem Ableben zu befassen. Routiniert griff er sich eine neue Mappe und machte mit den ersten Ermittlungen gleich die nötigen Einträge. Geboren war der Pinsel auch: Der Kommissar dachte nach, 45 Jahre, ein bisschen früh für einen normalen Tod.

Was bedeutet das schon? Wenn man einem den Kopf abhackt, bleibt das Herz auch früher oder später stehen: Da stand er nun vor einer geschlossenen Tür, klingeln vergeblich, selten hat ein vor zehn Tagen Verstorbener darauf die Tür geöffnet. Das war doch wohl kaum das letzte Werk des Kunstmalers gewesen. Hier hatte es doch jemand geradezu verdächtig eilig gehabt. Nun musste der Kommissar doch ein wenig mit den anderen Hausbewohnern plaudern.

Und die beschrieben den verstorbenen Künstler alle als einen sehr höflichen, netten, immer freundlichen, stets hilfsbereiten Menschen, zurückhaltend, leise, ein sehr angenehmer Hausbewohner.

Ja, da waren ein paar Männer gekommen, die hätten alles rausgeschafft und weggefahren - ist ja klar, der liebe nette Herr da oben unterm Dach war doch alleinstehend, keine Verwandten, und die Wohnung muss doch wieder vermietet werden Na, sehr aufschlussreich war das alles nicht. Und so blieb dem nun ermittelnden Kommissar gar nichts anderes übrig, als noch einmal in jene Ausstellung zu gehen, um mit dem schmierigen Schwätzer zu reden. Und der erzählte auch sogleich bereitwillig, dass er mit ein paar Bekannten die Wohnung ausgeräumt und sauber gemacht hatte.

Die Bilder habe er als Bezahlung behalten, den Rest, alles wertloser Kram, auf Weisung seines Auftraggebers an eine Müllkippe gefahren und dort sorgfältig verbrannt, genau so, wie er beauftragt worden war. Ja, der Kommissar kannte dieses Haus, das sich hinter den vielen Bäumen und Büschen so gekonnt versteckte.

Er hatte schon immer einmal dort hineingehen wollen, jetzt hat er einen passenden Anlass, jetzt ist die Gelegenheit da. Aber für heute, meinte der Kommissar, habe er genug ermittelt, ging zurück in sein Büro und schrieb über alles einen mehrseitigen Bericht.

Am anderen Tag ging er damit zu seinem Chef und legte ihm diese ersten Ergebnisse vor. Der sah sich das schnell durch und fragte so beiläufig, ob er in diesem Monat schon seinen üblichen Besuch bei der Bank gemacht habe.

Und dann erzählte er, dass eben diese Alte Hexe ihn zuvor angerufen habe und ihn sehr eindringlich darum gebeten habe, den Kommissar zu beauftragen, der Sache nachzugehen, denn es sei gut möglich, dass der Pinselstrich eines etwas unüblichen Todes gestorben sei, bei dem ein anderer etwas nachgeholfen habe.

Der Kommissar ging in sein Büro, zog die Gardinen zu, stellte das Telefon ab und rannte die sieben Schritte durch den kleinen Raum, immer hin und her. Das tat er immer so, wenn er nachdenken wollte.

Da gab es einen Menschen, der starb, ein seriöser Arzt stellt einen Totenschein aus, stellt einen natürlichen Tod fest, die Leiche wird zur Bestattung eingeäschert. Die Wohnung wird geräumt, der ganze Kram als wertlos verbrannt.

Alles ganz normal, nichts Verdächtiges - wenn da die Alte Hexe nicht wäre, die einen kleinen Mord angedeutet hat. Angenommen, die Hexe hat recht. Dann sieht alles ganz anders aus. Ein Mensch lebt und stirbt ganz plötzlich: Die Leiche wird von einem ahnungslosen, gutgläubigen Arzt freigegeben und verbrannt: Die Wohnung wird ausgeräumt und gesäubert, aller Kram verbrannt: Wenn einer Spuren beseitigen wollte, so war er schnell und gründlich.

Wer hatte ein Motiv? Wer war der Mörder? Der Kommissar erkannte, wenn es in diesem Fall einen Mörder gab, ja, wenn es überhaupt ein Fall war, dann war der Täter sehr vorsichtig, weit vorausschauend, und sehr gründlich in der Beseitigung von Spuren und Beweisen. Und da er nicht wusste, ja nicht einmal einen begründeten Verdacht hatte, wer es sein könnte, musste er seinen Ermittlungsstand vor jedem geheim halten, vor allen, das waren seine ersten Verdächtigen, der Galerist, der Gönner, aber auch die Alte Hexe und sein Chef, jeder konnte der Täter, der Mörder sein, wenn es denn ein Mord war.

Von diesem Moment an gab die offizielle Ermittlungsakte nicht mehr den tatsächlichen Stand der Ermittlung wider. Traue niemand, am wenigstens deinem Freund Amtskollegen, Vorgesetzten.

Aber es gab natürlich Dinge, die als Ermittlungstätigkeitsnachweis in den Akten erscheinen durften. Hierzu gehört, dass die Ermittlungen ergaben, dass der tote Künstler Pinsel tatsächlich keine Verwandten hatte und er hatte auch keine Besucher in seiner Wohnung, er schien nicht einmal Freunde und Bekannte gehabt zu haben.

Ein Teil der Verschleierung des Ermittlungsstandes in den Akten bestand darin, dass von einmal dokumentierten Aussagen von Zeugen und Verdächtigen, alle Bestätigungen ausführlich in den Unterlagen festgehalten, alle Widersprüche aber verheimlicht werden. Und so prüfte der Kommissar die Aussage des Galeristen über die Wohnungsräumung nach.

Der hatte sehr bereitwillig seine Helfer benannt und der Kommissar hatte sich alle diese verkrachten Typen angesehen, die zwar von der Sonne gebräunt aber noch nie die Sonne des Wohlstandes gesehen hatten, alle Herumtreiber, Gelegenheitsarbeiter aber wohl meist Gelegenheitsnichtarbeiter und vom Intellekt zu dumm, um überzeugend zusammenhängend zu lügen.

Die konnten nur die Wahrheit sagen, so gut sie eben die Sache verstanden. Und diese Helden unserer Gesellschaft sagten unabhängig alle das gleich aus, sie haben die Wohnung ausgeräumt, gesäubert, renoviert und den ganzen Kram verbrannt.

Auch den Ort des hübschen Feuermachens zeigten sie bereitwillig. Dass sie sich, wegen des Feuermachens an diesem Ort, eigentlich strafbar gemacht hatten, wussten sie nicht. Nein, das waren ganz sicher nicht die Leute, die sich ein raffinierter Mörder als Mitwisser anheuern würde. Vielleicht waren sie alle Mittäter, ohne es zu wissen - aber dann sollte man diese armen Kerle unbehelligt lassen, genau wie wegen des unerlaubten kleinen Feuerchens.

Blieb als nächster der Galerist. Nicht vorbestraft, aber was will das schon bedeuten, irgendwann waren das doch alle gewesen. Wichtiger war schon, dass gegen ihn auch noch nie ermittelt worden war, er war also noch niemals als - möglicher - Verdächtiger aufgefallen.

Trotzdem wohl eher eine Existenz an der Grenze. Ein Motiv ist auch nicht ersichtlich. Im Zweifel für den Angeklagten. Also einstweilen nicht mehr verdächtig als alle anderen Menschen auf der Welt - und das waren doch wohl einige Milliarden. Und dann bekam der Kommissar heraus, dass dies ein Spitzname war, der nur ihm deshalb nicht bekannt war, weil er eben nicht in den entsprechenden Kreisen verkehrte, die mit dem Herrn Blütenreich zu tun hatten. Aber was tuts, jetzt war ein Besuch in dem Haus am Berg fällig, ob Blütenreich oder ein gutbürgerlicher, ehrlicher Name.

Und wieder das laute herzhafte Lachen. Der Kommissar hatte ja alles Mögliche schon erlebt und auch hier einiges erwartet, aber das dann doch nicht - und immer wieder diese Alte Hexe. Aber seit einigen Jahren brachte der nichts Rechtes mehr zustande, dann habe er ihn eben so ein wenig unterstützt - aus alter Freundschaft oder wohl besser aus Anerkennung seiner früheren Leistungen.

Auch richtig, er hat für die Beerdigung und die Räumung der Wohnung gesorgt. Dass sein Auftragnehmer sich die Bilder zurückbehalten hatte, hatte Blütenreich erst später erfahren, eigentlich hätten auch die alle verbrannt werden sollen, es taugt doch alles nichts, wenn man hier sieht, was er früher geschaffen hat. Es ist doch wohl nicht etwa verboten oder gar strafbar? Langsam gingen ihm die Verdächtigen aus, oder sah so ein Mörder aus?

Und doch, irgendetwas stimmte nicht, er grübelte in sich, er muss wieder etwas übersehen haben. Er ging hinein, vor dem Regen flüchtend, setzte sich auf den einzigen in der Mitte des Raumes für die Besucher bereitstehenden Stuhl, sah das Bild vor sich, oder besser er sah es nicht, er sah hindurch, irgendwohin in die Ferne zu seinen ungeordneten Gedanken.

Da plötzlich schien sich das Bild, diese sinnlose Farbkleckserei zu verändern, die Farbtupfer schienen sich zu verschieben, zu ordnen und zeigten auf einmal ein Gesicht, ein Gesicht, das er gerade erst gesehen hatte: Der Kommissar wollte es genauer sehen, aber da verschwand alles und es blieben nur die sinnlosen Farbkleckse.

Er glaubte sich geirrt zu haben und verfiel wieder in seine stumpfen Gedanken, seine Augen sahen ins Leere, in die Ferne und da - plötzlich war das Gesicht wieder da, ganz deutlich.

Aber schon im nächsten Moment, als er genauer hinsah, war es wieder weg. Langsam dämmerte dem Kommissar, dass er einer optischen Täuschung zum Opfer fiel - oder war das doch keine Täuschung? Wenn er das Bild ansah, direkt ansah, dann waren da nur irgendwelche sinnlosen Farbkleckse, schaute er aber durch das Bild hindurch, in das Unendliche dahinter, dann war das Gesicht erkennbar. Was hatte die Alte Hexe gesagt?

Er werde durch die Dinge hindurchsehen müssen. Er muss durch das betrachtete Bild hindurchsehen! Das war die Lösung! Für den Augenblick war damit der Ermittlungseifer des Kommissars beendet.

Der Kommissar nutzte die unerwartete erzwungene Pause, um in der Dunkelheit nachzudenken. Wenn er sich geirrt hatte und alles doch nur eine optische Täuschung war, dann sind alle weiteren Überlegungen Unsinn. Wenn aber, ja, wenn, hinter dieser Bildtechnik eine Absicht steckte, vielleicht sogar der Künstler damit eine Botschaft vermitteln wollte, dann, ja dann war sein ganzer Scharfsinn gefordert.

Er musste wiederkommen und die anderen Bilder prüfen, das aber würde zweifellos dem Galeristen auffallen, also müsste er einen Grund haben, warum er die Werke, die er doch eben noch so heftig abgelehnt hat, nun auf einmal so interessant findet und so aufmerksam betrachtet. Nun, ganz klar, entweder, er sagt offen, dass er bei Ermittlungen ist, was er nicht sagen will, oder er heuchelt Kaufinteresse - was könnten diese Farbkleckse eigentlich kosten?

Grübelnd über diese und andere Fragen rempelte er den einen und anderen Passanten an, immer eine Entschuldigung brummend oder zugebrummt zu bekommen und alle schoben es auf die plötzliche, unerwartete Dunkelheit. Ein armer Zecher klammerte sich an den Pfahl eines Stoppschildes, ihn ständig anflehend, ihn nicht allein zu lassen und ihm im ständigen Umkreisen unentwegt zu danken, dass er sich so um ihn bemühe auf seinem Weg nach Hause.

Am nächsten Morgen kam der Kommissar abermals in die Ausstellung und begann nun, die einzelnen Bilder sorgfältig zu prüfen - und hinter jedem schien ihm das Gesicht des Herrn Blütenreich zu stecken. Aber doch mehr nur als Halbschatten dahinter, denn die versteckten Bilder zeigten eigentlich noch viel mehr: An diesem Punkt angekommen, fotografierte der Kommissar die Ausstellung im ganzen und jedes Bild einzeln.

Natürlich zeigten die Fotos nur die Farbkleckse, aber so konnten die einzelnen Bildwerke eindeutig bezeichnet werden. Was der Kommissar dahinter sah, das schrieb er auf. Und was würde man noch hinter den Bildern sehen können, sollte der Künstler auch mit versteckten Farben, die vielleicht nur in ultraviolettem Licht sichtbar sind, gearbeitet haben?!

Der Chef besah sich das alles. Was sollen wir tun, was wollen Sie tun? Der Kommissar hatte zwei Alternativen: Der Kommissar zog ab, überdachte seinen privaten Kontostand, spielte mit dem Gedanken, einige Bilder selbst auf eigene Kosten anzukaufen, und fand sich mitten in diesen Gedanken wieder in der Ausstellung - und musste hier überrascht feststellen, dass mehrere der Bilder, die vor Stunden noch da gewesen waren, nun verschwunden waren.

Der Galerist bestätigte mit einem zufriedenen Lächeln: Das Geschäft beginnt zu laufen, die ersten Bilder sind bereits verkauft, wie Sie sehen. Ein vornehm gekleideter Herr mit Brille sei hier gewesen, habe sich umgesehen und sofort einige der Bilder auf der Stelle gekauft und mitgenommen.

Was will der, ausgerechnet der, mit diesen Bildern? Er erwischte ihn gerade, wie dieser seinen Kamin mit den eben erworbenen Bildern heizte - mitten im Sommer. So überführt bestritt der ehemalige Rechtsanwalt und Notar erst gar nicht, die Bilder erworben zu haben. Um sie zu verbrennen! Also, so kam er nicht weiter, na denn, der direkte Angriff: Der nicht mehr Rechtsanwalt und Notar überlegte einen Augenblick, warum sollte er den decken?

Ja, den kannte der Kommissar. Blütenreich hatte also einen Teil der Bilder aufkaufen lassen mit dem einzigen Zweck, sie zu vernichten. Kannte er die geheimen Botschaften der Bilder? Der Kommissar ging wieder zu seinem Chef. Nun war der bereit, einen Beschlagnahmebeschluss zu beantragen, hübsch der Vorschrift nach schriftlich mit ausführlicher Begründung über die Staatsanwaltschaft beim zuständigen Amtsgericht. In der Zwischenzeit tauchten in der Galerie weitere schnellentschlossene Käufer auf und nahmen ihre jeweilige Beute gleich mit um sie, wie der Kommissar hinterher feststellte, sofort zu verbrennen - und alle handelten im Auftrag des Blütenreich.

Irgendwelche Blümchen erkannt, aber meine neue Lieblingsschauspielerin: Na, sehen wir mal weiter Sonderpunkt für diejenige, welche diese Flüssigkeit errät: Ein Jüngling liebt ein Mädchen, Dies hat einen andern erwählt; Der andre liebt eine andre, Und hat sich mit dieser vermählt. Und die piss gelbe Flüssigkeit ist eine "bitter-sweet"e Spezialität im Hardy-Land Wo befinde ich mich, wenn mir ein "Mesrour" begegnet? Was ist denn los: Na, wer traut sich? Ich hätte wohl besser nach Mr.

Ed oder Iltschi fragen sollen?! Aber ich geb euch Jane-Eyre-Verächtern noch eine Chance: Kann jemand die Mesrours in die richtige Reihenfolge bringen? Die Frage, wer "schämt sich trotzdem nicht", sollte mal neu ventiliert werden: B ist wohl das jüngste pferd und E wirklich sehr imposant!

D könnte zu william hurt passen. Du willst doch jetzt nicht etwa Ulli entschuldigen? E ist der älteste A ist von Dafür durfte dann später Mesrour dicht an Jane vorbeireiten, "ohne sie zur Kenntnis zu nehmen" dafür ist dann aber in einer anderen Szene der Hundetrainer zusehen, wenn er hinter einem Baum lurkend Pilot anlockt: D F ist 10 Jahre später entstanden, aber in ähnlicher Dunkelheit D ist der versemmelste Mesrour.

Hatten die keine schwarze Schuhcreme am Set? G gab's gleich im Jahr darauf , wo Ciaran Hints den spukigen Geist aus dem computergenerierten Nebel gab und Samantha Morton bewies, dass sie genauso schön dramatisch mit den Augen rollen und die Arme verzweifelt ringen konnte, wie ihre Stummfilmkolleginnen Charmbolzen Rochester nimmt froggy Jane in den Schwitzkasten und knubbelt ihr die Stirn mit seiner Faust Welche Rolle spielte dieser billig zusammengestückelte Wandschmuck in welchem Film?

Na ja, ich denke, wenn man im Norden ist, tut man's wie die Nordmänner Und die wortreichen Erklärungen Mrs. Hales diesbezüglich zeigen meiner Meinung nach eher deren unglückliche Lage und das Festklammern am Altbekannten - auch wenn es "nicht ganz genau" so ist wie in Helstone Ich bin tiefgeknickt, wie schnell Du das Tapetenmuster rausbekommen hast: Hier also eine Tapete, die Du unmöglich erraten wirst: Wusste ich doch, dass Dir Morvern Callar gefallen hat - kommst gar nicht davon los, eh?!

Kinderzimmer stimmt jedenfalls schon mal: Wem gehört dieses schmucke Strumpfband? Wo hast Du diese Tapete gesehen? Na, ich seh schon: Du lässt Dich nicht aufs Glatteis führen! Also, konzentrieren wir uns: Brot öffnet jeden Mund! Nun, welcher tugendhaften jungen Dame gehört das gestreifte Strumpfband? Also versuchen wir es mal hiermit: Welcher jungen Dame gehört das gestreifte Strumpfband?

Na gut, den lös ich mal auf. Es ist dieselbe, die auch dieses Korsett trägt: Euch krieg ich nie erwachsen: Hier mal wieder was für Anna und eines auf das ich besonders stolz bin, weil ich damit in die Oberliga der Tapetenmusterer aufsteigen werde, wo Anna sich schon so lange tummelt: Woher stammt diese Tapete?

Ist das nun Oberliga oder was?! Neben dem Hang zu Auftritten mit herausragendem Kopfschmuck? Letztere junge Dame kursiert ja - ohne dass ich soetwas überhaupt mit eigenen Augen verfolgen konnte - in einer Badewanne sinierend im Internet eben eine Szene aus dem gefragten Film, der Gemeinsamkeit der beiden Damen Ich geb's zu ich hab den Trailer zum Film über die Infos der herausragend entzückend gestalteten Internetseite des letzteren Fräuleins gefunden.

Die Auflösung könnte spätestens am Samstag nicht mehr so schwierig sein. Letztere junge Dame kursiert ja - ohne dass ich so etwas überhaupt mit eigenen Augen verfolgen konnte - in einer Badewanne sinnierend im Internet eben eine Szene aus dem gefragten Film, der Gemeinsamkeit der beiden Damen Ich geb's zu ich hab den Trailer zum Film über die Infos der herausragend entzückend gestalteten Internetseite des letzteren Fräuleins gefunden.

Ich hätt nicht gedacht, dass jemand Emma Watson in dieser Perücke und Schminke erkennen würde: Kelly McDonald ist es jedenfalls mal nicht. Kommt schon probiert es mal! Sie ist eine von zwei Schwestern, die sich rührend um Brukis alten Liebling anderswo kümmern.

Denn genau diesen seltenen Auftritt des sonst schweigsameren Herren, der ja auch schon in der von dir angesprochenen Rolle zum Kleriker taugen wollte, beabsichtigte ich schon vor einigen Tagen als Grundlage eines Rätsels.

Doch da meine DVD dann versagte, konnte ich kein Foto des Schauspielers, dessen Name sicher als Aftershavename durchgehen könnte, in der Rolle des sich gegen seine Arbeitskollegen und dem späteren Oberhaupt seiner Kollegen quasi einem Johannes Nepomuk gleich entgegenstellt, finden. Vielleicht möchte jemand anderes noch miträtseln, deshalb schweige ich noch, was den klingenden Namen betrifft.

Wenn es mit "State of Play" zu tun hat Jedenfalls finde ich die gezeigt Szene eine gute Auflockerung in dem spannenden Informationsbombardement. Es ist Deborah Findley Jedenfalls finde ich die gezeigte Szene eine gute Auflockerung in dem spannenden Informationsbombardement.

Mir gefällt im Moment noch die blonde Empfangsdame, die mit den Blumen spricht und so unsterblich wie hoffnungslos in den attraktiven Rechtsanwalt verknallt ist, als Auflockerung der Bombardements besser Ansonsten geht mir dabei nix über Kelly Macdonald und ihren einzigartigen Dialekt - ich denke, der wird in der deutschen Übersetzung draufgehen - leider Dabei ist mir es aber trotzdem lieber nicht alles verstehen zu können, als auch nur einen Witz, der wegen der natürlich schwierigen Übersetzungen der Wortspiele, nicht mehr lustig ist, zu hören.

Grandios ist natürlich auch Bill Nighy, wie die ganze Truppe. Ssso, da war ich schneller als Bruki Du willst es wohl ganz genau haben?! Hiermit ist dieses Rätsel nun offiziell gelöst und die Runde kann erweitert werden. Zumal nicht Fitzwilliam, sondern Tom Betram dort auftaucht. Aber der Earl of Buckingham gibt mir doch sehr zu denken, ich gehe noch in mich: Buckingham ist der hochverehrte Steven Waddington, der in Sleepy Hollow kopflos wurde und dessen Angetraute Claire Skinner, die neue Fanny Dashwood, spielte, die zudem in dem peinlichen Schokoladenfilm mitspielte kann mich an ihre Rolle nicht erinnern und dort scheinbar mit Firth sportlich aktiv war?????

Ich hab den Überblick verloren Deshalb hier was, an dem man sich festhalten kann: Wo wurde dieses flämische Stilleben gezeigt? Na ja, ok, das mit dem Stilleben kommt Dir sicher zu einfach vor, aber ich will endlich auch mal ein Rätsel haben, bei dem ich Lösung kenne: Och, also gut, im selben Film kann man diese von einem zweibeinigen Kalb durch die Stadt getriebenen Schafsköpfe besichtigen: In welchem Film werden Stilleben aus vergammeltem Essenresten, zweibeinige Kalbsköpfe und dieser denkwürdige Dialog zwischen einem König und seiner eifrigsten Fännin gezeigt?

Rufus Sewell wird wohl nicht in noch mehr Filmen zum Allongeperückenzeitalter mitgespielt haben. Ja, pöh, als ob Samantha Morton schon mal was auf die Nuss bekommen und von euch allen nicht hochverehrt wäre: In welchem klassischen Drama werden diese durchs Bild getrieben?

Tje, also für die Insider: Derek Jarman wäre auch ein guter Tipp, der aber in die Irre führen würde: Da kann ich jetzt nur Ute Lemper und Debbie Conway gegensetzen! Ja ja, es wird Frühling und Annas Hormone spielen verrückt: Der Rätsel-Thread Julia - Sehr schön, liebe Anna. Gibt es hier im Bord nicht eine Regel, die es verbietet, andere mit potthässlichen Riesenfotos zu erschrecken?

Na, das wurde jetzt aber mal Zeit Auf welchem dieser Bilder ist keine Lassie zusehen? Welches ist die jüngste Lassie und warum sollten wir uns den ansehen? Julia hat folgendes geschrieben: Na gut, woll'n wir das mal gelten lassen Wessen Hinterteil ist das: Und um einer gewissen jungen Dame gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: Nein, liebe Anna, es ist nicht Leo diCabrios Allerwertester!

Leute, es ist wieder mal soweit: Da ist die Dame in State of Play zu sehen. Und ich glaube in der zweiten Staffel von Rom habe ich ihr Gesicht auch schon mal gesehen. Den Namen müsste ich allerdings bei imdb nachgucken.

Mir kommt die Szene auch bekannt vor, ich erinnere mich aber nicht an den Film: Kann man so sagen: Na ja, nicht ganz: Es ist keine Piratin, aber dicht dran: Westernkenner sind diesmal klar im Vorteil: Obwohl so ein Stinkstiefel aus ihr wurde, war sie doch einmal ein bezauberndes, wunderschönes, zugegeben etwas wildes Mädchen, das Reihenweise Männerherzen brach und dessen spätere Rolle als fiese Stiefmutter ihr nicht in die Wiege gelegt wurde Welche berühmte und allgemein verehrte britische Schauspielerin reiste als 15jährige zu ihrer Omma nach Jordanien und schmückte sich aus diesem Anlass mit Geschenkband?

Tje, Du bist diesmal absentiert Es ist nicht Samantha Morton: Ich hoffe, jemand erblasst vor Neid und wünschte, sie wäre die gesuchte Schauspielerin: Und nun, eine gute Nacht, Anna - und träum was schönes Hm, ich würde auf Julia Sawalha tippen, ich kenne zwar ihre Familiengeschichte nicht so gut, aber der Nachname klingt ja nicht so furchtbar englisch und die Haarfrisur könnte auch passen. Ich bin angehalten, Dich daran zu erinnern, dass Julia Sawalha kein "Starlett" ist: Und wo Du dich so gut mit alten Sachen auskennst, kannst Du uns sicher mal auseinandersetzen, was an dem bekannten Schuh so besonders ist?

In welcher Beziehung stehen diese beiden seltsamen Vögel zueinander? Pöh, das spielt in der Thatcher-Ära Zudem muss man anmerken, dass die Qualität des Sequels "Viva Blackpool" gegenüber der Miniserie "Blackpool" deutlich abfällt, was jedoch nicht am Enthusiasmus David Morisseys liegt, sondern an der Abwesenheit adäquater Mit- und Gegenspieler, die ihm in Gestalt von Sarah Parish und des bemerkenswerten David Tennant in "Blackpool" zur Seite standen Ich muss gestehen, dass ich den auch gesehen hab - und zwar in voller Länge und mich dabei ganz passabel amüsieren konnte eine gewisse Anziehung kann ich der Serie nicht absprechen Ich hätte jedoch lieber ein paar mehr Szenen von der Dienerschaft gesehen und etwas mehr aus dem Ställen erfahren als die Liason der etwas ältlichen echten Aristokratin was für mich vielleicht das Durchhalten beim ersten Sehen begründete - und den Mangel an Lust, es ein zweites Mal zu betrachten Ansonsten - und im Gegensatz zu Anna - war ich recht eingenommen von der russischen Gräfin und dem Hausherren - die beide meine Aufmerksamkeit so ziemlich fesselten, immer wenn sie ins Bild kamen - besonders natürlich die Grafin: Knightley - besonders nachdem er wiederholt so hervorragendes in Fragen der Schadensbegrenzung und Befriedung seines Big-Brother-Hühnerhofes leistete: Aber der Gräfin hätte ich auch hinterhergehechelt Kohle oder keine Kohle - wär mir nicht so wichtig gewesen - na ja, lieber natürlich mit Kohle: Jedoch am besten von allem fand ich als die Gräfin mit dem Mr.

Knightley der Regency-House-Party kurzerhand schlussendlich in die Kiste hoppste - und am Morgen danach diskret in der Ecke hinter der Tür stand, als der Kammerdiener seinen Herren weckte: Bestimmt ist Dir dabei aufgefallen, dass sie ihr Korsett noch anhatte? Aber die war garantiert getürkt worden, denn niemand kommt so schnell aus einem geschnürten Korsett heraus.

Was denkst Du, ob der Badezuber derselbe war, in dem auch Mr. Das mit den Regieanweisungen hab ich mich auch ab und an gefragt Ich glaube jedoch, die hatten so eine Art Storybuch mitbekommen und sollten ihr Verhalten dann daran orientieren Jedoch auf mehr "Austen im Drehbuch" hätt ich leicht verzichten können, das wäre eh nicht gegangen mit den Laiendarstellern Ich hätt halt lieber etwas mehr über den Hintergrund der Houseparty gehört und gesehen Ein paar Mal gab's ja Ansätze dazu z.

Es ist wieder fröhliches Po-Raten an der Reihe: Leider fallen die Fotos diesmal etwas klein aus, aber dafür ist es ein sehr berühmter Hintern, dessen Träger Sexsymbol für eine ganze Generation von jungen und älteren Mädels war und - stolz zu sagen - immer noch ist! Also, wer streckte hier sein bestes Teil in die Kamera? In diesem Falle könnte es Colin Firth Podex sein, der nicht mehr so ganz jungen Mädchen eine gewisse Freude bereiten könnte. In welchem Film hat ER sich denn nackich gemacht?

Julia, Anna, wir haben einen heimlichen CF-Fänn entlarvt: Nu, denn muss es auch ohne sie gehen: Hier ist also Colin First - das Sexobjekt: Ich kann ja verstehen, dass jemand die grimmig blickende Dame im Hintergrund nicht einordnen kann wer will schon mit ehemaligen Huren und arroganten Schwestern zu tun haben , aber das ordengeschmückte Knautschgesicht und das glattgeschminkte Pausbäckchen im Vordergrund sollten doch ein paar Glocken zum Klingen bringen: Na, endlich mal jemand, der mit Andrew Davies' Oeuvre vertraut ist: Pöh, wer Albert Finney nicht kennt, hat die halbe britische Filmkunst verpennt: Wer ist dieser verdächtig aussehende Knabe?

Also wenn es die Person ist, auf die ich tippe, dann ist das ja wirklich ne fiese Frage! Klar, ist das Kathy Burke: Jahrhunderts, wofür sie einen Preis gewann Bin ich nun fies oder fies? Aber euch kann man nicht aufs Glatteis bringen: Aber wie hast Du diese Serie trotz Minnie Driver überstanden?

Kein Problem obwohl Minnie sich in der Serie frontal nackich macht: Wer ist diese langbeinige Grazie: Und wer bringt dieses verhackstückte Gesicht auf die Leinwand? Kann man mal wieder sehen Wo ich denke, es bekommt nie nich jemand raus, postet Ulli gleich die Lösung Na gut, dass das olle Schnippelgesicht keiner sehen will, das seh ich ja ein Die Beine sind ja recht hübsch, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich wissen möchte, wem die Kleidung und die Zähne darüber gehören.

Ja klar, det hättste wohl jerne!!! Nüx da, det sind 3 Mädels - aber alle aus meinen Lieblingsfilmen Pöh, aber warte mal bis Mittag, denn werd ich Dir ein Gesicht aus dem Film präsentieren, dass wirklich Anna Hathaway aus demselben geschnitten zus ein scheint Woll'n wir wetten, dass doch?

Und mit Julie Christie. Und mit Richard E. Meine Güte, das ist ja eine illustre Gesellschaft! Obwohl, wenn ich länger darüber nachdenke, könnte beides zur Ehefrau von dem neueren Darcy-Schauspieler beides Namen, die ich mir nicht in allen Einzelheiten merken kann gehören?

Du meinst Keeley Hawes? Ich dachte, sie wäre mit einem Filmproduzenten verehelicht und hätte mit dem auch Kinder gehabt Diese malträtierte Gesicht gehört der schönen Julie Christie Habe mir zum ästhetischen Ausgleich jetzt Hamlet bestellt? Aber wenn Du es ihr zuordnest, dann könnte die Auflösung tatsächlich obige Serie sein. Ewan McGregor hat eine kleine Rolle in dem Film: Wobei ich mich allmählich frage, was die Originalhaarfarbe der Besitzerin ist, bis auf rot hat sie mittlerweile alles durch.

Und ich will ja nicht kleinlich sein, aber das Narbengesicht sieht mir wirklich verdächtig nach Allison Steadman aus. Nachdem ich den Satz gaaaaaaanz langsam und dreimal gelesen habe, meine ich zu ahnen, was Du meinst: Na ja, alles in allem bin ich sehr zufrieden damit, dass ich "Karaoke" entdeckt habe: Potter dazu zu sagen gehabt hätte: Ciaran Hinds in ferner Zukunft wieder Leben einzuhauchen versucht Es ist nicht Nicole Kidman: Ich denke schon, sie sieht auf jeden Fall so aus, wenn es stimmt, war es aber nicht so wirklich knifflig- dafür brauche ich keinen amazon-Gutschein, wenn du wirklich einen loswerden willst, kannst du dir ja noch was schwierigeres einfallen lassen: Ich denke schon, sie sieht auf jeden Fall so aus, wenn es stimmt, war es aber nicht so wirklich knifflig - dafür brauche ich keinen amazon-Gutschein, wenn du wirklich einen loswerden willst, kannst du dir ja noch was schwierigeres einfallen lassen: Ihr seit zu gut für mich!

Ich will mal so sagen: Wenn Du mich fragen würdest, welche Heldinnen Jane Austens nachweislich eine Taschenuhr besitzen, würde ich auch maulen über die Einfachheit der Frage: Und - umgekehrt - wenn mir jemand die obigen Bilder mit der moppeligen Teenagerin gezeigt und mich nach dem Namen der daraus werdenden Oscargewinnerin gefragt hätte, würde ich gepasst haben: Und wer denkt, ich hätte gewusst, wer die beiden auf der Blumenwiese sind, ist schief gewickelt!

Kate Winslet hat noch keinen Oscar gewonnen! Und wenn Du dermaleinst "New Heroes of Comedy: Das einzige, was ich kostümtechnisch mit den Bildern halbwegs in Verbindung zu können glaube, ist eine Folge von Foyles war, aber die Dame bekomme ich da auch nicht unter: Ich habe anfangs auf Rupert Penry-Jones getippt: Ne, also an den hat sie mich jetzt in der Szene überhaupt nicht erinnert: Wer gab sich dafür her, einen dieser Wurzelpeter zu spielen?

David Thelwes Und wenn ich auch noch recht habe, dann waren beide Rätsel zu einfach: Ich liebe Eure Rätsel, die versüssen mir oft den Tag. Und wenn ich auch noch recht habe, dann waren beide Rätsel zu einfach: Na gut, denn machen wir's also etwas schwerer: Hmm, da auf dem Bild oben Michelle Gomez ihr Näschen ins Bild steckt seit ich mal "Green Wing" gesehen habe, hat sich diese Frau bei mir - ähh - "eingeprägt": Aber das andere sagt mit nichts Leider kann man ob des grauslig-verschärften schottischen Dialekts nur einen Bruchteil der Dialoge überhaupt verstehen - aber wenn sie hemmungslos loskeift, muss man einfach feuchte Augen bekommen vor Begeisterung: Tschee, sagen wir mal so: Als David Thewlis in der gesuchten Serie die Rolle der "2.

Soldaten" mit nur einer Szene und immerhin einen Satz übernahm, kannte ihn wahrscheinlich noch kein Schwein: Die BBC hat so hohe Qualitätsansprüche, dass sogar unwichtige Statistenrollen mit hochkarätigen Schauspielern besetzt werden: Die gleiche Frage könnte ich dir stellen Ich kenne den Film auch gar nicht, imdb hat mir da weitergeholfen Das ist leicht beantwortet: Eine ganze Menge, aber nur wenige wirklich gute!

Das ist mal eine recht gute Miniserie gewesen: Wessen Hintern ist das? Is ein total unrealistischer Film! Wer soll den sowas glauben???? Da muss sie ja noch blinder sein als: Welches Schild gehört nicht in diese Sammlung? Es ist keine Kopfsache: Und wer als erste r sagen kann, in welche Verfilmungen all diese Schilder jeweils gehören, bekommt 20 Euro bei Amazon. Ja, da hab ich was von einem Collins an mir: Monatelang bereite ich diese kleinen Artigkeiten mit Zartgefühl vor, doch es ist mein Bestreben, ihnen nach Möglichkeit den Charakter der freien Improvisation zu geben.

Tsche, sagen wir mal so: Es ist keine vegetarische Frage Ich muss passen, diesmal ist es wirklich knifflig! Ich kann die Schilder auch nicht mal den Filmen zuordnen, ich glaube auf solche Details achte ich nicht beim Schauen Dann würde dieses nicht in die Reihe passen, weil die anderen Schilder sicher aus diversen period dramas stammen Da brat mir einer 'nen Storch, samt Kopf und Federn: Jetzt will ich aber das Schild aus "Harry Potter" sehen, ehe ich es glaube: Und Sefie ist der Sache schon ziemlich nahe gekommen Jetzt fehlt nur noch ein Screenshot aus "Harry Potter" - sonst glaub ich das einfach nicht: Aber wollen wir wetten, dass "Miss W.

Anna, immer dran denken: Man kann auch ohne Drogen glücklich sein: D Hm, ist mir noch nie aufgefallen, dass Miss W.

Vielleicht ist sie ja 'n Fisherman's Friend? Ja, ich merk's auch, da sind die Gedächtnisablagen ein bisschen durcheinander gekommen. An Comedy habe ich jetzt gar nicht gedacht, aber dann müsste es aus "The Mighty Boosh" sein, das ist aber schon länger her, als ich das zuletzt sah. Aber hey, statt in Teil 4 von Harry Potter Jarvis Cocker in eine Felljacke zu stecken und umständlich mit grünem Lidschatten zu bepinseln, um die Szene dann rauszuschneiden und nur als Extra auf die DVD zu packen, hätte man auch Howard und Vince als "The Weird Sisters" engagieren können, wäre billiger gewesen.

Auf sowas achtet man als Frau wohl nicht so, ich finde die junge Dame die mir bekannt vorkommt, aber noch unbekannt ist insgesamt kräftig, nicht nur "oben"..

Na, denn werf mal einen zweiten Blick auf die Teile: Nun ja, vielleicht sind sie ja auch nur ausgestopft ich hab mal gehört, dass Mädels oft zu solchen Winkelzügen neigen: Kate Winslet war auch mein erster Gedanke, aber dann dachte ich, dieses plumpe Wesen hat doch nicht so viel Ähnlichkeit mit ihr: Tscha, wer hätte das gedacht?! Aber Kate Winslets Karriere begann damit, dass sie moppelige Mädchen spielte: Goodenough aus "Wives and Daughters" die Rolle einer mit einem englischen Geschichtsprofessor verheirateten blonden Deutschen übernahm - und bewies, dass deutsche und englische Weihnachtsbräuche nicht wirklich zusammengehen Aus welchem Period-Drama stammt diese Szene?

Ich dächte schon, dass wir "durch" sind: Mir deuchte bereits, Simone wäre mir dicht auf den Fersen gewesen, aber sie hat es denn doch nicht mitbekommen: Genau, es ist sooo offensichtlich! Fast schon zu einfach Die besten Tipps hast Du mir schon weggeschnappt - mehr gibt's nicht: Gewaltiger Haarschopf, billige Kulissen, überforderte Crew Na gut, einen Tipp gibt's: Ein Viertel des Rätsels ist ja schon gelöst worden. Eines der Schilder wurde hier im Board schon mal gepostet.

Ein weiteres war eminent wichtig für den Fortgang der Handlung des Filmes. Das dritte solltest Du kennen, auch wenn Du nur das Buch gelesen - und bei der Verfilmung nicht so genau hingesehen hast: Und was mir noch eingefallen ist, verkauft Henchard nicht seine Frau in einer Taverne? Eines der Schilder hätte sie totsicher auf Anhieb erkannt! War das nicht eher ein Zelt auf einem Pferdemarkt?

Oh stimmt, ein Zelt wars: Nun, wenn Anna nicht will, werd ich es mal auflösen Und lasst mich vorher anmerken: Ich bin jolly stolz auf euch, dass ihr euch nicht habt aufs Glatteis führen lassen sogar Anna hat es - allerdings erst nach geraumer Weile: Doch zweifellos habt ihr euer Augenmerk auf diesen jungen Chap richtend sofort seine familiäre Ähnlichkeit mit Vince Noir bemerkt - und haarscharf geschlussfolgert: Nö, Mann, jetzt aber, gibt's ja nich, det ist doch Naboo, the Enigma Es ist einfach nur der Offspring eines Sketches aus "The Mighty Boosh" und obwohl Anna sich so bemüht hat euch mit ihren "Tipps" über "mächtige Haarteile", "wackelnde Kulissen" und "amateurhafte Kulissenschieber" auf das Glatteis zu bringen: Es ist ihr nicht gelungen: Trotz seiner offensichtlich mangelhaften schauspielerischen Fähigkeiten sei dem kleinen Bruder Noel Fieldings Dank, denn wenn die Fama wahr sagt, hat er den Titel der genannten Comedy-Serie erfunden, als er eines Tages mit einer zweifellos aufregenden Haartolle nach Hause kam und diese "The Mighty Bush" titulierte Schimanski- und Tatort-Kucker sind jetzt im Vorteil: Über die Schilderfrage lasse ich euch noch ein wenig grübeln: Wer ist die akrobatische junge Dame, welche hier in einer englischen Literaturverfilmung ihre Talente an diesen anderweitig engagierten jungen Gentleman vom Lande verschwendet?

Also der Mann könnte Paul Rudd sein, den kenne ich aber nur aus "Clueless" und ich glaube Shakespeare hat auch er auch schon gespielt. Also der Mann könnte Paul Rudd sein, den kenne ich aber nur aus "Clueless" Könnte sein, isser aber nich Ja völlig - obwohl das Gesicht, hm Und jetzt stell Dir den Herrn mal 20 Jahre älter vor und denk an Cate the great: Und ich wette, Ulli reicht das, was zu sehen ist, aus, um sich ein ziemlich genaues Bild vom Gesicht der jungen Dame machen zu können: In "Looking for Richard" - den Anna gerade anpreist - spielt er "Himself" Na ja - vielleicht ist der Tipp doch nicht so nützlich, wenn man die Besetzungsliste näher besieht: Richard schon mal in einem Trickfilm die Stimme geliehen.

Über die Dame grüble ich noch, wobei mich mind. Der junge Mann scheint Michael Maloney zu sein, der u. Darin spielte er "Himself" - was aber kein so guter Tipp sein dürfte, denn die Hälfte der Crew spielte denselben: Nicht unverdient, möchte ich annehmen: Expeditionen eines englischen Gentleman". Die Geschichte ist die eines jungen englischen Gentlemans, der sein mehr oder weniger gemütliches Home verlässt, um in Nord-Afrika als Kriegsreporter zu arbeiten: Was denkt diese junge Dame gerade?

Sie sieht nicht besonders lebendig aus und die anderen Alternativen sind doch recht unwahrscheinlich: Na ja, so unwahrscheinlich auch nicht: Die augenverdrehende Gouvernante wird von Stephanie Beacham gespielt.

Diese gehört in den - mal abgesehen von den beiden Hauptdarstellern - völlig unbedeutenden Prequel zu "The Turn of the Screw": Also, nachdem ich neulich anhand eines realen Beispiels in meiner Regionalzeitung eine ganze Seite über die verschiedenen Aspekte einer inzestuösen Liebe lesen musste, bin ich wohl etwas sensibel bei diesem Thema geworden: Aber es soll ja Gegenden in Deutschland geben, wo man meine moralischen Skrupel nicht teilt: Au weia, ich wusste ja gar nicht, dass sowas in deiner Gegend auch ein Problem ist?!

Ich dachte da eher an Lauscha und Neuhaus Ich sollte eigentlich jetzt eher auf Shirley "swivel" Henderson in "Wedding Belles" anspielen um das tabuöse Thema auf eine künstlerische Ebene zu heben: Sie ist ja nicht die einzige in der britischen Filmgeschichte, die die Mutter ihres Bruders ist Ist noch jemand am Grübeln über die Wirtshausschilder?

Klar kann ich das: Diese Schild gehört nicht in die Sammlung: Diese drei dagegen sind aus Literaturverfilmungen Jeden Tag ein weiteres Stück, bis jemand heraushat, wessen Beine es sind: Also, wessen Beine werden hier in dieser englischen TV-Serie gefeiert? Der Rätsel-Thread Lavendar - Ui, eine neue Filmliebhaberin Also, woll'n mal sehen: Lavendar hat folgendes geschrieben: Und das vierte war aus "Mighty Boosh". Hm, Du kannst Dich ja noch an der "moralischen" Frage versuchen Gut, Rufus Sewell ist schon mal ziemlich gut geraten Darcy spielt einen schweinereichen Londoner Börsenmakler, dessen hochschwangere Frau, die junge Georgiana, etwas konsterniert mitansehen muss, wie er plötzlich nächtens loszieht, um als freiwilliger Streetworker entlaufene minderjährige Mädchen vor dem Ruin zu retten Leider ist der Plot des Filmes nicht besonders gut ausgearbeitet, die 3 erzählten Geschichten laufen zu wenig verschlungen nebeneinander her Stachelbeer- oder waffenscheinpflichtige Beine?

Stimmt, ich erinnere mich auch wieder! Und Netzstrümpfe statt normaler Strumpfhose oder? Ich hab die einzelnen Fotos schon zu einem Bravo-Ausfaltposter zusammengestellt: Quiecks, gibt's eigentlich auch Feinstrumpfhosen für Männer? Na, denn warte mal ab bis Du die Oberschenkel zu sehen bekommst: Ich möchte aber denn keine Zellulitis-Diskussion von euch hören: Die kompilierten Beine des gesuchten Stars - soweit sie eben bisher reichen!

Morgen kommt dann mehr: Wusstet ihr schon, dass es in Russland eine chirurgische Methode zu Verlängerung der Beine durch das Einfügen von Knochenstücken gibt Ohne Deine letzten Hinweise hätte ich es allerdings nicht geschafft. Euer Board gefällt mir sehr gut!!! Ich betrachte mich schon lange als sächlich.

Da ich mir unerwarteter Weise einen Ruf als Kenner von Frauenbeinen erworben habe, dürfen das keine Männerbeine sein. Rufus Sewell hat m. Wenn hier schon das "C" auf den Tisch gebracht wird, tippe ich eher auf Cate Blanchett. Eine Cate mit K ist mir im Moment nicht geläufig. Au weia, das wird Anna resp.

Kate Winslet jetzt aber das Herz brechen: Kam es Dir auch so vor, als würden die unentwegt dasselbe wiederholen - und nur die Kulissen doch die waren vom feinsten wechseln?

Na ja, bis auf die eine Folge in der 3. Peinlich, peinlich dabei habe ich gerade erst am Wochenende wieder "Enigma" gesehen Die dürfte aber selbst in ihren dünnsten Zeiten nicht so zarte Waden gehabt haben! Und ja, ich konnte mich auch des Eindrucks der Wiederholung - gerade im Hintereinanderwegsehen - nicht erwehren. Und als dann auch noch einige Nebenfiguren andere Darsteller als in den vergangenen Staffeln hatten, war das Auseinanderhalten und Erinnern der Episoden auch nicht eben leichter.

Vor allem habe ich bei den diversen Verlobten der diversen Herren - besonders beim Molchfan - den Überblick verloren. Herrlich blödsinnig wars jedenfalls wieder und bei der genannten Duke-Erbtanten-Staffel habe ich mich sogar königlich amüsiert Sie sind der 8.

Wir wollen nur den 1. Wobei mir im Verlauf der Serien auf die Nerven ging, dass die Mädels immer wieder denselben Ärger mit ihren hm-seltsamen-hm Verlobten hatten und von einer Minute zur nächsten Wooster wieder auf Platz eins der Heiratsanwärter stand Aber kommen wir mal wieder zur Sache: Und für unsere Beinfetischistin: Die kompilierten Treterchen - ohne abtörnende Balken: Ich fand die Serie ja sehr amüsant.

Meinst du etwa diesen Herrn? Es ist die langbeinige Keeley Hawes, die wie ich schon mal anmerkte, auch ohne Korsett oder Anzug eine ganz schnuckelige Figur macht Will mal jemand diese puppeneinfache Rätsel lösen? Ich steh mal wieder auf dem Schlauch Pöh, ich hab nicht gesagt, dass ich die Lösung kenne, nur dass sie puppeneinfach ist: Seit "Lillies" sehe ich überall diese seltsamen Urnen Vasen mit Deckel? Ist euch mal aufgefallen, dass diese Teile in jeden viktorianischen Haushalt, der auf sich hält, zu gehören scheinen?

Hm, die Mutter spielte sie und lieh ihr die Stimme? Juli zu tun, das 2. Nun mir ist alles klar: Und das ist die Lösung: Jede hat 3 Äpfel und 2 Birnen übrig!

Wer spielt diesen möchtegern italienischen Papa? Nathaniel Parker isses aber nicht: Ich hab aber eben bemerkt, dass ich den gerade erst in "Absolute Hell" gesehen haben muss Er ist mir wohl nicht näher in Erinnerung geblieben, neben den um die Wette saufenden Bill Nighy und Judy Dench sowie der oberzickigen Francesca Annis: Und ich finde er sieht nach wie vor nicht aus wie eine Mumie: Ich kombiniere einfach nur gut, das hat mit Wissen nichts zu tun Aber es fällt schon auf, dass sich Sandy Welch auf die "Modernisierung" von Mädchensachen zu spezialisieren scheint - wie der weitere Werdegang dann ja auch zeigt: Im "A Dark Adapted Eye" wird eine episch-mörderische Familiengeschichte ausgebreitet, in der sich zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können, bis auf den Tod bekämpfen Ich hätte jedoch nicht gedacht, dass meine undeutliche Beschreibung Sandy Welchs so offensichtlich gewesen ist: Ich sag euch, wie ich es gemacht habe: Ich schätze mal, sie reitet jetzt noch auf dem Namen des Filmes rum?

Ja bitte, ich bin besser im raten wie im Rätsel stellen Ich schätze mal, Anna besteht auf die Lösung ihrer mindcracking question, also? Die Fotos für die Rätsel bekomme ich immer aus den Filmen selbst Bei der in diesem Film gezeigten Nacktheit hätte sich sogar die in diesen Sachen überhaupt nicht zimperliche Tara Fitzgerald die Augen gerieben Tja, niemand hat Dich gezwungen, das Futtern den wichtigen Dingen im Leben vorzuziehen: Ich dachte, Du verweist auf das hier: Sieht aus wie ein junger Paul McGann.

Aber wenn, dann wohl aus seinen ganz frühen Tagen. Ich meine, so eine Andeutung Jeremy Northam auszumachen. Na gut, dann gehe ich mal von der Andeutung zur Behauptung über: Haha, in dem "Rattenkostüm" steckt natürlich kein geringerer als Gene Hunt. Das ist in der Folge von "Life on Mars" als Mr Hunt selbst unter Mordverdacht steht und nicht auf dem Polizeirevier gesehen werden darf.

Der gegen ihn ermittelnde Inspector fragt dann glaube ich, wer in dem rat costume steckt. Worauf das tief beleidigte Eichhörnchen später sagt: Aber mit den Tapeten bin ich momentan überfordert The humiliation is complete.

Fucking things I do for art. Ich wusste doch, ich finde noch ein Eichhörnchen, welches Anna nicht kennt! Auf jeden Fall versammeln sich seither jedes Jahr Zehntausende in Schottland um ein gigantisches Lagerfeuer und feiern den Kult, um den es in dem Film ging D Es spielen ein paar Hammer-Grusel-Stars mit Nein, Anna, Ken Russell hat nicht Regie geführt: Da die Füsse bzw.

Das glaub ich jetzt nicht ohne Beweisfoto: Na ja, wenn schon, denn wohl eher im Auftrag "Seiner Lordschaft"! Ach, ja, alles klar, "blauer boy"!

Kannst Du denn ein Foto des "blauen boys" posten? Folgender memorabler Dialog spielte sich zwischen diesen beiden Herren ab: It's much too dangerous to jump through fire with their clothes on! Na ja, Du bist eben keine echte "Herr der Ringe"-Fännin Ich tippe mal auf das britische Äquivalent von "Scrubs" Stimmt ja, die ist aus der fabelhaften Welt der Amelie. Soch, jetzt hast Du's geschafft Jetzt werd ich alter "Schwarzwaldklinik"-Verächter mir doch "Green Wing" anschaffen "Srubs" ginge ja auch, aber das sind inzwischen sooo viele Folgen, dass ich es aufgegeben habe, die weiter zu sehen: Ich meine, obwohl der ja in Fragen der Corsets und Carriages nicht so unbedingt forenkompatibel war, geht es mir doch ziemlich nahe zu sehen, wie wenig Peter Jacksons Werk hier geachtet wird: Hat wirklich niemand eine Idee, wer sich aus den düsteren Niederungen der Hammerwelt bis in die luftigen Höhen von Isengard erhoben haben könnte?

Jetzt werd ich alter "Schwarzwaldklinik"-Verächter mir doch "Green Wing" anschaffen das Kaniggel ist aus dem "Weihnachtsspecial" - oder kommt das auch sonstwo vor? Dieses herzige Kostüm kann man auch noch in der 2. Ich fand Green Wing schon sehr innovativ, allerdings werden da ziemlich oft die Grenzen des guten Geschmacks überschritten Aber wenn man Ken Russell und Filme mit um keltische Steinkreise tanzenden nackten jungen Damen mag, dürfte das nicht weiter stören.

Meinst du etwa Christopher Lee? Zumindest könnte der das in dem Bild sein Pöh, nicht dass Du Dir da zuviel versprichst: In Wirklichkeit waren die gar nicht nackt, sondern trugen fleischfarbene Trikots Issers oder sieht er nur so aus? Und auch der nackiche Hintern Britt Eklands ist ein Fake: Die Szenen wurde heimlich mit einer Ballettänzerin gedreht, kaum das Britt vom Set war Britt soll hinterher stinkesauer gewesen sein, als sie das erfuhr Hm, aber dafür sieht es zu aufgeräumt und nett aus Könnte natürlich auch was mit Gene Genie zu tun haben?!

Da wo er die Sch Immer nach dem "Director's Cut" suchen nicht die "Theatrical Version" - die wurde nämlich grausam verstümmelt, so dass man die Hälfte der Subplots nicht mitbekommt - und das ganze nicht wirklich Sinn macht Mich erinnern alle fünfe an denselben gemeuchelten Prinzen eines kürzlich gesehenen Fantasy-Films, aber ich vermute mal, es geht eher um den Mac-Zusammenhang.

Simba, der unwiderstehliche Herzensbrecher aus "Green Wing", als Boygroup: Was stimmt hier nicht? Stimmt - und stimmt auch wieder nicht! Handelt es sich um ein Blackadder-Verbrechen?

Da tauchen beide allerdings nur mit Herrennamen auf: Andererseits - englische Aristrokraten von heutzutage bzw. Und wenn ich beim nächsten Mal den Duke von Edinburgh zum Tee treffe, frage ich ihn hinsichtlich der Allgemeingültigkeit von Butlerempfehlungen: Oder frage ich da doch lieber seinen Butler: Ich denke, einer der running gags war, dass Wooster sich in fast jeder Folge einer modischen Entgleisung schuldig machte, welche Jeeves mit hochgezogenen Augenbraue zu ignorieren versuchte - um sie schlussendlich denn doch stillschweigend zu eliminieren In dieser Folge ist es der kleidsame "Moustache" - den Jeeves hier als Nebeneffekt eines geschlechtsverwirrenden plots unter das Messer seines scharfen Verstandes nimmt: In welchem Period Drama trat diese rasierte?

Na ja, ich muss gestehen, dass ich es mir nur wegen meines ausgeprägten Pflichtbewusstseins oder war es Exzentrizität? Was ist mit der nackichen Katze? Na, kommt, es geht um pseudowissenschaftliche Experimente unter Einbeziehung der Knöchel junger Damen, undurchschaubare Zaubereien eines ziemlich schmierigen Typen und eine reiche, aber unglückliche viktorianische Erbin Tja, Deine Ahnungen trügen Dich nicht: JJ Feild fummelt an den Waden der jungen Damen herum, Billie Piper wird immer zickiger upps "emanzipiert" nennt man das ja: Natürlich ist sie gleich schwanger sowas passiert ja viktorianischen Damen ständig und sie zieht nach der Zerstörung ihres alten Ateliers mit dem Rest ihrer Kommune in eine neues Haus am Fluss Trotzdem ist JJ Feild tot!

Na gut, ein paar Tipps hab ich: Der Palast gehört nicht dem Prince of Whales: Die Geschichte, auf der die Verfilmung beruht, wurde schon geschrieben, aber erst veröffentlicht Scott Fitzgeralds damit verglichen was der genannte Autor jedoch davon hielt, ist nicht überliefert: Und die wilde Kämpferin ist dann vermutlich Sally Hawkins schon wieder "Persuasion".

Dann hat Daisy Ashford das Buch schon mit 9 Jahren geschrieben??? Nicht schlecht für den einzigen Roman den sie geschrieben hat: Der Eigentümer des spektakulären Kristall-Palastes ist übrigens der schlitzohrige "Earl of Clincham" alias Bill Nighy, der diese Rolle gerade mit dem rechten Mass an Knödeligkeit spielt Jim Broadbent spielt den "42 jährigen älteren Herren mit lockigem Haaren und blassblauen Augen" Alfred Salteena, der so gerne Gäste im Haus hat, dass er kurzerhand die erstbeste junge Dame zu sich einlädt, der er zufällig im Zug begegnet Und die wilde Kämpferin ist dann vermutlich Sally Hawkins Genau, Sally Hawkins ist die getreue, allen Unwettern trotzende, ständig verschnupfte Hausangestellte mit dem schönen Namen Rosalind Das ist mal ein wirklich herzerfrischendes Werk der Fännficktschän und weit amüsanter als die Machenschaften der professionellen Leichenfledderer: Auf den ersten Blick dachte ich Stephen Fry, beim zweiten bin ich mir aber nicht mehr so sicher Es ist halb richtig!

Das ist aber nur richtig, wenn es sich auf die zweite Hälfte bezieht! Jetzt sind alle verwirrt: Es ist zu einem Drittel richtig! Anna ist dem Punk verfallen: Ja, der auf dem rechten Bild sieht aus wie Steve Coogan, ich dachte aber derjenige der auf allen Bilder zu sehen ist sei der Gesuchte, aber das ist dann wohl eher auch nicht Stephen Fry oder? Also, ich bin ziemlich sicher, dass es auf allen Bildern Steve Coogan ist, der gerade seiner damaligen von Shirley Henderson: Ich wundere mich nur, warum die Bilder von so schlechter Qualität sind?!

Anna ist dem Punk verfallen mal abgesehen davon, dass ich schon eine ganze weile meine, dass mir drei akkorde schlichtweg zu wenig sind was um gottes willen nicht heissen soll, dass ich die clash cds irgendwann mal aus der sammlung schmeissen werde , war die einzige zünftige punk band im film die sex-pistols. God hat folgendes geschrieben: It's a pity you didn't sign the Smiths, but you were right about Mick Hucknell. His music's rubbish, and he's a ginger.

Es ist nicht Billy Elliot! Na gut, na gut, ich seh's ein: Anna Maxwell Martin in "Poppy Shakespeare" war zu einfach! Deswegen jetzt hier was richtig knackiges: Mal sehen, ob ihr die sortiert bekommt: Puh, das sind wieder solche Details wir Gasthausschilder und Tapeten auf die ich gar nicht achte. Aber zumindest das erste könnte aus Jane Eyre sein und das letzte aus der Reihe und das nächste also erster Bild der zweiten Reihe aus Tess. Da fehlt mir glaube ich gerade der Zusammenhang: Und I mit den Turnschuhen kann ja wirklich nur aus Marie Antoinette sein.

Oh schade, der ging an mir tatsächlich vorüber, dabei hab ich alle auf DVD erhältlichen Versionen gesehen, da hätte ich bestimmt mehr Bilder zuordnen können. Dabei hab ich auf die ausgetretenen Turnschuhe in MA so viel Hoffnungen gesetzt: Ich bin ja besonders angetan von den gewaltigen Latschen, die Jane "froggy" Eyre da in die Kamera hält Wenn sie so weiter macht, werd ich ihr noch ein: Lake District ist aber falsch Onkel Gardiner hat's nur bis Derbyshire geschafft: Ich denke er ist hier der Duke of Norfolk und der links ist dann Benjamin Whitrow, womit wir bei zwei Austen Schauspieler wären.

Pride and Prejudice 95 das den jemand falsch zugeordnet hat, hat mich aber wirklich tief getroffen: Sense and Sensibility 95 die umstrittene ältere Fassung G: Sense and Sensibility 08 die neuere Miniserie Marie Antoinette dass ihr die rausbekommen habt, ist meine persönlich tiefste Enttäuschung in diesem Rätsel: Wer schrieb in einen Aufsatz über "Tess of the d'Urbervilles": Manipulative Schlampen und solche, die dämlich genug sind, sich von diesen einwickeln zu lassen.

Der Feminismus sieht es völlig falsch! Frauen sind die Arschlöcher! And if I don't shag her soon, I'll explode. Fine eyes and pert opinions Da ist jetzt aber jemand gaaannnnzzzz traurig: Pöh, als ob die im deutschen öffentlich-rechtlichen jemals eine britische Kinderserie bringen würden, die mit der zweckentfremdeten Benutzung einer Zahnbürste "Davon kannst Du blind werden!

Half man, half pinny: Die hübsche Dame ist Prinzessin Alexandra aus "Mrs. Na endlich Hinweise, mit denen man als Period-Drama-Kucker mal was anfangen kann. Zeig das Ulli ein paar Frauenbeine und es ist im Bilde: Tief verstörend ist jedoch, dass es hier keine "Candleford"-Kucker zu geben scheint Pöh, das ist unfair: Ich war zuerst da!

Mädels und verkehr stimmt schon mal Es ist Tufty, das Film-Squirrel aus der 2. Der Tufty-Link ist witzig: Und wer hat Dich gehindert, den kostenlosen IrfanView zu benutzen?? Da bekommt er gerade in Deutschland eine erfrischende Dusche. Naja, die Szene bleibt halt unfreilwilligerweise im Gedächtnis haften

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Februar, und weil es ein Schaltjahr war, wird morgen der Und weil er morgen aus dem Dienst scheiden wird, so hat er diesen Fall erst gar nicht mehr übernommen. Nun war es Abend geworden, die anderen hatten ihre Arbeit getan und waren abgerückt, er war allein geblieben, hier am Tatort, wie er es so oft getan hatte. Dies würde der letzte Tatort sein, bei dem er, einfach durch sich am Ort aufhalten und die Atmosphäre auf sich wirken lassen, versuchen würde, die Geheimnisse um Tatablauf und Motive, die doch bei jedem Mord irgendwo versteckt sind, zu ergründen.

Seine Kollegen in der Inspektion würden indessen wie üblich die vielen Spuren analysieren und die vorläufig festgenommenen tatverdächtigen Erben vernehmen. Der Kommissar hatte sich auf dem Sofa etwas ausgestreckt, er musste zugeben, das Alter forderte seinen Tribut, er war nicht mehr so leistungsfähig, wie er es in früheren Jahren einmal gewesen war, als ihm das Durcharbeiten kaum Probleme machte und mancher glaubte, er könne völlig ohne Schlaf auskommen.

Der Kommissar ruhte, war wohl auch etwas eingenickt, aber noch arbeitete sein Gehirn weiter. Da plötzlich, ein leises Scheppern, Schritte auf dem Parkett, dann wieder völlige Stille. Der Kommissar rührte sich nicht, aber seine Sinne waren voll angespannt.

Er war nicht allein. Der Mörder kommt zum Tatort zurück! Jetzt hörte der Kommissar ein Schnaufen, vorsichtig versuchte er, sich umzusehen, konnte aber in der Dunkelheit der hereinbrechenden Nacht nichts erkennen.

Dann hörte er ein brummendes Geräusch - eine Katze. Mit einem Sprung war der alte Kommissar hoch, rannte zum Telefon und schrie in die Muschel: Ich habe den Mörder!

Der Himmel war blau, die Sonne brannte feurig von diesem Blau. Wer will das schon wissen? Zöllner an dieser Grenzstelle zu sein, war ein langweiliger eintöniger Job.

Sie stand einfach so da zwischen den Autos und den Zöllnern, in der Hand einen kleinen Block und einen Stift. Der Zöllner hatte wohl gar nicht recht zugehört. Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem Leuchten in den Augen schritt sie mit wogendem Busen und schwingenden Hüften ihre hochhackigen Sandalen klappernd auf das Pflaster setzend zum nächsten der Uniformierten.

Der hörte nicht zu, weil er mit seinem Hund beschäftigt war, und der Hund war gerade damit beschäftigt, seinem Herrn durch die ihm andressierten stummen Signale zu melden, dass ihm hier etwas gewaltig in der Nase stank.

Höflich wurde sie in die Baracke gebeten. Schien echt zu sein. Negativ, noch nie aufgefallen, na das wird sich ja ab heute ändern. Auch echt und in Ordnung. In der kleinen Gürteltasche sonst noch was? Nur etwas Geld, nicht der Rede wert. Ein Päckchen Papiertaschentücher, ja und das war's. Ach ja, natürlich der kleine Block, ohne jede Eintragung, und der Stift, mit dem sie ihre ungewöhnlichen Bestellungen aufnehmen wollte.

Na ja, dann muss eben die Kollegin ran. Wahrlich alles keine Gegenstände, um als Versteck zu dienen, bis auf die Gürteltasche, aber die hatten wir ja schon.

Also wirklich nicht gerade die übliche Kleidung eines Schmugglers. Kein Versteck, keine Tasche, und selbst vom Gewicht - nur ein paar Gramm brachte alles zusammen auf die Waage - war auch kaum etwas Verstecktes zu vermuten.

Jedes Fetzelchen wurde sorgfältig durchsucht, nichts. Wo kann es noch sein, verschluckt? Dagegen hilft ein gutes Abführmittel. Das Mittel wirkte prächtig, nur das Gesuchte kommt nicht heraus. Also bleibt nur die Vernehmung. Elke, gerade achtzehn Jahre alt - der Ausweis hatte es ausgeplaudert - war höflich und beantwortete alle Fragen, einzig ihre Antworten passten nicht zu den Fragen. Sie schien alles grundsätzlich falsch zu verstehen, obwohl sie sich doch offensichtlich so viel Mühe gab.

Nach ihrem Wagen gefragt, wusste sie ganz wundersame Dinge zu erzählen bis dann endlich heraus kam, dass sie von ihrem Kinderwagen sprach. Überhaupt schien Elke ihre eigenen Zeitbegriffe zu haben. Noch schlimmer, sie trennte nicht einmal Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. So durcheinander die Zeit, so durcheinander alles in ihren Angaben, jedoch stets höflich, stets mit einem Lächeln auf den Lippen, stets mit einem verschämten Augenaufschlag.

Eine Verrückte - oder nur ein ausgekochtes durchtriebenes Aas? Langsam lief den Zöllnern die Zeit weg, immerhin beschäftigte man sich mit Elke nun schon mehrere Stunden. Es ging auf den Abend zu und man war noch um nichts weiter. Fest stand, die Hunde hatten eindeutig Signal gegeben, feststand auch, dass Elke mit einem Block herumlief und vorgab Bestellungen für irgendwelche Rauschgifte aufzunehmen, und zwar offensichtlich alles, was ihr so gerade einfiel.

Aber feststand eben auch, dass sie kein Rauschgift bei sich führte, nicht an sich und nicht in sich, und dass sie keine Anzeichen für irgendwelchen Rauschgiftkonsum zeigte. Ohne Haftbefehl konnte man sie nicht mehr lange festhalten - und warum auch? Hatte man bisher bei ihr nichts finden können, so war es doch sehr unwahrscheinlich, dass man in den nächsten Stunden etwas finden würde. Und ein Haftbefehl - wie sollte der begründet werden?

Also beschloss man, Elke gehen zu lassen, freilich nicht ohne Einigen den Auftrag zu geben, sie heimlich zu beobachten. Aber wie beobachtet man den Gang der Sonne am helllichten Tag am wolkenlosen Himmel heimlich, oder den Mond in einer sternklaren Sommernacht? Nein, Elke tat nichts heimlich und versteckt - und die, die sie heimlich beobachten sollten, kamen sich reichlich blöd vor.

So blöd, wie die abgerichteten Hunde, die es langsam leid waren, ihren Herrn die verdeckten Signale über ihre durch den starken Duft geradezu gequälten Nasen zu senden - und so freundeten sich die Hunde mit Elke an, oder von mir aus auch, Elke mit den Hunden.

Elke wusste genau, dass sie beobachtet wurde und sie tat das Gleiche mit den vorbeifahrenden Wagen. Die Zöllner wurden aufmerksam - und die Hunde auch. Irgendwie stank der Dicke plötzlich in ihren Nasen.

Elke kroch lachend und scherzend ins Auto, wedelte mit ihrem kurzen Kleidchen herum, schmiss sich erneut dem Dicken an den Hals und konnte gar nicht genug bekommen. Langsam begriffen die Zöllner und baten den Dicken zu sich. Die Signale der Hunde waren eindeutig, das Benehmen der reizenden Elke sehr auffällig und nun begann der übliche Tanz. Der Dicke wusste gar nicht, was er alles an Gepäck bei sich hatte, aber nun wurde es ausgebreitet, Tasche für Tasche, Stück für Stück - und in wie viel Teile man sein schönes Auto zerlegen konnte!

Der Dicke war gutmütig, dann böse, drohte mit seinem Rechtsanwalt und Beschwerden. Aber welchen Zöllner beeindruckt so etwas schon, wenn er sich so auf seine Nase, Pardon, die Nase seiner Hunde, verlässt?

Und man fand ja viel, Zeitschriften mit Bildern ohlala, aber Dickerchen! Zigaretten, ein paar Stangen zu viel, Schnaps, einige Flaschen über den normalen Durst und Akten - etwas für die Steuerfahndung dabei? Nur eins fand man nicht, das wonach man eigentlich gesucht hatte. Na ja, diesmal bist du uns entwischt, aber das nächste Mal kriegen wir dich! So waren die Nacht und der halbe Tag vergangen, also gut, Dickerchen, du kannst gehen.

Gehen, denn sein Wagen, zurzeit nur ein Haufen Einzelteile, ist derzeit zum Fahren völlig ungeeignet.

Aber eine junge Frau ist kein älterer sich noch jung fühlender Mann. Elke trägt es mit Fassung, die Hunde tun ihre Pflicht und der Zöllner auch. Kleiner Aufenthalt von drei Stunden, gefundenes Schmuggelgut: Zwei vom Jüngsten beschmutzte Windeln, sie durften nach sorgfältiger Kontrolle entsorgt werden.

Elkes Beschatter hatten stillschweigend ihre Arbeit eingestellt. Man hatte zur Kenntnis genommen, dass sie da war, und da sie sonst nicht störte, kümmerte sich niemand mehr um sie. So fiel es auch nicht auf, dass sie mal für eine Stunde verschwand.

Ein paar Stunden später stieg sie ungehindert in ihren Wagen und fuhr langsam lachend davon. Das hatte es noch nicht gegeben. Und er kam mit seinem ganzen Tross - und der Presse, und die würde doch auch wohl über diese Schule etwas berichten, etwas Gutes selbstredend. Sicher, es war Wahlkampfzeit, nur das hatte man in der Schule geflissentlich übersehen. Seit Tagen war dies die besondere Meldung der Lokalzeitung. Die Schüler bereiteten sich in allen Stunden darauf vor.

Was für eine Ehre! Wie wird der hohe Herr angeredet? Der Herr Direktor war schon ganz durcheinander. Selbstverständlich spielt das hier überhaupt und ganz und gar keine Rolle und niemand braucht das zu wissen - und selbstverständlich wussten es alle schon längst und sprachen auch darüber.

Also, die Stadt hatte etwas erhöhte Temperatur, die Schule fieberte, und der Herr Direktor war kurz vor dem Nervenzusammenbruch, denn es musste doch alles ganz genau geplant werden.

Aber nein, die Presse war ja auch da, und wenn die das heraus bekäme, nicht auszudenken! So wurden die potentiellen Störer ein wunderbarer Ausdruck der Polizei, wenn sie mal wieder ihren Knüppeltanz aufführen wollte , also diese bekannten Rüpel wurden jeder für sich und alle zusammen sorgfältig vom Herrn Direktor ins Gebet genommen und erstaunlich, sie schienen bisher gar nicht auf die Idee gekommen zu sein, den Herrn Minister, Verzeihung, den Herrn Bundesminister, irgendwie ärgern zu wollen.

Was er damit meinte? Genau das, was er gesagt hat! Lieber nicht weiter fragen, denn man sollte auch den gutwilligsten Schüler nicht erst durch unsinnige Warnungen auf schlechte Gedanken bringen. Können auch Fragen gestellt werden? Der Herr Minister hatte es wohl bedacht, der Herr Direktor geflissentlich vergessen.

Also, welche Fragen sollten gestellt werden? Eine lange Liste wurde gemacht, jede Frage sorgfältig abgewogen und formuliert, dann wurde festgelegt, wer die jeweilige Frage stellen sollte. Wo sollte eigentlich die Presse sitzen, vorn oder hinten oder gar mittendrin?

Himmel, woran man alles denken muss! Bei den folgenden unvermeidlichen Proben stellte man fest, dass es viel zu viele Fragen gab. Man kann ja nie wissen - und schon gar nicht, bei der Jugend von heute. Zuerst die Pressevertreter, dann ein Teil des Ministertrosses, dann der Herr Bundesminister der Finanzen persönlich, wiederum gefolgt von etlichen wichtigen Persönlichkeiten. Der Herr Direktor rannte ständig aufgeregt hin und her, gab letzte Anweisungen und löste damit ein kleines Chaos aus. Die lieben Schüler rekelten sich gelangweilt und benahmen sich vorbildlich höflich, insbesondere die bekannten Rüpel.

Die Presse kritzelte, prüfte ihre Mikrofone und ein paar Blitzlichter zuckten, des Wahlkampfes und der Bedeutung wegen. Der Herr Direktor sagte ein paar Worte, die er für passend hielt. Der Herr Minister, Verzeihung, Bundesminister, fasste sich kurz und sprach nur eine halbe Stunde, forderte immer wieder zum Gespräch auf und bat um Fragen, um dann ohne Luft zu holen weiter zu reden, immer das gleiche Zeug, nichtssagendes Wortgeklingel, eine Vorlesung aus dem Duden, aber mit dem Brustton der Überzeugung.

Er sprach von diesem und jenem, den Lobestaten seiner Partei und seiner Regierung und kam doch immer wieder auf sein Lieblingsthema, die Preisstabilität der Währung, zurück. Er war so von der Stabilität beseelt, dass er gar nicht merkte, dass er ständig Mark und Euro durcheinander warf.

Dann sprang er zu den Steuern über und verkündete, ausgedrückt in vielen Milliarden oder Millionen? Den halblauten Zwischenruf, früher habe man den Zehnten gehabt, heute habe man die Einkommensteuer, überhörte der Redner gekonnt, nur die Presse freilich kritzelte eifrig in ihre Blöcke. Da erhob sich in einer der mittleren Reihen - völlig gegen die vorgesehene Planung - ein Mädchen und fragte mit lauter deutlicher Stimme: Wen sollen wir wählen?

Sollen wir Politiker wählen, die das Volk belügen? Der Herr Minister war über die Frage etwas erstaunt, meinte dann, dass das doch wohl nur auf Angehörige der Opposition zutreffen könne und dass sie damit, wenn auch in ungewöhnlich scharfer Form, die Verhältnisse sehr genau beschrieben habe: Selbstverständlich könne man keinen Kandidaten wählen, der das Volk belügt.

Das Mädchen war während der ganzen Antwort des Herrn Bundesministers stehen geblieben und stellte nun in die erwartungsvolle Ruhe ihre nächste Frage: Eine Währung, in der Inflation herrscht, ist nicht stabil. Halten Sie diese Aussagen für richtig? Der Herr Minister war etwas irritiert, einer aus seiner Begleitung flüsterte ihm schnell etwas ins Ohr, und er laberte eine Zustimmung, blablabla. Das Mädchen stand noch immer und wartete.

Sie haben aber vorhin ständig behauptet, dass unsere Währung stabil sei. Lügt das Statistische Bundesamt? Nein, das Statistische Bundesamt lügt natürlich nicht. Da fällt ihm das Mädchen ins Wort: Hoppla, wo waren wir denn hier? So geht das natürlich nicht! Das Mädchen, die Sensation, die Schlagzeile: Der Herr Direktor, eben noch bleich eine Entschuldigung an den Herrn Bundesminister murmelnd, wurde rot und blau, und schrie mit sich überschlagender kreischender Stimme: Einer aus der Ministerbegleitung deutete auf die Uhr und sagte an das Auditorium gerichtet, die Zeit sei doch schon etwas fortgeschritten und man habe noch andere Verpflichtungen und müsse darum leider diese interessante lebhafte Diskussion abbrechen.

Aber selbstverständlich, um die letzte Frage zu beantworten: Der Herr Bundesminister ist kein Lügner, er habe auch niemanden belogen und ihm seien selbstverständlich die Zahlen des Statistischen Bundesamtes bekannt. Am anderen Tag konnte jeder in der örtlichen und überörtlichen Presse den Vorfall nachlesen. Während die einen das Mädchen wegen der Form scharf verurteilten, brachten andere Blätter einen Abdruck der zitierten Statistik und kommentierten lakonisch: Eine Zeitung beendete ihren Beitrag mit der Bemerkung: Wir werden sicher noch mehr von ihr hören.

Der Zeitungsschreiber wusste gar nicht, wie recht er haben sollte. Ein böses Lächeln formte seine Lippen: Angesehen, ja angesehen wurde er, aber er war es nicht mehr. Das alles hatte vor einem knappen Jahr angefangen. Dies im ersten Hinsehen, aber dann zeigte sich, irgendetwas stimmt mit diesem Gesicht nicht: Das Mädchen war blöd, unfähig auch nur ein einziges Wort richtig herauszubringen, seine Sprache war mehr ein Herauskrächzen, ein Bellen, ein Grölen.

Eigentlich war das Mädchen zu allem zu blöd, völlig unfähig eine brauchbare Arbeit zu leisten. Trotzdem hatte der Unternehmer Liebermann dieses junge Mädchen, das noch nicht volljährig war und offenbar keine Verwandten hatte, bei sich eingestellt und mit dem normalen Lohn bezahlt. Über das Warum wurde so manches gerätselt und vermutet, aber solange der Unternehmer Liebermann erfolgreich und angesehen war, von niemandem laut gesagt.

Jetzt aber, jetzt aber wagten sich die Ratten aus ihren Löchern und nagten an seinem Ruf und die heimlichen Dreckschleudern überschütteten ihn mit ihren üblen Vermutungen und Verleumdungen. Das Mädchen nun, Frau Belinda Neuhaus, so wurde ihm berichtet, sei schwanger. Na gut, Frau Belinda Neuhaus war gerade sechzehn geworden, etwas jung aber immerhin, und dass eine Arbeiterin schwanger wird, ist ja nun wohl nicht so ungewöhnlich.

Der Unternehmer gab seinem Büro die nötigen Anweisungen, eben die, die in einem normalen Unternehmen in einem solchen Fall üblich sind und glaubte damit sei die Sache für ihn erledigt. Eine uneheliche Geburt ist noch immer ein Fall für die Ämter: Eine uneheliche Mutter ist nach Amtsauffassung per Definition nicht in der Lage, allein für ihr Kind zu sorgen; also müssen Amtspersonen her, möglichst kinderlos - wegen der Unvoreingenommenheit versteht sich, nicht etwa wegen der mangelnden eigenen Erfahrung.

Und ein solches Amt, das sich gern einmischt, ohne freilich jemals irgendwelche Verantwortung zu übernehmen, ist das Jugendamt. In diesem Fall glaubte es gleich doppelt zuständig zu sein: Auch das Gesundheitsamt muss seine Existenzberechtigung beweisen und traktiert die werdende Mutter mit Vorladungen zu Vorsorgeuntersuchungen und nach der Geburt zu Kontrolluntersuchungen des Kindes.

Das Jugendamt hat da einen etwas längeren Atem. Zunächst wird nach dem Unterhaltsvorschussgesetz Unterhalt für das Kind gezahlt. Das geht recht problemlos. Aber bisweilen gibt es dort besonders tüchtige Mitarbeiter, wie zum Beispiel die bekannte Sozialarbeiterin Bunke-Tamm, und die wollen dann unbedingt wissen, wer denn der Vater, der Erzeuger, des Kindes sei.

In unserem Fall gab es ein kleines Verständigungsproblem: Das Bellen und Lallen musste interpretiert werden. Und ein besonders pfiffiger Mitarbeiter des Amtes hatte urplötzlich deutlich die gewünschte Antwort herausgehört und notierte sofort für alle Zeiten in die Akten: Und damit nahm alles seinen weiteren behördlich geregelten Verlauf.

Für solche Fälle gab es die Rechtsanwältin Cimino, stadtbekannt dumm aber sexistisch feministisch verklemmt und sehr aggressiv. Die schwenkte eine Vollmacht in den Händen - eine Vollmacht für einen Rechtsanwalt unterschreibt man entweder ohne sie zu lesen oder man unterschreibt sie gar nicht - nun eine solche Vollmacht zur Vertretung vor Gericht und sonst wo, die alle Rechte der beauftragten Rechtsanwältin überträgt und die alle Haftungen vorsorglich beim Auftraggeber belässt, eine solche Vollmacht hatte die verehrte Frau Rechtsanwältin Cimino in Händen.

Wie sie dazu gekommen war, lassen wir besser im Dunkeln, angeblich jedenfalls von ihrer Mandantin, der Frau Belinda Neuhaus, der Mutter des Kindes, in dessen Namen hier auf Unterhalt geklagt wurde. Eine Unterhaltsklage ist eine einfache Sache: Unterhaltsberechtigt und damit anspruchsberechtigt ist das Kind praktisch ohne jede Bedingung und Einschränkung. Das Kind wird vertreten von seinem sorgeberechtigtem Elternteil, meist also der Mutter. Und die ihrerseits lässt sich von einem Rechtsanwalt, zum Beispiel eben der Rechtsanwältin Cimino, vertreten.

Die Klage richtet sich gegen den Erzeuger, den Vater des Kindes. Das bringt sogar die Rechtsanwältin Cimino fertig. Die Klageschrift wird der Gegenseite vom Familiengericht amtlich zugestellt, der Termin angesetzt und normalerweise ist die ganze Sache in ein paar Minuten entschieden und erledigt. Ach lieber Herr Liebermann hättest Du doch geschwiegen!

Und damit nahm das Verhängnis seinen Lauf. Friedemann, der Richter am Familiengericht, war ein älterer gutmütiger und verständiger Mann, der wusste, dass Urteile und Beschlüsse der Gerichte hierzulande zwar durchaus rechtskräftig aber leider eben immer nur mehr kräftig als recht waren oder das zumindest die unterlegene Partei es stets so empfand.

Dies alles wissend und wohl abwägend setzte Dr. Friedemann nun einen Besprechungstermin an und verfügte zugleich die persönliche Anwesenheit der streitenden Parteien. Friedemann von seinem zwei Stufen erhöhten Richtertisch herab, wiegte sein Haupt gedankenschwer hin und her und begann dann die Formalien ins Protokoll zu diktieren: Vertreten durch die Rechtsanwältin Cimino.

Vertreten durch den Rechtsanwalt Justus Satorius. Die Klägerin fordert Unterhalt für ihr Kind namens Doro. Die Vertreterin der Klägerin trägt vor, dass das hier Unterhalt fordernde Kind sich selbst nicht unterhalten könne. Sie erklärt insbesondere und ausdrücklich, dass das Kind kein eigenes Einkommen oder Vermögen besitze.

Die Vertreterin der Klägerin trägt vor, dass derartige Abkömmlinge nicht existieren. Friedemann, die Bemerkung entlockte. Sicher, aber was ist heute schon noch natürlich? Zunächst einmal sind dies die Eltern, also die Mutter und der Vater. Nach der vorliegenden Geburtsurkunde ist dies die Klägerin. Als weiteren Beweis werden von der Vertreterin der Klägerin die Dokumente des hiesigen Kreiskrankenhauses sowie die Zeugenaussagen der bei der Geburt dort helfenden Krankenhausmitarbeiter angeboten.

Das Unterhalt fordernde Kind lebt bei der Mutter und wird von dieser betreut. Die Mutter leistet ihre Unterhaltspflicht durch diese Betreuung und Erziehung. Die Klägerin war zum Zeitpunkt der Geburt nicht verheiratet. Die Klägerin war niemals verheiratet. Ein derartiges Vaterschaftsanerkenntnis liegt hier nicht vor.

Der Beklagte bestreitet zudem ausdrücklich, der Vater des Kindes zu sein. An dieser Stelle unterbrach Dr. Friedemann sein Protokolldiktat, sah die Rechtsanwältin Cimino scharf an und wollte von ihr wissen, wie sie ihre Unterhaltsklage gegen den Beklagten nun begründen wolle.

Diese behauptete nur, vom Jugendamt den Hinweis auf den Beklagten als Vater des Kindes bekommen zu haben. Und damit war die Vertreterin des Jugendamtes am Zug. Die blätterte nun aufgeregt in ihrer dünnen Akte und meinte dann, dass sie zwar im Moment die Notiz in der Akte nicht finde, dass aber ihr Kollege dort tatsächlich festgestellt habe, dass die Klägerin ihm mitgeteilt habe, dass der Unternehmer Liebermann der Vater des Kindes sei.

Dies war dem Richter Dr. Friedemann dann doch etwas zu dürftig und er fragte die anwesende Klägerin direkt. Vom Richter noch einmal zur Beantwortung seiner Frage aufgefordert stand die Klägerin plötzlich auf, ging zu der anderen Partei hinüber, erfasste die Hand des hier beklagten Unternehmers und bellte mit der einzigen ihr möglichen Art sich auszudrücken etwas in den Saal. Triumphierend behaupteten daraufhin die Vertreterin des Jugendamtes und die Rechtsanwältin Cimino gemeinsam, dass dies die erbetene Bestätigung sei.

Friedemann wiegte seinen Kopf hin und her und meinte dann, er habe kein Wort verstanden, die Klägerin möge die Antwort aufschreiben.

Aber die konnte nicht schreiben, als blöd erkannt und in staatlichen Heimen unter der Obhut des Jugendamtes aufgewachsen hatte es niemand für nötig gehalten, sie zu unterrichten. Der einzige, der sich seit einiger Zeit um dieses arme Mädchen kümmerte, war der hier beklagte Unternehmer. Da aber auch eine allgemein verständliche Antwort kein Beweis gewesen wäre, wurde nun auf allseitigen Antrag ein Gutachten in Auftrag gegeben, das nach wenigen Wochen vorlag und in dürftigen kargen Worten feststellte, dass nach den neuesten Methoden der Genanalyse ermittelt der hier beklagte Unternehmer eindeutig und zweifelsfrei der Vater des Kindes sei.

Dieses Gutachten konnte nur falsch sein. Mit Zustimmung des Gerichts beauftragte nun Liebermann einen anderen Gutachter. Kaum einen Monat später lag der Text vor, kurz, knapp und deutlich. Der einführende Satz lautete: Und gleich darauf stand der entscheidende Satz: Unter diesen Bedingungen setzte Dr.

Friedemann den Verhandlungstermin an und lud die beiden Gutachter als Zeugen. Beide Gutachter berichteten, dass sie in ihren Untersuchungen zunächst sehr verwirrt gewesen seien und an Verwechslungen der Proben oder andere Fehler gedacht hätten, aber da es hier nicht um eine Analyse der Abstammung, sondern allein um die Feststellung der VATERschaft ging, setzten beide nach zunächst zweifelhaften Ergebnissen der alten Blut- und Erbanalysen die moderne Genanalyse ein und konnten dabei zu dem in den jeweiligen Gutachten dargelegten Ergebnis kommen.

So blieb dem Gericht unter Dr. Ungeklärt blieb, wie der Unternehmer Liebermann, der behauptete mit seiner minderjährigen Arbeiterin, der Frau Belinda Neuhaus, keinen Geschlechtskontakt gehabt zu haben, dennoch der Vater des Kindes der Frau Belinda Neuhaus sein könne. Alle diese Dinge hatte er noch einmal überlegt, ohne freilich eine Erklärung zu finden. Die Staatsanwaltschaft wolle ihn anklagen wegen Verführung und Missbrauch einer Minderjährigen unter sechzehn Jahren unter den erschwerenden Bedingungen der Ausnutzung der Abhängigkeit der Arbeitnehmerin sowie deren geistiger Behinderung.

Und im Übrigen, wenn man genau hinsah, was hatte dieses Mädchen eigentlich getan? Es hatte einen Minister bei einer Lüge ertappt und dies öffentlich gesagt. Folgenlos blieb dieser Vorfall dennoch nicht. Elke, das bisher durchschnittliche unscheinbare Mädchen, hatte plötzlich Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen erlangt und sie hatte begriffen, dass Kenntnisse haben durchaus von Vorteil sein kann.

Als erstes änderte Elke ihr Verhalten im Unterricht: Und die so plötzlich gewonnene Freizeit verbrachte sie mit Lesen. In der kleinen Stadtbibliothek wurde sie täglicher Gast, in den nicht auszuleihenden Nachschlagewerken konnte sie stundenlang in der Ecke am kleinen Tisch sitzend blättern, lesen, forschen und von einem zum nächsten Stichwort geleitet, durch die gegebenen Verweise gleitend gelangte sie zu immer neuen von ihr bisher nie gekannten Zusammenhängen.

Was sie ausleihen konnte, schleppte sie nach Hause. Bald lernte Elke die in manchen Werken angegebenen Quellen und Literaturverweise zu nutzen und sie erkannte den Vorteil der im Verbund der Büchereien gebotenen Fernausleihe. Die Veränderung in den Interessen zeigte sich auch in Elkes Zimmer. Gleich daneben etwas kleiner.

Nichts ist so, wie es zu sein scheint! Und aus irgendeinem, wohl juristischen Buch, an das sie aus Zufall geraten war, stammte.

Urteile nie, bevor du nicht den Sachverhalt genau geprüft hast. Aus einem dickleibigen Werk über die Systematik der Lebewesen hatte sie herausgeschrieben.

Und unten in der Ecke hing ein kleiner Zettel. Wer was werden will, muss auffallen. Aber nicht jeder der auffällt, wird was! Auf einem anderen Blatt stand. Wer die Macht hat,. Braucht sich ums Recht nicht zu kümmern. Und an der Seite in roter Schrift. Jeder hat seine eigene Wahrheit! Um all die Bücher, die Elke besitzen wollte, kaufen zu können, reichte ihr Taschengeld bei Weitem nicht, so suchte sie nach alten Schwarten in dem einzigen Antiquariat der Stadt - und fand dort viel Interessantes.

So auch ein kleines Büchlein über die Jungfernzeugung. Am Anfang wurde messerscharf nachgewiesen, dass Jesus niemals von einer Jungfrau Maria geboren werden konnte, denn selbst wenn es überhaupt funktioniert hätte, so hätte ihr Kind dann weiblich sein müssen, Jesus aber war doch nach allen Berichten ein Mann. Der Priester, den Elke um Aufklärung bat, wusste es nicht oder wollte es nicht sagen; er ging auf die Frage gar nicht ein und faselte nur: Daraufhin malte Elke einen neuen Spruch für ihre Wände.

Ein Mädchen sei ohne erkennbaren Grund schwanger geworden - aber später habe man festgestellt, dass sie in dem gleichen Wasser gebadet habe, in dem zuvor ein Mann gebadet hatte. Und zum Schluss wurde eine ganz merkwürdige Geschichte erzählt: Spätere Untersuchungen hätten dann ergeben, dass ihr Mann am entscheidenden Tag unmittelbar bevor er mit seiner Frau zusammen war, bei einer Prostituierten gewesen sei und diese hätte wiederum unmittelbar zuvor einen schwarzen Freier gehabt.

Elke ekelte es und sie entsann sich gelesen zu haben, dass manche Huren ihre Freier zuvor waschen sollen - die wissen offenbar warum.

Elke fand Hinweise auf die streng wissenschaftlichen und nur dem Wohle der Menschheit dienenden Praktiken. Da werden Eier entnommen und wieder eingepflanzt. Da werden Eier und Spermien im Reagensglas verrührt oder mit feinen Nadeln direkt zusammen gebracht und die so befruchteten Eizellen wieder eingepflanzt. Da wird - was eigentlich noch? Elke schauderte vor dieser Wissenschaft, war es nicht ein Akt der Liebe, aus dem das Kind entstehen sollte?

Sollte es wirklich nur ein Schütteln in der Petrischale sein? Sollte sie etwa auf diesem Weg zu einer Geburtsmaschine entwürdigt werden? Elke hasste diese Wissenschaft, die vorgab, dem Wohl der Menschheit zu dienen, und doch oder gerade deswegen so unmenschlich war. In Elke stieg eine Wut auf, eine - einstweilen noch - ohnmächtige Wut.

Presseleute sind clever - sagt man. Presseleute haben Archive - sagt man. Presseleute hören das Gras wachsen - sagt man. Schreiber war so ein Pressemann, Reporter. Und man musste zugeben, einer der besseren seines Faches. Er arbeitete nun schon seit über zwanzig Jahren für diesen Stadtanzeiger, ein mickeriges, örtliches Wustblättchen.

So war er geblieben. Schreiber hatte seine Lehrzeit bei einem Kollegen gehabt, der noch von der alten Zunft war und die Verantwortung der Presse für das, was er da täglich schrieb, als selbstverständlich ansah. Nichts da von Sensationen, nichts da von Übertreibungen, nichts da von Unwahrheiten. Stets alles sorgfältig recherchieren. Schreiber war ein redliches Urgestein eines Pressemannes. Selbstverständlich hatte Schreiber überall seine Informanten und Quellen, vieles wurde ihm zugetragen und berichtet, vieles bot man ihm an, und von vielem wurde verlangt, dass er es doch durchaus bringen müsse.

Täglich machte er seinen Rundgang und der führte ihn auch stets in das Amtsgericht. Jeden Mittwoch besuchte er den Saal , dann wurden dort die Familiensachen verhandelt, meist nicht öffentlich. Aber der Aushang allein verriet doch schon so einiges: Welche Anwälte vertraten die Parteien? All das gab genügend Ansätze, um, wenn man wollte, weiter nachzuhaken; ein guter Reporter wusste daraus schon was zu machen.

Sollte das etwa der Liebermann sein? Zu wann war die Sache angesetzt? Kurz vor der Zeit kam Schreiber wie zufällig hier vorbei und schon kannte er das ganze Geschehen: Und da drüben standen die anderen, die Rechtsanwältin Cimino, aufgedonnert und dumm, daneben die Trine vom Jugendamt, die mittelalterliche Bunke-Tamm, und die Dritte im Bunde war wohl die Belinda Neuhaus, die hier als Klägerin auftrat.

Was hatte die da eigentlich sich für ein Bündel umgebunden? Kam die wirklich mit einem Säugling hier an? Schreiber wusste, was hier geschah, sollte aus gutem Grund ohne die Öffentlichkeit ablaufen, nichts für die Presse. Aber sein untrüglicher Instinkt sagte ihm, dass es hier demnächst doch etwas zu berichten geben werde. Also alles ins Gedächtnis und ins Archiv - und dann schon mal vorsorglich ein wenig in der Vergangenheit gekramt.

Er konnte es sich leisten, er hatte gut geerbt und lebte nun so vor sich hin im Verborgenen. Vor anderthalb Jahrzehnten, damals war er noch Chefarzt im Kreiskrankenhaus und damals war sein Hang zur Forschung zum ersten Mal mit ihm durchgegangen. Auf der Strecke blieb eine im Kindbett verstorbene minderjährige Streunerin, deren Eltern oder Verwandten bis heute nicht ermittelt werden konnten.

Ihr Kind überlebte damals, erlitt aber wegen Sauerstoffmangels eine bleibende Hirnschädigung: Es wurde blöd, vornehm ausgedrückt: Es war geistig behindert. Kunstfehler nennt man so etwas beschönigend. Doktor Wunder hatte damals deswegen seinen einträglichen Job verloren, und Schuld daran war nach seiner Ansicht allein dieser Schönling, dieser Unternehmer Liebermann. Seine Approbation als Arzt hatte Doktor Wunder behalten und so kam es schon vor, dass er hin und wieder ein wenig seinen Beruf ausübte.

Ansonsten aber ging er seiner Passion, seiner Forschung, seinen Ideen nach und er hatte einigen Erfolg, aber das wusste nur er allein - aus gutem Grund. Seine Patienten - und er suchte sie sich aus, er konnte es sich leisten - nur privat und nach entsprechender Anmeldung, waren meist Frauen.

Frauen sind merkwürdig, die einen konnten Kinder bekommen und wollten, dass er dies verhindert, die anderen konnten keine Kinder bekommen und wollten, dass er ihnen zum Kind verhalf.

Und ohne Zweifel, er half all diesen Frauen, meistens jedenfalls. Und über das Honorar konnte man mit ihm reden, denn er verschaffte sich auch ohne Wissen und Zustimmung seiner besonderen Patientinnen, deren letzte Hoffnung er war, was er für seine Forschungsarbeit brauchte. Die mit seiner Hilfe entstandenen Kinder interessierten ihn alle nicht, nur jenes Kind aber, das er vor anderthalb Jahrzehnten, weil er die Schädigung und deren Folgen voraussah, eigentlich hatte sterben lassen wollen, hatte er in all den Jahren nie aus den Augen verloren, und er wusste, warum.

Mit dem Unternehmen Liebermann ging es rapide bergab. Die örtlichen Banken baten um Rückführung der Kredite, ja, forderten sogar nicht fällige Darlehen sofort abzulösen. Liebermann hatte sein Unternehmen solide finanziert. Zuerst lachte er über das Verhalten seiner Gläubiger, aber dann erkannte er, dass er hier am Ort zu einer Unperson geworden war, mit der man keine Geschäfte machte, der man keinen Kredit gab.

Dieses Verhalten war das zwingende Ende seines Unternehmens, Liebermann erkannte dies klar. Ein so sterbendes Unternehmen bekommt oft Besuch von ungebetenen Gästen. Das Finanzamt hatte sich mit einer Betriebsprüfung angesagt. Ungewöhnlich war nur, dass die Prüfer nichts fanden und deshalb ihre Kollegen von der Steuerfahndung holten. Die waren nun zwar auch nicht erfolgreicher, aber eben das war ja das Verdächtige: Ein Unternehmer, der seine Steuern bezahlte und nicht trickste und mogelte, das gibt es nicht - also klarer Fall, er macht es nur geschickter als die anderen, folglich: Zum Schluss kam man auf das Lieblingsgebiet der Prüfer, sie wollten das Spesenkonto prüfen.

Aber er hat doch Spesen gehabt. Und die müssen gebucht werden. Aber nicht, wenn sie aus dem Privatkonto bezahlt werden. Die Steuerschuld mindernde Spesen müssen gebucht werden, fehlen sie, ist die Buchhaltung unvollständig, folglich ist die Buchhaltung falsch, folglich kann die Buchhaltung als nicht beweisfähig verworfen werden, folglich kann das Finanzamt die Steuerschuld schätzen! Messerscharfe Logik eines Finanzamtsprüfers - beenden wir hier das Spiel und hoffen, dass das Finanzgericht klüger ist.

Die Frau Staatsanwältin Schell war etwas fahrig und ihre Arbeit eigentlich wenig zu brauchen. Aber in diesem Fall schien nun wirklich alles klar zu sein. Die Vaterschaft des Beschuldigten Liebermann war bereits vom Familiengericht festgestellt und durch im Familiengerichtsverfahren verwendete Gutachten gut untermauert.

Die Mutter, Frau Belinda Neuhaus, war ebenfalls im Familiengerichtsverfahren bereits eindeutig festgestellt, ebenso deren Alter. Zur Zeit der Geburt ihres Kindes Doro war Frau Belinda Neuhaus gerade sechzehn geworden, rechnet man die bekannten neun Monate zurück, muss sie zur Zeit der Zeugung also unter sechzehn gewesen sein.

Alles zusammen gibt den eindeutigen Beweis dafür, dass die gesamte Latte der einschlägigen Tatbestände des Strafgesetzbuches erfüllt war. Einfache Beweisführung, einfacher, klarer Sachverhalt, einfache Anklageschrift, wohl auch ein einfaches Strafverfahren.

Jetzt war der richtige Zeitpunkt für Schreiber gekommen, er begann mit seiner Reportageserie am Montag. Er verwies auf den bevorstehenden Prozesstermin am Donnerstag und brachte dann die Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft im Wortlaut, fügte sodann einige Erklärungen und Erläuterungen zu dem von der Staatsanwaltschaft verbreiteten Text hinzu und schloss mit dem Hinweis, dass diese Zeitung weiter berichten werde.

Am Dienstag berichtete Schreiber ausführlich über das nicht öffentliche Verfahren vor dem Familiengericht. Schreiber lies wie immer offen, woher er seine Informationen hatte. Dass er das wesentliche Gerippe aus den Terminzetteln an der Tür des Gerichtssaales entnommen hatte, blieb sein Geheimnis und über das, was dann hinter der verschlossenen Tür gesprochen worden war, bekam er sowohl von der Rechtsanwältin Cimino als auch von der Sozialarbeiterin Bunke-Tamm bereitwillig Auskunft, die beide froh waren, ihr Gift so leicht verbreiten zu können und dabei gar nicht merkten, wie sie von Schreiber nur geschickt ausgehorcht wurden.

Dabei glaubten beide, ihm eigentlich nichts zu sagen, was er nicht ohnehin schon wusste - und irgendwie hatten sie damit ja auch recht. Für die Leser war es freilich ein gefundenes Fressen, denn ihnen wurden ja hier die intimsten Dinge verraten. Pfui, wie unmoralisch, hie, wie interessant. Am Mittwoch machte Schreiber einen weiten Schritt zurück. Der nahm dann auch tatsächlich das Mädchen in seine persönliche Obhut.

Eltern oder sonstige Verwandte der so eingelieferten werdenden Mutter sowie der Vater des zu gebärenden Kindes waren nicht bekannt und wurden auch bis heute nicht ermittelt. Schreiber berichtete sehr unterkühlt und sachlich. Aus unbekanntem Grund kam Liebermann noch einmal ins Krankenhaus und fand das inzwischen geborene Kind, blau angelaufen, auf einem Fenstersims liegen. Es kam zu einem heftigen Wortwechsel zwischen dem Chefarzt, Dr. Wunder und dem Herrn Liebermann, in dem Dr.

Wunder gerufen haben soll, dass das Neugeborene an Sauerstoffmangel leide, sein Gehirn sei bereits endgültig und irreparabel geschädigt, sodass es am besten sterben sollte. Diesen Streit der Männer hörte ein junger Praktikant, der anderen davon erzählte und zuletzt dem Krankenhaus offiziell Mitteilung machte, als wenig später feststand, dass die junge Mutter aus ungeklärter Ursache inzwischen verstorben war.

Die weitere Untersuchung führte dann dazu, dass der Chefarzt Dr. Schreiber beendete seinen Bericht mit der Frage: Und die letzten Worte waren wieder: Warum war die Landstreicherin seinerzeit überhaupt hierher gekommen - wollte sie zum Vater ihres Kindes? Warum war Liebermann, nachdem er die Gebärende ins Krankenhaus gebracht hatte, noch einmal dorthin zurückgekommen?

Warum interessierte sich Liebermann so sehr für das vor nunmehr siebzehn Jahren geborene Kind, die heutige Frau Belinda Neuhaus? Warum stellte er das minderjährige und noch nicht sechzehn Jahre alte Mädchen trotz seiner bekannten geistigen Behinderung ein - und hat sie bis heute als seine Angestellte behalten? All dies, so meinte Schreiber, seien Fragen, die heute im Prozess von Bedeutung sein könnten.

Eine aufmerksame Staatsanwaltschaft und ein kluger Ermittler hätten eigentlich hellhörig werden müssen - lag hier vielleicht noch ganz etwas anderes vor, zum Beispiel Inzest? Freilich, Schreiber hütete sich gut, dieses Wort in seinen Bericht zu schreiben.

Über den Verlauf des Prozesses konnte jeder am folgenden Freitag alles im Stadtanzeiger ausführlich nachlesen. Die Formalitäten am Prozessbeginn waren schnell erledigt.

Die Anklageschrift wurde verlesen. Der Angeklagte, zur Sache befragt, sagte lediglich einen Satz: Damit ist die Anklage mit all ihren Vorwürfen gegenstandslos. Nun, ganz so gegenstandslos war die Anklage wohl doch nicht. Da der Angeklagte alles bestritt, waren nun die Zeugen am Zuge. Normalerweise wird in einem solchen Fall als Erste die missbrauchte Frau als Zeugin gehört. Da aber die Frau Belinda Neuhaus, deren Namen im Prozess nicht genannt werden durfte, sowohl zur Zeit der Tat als auch jetzt noch jugendlich ist, sich weder schriftlich noch mündlich verständlich ausdrücken konnte und darüber hinaus wegen ihrer geistigen Behinderung sogar daran gezweifelt werden müsse, ob sie die gestellten Fragen überhaupt richtig versteht und darauf verständig hätte antworten können, war auf die Ladung der Frau Belinda Neuhaus als Zeugin verzichtet worden.

So kam die Reihe nun sofort an die Sachverständigen, die schon im Familiengerichtsverfahren ihre Gutachten erstattet hatten. Beide stellten eindeutig klar, dass sie für das Familiengericht lediglich über die Vaterschaft nicht aber über die Abstammung ein Gutachten zu erstellen hatten und dies auch so getan hätten.

An der Vaterschaft des Herrn Liebermann beide Gutachter sprachen von Herrn Liebermann und nicht vom Angeklagten sei nach der Genanalyse nicht zu zweifeln. Dies sei ihre Aussage, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Also war die Zeugin neun Monate zuvor geschwängert worden.

Also war die Zeugin zur Zeit ihrer Schwängerung noch keine sechzehn Jahre alt. Die Zeugin war zu jener Zeit bei dem Angeklagten als Arbeiterin angestellt - und sie ist es noch heute.

Die Zeugin ist seit Geburt hirnverletzt und deswegen geistig stark behindert. Die Zeugin ist nicht in der Lage, sich schriftlich oder mündlich auszudrücken.

Der Vater ihres Kindes ist eindeutig und unzweifelhaft der hier Angeklagte. Folglich ist er es auch, der die Zeugin im Alter von unter sechzehn Jahren unter Ausnutzung ihrer geistigen Behinderung sowie ihres Abhängigkeitsverhältnisses als seine Arbeiterin verführt, missbraucht und geschwängert hat. Es wird eine Strafe von vier Jahren Haft beantragt. Nun, diese Rede war kurz, knapp, durchschlagend und überzeugend. Der Verteidiger dagegen, der ehrenwerte Rechtsanwalt Justus Satorius, hatte nun wirklich nichts Überzeugendes dagegenzusetzen.

Und der Angeklagte selbst hatte in seinem letzten Wort auch keine Antwort auf diese Frage und kein Argument für seine Unschuld, behauptete allerdings trotzig und uneinsichtig, dass er ja auch nicht seine Unschuld, sondern die Staatsanwaltschaft seine Schuld nachzuweisen hätte, was seiner Meinung nach nicht geschehen sei.

Das Gericht, bestehend aus dem Vorsitzenden und den beiden Schöffen, zog sich zur Beratung zurück. Im Beratungszimmer, für die Prozessbeteiligten und die Zuschauer nicht sichtbar, hatte sich dies ereignet: Die beiden Schöffen, beide Väter halbwüchsiger recht lebenslustiger Töchter, die gern den Jungen und - warum nicht? So im neuen Machtgefühl forderten die beiden Schöffen nun eine harte Strafe, welche Höchststrafe gäbe es denn?

Die lag, wie der Richter aus dem Gesetz zitierte, in vielen Anklagepunkten bei fünf bis zehn Jahren. Also entschieden sich die beiden Schöffen in ihrem Machtrausch auch für diese Höchststrafe.

Der Richter schwieg, nickte dann grimmig und meinte, damit sei dann ja wohl alles klar und man könne in den Gerichtssaal zurückkehren. Dort trug der Vorsitzende vor, dass das Gericht mit der erforderlichen mindestens zweidrittel Mehrheit für einen Schuldspruch gestimmt habe, dann mit der erforderlichen einfachen Mehrheit für eine höhere Strafe als die von der Staatsanwaltschaft beantragten vier Jahre stimmte.

Nun kann aber das Amtsgericht lediglich bis zu vier Jahren Haft verurteilen, da aber mehrheitlich eine höhere Strafe gewünscht wird, kann dieses Gericht gar kein Urteil fällen und muss den Fall an das übergeordnete Landgericht zur neuen Verhandlung abgeben. Konnte man parallel, sozusagen simultan denken?

Kann man eine Sache denken und gleichzeitig, wie ein Computer, im Hintergrund einem ganz anderem Gedankengang nachgehen? Jedenfalls lag Elke auf ihrem Bett, dachte einmal an Klaus, Klaus mit den dummen Sprüchen, ihr Klassenkamerad, eigentlich ein Clown, aber, wie jeder gute Clown, ein grundsätzlich ernsthafter Mensch und noch dazu sehr intelligent, aber das verbarg er vorzüglich.

Zuerst war das gar nicht aufgefallen, erst als er seinen Spruch noch ein paar Mal wiederholte, merkte man die Ironie, ein dummer blödsinniger Spruch - und wie blöd und unsinnig waren die Parteiparolen auf den Wahlplakaten? Elke lag auf ihrem Bett, griff zu den Zeitungen, sah das Bild des Liebermann an: Das arme Mädchen, dem er das Kind gemacht hatte, musste ungefähr in ihrem Alter sein.

Elke stellte sich vor, sie wäre seit über einem Jahr Mutter, was wäre eigentlich aus ihrer Schule geworden, was hätten ihre Eltern gesagt? Elke warf die Zeitung wieder weg, sie wollte nicht mehr daran denken.

Wo blieb eigentlich Klaus? Aber die Gedanken gingen doch gegen ihren Willen immer wieder zu dem Prozess zurück. Ein Sonnenstrahl fiel ins Zimmer, genau auf die Wand mit ihren Sprüchen: Elke wartete auf Klaus und um sich die Zeit zu vertreiben, dachte sie, einmal angenommen, der olle Liebermann hat recht, was müsste dann sein?

Elke wusste es nicht, da kam endlich Klaus. Klaus hatte eigentlich etwas Besseres vor, als mit Elke über einen gelaufenen Prozess mit glasklarer Beweislage zu reden.

Aber wenn nun einmal Elke das im Moment zu ihrer Seligkeit brauchte, was bleibt einem verliebten Jungen dann übrig? Eigentlich war Elke ja ein ganz vernünftiges normales Mädchen, aber wenn die ihre verrückten Geistesanfälle hatte, dann half nur darauf eingehen und auf bessere Zeiten hoffen, die dann ja auch meist kamen.

Auch Klaus hatte die Zeitungen der letzten Tage gelesen, wenn auch mehr aus seiner Sicht. Interessierte ihn doch weniger, wie die Jungfrau zum Kind kommt, als wie der Mann zum Vater wird. Da wird Mann Vater als Ehemann, als früherer Ehemann, per Gerichtsbeschluss und vielleicht manchmal und in Ausnahmefällen auch ganz einfach natürlich biologisch. Alle Juristen sind Idioten. Elke hatte sich den Ausbruch ruhig angehört. Viel weiter wusste Klaus auch nicht. Aber dann schimpfte er einfach so weiter.

Die ganze Logik ist doch Quatsch, stimmte doch alles nicht. Irgendwie musste Klaus jetzt ganz schnell eine Begründung für seine Behauptung sich ausdenken. Was der Staatsanwalt - Anwältin, bitte sehr, es war eine Frau, Staatsanwältin - von mir aus, also Staatsanwältin in ihrem Plädoyer gesagt hat, ist doch eine wilde Mischung von Tatsachen und wilden Schlussfolgerungen.

Elke griff neben ihr Bett, angelte sich die Zeitungen hervor und schlug die Seite mit dem von Schreiber so sorgfältig notierten Plädoyer auf, nahm einen Bleistift und unterstrich die Schlussfolgerungen: Schwängerung neun Monate vor Geburt,. Demnach unter sechzehn Jahren,. Vater des Kindes hat die Zeugin geschwängert. Und welche dieser Schlussfolgerungen ist nun falsch? Klaus wusste es nicht. Er ärgerte sich, wieder einmal war sein Mundwerk schneller als sein Geist gewesen - erst Gehirn einschalten, dann reden!

Klaus ärgerte sich und trat den Rückzug an. Im Hinausgehen brummte er noch: Elke lag noch immer auf ihrem Bett und dachte nach. Klaus war zwar manchmal ein richtiger Blödmann, aber er sagte manchmal auch mehr an Wahrheiten, als er selbst wusste. Also noch einmal, die Schlussfolgerungen der Staatsanwältin sind falsch, einmal angenommen, welche könnten falsch sein? Die neun Monate sind ja so etwas wie eine Naturkonstante, kann also als richtig angenommen werden, einstweilen jedenfalls.

Dass das arme Mädchen, wenn es mit gerade sechzehn ein Kind zur Welt bringt, neun Monate davor, zum Zeitpunkt der Zeugung, noch keine sechzehn Jahre alt war, ist einfache Mathematik, dürfte wohl auch stimmen. Bleibt die letzte Folgerung: Der Vater ist der Sittlichkeitstäter. Was hatte sich Klaus im Hinausgehen in seinen noch nicht gewachsenen Bart gemurmelt? Er habe nur eine Mutter und einen Vater? Was hatte er in seinem ersten Wutanfall über die Gerichte und Väter gesagt, irgendwie war es doch so, dass ein Kind mehrere Väter haben konnte, oder?

Aber wenn verschiedene Männer Vater des gleichen Kindes sein können, warum dann nicht auch verschiedene Frauen Mutter? Abstammung bedeutet doch Vater und Mutter, wenn aber nur einer der beiden Teile sicher festgestellt wurde, über den anderen aber so ausdrücklich nichts gesagt wurde, wäre das dann nicht die Lösung des Problems? Elke hatte wieder die Zeitungen in die Hand genommen und betrachtete das Bild des um seine Ehre kämpfenden Liebermann: Eigentlich sieht er doch ganz sympathisch aus - sollte er vielleicht doch kein Mistkerl sein?

Elke sprang auf, griff sich ihren Mantel und stürmte hinaus. Erschreckt blieb die junge Frau im Sommermantel stehen und hob, als wollte sie sich ergeben, beide Hände hoch. Und erst jetzt kam ihr zum Bewusstsein, was sie hier eben erlebte: Das ihr unbekannte Mädchen war ganz deutlich die im Prozess bekannt gewordene Frau Belinda Neuhaus, der sich an sie klammernde Wicht ihr Kind.

Aber noch etwas war ihr aufgefallen, ohne dass es der fremden Besucherin sofort klar wurde: Das Kind hatte das unverständliche Gegröle der Mutter durchaus verstanden und keineswegs als bedrohlich empfunden. Also musste auch dieses Gebrüll einer Sprache gleich verständlich sein - wenn man es verstand.

Das Verhalten der eben noch drohend bellenden Frau Belinda Neuhaus änderte sich schlagartig: Sie lächelte und zeigte mit der Hand in eine Richtung. Einer augenblicklichen Eingebung folgend sagte die junge Frau nicht einmal besonders laut: Der so Überraschte sah auf und wurde von der Besucherin sofort überfallen mit: Die Besucherin wurde hitzig: Warum reden die Gutachter so geschwollen?

Haben sie etwas entdeckt? Haben sie einen Verdacht? Angenommen, Frau Belinda Neuhaus hat das Kind zwar geboren aber ist nicht die Mutter, dann bräche doch die ganze Anklage zusammen, oder? Schnell hatte sie sich zu Dr. Wiese, dem Gutachter, durchstellen lassen. Er hatte vom Gericht nur den Auftrag bekommen, über den Vater etwas zu sagen, alles Weitere, was er so nebenbei noch festgestellt hat oder haben könnte, durfte er nicht im Gutachten darstellen. Also mit Colin Farrell bist du auf der falschen Spur!

Vergiss das mit dem jüngsten Tag, denn nur eine Figur in diesem Vielteiler hat eine Affinität über Eschatologie nachzugrübeln! Letztendlich müsste man doch diesen auf dem Bild zu sehenden Herrn auch wiedererkennen, nur ergraut ist er über die letzten Jahre.

Dass das Ratekollegium den Film, aus dem das Foto stammt nicht kennt, glaub ich nicht, aber aus dem beschriebenen Vielteiler müsste diese gute Seele bekannter sein. Mir ist auch so als hätte ich mal gehört oder gelesen , dass dort dafür einige der besten Schauspieler eingesetzt worden wären, die teilweise nicht mal im Abspann genannt wurden Die Fotos der Helme sind hier nur sw Vielleicht bist Du in "Bleak House" gewesen?

Der Fall, den der Detektiv von anderswo nicht lösen kann: Ach, für so einen Mr. John Jarndyce könnt' ich mich schon erwärmen.

Mal wieder ein Rätsel haben will: Woher soll ich das wissen?! Irgendwelche Blümchen erkannt, aber meine neue Lieblingsschauspielerin: Na, sehen wir mal weiter Sonderpunkt für diejenige, welche diese Flüssigkeit errät: Ein Jüngling liebt ein Mädchen, Dies hat einen andern erwählt; Der andre liebt eine andre, Und hat sich mit dieser vermählt. Und die piss gelbe Flüssigkeit ist eine "bitter-sweet"e Spezialität im Hardy-Land Wo befinde ich mich, wenn mir ein "Mesrour" begegnet?

Was ist denn los: Na, wer traut sich? Ich hätte wohl besser nach Mr. Ed oder Iltschi fragen sollen?! Aber ich geb euch Jane-Eyre-Verächtern noch eine Chance: Kann jemand die Mesrours in die richtige Reihenfolge bringen?

Die Frage, wer "schämt sich trotzdem nicht", sollte mal neu ventiliert werden: B ist wohl das jüngste pferd und E wirklich sehr imposant! D könnte zu william hurt passen. Du willst doch jetzt nicht etwa Ulli entschuldigen? E ist der älteste A ist von Dafür durfte dann später Mesrour dicht an Jane vorbeireiten, "ohne sie zur Kenntnis zu nehmen" dafür ist dann aber in einer anderen Szene der Hundetrainer zusehen, wenn er hinter einem Baum lurkend Pilot anlockt: D F ist 10 Jahre später entstanden, aber in ähnlicher Dunkelheit D ist der versemmelste Mesrour.

Hatten die keine schwarze Schuhcreme am Set? G gab's gleich im Jahr darauf , wo Ciaran Hints den spukigen Geist aus dem computergenerierten Nebel gab und Samantha Morton bewies, dass sie genauso schön dramatisch mit den Augen rollen und die Arme verzweifelt ringen konnte, wie ihre Stummfilmkolleginnen Charmbolzen Rochester nimmt froggy Jane in den Schwitzkasten und knubbelt ihr die Stirn mit seiner Faust Welche Rolle spielte dieser billig zusammengestückelte Wandschmuck in welchem Film?

Na ja, ich denke, wenn man im Norden ist, tut man's wie die Nordmänner Und die wortreichen Erklärungen Mrs. Hales diesbezüglich zeigen meiner Meinung nach eher deren unglückliche Lage und das Festklammern am Altbekannten - auch wenn es "nicht ganz genau" so ist wie in Helstone Ich bin tiefgeknickt, wie schnell Du das Tapetenmuster rausbekommen hast: Hier also eine Tapete, die Du unmöglich erraten wirst: Wusste ich doch, dass Dir Morvern Callar gefallen hat - kommst gar nicht davon los, eh?!

Kinderzimmer stimmt jedenfalls schon mal: Wem gehört dieses schmucke Strumpfband? Wo hast Du diese Tapete gesehen? Na, ich seh schon: Du lässt Dich nicht aufs Glatteis führen!

Also, konzentrieren wir uns: Brot öffnet jeden Mund! Nun, welcher tugendhaften jungen Dame gehört das gestreifte Strumpfband? Also versuchen wir es mal hiermit: Welcher jungen Dame gehört das gestreifte Strumpfband? Na gut, den lös ich mal auf. Es ist dieselbe, die auch dieses Korsett trägt: Euch krieg ich nie erwachsen: Hier mal wieder was für Anna und eines auf das ich besonders stolz bin, weil ich damit in die Oberliga der Tapetenmusterer aufsteigen werde, wo Anna sich schon so lange tummelt: Woher stammt diese Tapete?

Ist das nun Oberliga oder was?! Neben dem Hang zu Auftritten mit herausragendem Kopfschmuck? Letztere junge Dame kursiert ja - ohne dass ich soetwas überhaupt mit eigenen Augen verfolgen konnte - in einer Badewanne sinierend im Internet eben eine Szene aus dem gefragten Film, der Gemeinsamkeit der beiden Damen Ich geb's zu ich hab den Trailer zum Film über die Infos der herausragend entzückend gestalteten Internetseite des letzteren Fräuleins gefunden.

Die Auflösung könnte spätestens am Samstag nicht mehr so schwierig sein. Letztere junge Dame kursiert ja - ohne dass ich so etwas überhaupt mit eigenen Augen verfolgen konnte - in einer Badewanne sinnierend im Internet eben eine Szene aus dem gefragten Film, der Gemeinsamkeit der beiden Damen Ich geb's zu ich hab den Trailer zum Film über die Infos der herausragend entzückend gestalteten Internetseite des letzteren Fräuleins gefunden.

Ich hätt nicht gedacht, dass jemand Emma Watson in dieser Perücke und Schminke erkennen würde: Kelly McDonald ist es jedenfalls mal nicht. Kommt schon probiert es mal! Sie ist eine von zwei Schwestern, die sich rührend um Brukis alten Liebling anderswo kümmern. Denn genau diesen seltenen Auftritt des sonst schweigsameren Herren, der ja auch schon in der von dir angesprochenen Rolle zum Kleriker taugen wollte, beabsichtigte ich schon vor einigen Tagen als Grundlage eines Rätsels.

Doch da meine DVD dann versagte, konnte ich kein Foto des Schauspielers, dessen Name sicher als Aftershavename durchgehen könnte, in der Rolle des sich gegen seine Arbeitskollegen und dem späteren Oberhaupt seiner Kollegen quasi einem Johannes Nepomuk gleich entgegenstellt, finden. Vielleicht möchte jemand anderes noch miträtseln, deshalb schweige ich noch, was den klingenden Namen betrifft.

Wenn es mit "State of Play" zu tun hat Jedenfalls finde ich die gezeigt Szene eine gute Auflockerung in dem spannenden Informationsbombardement. Es ist Deborah Findley Jedenfalls finde ich die gezeigte Szene eine gute Auflockerung in dem spannenden Informationsbombardement.

Mir gefällt im Moment noch die blonde Empfangsdame, die mit den Blumen spricht und so unsterblich wie hoffnungslos in den attraktiven Rechtsanwalt verknallt ist, als Auflockerung der Bombardements besser Ansonsten geht mir dabei nix über Kelly Macdonald und ihren einzigartigen Dialekt - ich denke, der wird in der deutschen Übersetzung draufgehen - leider Dabei ist mir es aber trotzdem lieber nicht alles verstehen zu können, als auch nur einen Witz, der wegen der natürlich schwierigen Übersetzungen der Wortspiele, nicht mehr lustig ist, zu hören.

Grandios ist natürlich auch Bill Nighy, wie die ganze Truppe. Ssso, da war ich schneller als Bruki Du willst es wohl ganz genau haben?! Hiermit ist dieses Rätsel nun offiziell gelöst und die Runde kann erweitert werden. Zumal nicht Fitzwilliam, sondern Tom Betram dort auftaucht. Aber der Earl of Buckingham gibt mir doch sehr zu denken, ich gehe noch in mich: Buckingham ist der hochverehrte Steven Waddington, der in Sleepy Hollow kopflos wurde und dessen Angetraute Claire Skinner, die neue Fanny Dashwood, spielte, die zudem in dem peinlichen Schokoladenfilm mitspielte kann mich an ihre Rolle nicht erinnern und dort scheinbar mit Firth sportlich aktiv war?????

Ich hab den Überblick verloren Deshalb hier was, an dem man sich festhalten kann: Wo wurde dieses flämische Stilleben gezeigt? Na ja, ok, das mit dem Stilleben kommt Dir sicher zu einfach vor, aber ich will endlich auch mal ein Rätsel haben, bei dem ich Lösung kenne: Och, also gut, im selben Film kann man diese von einem zweibeinigen Kalb durch die Stadt getriebenen Schafsköpfe besichtigen: In welchem Film werden Stilleben aus vergammeltem Essenresten, zweibeinige Kalbsköpfe und dieser denkwürdige Dialog zwischen einem König und seiner eifrigsten Fännin gezeigt?

Rufus Sewell wird wohl nicht in noch mehr Filmen zum Allongeperückenzeitalter mitgespielt haben. Ja, pöh, als ob Samantha Morton schon mal was auf die Nuss bekommen und von euch allen nicht hochverehrt wäre: In welchem klassischen Drama werden diese durchs Bild getrieben? Tje, also für die Insider: Derek Jarman wäre auch ein guter Tipp, der aber in die Irre führen würde: Da kann ich jetzt nur Ute Lemper und Debbie Conway gegensetzen!

Ja ja, es wird Frühling und Annas Hormone spielen verrückt: Der Rätsel-Thread Julia - Sehr schön, liebe Anna. Gibt es hier im Bord nicht eine Regel, die es verbietet, andere mit potthässlichen Riesenfotos zu erschrecken?

Na, das wurde jetzt aber mal Zeit Auf welchem dieser Bilder ist keine Lassie zusehen? Welches ist die jüngste Lassie und warum sollten wir uns den ansehen? Julia hat folgendes geschrieben: Na gut, woll'n wir das mal gelten lassen Wessen Hinterteil ist das: Und um einer gewissen jungen Dame gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: Nein, liebe Anna, es ist nicht Leo diCabrios Allerwertester!

Leute, es ist wieder mal soweit: Da ist die Dame in State of Play zu sehen. Und ich glaube in der zweiten Staffel von Rom habe ich ihr Gesicht auch schon mal gesehen. Den Namen müsste ich allerdings bei imdb nachgucken. Mir kommt die Szene auch bekannt vor, ich erinnere mich aber nicht an den Film: Kann man so sagen: Na ja, nicht ganz: Es ist keine Piratin, aber dicht dran: Westernkenner sind diesmal klar im Vorteil: Obwohl so ein Stinkstiefel aus ihr wurde, war sie doch einmal ein bezauberndes, wunderschönes, zugegeben etwas wildes Mädchen, das Reihenweise Männerherzen brach und dessen spätere Rolle als fiese Stiefmutter ihr nicht in die Wiege gelegt wurde Welche berühmte und allgemein verehrte britische Schauspielerin reiste als 15jährige zu ihrer Omma nach Jordanien und schmückte sich aus diesem Anlass mit Geschenkband?

Tje, Du bist diesmal absentiert Es ist nicht Samantha Morton: Ich hoffe, jemand erblasst vor Neid und wünschte, sie wäre die gesuchte Schauspielerin: Und nun, eine gute Nacht, Anna - und träum was schönes Hm, ich würde auf Julia Sawalha tippen, ich kenne zwar ihre Familiengeschichte nicht so gut, aber der Nachname klingt ja nicht so furchtbar englisch und die Haarfrisur könnte auch passen. Ich bin angehalten, Dich daran zu erinnern, dass Julia Sawalha kein "Starlett" ist: Und wo Du dich so gut mit alten Sachen auskennst, kannst Du uns sicher mal auseinandersetzen, was an dem bekannten Schuh so besonders ist?

In welcher Beziehung stehen diese beiden seltsamen Vögel zueinander? Pöh, das spielt in der Thatcher-Ära Zudem muss man anmerken, dass die Qualität des Sequels "Viva Blackpool" gegenüber der Miniserie "Blackpool" deutlich abfällt, was jedoch nicht am Enthusiasmus David Morisseys liegt, sondern an der Abwesenheit adäquater Mit- und Gegenspieler, die ihm in Gestalt von Sarah Parish und des bemerkenswerten David Tennant in "Blackpool" zur Seite standen Ich muss gestehen, dass ich den auch gesehen hab - und zwar in voller Länge und mich dabei ganz passabel amüsieren konnte eine gewisse Anziehung kann ich der Serie nicht absprechen Ich hätte jedoch lieber ein paar mehr Szenen von der Dienerschaft gesehen und etwas mehr aus dem Ställen erfahren als die Liason der etwas ältlichen echten Aristokratin was für mich vielleicht das Durchhalten beim ersten Sehen begründete - und den Mangel an Lust, es ein zweites Mal zu betrachten Ansonsten - und im Gegensatz zu Anna - war ich recht eingenommen von der russischen Gräfin und dem Hausherren - die beide meine Aufmerksamkeit so ziemlich fesselten, immer wenn sie ins Bild kamen - besonders natürlich die Grafin: Knightley - besonders nachdem er wiederholt so hervorragendes in Fragen der Schadensbegrenzung und Befriedung seines Big-Brother-Hühnerhofes leistete: Aber der Gräfin hätte ich auch hinterhergehechelt Kohle oder keine Kohle - wär mir nicht so wichtig gewesen - na ja, lieber natürlich mit Kohle: Jedoch am besten von allem fand ich als die Gräfin mit dem Mr.

Knightley der Regency-House-Party kurzerhand schlussendlich in die Kiste hoppste - und am Morgen danach diskret in der Ecke hinter der Tür stand, als der Kammerdiener seinen Herren weckte: Bestimmt ist Dir dabei aufgefallen, dass sie ihr Korsett noch anhatte? Aber die war garantiert getürkt worden, denn niemand kommt so schnell aus einem geschnürten Korsett heraus.

Was denkst Du, ob der Badezuber derselbe war, in dem auch Mr. Das mit den Regieanweisungen hab ich mich auch ab und an gefragt Ich glaube jedoch, die hatten so eine Art Storybuch mitbekommen und sollten ihr Verhalten dann daran orientieren Jedoch auf mehr "Austen im Drehbuch" hätt ich leicht verzichten können, das wäre eh nicht gegangen mit den Laiendarstellern Ich hätt halt lieber etwas mehr über den Hintergrund der Houseparty gehört und gesehen Ein paar Mal gab's ja Ansätze dazu z.

Es ist wieder fröhliches Po-Raten an der Reihe: Leider fallen die Fotos diesmal etwas klein aus, aber dafür ist es ein sehr berühmter Hintern, dessen Träger Sexsymbol für eine ganze Generation von jungen und älteren Mädels war und - stolz zu sagen - immer noch ist!

Also, wer streckte hier sein bestes Teil in die Kamera? In diesem Falle könnte es Colin Firth Podex sein, der nicht mehr so ganz jungen Mädchen eine gewisse Freude bereiten könnte. In welchem Film hat ER sich denn nackich gemacht?

Julia, Anna, wir haben einen heimlichen CF-Fänn entlarvt: Nu, denn muss es auch ohne sie gehen: Hier ist also Colin First - das Sexobjekt: Ich kann ja verstehen, dass jemand die grimmig blickende Dame im Hintergrund nicht einordnen kann wer will schon mit ehemaligen Huren und arroganten Schwestern zu tun haben , aber das ordengeschmückte Knautschgesicht und das glattgeschminkte Pausbäckchen im Vordergrund sollten doch ein paar Glocken zum Klingen bringen: Na, endlich mal jemand, der mit Andrew Davies' Oeuvre vertraut ist: Pöh, wer Albert Finney nicht kennt, hat die halbe britische Filmkunst verpennt: Wer ist dieser verdächtig aussehende Knabe?

Also wenn es die Person ist, auf die ich tippe, dann ist das ja wirklich ne fiese Frage! Klar, ist das Kathy Burke: Jahrhunderts, wofür sie einen Preis gewann Bin ich nun fies oder fies? Aber euch kann man nicht aufs Glatteis bringen: Aber wie hast Du diese Serie trotz Minnie Driver überstanden? Kein Problem obwohl Minnie sich in der Serie frontal nackich macht: Wer ist diese langbeinige Grazie: Und wer bringt dieses verhackstückte Gesicht auf die Leinwand?

Kann man mal wieder sehen Wo ich denke, es bekommt nie nich jemand raus, postet Ulli gleich die Lösung Na gut, dass das olle Schnippelgesicht keiner sehen will, das seh ich ja ein Die Beine sind ja recht hübsch, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich wissen möchte, wem die Kleidung und die Zähne darüber gehören. Ja klar, det hättste wohl jerne!!! Nüx da, det sind 3 Mädels - aber alle aus meinen Lieblingsfilmen Pöh, aber warte mal bis Mittag, denn werd ich Dir ein Gesicht aus dem Film präsentieren, dass wirklich Anna Hathaway aus demselben geschnitten zus ein scheint Woll'n wir wetten, dass doch?

Und mit Julie Christie. Und mit Richard E. Meine Güte, das ist ja eine illustre Gesellschaft! Obwohl, wenn ich länger darüber nachdenke, könnte beides zur Ehefrau von dem neueren Darcy-Schauspieler beides Namen, die ich mir nicht in allen Einzelheiten merken kann gehören? Du meinst Keeley Hawes? Ich dachte, sie wäre mit einem Filmproduzenten verehelicht und hätte mit dem auch Kinder gehabt Diese malträtierte Gesicht gehört der schönen Julie Christie Habe mir zum ästhetischen Ausgleich jetzt Hamlet bestellt?

Aber wenn Du es ihr zuordnest, dann könnte die Auflösung tatsächlich obige Serie sein. Ewan McGregor hat eine kleine Rolle in dem Film: Wobei ich mich allmählich frage, was die Originalhaarfarbe der Besitzerin ist, bis auf rot hat sie mittlerweile alles durch. Und ich will ja nicht kleinlich sein, aber das Narbengesicht sieht mir wirklich verdächtig nach Allison Steadman aus.

Nachdem ich den Satz gaaaaaaanz langsam und dreimal gelesen habe, meine ich zu ahnen, was Du meinst: Na ja, alles in allem bin ich sehr zufrieden damit, dass ich "Karaoke" entdeckt habe: Potter dazu zu sagen gehabt hätte: Ciaran Hinds in ferner Zukunft wieder Leben einzuhauchen versucht Es ist nicht Nicole Kidman: Ich denke schon, sie sieht auf jeden Fall so aus, wenn es stimmt, war es aber nicht so wirklich knifflig- dafür brauche ich keinen amazon-Gutschein, wenn du wirklich einen loswerden willst, kannst du dir ja noch was schwierigeres einfallen lassen: Ich denke schon, sie sieht auf jeden Fall so aus, wenn es stimmt, war es aber nicht so wirklich knifflig - dafür brauche ich keinen amazon-Gutschein, wenn du wirklich einen loswerden willst, kannst du dir ja noch was schwierigeres einfallen lassen: Ihr seit zu gut für mich!

Ich will mal so sagen: Wenn Du mich fragen würdest, welche Heldinnen Jane Austens nachweislich eine Taschenuhr besitzen, würde ich auch maulen über die Einfachheit der Frage: Und - umgekehrt - wenn mir jemand die obigen Bilder mit der moppeligen Teenagerin gezeigt und mich nach dem Namen der daraus werdenden Oscargewinnerin gefragt hätte, würde ich gepasst haben: Und wer denkt, ich hätte gewusst, wer die beiden auf der Blumenwiese sind, ist schief gewickelt!

Kate Winslet hat noch keinen Oscar gewonnen! Und wenn Du dermaleinst "New Heroes of Comedy: Das einzige, was ich kostümtechnisch mit den Bildern halbwegs in Verbindung zu können glaube, ist eine Folge von Foyles war, aber die Dame bekomme ich da auch nicht unter: Ich habe anfangs auf Rupert Penry-Jones getippt: Ne, also an den hat sie mich jetzt in der Szene überhaupt nicht erinnert: Wer gab sich dafür her, einen dieser Wurzelpeter zu spielen?

David Thelwes Und wenn ich auch noch recht habe, dann waren beide Rätsel zu einfach: Ich liebe Eure Rätsel, die versüssen mir oft den Tag. Und wenn ich auch noch recht habe, dann waren beide Rätsel zu einfach: Na gut, denn machen wir's also etwas schwerer: Hmm, da auf dem Bild oben Michelle Gomez ihr Näschen ins Bild steckt seit ich mal "Green Wing" gesehen habe, hat sich diese Frau bei mir - ähh - "eingeprägt": Aber das andere sagt mit nichts Leider kann man ob des grauslig-verschärften schottischen Dialekts nur einen Bruchteil der Dialoge überhaupt verstehen - aber wenn sie hemmungslos loskeift, muss man einfach feuchte Augen bekommen vor Begeisterung: Tschee, sagen wir mal so: Als David Thewlis in der gesuchten Serie die Rolle der "2.

Soldaten" mit nur einer Szene und immerhin einen Satz übernahm, kannte ihn wahrscheinlich noch kein Schwein: Die BBC hat so hohe Qualitätsansprüche, dass sogar unwichtige Statistenrollen mit hochkarätigen Schauspielern besetzt werden: Die gleiche Frage könnte ich dir stellen Ich kenne den Film auch gar nicht, imdb hat mir da weitergeholfen Das ist leicht beantwortet: Eine ganze Menge, aber nur wenige wirklich gute!

Das ist mal eine recht gute Miniserie gewesen: Wessen Hintern ist das? Is ein total unrealistischer Film! Wer soll den sowas glauben???? Da muss sie ja noch blinder sein als: Welches Schild gehört nicht in diese Sammlung? Es ist keine Kopfsache: Und wer als erste r sagen kann, in welche Verfilmungen all diese Schilder jeweils gehören, bekommt 20 Euro bei Amazon.

Ja, da hab ich was von einem Collins an mir: Monatelang bereite ich diese kleinen Artigkeiten mit Zartgefühl vor, doch es ist mein Bestreben, ihnen nach Möglichkeit den Charakter der freien Improvisation zu geben. Tsche, sagen wir mal so: Es ist keine vegetarische Frage Ich muss passen, diesmal ist es wirklich knifflig!

Ich kann die Schilder auch nicht mal den Filmen zuordnen, ich glaube auf solche Details achte ich nicht beim Schauen Dann würde dieses nicht in die Reihe passen, weil die anderen Schilder sicher aus diversen period dramas stammen Da brat mir einer 'nen Storch, samt Kopf und Federn: Jetzt will ich aber das Schild aus "Harry Potter" sehen, ehe ich es glaube: Und Sefie ist der Sache schon ziemlich nahe gekommen Jetzt fehlt nur noch ein Screenshot aus "Harry Potter" - sonst glaub ich das einfach nicht: Aber wollen wir wetten, dass "Miss W.

Anna, immer dran denken: Man kann auch ohne Drogen glücklich sein: D Hm, ist mir noch nie aufgefallen, dass Miss W. Vielleicht ist sie ja 'n Fisherman's Friend? Ja, ich merk's auch, da sind die Gedächtnisablagen ein bisschen durcheinander gekommen.

An Comedy habe ich jetzt gar nicht gedacht, aber dann müsste es aus "The Mighty Boosh" sein, das ist aber schon länger her, als ich das zuletzt sah. Aber hey, statt in Teil 4 von Harry Potter Jarvis Cocker in eine Felljacke zu stecken und umständlich mit grünem Lidschatten zu bepinseln, um die Szene dann rauszuschneiden und nur als Extra auf die DVD zu packen, hätte man auch Howard und Vince als "The Weird Sisters" engagieren können, wäre billiger gewesen.

Auf sowas achtet man als Frau wohl nicht so, ich finde die junge Dame die mir bekannt vorkommt, aber noch unbekannt ist insgesamt kräftig, nicht nur "oben".. Na, denn werf mal einen zweiten Blick auf die Teile: Nun ja, vielleicht sind sie ja auch nur ausgestopft ich hab mal gehört, dass Mädels oft zu solchen Winkelzügen neigen: Kate Winslet war auch mein erster Gedanke, aber dann dachte ich, dieses plumpe Wesen hat doch nicht so viel Ähnlichkeit mit ihr: Tscha, wer hätte das gedacht?!

Aber Kate Winslets Karriere begann damit, dass sie moppelige Mädchen spielte: Goodenough aus "Wives and Daughters" die Rolle einer mit einem englischen Geschichtsprofessor verheirateten blonden Deutschen übernahm - und bewies, dass deutsche und englische Weihnachtsbräuche nicht wirklich zusammengehen Aus welchem Period-Drama stammt diese Szene?

Ich dächte schon, dass wir "durch" sind: Mir deuchte bereits, Simone wäre mir dicht auf den Fersen gewesen, aber sie hat es denn doch nicht mitbekommen: Genau, es ist sooo offensichtlich! Fast schon zu einfach Die besten Tipps hast Du mir schon weggeschnappt - mehr gibt's nicht: Gewaltiger Haarschopf, billige Kulissen, überforderte Crew Na gut, einen Tipp gibt's: Ein Viertel des Rätsels ist ja schon gelöst worden. Eines der Schilder wurde hier im Board schon mal gepostet.

Ein weiteres war eminent wichtig für den Fortgang der Handlung des Filmes. Das dritte solltest Du kennen, auch wenn Du nur das Buch gelesen - und bei der Verfilmung nicht so genau hingesehen hast: Und was mir noch eingefallen ist, verkauft Henchard nicht seine Frau in einer Taverne? Eines der Schilder hätte sie totsicher auf Anhieb erkannt! War das nicht eher ein Zelt auf einem Pferdemarkt?

Oh stimmt, ein Zelt wars: Nun, wenn Anna nicht will, werd ich es mal auflösen Und lasst mich vorher anmerken: Ich bin jolly stolz auf euch, dass ihr euch nicht habt aufs Glatteis führen lassen sogar Anna hat es - allerdings erst nach geraumer Weile: Doch zweifellos habt ihr euer Augenmerk auf diesen jungen Chap richtend sofort seine familiäre Ähnlichkeit mit Vince Noir bemerkt - und haarscharf geschlussfolgert: Nö, Mann, jetzt aber, gibt's ja nich, det ist doch Naboo, the Enigma Es ist einfach nur der Offspring eines Sketches aus "The Mighty Boosh" und obwohl Anna sich so bemüht hat euch mit ihren "Tipps" über "mächtige Haarteile", "wackelnde Kulissen" und "amateurhafte Kulissenschieber" auf das Glatteis zu bringen: Es ist ihr nicht gelungen: Trotz seiner offensichtlich mangelhaften schauspielerischen Fähigkeiten sei dem kleinen Bruder Noel Fieldings Dank, denn wenn die Fama wahr sagt, hat er den Titel der genannten Comedy-Serie erfunden, als er eines Tages mit einer zweifellos aufregenden Haartolle nach Hause kam und diese "The Mighty Bush" titulierte Schimanski- und Tatort-Kucker sind jetzt im Vorteil: Über die Schilderfrage lasse ich euch noch ein wenig grübeln: Wer ist die akrobatische junge Dame, welche hier in einer englischen Literaturverfilmung ihre Talente an diesen anderweitig engagierten jungen Gentleman vom Lande verschwendet?

Also der Mann könnte Paul Rudd sein, den kenne ich aber nur aus "Clueless" und ich glaube Shakespeare hat auch er auch schon gespielt. Also der Mann könnte Paul Rudd sein, den kenne ich aber nur aus "Clueless" Könnte sein, isser aber nich Ja völlig - obwohl das Gesicht, hm Und jetzt stell Dir den Herrn mal 20 Jahre älter vor und denk an Cate the great: Und ich wette, Ulli reicht das, was zu sehen ist, aus, um sich ein ziemlich genaues Bild vom Gesicht der jungen Dame machen zu können: In "Looking for Richard" - den Anna gerade anpreist - spielt er "Himself" Na ja - vielleicht ist der Tipp doch nicht so nützlich, wenn man die Besetzungsliste näher besieht: Richard schon mal in einem Trickfilm die Stimme geliehen.

Über die Dame grüble ich noch, wobei mich mind. Der junge Mann scheint Michael Maloney zu sein, der u. Darin spielte er "Himself" - was aber kein so guter Tipp sein dürfte, denn die Hälfte der Crew spielte denselben: Nicht unverdient, möchte ich annehmen: Expeditionen eines englischen Gentleman".

Die Geschichte ist die eines jungen englischen Gentlemans, der sein mehr oder weniger gemütliches Home verlässt, um in Nord-Afrika als Kriegsreporter zu arbeiten: Was denkt diese junge Dame gerade?

Sie sieht nicht besonders lebendig aus und die anderen Alternativen sind doch recht unwahrscheinlich: Na ja, so unwahrscheinlich auch nicht: Die augenverdrehende Gouvernante wird von Stephanie Beacham gespielt. Diese gehört in den - mal abgesehen von den beiden Hauptdarstellern - völlig unbedeutenden Prequel zu "The Turn of the Screw": Also, nachdem ich neulich anhand eines realen Beispiels in meiner Regionalzeitung eine ganze Seite über die verschiedenen Aspekte einer inzestuösen Liebe lesen musste, bin ich wohl etwas sensibel bei diesem Thema geworden: Aber es soll ja Gegenden in Deutschland geben, wo man meine moralischen Skrupel nicht teilt: Au weia, ich wusste ja gar nicht, dass sowas in deiner Gegend auch ein Problem ist?!

Ich dachte da eher an Lauscha und Neuhaus Ich sollte eigentlich jetzt eher auf Shirley "swivel" Henderson in "Wedding Belles" anspielen um das tabuöse Thema auf eine künstlerische Ebene zu heben: Sie ist ja nicht die einzige in der britischen Filmgeschichte, die die Mutter ihres Bruders ist Ist noch jemand am Grübeln über die Wirtshausschilder?

Klar kann ich das: Diese Schild gehört nicht in die Sammlung: Diese drei dagegen sind aus Literaturverfilmungen Jeden Tag ein weiteres Stück, bis jemand heraushat, wessen Beine es sind: Also, wessen Beine werden hier in dieser englischen TV-Serie gefeiert?

Der Rätsel-Thread Lavendar - Ui, eine neue Filmliebhaberin Also, woll'n mal sehen: Lavendar hat folgendes geschrieben: Und das vierte war aus "Mighty Boosh". Hm, Du kannst Dich ja noch an der "moralischen" Frage versuchen Gut, Rufus Sewell ist schon mal ziemlich gut geraten Darcy spielt einen schweinereichen Londoner Börsenmakler, dessen hochschwangere Frau, die junge Georgiana, etwas konsterniert mitansehen muss, wie er plötzlich nächtens loszieht, um als freiwilliger Streetworker entlaufene minderjährige Mädchen vor dem Ruin zu retten Leider ist der Plot des Filmes nicht besonders gut ausgearbeitet, die 3 erzählten Geschichten laufen zu wenig verschlungen nebeneinander her Stachelbeer- oder waffenscheinpflichtige Beine?

Stimmt, ich erinnere mich auch wieder! Und Netzstrümpfe statt normaler Strumpfhose oder? Ich hab die einzelnen Fotos schon zu einem Bravo-Ausfaltposter zusammengestellt: Quiecks, gibt's eigentlich auch Feinstrumpfhosen für Männer? Na, denn warte mal ab bis Du die Oberschenkel zu sehen bekommst: Ich möchte aber denn keine Zellulitis-Diskussion von euch hören: Die kompilierten Beine des gesuchten Stars - soweit sie eben bisher reichen! Morgen kommt dann mehr: Wusstet ihr schon, dass es in Russland eine chirurgische Methode zu Verlängerung der Beine durch das Einfügen von Knochenstücken gibt Ohne Deine letzten Hinweise hätte ich es allerdings nicht geschafft.

Euer Board gefällt mir sehr gut!!! Ich betrachte mich schon lange als sächlich. Da ich mir unerwarteter Weise einen Ruf als Kenner von Frauenbeinen erworben habe, dürfen das keine Männerbeine sein. Rufus Sewell hat m. Wenn hier schon das "C" auf den Tisch gebracht wird, tippe ich eher auf Cate Blanchett. Eine Cate mit K ist mir im Moment nicht geläufig. Au weia, das wird Anna resp. Kate Winslet jetzt aber das Herz brechen: Kam es Dir auch so vor, als würden die unentwegt dasselbe wiederholen - und nur die Kulissen doch die waren vom feinsten wechseln?

Na ja, bis auf die eine Folge in der 3. Peinlich, peinlich dabei habe ich gerade erst am Wochenende wieder "Enigma" gesehen Die dürfte aber selbst in ihren dünnsten Zeiten nicht so zarte Waden gehabt haben! Und ja, ich konnte mich auch des Eindrucks der Wiederholung - gerade im Hintereinanderwegsehen - nicht erwehren. Und als dann auch noch einige Nebenfiguren andere Darsteller als in den vergangenen Staffeln hatten, war das Auseinanderhalten und Erinnern der Episoden auch nicht eben leichter.

Vor allem habe ich bei den diversen Verlobten der diversen Herren - besonders beim Molchfan - den Überblick verloren. Herrlich blödsinnig wars jedenfalls wieder und bei der genannten Duke-Erbtanten-Staffel habe ich mich sogar königlich amüsiert Sie sind der 8.

Wir wollen nur den 1. Wobei mir im Verlauf der Serien auf die Nerven ging, dass die Mädels immer wieder denselben Ärger mit ihren hm-seltsamen-hm Verlobten hatten und von einer Minute zur nächsten Wooster wieder auf Platz eins der Heiratsanwärter stand Aber kommen wir mal wieder zur Sache: Und für unsere Beinfetischistin: Die kompilierten Treterchen - ohne abtörnende Balken: Ich fand die Serie ja sehr amüsant. Meinst du etwa diesen Herrn?

Es ist die langbeinige Keeley Hawes, die wie ich schon mal anmerkte, auch ohne Korsett oder Anzug eine ganz schnuckelige Figur macht Will mal jemand diese puppeneinfache Rätsel lösen?

Ich steh mal wieder auf dem Schlauch Pöh, ich hab nicht gesagt, dass ich die Lösung kenne, nur dass sie puppeneinfach ist: Seit "Lillies" sehe ich überall diese seltsamen Urnen Vasen mit Deckel? Ist euch mal aufgefallen, dass diese Teile in jeden viktorianischen Haushalt, der auf sich hält, zu gehören scheinen?

Hm, die Mutter spielte sie und lieh ihr die Stimme? Juli zu tun, das 2. Nun mir ist alles klar: Und das ist die Lösung: Jede hat 3 Äpfel und 2 Birnen übrig! Wer spielt diesen möchtegern italienischen Papa? Nathaniel Parker isses aber nicht: Ich hab aber eben bemerkt, dass ich den gerade erst in "Absolute Hell" gesehen haben muss Er ist mir wohl nicht näher in Erinnerung geblieben, neben den um die Wette saufenden Bill Nighy und Judy Dench sowie der oberzickigen Francesca Annis: Und ich finde er sieht nach wie vor nicht aus wie eine Mumie: Ich kombiniere einfach nur gut, das hat mit Wissen nichts zu tun Aber es fällt schon auf, dass sich Sandy Welch auf die "Modernisierung" von Mädchensachen zu spezialisieren scheint - wie der weitere Werdegang dann ja auch zeigt: Im "A Dark Adapted Eye" wird eine episch-mörderische Familiengeschichte ausgebreitet, in der sich zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können, bis auf den Tod bekämpfen Ich hätte jedoch nicht gedacht, dass meine undeutliche Beschreibung Sandy Welchs so offensichtlich gewesen ist: Ich sag euch, wie ich es gemacht habe: Ich schätze mal, sie reitet jetzt noch auf dem Namen des Filmes rum?

Ja bitte, ich bin besser im raten wie im Rätsel stellen Ich schätze mal, Anna besteht auf die Lösung ihrer mindcracking question, also? Die Fotos für die Rätsel bekomme ich immer aus den Filmen selbst Bei der in diesem Film gezeigten Nacktheit hätte sich sogar die in diesen Sachen überhaupt nicht zimperliche Tara Fitzgerald die Augen gerieben Tja, niemand hat Dich gezwungen, das Futtern den wichtigen Dingen im Leben vorzuziehen: Ich dachte, Du verweist auf das hier: Sieht aus wie ein junger Paul McGann.

Aber wenn, dann wohl aus seinen ganz frühen Tagen. Ich meine, so eine Andeutung Jeremy Northam auszumachen. Na gut, dann gehe ich mal von der Andeutung zur Behauptung über: Haha, in dem "Rattenkostüm" steckt natürlich kein geringerer als Gene Hunt. Das ist in der Folge von "Life on Mars" als Mr Hunt selbst unter Mordverdacht steht und nicht auf dem Polizeirevier gesehen werden darf. Der gegen ihn ermittelnde Inspector fragt dann glaube ich, wer in dem rat costume steckt.

Worauf das tief beleidigte Eichhörnchen später sagt: Aber mit den Tapeten bin ich momentan überfordert The humiliation is complete. Fucking things I do for art. Ich wusste doch, ich finde noch ein Eichhörnchen, welches Anna nicht kennt! Auf jeden Fall versammeln sich seither jedes Jahr Zehntausende in Schottland um ein gigantisches Lagerfeuer und feiern den Kult, um den es in dem Film ging D Es spielen ein paar Hammer-Grusel-Stars mit Nein, Anna, Ken Russell hat nicht Regie geführt: Da die Füsse bzw.

Das glaub ich jetzt nicht ohne Beweisfoto: Na ja, wenn schon, denn wohl eher im Auftrag "Seiner Lordschaft"! Ach, ja, alles klar, "blauer boy"! Kannst Du denn ein Foto des "blauen boys" posten? Folgender memorabler Dialog spielte sich zwischen diesen beiden Herren ab: It's much too dangerous to jump through fire with their clothes on!

Na ja, Du bist eben keine echte "Herr der Ringe"-Fännin Ich tippe mal auf das britische Äquivalent von "Scrubs" Stimmt ja, die ist aus der fabelhaften Welt der Amelie. Soch, jetzt hast Du's geschafft Jetzt werd ich alter "Schwarzwaldklinik"-Verächter mir doch "Green Wing" anschaffen "Srubs" ginge ja auch, aber das sind inzwischen sooo viele Folgen, dass ich es aufgegeben habe, die weiter zu sehen: Ich meine, obwohl der ja in Fragen der Corsets und Carriages nicht so unbedingt forenkompatibel war, geht es mir doch ziemlich nahe zu sehen, wie wenig Peter Jacksons Werk hier geachtet wird: Hat wirklich niemand eine Idee, wer sich aus den düsteren Niederungen der Hammerwelt bis in die luftigen Höhen von Isengard erhoben haben könnte?

Jetzt werd ich alter "Schwarzwaldklinik"-Verächter mir doch "Green Wing" anschaffen das Kaniggel ist aus dem "Weihnachtsspecial" - oder kommt das auch sonstwo vor? Dieses herzige Kostüm kann man auch noch in der 2. Ich fand Green Wing schon sehr innovativ, allerdings werden da ziemlich oft die Grenzen des guten Geschmacks überschritten Aber wenn man Ken Russell und Filme mit um keltische Steinkreise tanzenden nackten jungen Damen mag, dürfte das nicht weiter stören.

Meinst du etwa Christopher Lee? Zumindest könnte der das in dem Bild sein Pöh, nicht dass Du Dir da zuviel versprichst: In Wirklichkeit waren die gar nicht nackt, sondern trugen fleischfarbene Trikots Issers oder sieht er nur so aus?

Und auch der nackiche Hintern Britt Eklands ist ein Fake: Die Szenen wurde heimlich mit einer Ballettänzerin gedreht, kaum das Britt vom Set war Britt soll hinterher stinkesauer gewesen sein, als sie das erfuhr Hm, aber dafür sieht es zu aufgeräumt und nett aus Könnte natürlich auch was mit Gene Genie zu tun haben?! Da wo er die Sch Immer nach dem "Director's Cut" suchen nicht die "Theatrical Version" - die wurde nämlich grausam verstümmelt, so dass man die Hälfte der Subplots nicht mitbekommt - und das ganze nicht wirklich Sinn macht Mich erinnern alle fünfe an denselben gemeuchelten Prinzen eines kürzlich gesehenen Fantasy-Films, aber ich vermute mal, es geht eher um den Mac-Zusammenhang.

Simba, der unwiderstehliche Herzensbrecher aus "Green Wing", als Boygroup: Was stimmt hier nicht? Stimmt - und stimmt auch wieder nicht! Handelt es sich um ein Blackadder-Verbrechen? Da tauchen beide allerdings nur mit Herrennamen auf: Andererseits - englische Aristrokraten von heutzutage bzw.

Und wenn ich beim nächsten Mal den Duke von Edinburgh zum Tee treffe, frage ich ihn hinsichtlich der Allgemeingültigkeit von Butlerempfehlungen: Oder frage ich da doch lieber seinen Butler: Ich denke, einer der running gags war, dass Wooster sich in fast jeder Folge einer modischen Entgleisung schuldig machte, welche Jeeves mit hochgezogenen Augenbraue zu ignorieren versuchte - um sie schlussendlich denn doch stillschweigend zu eliminieren In dieser Folge ist es der kleidsame "Moustache" - den Jeeves hier als Nebeneffekt eines geschlechtsverwirrenden plots unter das Messer seines scharfen Verstandes nimmt: In welchem Period Drama trat diese rasierte?

Na ja, ich muss gestehen, dass ich es mir nur wegen meines ausgeprägten Pflichtbewusstseins oder war es Exzentrizität? Was ist mit der nackichen Katze? Na, kommt, es geht um pseudowissenschaftliche Experimente unter Einbeziehung der Knöchel junger Damen, undurchschaubare Zaubereien eines ziemlich schmierigen Typen und eine reiche, aber unglückliche viktorianische Erbin Tja, Deine Ahnungen trügen Dich nicht: JJ Feild fummelt an den Waden der jungen Damen herum, Billie Piper wird immer zickiger upps "emanzipiert" nennt man das ja: Natürlich ist sie gleich schwanger sowas passiert ja viktorianischen Damen ständig und sie zieht nach der Zerstörung ihres alten Ateliers mit dem Rest ihrer Kommune in eine neues Haus am Fluss Trotzdem ist JJ Feild tot!

Na gut, ein paar Tipps hab ich: Der Palast gehört nicht dem Prince of Whales: Die Geschichte, auf der die Verfilmung beruht, wurde schon geschrieben, aber erst veröffentlicht Scott Fitzgeralds damit verglichen was der genannte Autor jedoch davon hielt, ist nicht überliefert: Und die wilde Kämpferin ist dann vermutlich Sally Hawkins schon wieder "Persuasion".

Dann hat Daisy Ashford das Buch schon mit 9 Jahren geschrieben??? Nicht schlecht für den einzigen Roman den sie geschrieben hat: Der Eigentümer des spektakulären Kristall-Palastes ist übrigens der schlitzohrige "Earl of Clincham" alias Bill Nighy, der diese Rolle gerade mit dem rechten Mass an Knödeligkeit spielt Jim Broadbent spielt den "42 jährigen älteren Herren mit lockigem Haaren und blassblauen Augen" Alfred Salteena, der so gerne Gäste im Haus hat, dass er kurzerhand die erstbeste junge Dame zu sich einlädt, der er zufällig im Zug begegnet Und die wilde Kämpferin ist dann vermutlich Sally Hawkins Genau, Sally Hawkins ist die getreue, allen Unwettern trotzende, ständig verschnupfte Hausangestellte mit dem schönen Namen Rosalind Das ist mal ein wirklich herzerfrischendes Werk der Fännficktschän und weit amüsanter als die Machenschaften der professionellen Leichenfledderer: Auf den ersten Blick dachte ich Stephen Fry, beim zweiten bin ich mir aber nicht mehr so sicher Es ist halb richtig!

Das ist aber nur richtig, wenn es sich auf die zweite Hälfte bezieht! Jetzt sind alle verwirrt: Es ist zu einem Drittel richtig! Anna ist dem Punk verfallen: Ja, der auf dem rechten Bild sieht aus wie Steve Coogan, ich dachte aber derjenige der auf allen Bilder zu sehen ist sei der Gesuchte, aber das ist dann wohl eher auch nicht Stephen Fry oder?

Also, ich bin ziemlich sicher, dass es auf allen Bildern Steve Coogan ist, der gerade seiner damaligen von Shirley Henderson: Ich wundere mich nur, warum die Bilder von so schlechter Qualität sind?! Anna ist dem Punk verfallen mal abgesehen davon, dass ich schon eine ganze weile meine, dass mir drei akkorde schlichtweg zu wenig sind was um gottes willen nicht heissen soll, dass ich die clash cds irgendwann mal aus der sammlung schmeissen werde , war die einzige zünftige punk band im film die sex-pistols.

God hat folgendes geschrieben: It's a pity you didn't sign the Smiths, but you were right about Mick Hucknell. His music's rubbish, and he's a ginger.

Es ist nicht Billy Elliot! Na gut, na gut, ich seh's ein: Anna Maxwell Martin in "Poppy Shakespeare" war zu einfach! Deswegen jetzt hier was richtig knackiges: Mal sehen, ob ihr die sortiert bekommt: Puh, das sind wieder solche Details wir Gasthausschilder und Tapeten auf die ich gar nicht achte. Aber zumindest das erste könnte aus Jane Eyre sein und das letzte aus der Reihe und das nächste also erster Bild der zweiten Reihe aus Tess.

Da fehlt mir glaube ich gerade der Zusammenhang: Und I mit den Turnschuhen kann ja wirklich nur aus Marie Antoinette sein. Oh schade, der ging an mir tatsächlich vorüber, dabei hab ich alle auf DVD erhältlichen Versionen gesehen, da hätte ich bestimmt mehr Bilder zuordnen können. Dabei hab ich auf die ausgetretenen Turnschuhe in MA so viel Hoffnungen gesetzt: Ich bin ja besonders angetan von den gewaltigen Latschen, die Jane "froggy" Eyre da in die Kamera hält Wenn sie so weiter macht, werd ich ihr noch ein: Lake District ist aber falsch Onkel Gardiner hat's nur bis Derbyshire geschafft: Ich denke er ist hier der Duke of Norfolk und der links ist dann Benjamin Whitrow, womit wir bei zwei Austen Schauspieler wären.

Pride and Prejudice 95 das den jemand falsch zugeordnet hat, hat mich aber wirklich tief getroffen: Sense and Sensibility 95 die umstrittene ältere Fassung G: Sense and Sensibility 08 die neuere Miniserie Marie Antoinette dass ihr die rausbekommen habt, ist meine persönlich tiefste Enttäuschung in diesem Rätsel: Wer schrieb in einen Aufsatz über "Tess of the d'Urbervilles": Manipulative Schlampen und solche, die dämlich genug sind, sich von diesen einwickeln zu lassen.

Der Feminismus sieht es völlig falsch! Frauen sind die Arschlöcher! And if I don't shag her soon, I'll explode. Fine eyes and pert opinions Da ist jetzt aber jemand gaaannnnzzzz traurig: Pöh, als ob die im deutschen öffentlich-rechtlichen jemals eine britische Kinderserie bringen würden, die mit der zweckentfremdeten Benutzung einer Zahnbürste "Davon kannst Du blind werden!

Half man, half pinny:



lsd potsdam in windeln gepackt

Zunächst wird nach dem Unterhaltsvorschussgesetz Unterhalt für das Kind gezahlt. Das geht recht problemlos. Aber bisweilen gibt es dort besonders tüchtige Mitarbeiter, wie zum Beispiel die bekannte Sozialarbeiterin Bunke-Tamm, und die wollen dann unbedingt wissen, wer denn der Vater, der Erzeuger, des Kindes sei.

In unserem Fall gab es ein kleines Verständigungsproblem: Das Bellen und Lallen musste interpretiert werden. Und ein besonders pfiffiger Mitarbeiter des Amtes hatte urplötzlich deutlich die gewünschte Antwort herausgehört und notierte sofort für alle Zeiten in die Akten: Und damit nahm alles seinen weiteren behördlich geregelten Verlauf.

Für solche Fälle gab es die Rechtsanwältin Cimino, stadtbekannt dumm aber sexistisch feministisch verklemmt und sehr aggressiv. Die schwenkte eine Vollmacht in den Händen - eine Vollmacht für einen Rechtsanwalt unterschreibt man entweder ohne sie zu lesen oder man unterschreibt sie gar nicht - nun eine solche Vollmacht zur Vertretung vor Gericht und sonst wo, die alle Rechte der beauftragten Rechtsanwältin überträgt und die alle Haftungen vorsorglich beim Auftraggeber belässt, eine solche Vollmacht hatte die verehrte Frau Rechtsanwältin Cimino in Händen.

Wie sie dazu gekommen war, lassen wir besser im Dunkeln, angeblich jedenfalls von ihrer Mandantin, der Frau Belinda Neuhaus, der Mutter des Kindes, in dessen Namen hier auf Unterhalt geklagt wurde. Eine Unterhaltsklage ist eine einfache Sache: Unterhaltsberechtigt und damit anspruchsberechtigt ist das Kind praktisch ohne jede Bedingung und Einschränkung.

Das Kind wird vertreten von seinem sorgeberechtigtem Elternteil, meist also der Mutter. Und die ihrerseits lässt sich von einem Rechtsanwalt, zum Beispiel eben der Rechtsanwältin Cimino, vertreten. Die Klage richtet sich gegen den Erzeuger, den Vater des Kindes. Das bringt sogar die Rechtsanwältin Cimino fertig.

Die Klageschrift wird der Gegenseite vom Familiengericht amtlich zugestellt, der Termin angesetzt und normalerweise ist die ganze Sache in ein paar Minuten entschieden und erledigt. Ach lieber Herr Liebermann hättest Du doch geschwiegen! Und damit nahm das Verhängnis seinen Lauf. Friedemann, der Richter am Familiengericht, war ein älterer gutmütiger und verständiger Mann, der wusste, dass Urteile und Beschlüsse der Gerichte hierzulande zwar durchaus rechtskräftig aber leider eben immer nur mehr kräftig als recht waren oder das zumindest die unterlegene Partei es stets so empfand.

Dies alles wissend und wohl abwägend setzte Dr. Friedemann nun einen Besprechungstermin an und verfügte zugleich die persönliche Anwesenheit der streitenden Parteien. Friedemann von seinem zwei Stufen erhöhten Richtertisch herab, wiegte sein Haupt gedankenschwer hin und her und begann dann die Formalien ins Protokoll zu diktieren: Vertreten durch die Rechtsanwältin Cimino.

Vertreten durch den Rechtsanwalt Justus Satorius. Die Klägerin fordert Unterhalt für ihr Kind namens Doro. Die Vertreterin der Klägerin trägt vor, dass das hier Unterhalt fordernde Kind sich selbst nicht unterhalten könne.

Sie erklärt insbesondere und ausdrücklich, dass das Kind kein eigenes Einkommen oder Vermögen besitze. Die Vertreterin der Klägerin trägt vor, dass derartige Abkömmlinge nicht existieren. Friedemann, die Bemerkung entlockte.

Sicher, aber was ist heute schon noch natürlich? Zunächst einmal sind dies die Eltern, also die Mutter und der Vater. Nach der vorliegenden Geburtsurkunde ist dies die Klägerin. Als weiteren Beweis werden von der Vertreterin der Klägerin die Dokumente des hiesigen Kreiskrankenhauses sowie die Zeugenaussagen der bei der Geburt dort helfenden Krankenhausmitarbeiter angeboten.

Das Unterhalt fordernde Kind lebt bei der Mutter und wird von dieser betreut. Die Mutter leistet ihre Unterhaltspflicht durch diese Betreuung und Erziehung. Die Klägerin war zum Zeitpunkt der Geburt nicht verheiratet.

Die Klägerin war niemals verheiratet. Ein derartiges Vaterschaftsanerkenntnis liegt hier nicht vor. Der Beklagte bestreitet zudem ausdrücklich, der Vater des Kindes zu sein. An dieser Stelle unterbrach Dr. Friedemann sein Protokolldiktat, sah die Rechtsanwältin Cimino scharf an und wollte von ihr wissen, wie sie ihre Unterhaltsklage gegen den Beklagten nun begründen wolle.

Diese behauptete nur, vom Jugendamt den Hinweis auf den Beklagten als Vater des Kindes bekommen zu haben. Und damit war die Vertreterin des Jugendamtes am Zug. Die blätterte nun aufgeregt in ihrer dünnen Akte und meinte dann, dass sie zwar im Moment die Notiz in der Akte nicht finde, dass aber ihr Kollege dort tatsächlich festgestellt habe, dass die Klägerin ihm mitgeteilt habe, dass der Unternehmer Liebermann der Vater des Kindes sei.

Dies war dem Richter Dr. Friedemann dann doch etwas zu dürftig und er fragte die anwesende Klägerin direkt. Vom Richter noch einmal zur Beantwortung seiner Frage aufgefordert stand die Klägerin plötzlich auf, ging zu der anderen Partei hinüber, erfasste die Hand des hier beklagten Unternehmers und bellte mit der einzigen ihr möglichen Art sich auszudrücken etwas in den Saal.

Triumphierend behaupteten daraufhin die Vertreterin des Jugendamtes und die Rechtsanwältin Cimino gemeinsam, dass dies die erbetene Bestätigung sei. Friedemann wiegte seinen Kopf hin und her und meinte dann, er habe kein Wort verstanden, die Klägerin möge die Antwort aufschreiben. Aber die konnte nicht schreiben, als blöd erkannt und in staatlichen Heimen unter der Obhut des Jugendamtes aufgewachsen hatte es niemand für nötig gehalten, sie zu unterrichten.

Der einzige, der sich seit einiger Zeit um dieses arme Mädchen kümmerte, war der hier beklagte Unternehmer. Da aber auch eine allgemein verständliche Antwort kein Beweis gewesen wäre, wurde nun auf allseitigen Antrag ein Gutachten in Auftrag gegeben, das nach wenigen Wochen vorlag und in dürftigen kargen Worten feststellte, dass nach den neuesten Methoden der Genanalyse ermittelt der hier beklagte Unternehmer eindeutig und zweifelsfrei der Vater des Kindes sei.

Dieses Gutachten konnte nur falsch sein. Mit Zustimmung des Gerichts beauftragte nun Liebermann einen anderen Gutachter. Kaum einen Monat später lag der Text vor, kurz, knapp und deutlich. Der einführende Satz lautete: Und gleich darauf stand der entscheidende Satz: Unter diesen Bedingungen setzte Dr.

Friedemann den Verhandlungstermin an und lud die beiden Gutachter als Zeugen. Beide Gutachter berichteten, dass sie in ihren Untersuchungen zunächst sehr verwirrt gewesen seien und an Verwechslungen der Proben oder andere Fehler gedacht hätten, aber da es hier nicht um eine Analyse der Abstammung, sondern allein um die Feststellung der VATERschaft ging, setzten beide nach zunächst zweifelhaften Ergebnissen der alten Blut- und Erbanalysen die moderne Genanalyse ein und konnten dabei zu dem in den jeweiligen Gutachten dargelegten Ergebnis kommen.

So blieb dem Gericht unter Dr. Ungeklärt blieb, wie der Unternehmer Liebermann, der behauptete mit seiner minderjährigen Arbeiterin, der Frau Belinda Neuhaus, keinen Geschlechtskontakt gehabt zu haben, dennoch der Vater des Kindes der Frau Belinda Neuhaus sein könne. Alle diese Dinge hatte er noch einmal überlegt, ohne freilich eine Erklärung zu finden. Die Staatsanwaltschaft wolle ihn anklagen wegen Verführung und Missbrauch einer Minderjährigen unter sechzehn Jahren unter den erschwerenden Bedingungen der Ausnutzung der Abhängigkeit der Arbeitnehmerin sowie deren geistiger Behinderung.

Und im Übrigen, wenn man genau hinsah, was hatte dieses Mädchen eigentlich getan? Es hatte einen Minister bei einer Lüge ertappt und dies öffentlich gesagt. Folgenlos blieb dieser Vorfall dennoch nicht. Elke, das bisher durchschnittliche unscheinbare Mädchen, hatte plötzlich Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen erlangt und sie hatte begriffen, dass Kenntnisse haben durchaus von Vorteil sein kann.

Als erstes änderte Elke ihr Verhalten im Unterricht: Und die so plötzlich gewonnene Freizeit verbrachte sie mit Lesen. In der kleinen Stadtbibliothek wurde sie täglicher Gast, in den nicht auszuleihenden Nachschlagewerken konnte sie stundenlang in der Ecke am kleinen Tisch sitzend blättern, lesen, forschen und von einem zum nächsten Stichwort geleitet, durch die gegebenen Verweise gleitend gelangte sie zu immer neuen von ihr bisher nie gekannten Zusammenhängen.

Was sie ausleihen konnte, schleppte sie nach Hause. Bald lernte Elke die in manchen Werken angegebenen Quellen und Literaturverweise zu nutzen und sie erkannte den Vorteil der im Verbund der Büchereien gebotenen Fernausleihe. Die Veränderung in den Interessen zeigte sich auch in Elkes Zimmer. Gleich daneben etwas kleiner. Nichts ist so, wie es zu sein scheint! Und aus irgendeinem, wohl juristischen Buch, an das sie aus Zufall geraten war, stammte. Urteile nie, bevor du nicht den Sachverhalt genau geprüft hast.

Aus einem dickleibigen Werk über die Systematik der Lebewesen hatte sie herausgeschrieben. Und unten in der Ecke hing ein kleiner Zettel.

Wer was werden will, muss auffallen. Aber nicht jeder der auffällt, wird was! Auf einem anderen Blatt stand. Wer die Macht hat,. Braucht sich ums Recht nicht zu kümmern. Und an der Seite in roter Schrift. Jeder hat seine eigene Wahrheit! Um all die Bücher, die Elke besitzen wollte, kaufen zu können, reichte ihr Taschengeld bei Weitem nicht, so suchte sie nach alten Schwarten in dem einzigen Antiquariat der Stadt - und fand dort viel Interessantes.

So auch ein kleines Büchlein über die Jungfernzeugung. Am Anfang wurde messerscharf nachgewiesen, dass Jesus niemals von einer Jungfrau Maria geboren werden konnte, denn selbst wenn es überhaupt funktioniert hätte, so hätte ihr Kind dann weiblich sein müssen, Jesus aber war doch nach allen Berichten ein Mann.

Der Priester, den Elke um Aufklärung bat, wusste es nicht oder wollte es nicht sagen; er ging auf die Frage gar nicht ein und faselte nur: Daraufhin malte Elke einen neuen Spruch für ihre Wände.

Ein Mädchen sei ohne erkennbaren Grund schwanger geworden - aber später habe man festgestellt, dass sie in dem gleichen Wasser gebadet habe, in dem zuvor ein Mann gebadet hatte. Und zum Schluss wurde eine ganz merkwürdige Geschichte erzählt: Spätere Untersuchungen hätten dann ergeben, dass ihr Mann am entscheidenden Tag unmittelbar bevor er mit seiner Frau zusammen war, bei einer Prostituierten gewesen sei und diese hätte wiederum unmittelbar zuvor einen schwarzen Freier gehabt.

Elke ekelte es und sie entsann sich gelesen zu haben, dass manche Huren ihre Freier zuvor waschen sollen - die wissen offenbar warum. Elke fand Hinweise auf die streng wissenschaftlichen und nur dem Wohle der Menschheit dienenden Praktiken. Da werden Eier entnommen und wieder eingepflanzt. Da werden Eier und Spermien im Reagensglas verrührt oder mit feinen Nadeln direkt zusammen gebracht und die so befruchteten Eizellen wieder eingepflanzt.

Da wird - was eigentlich noch? Elke schauderte vor dieser Wissenschaft, war es nicht ein Akt der Liebe, aus dem das Kind entstehen sollte? Sollte es wirklich nur ein Schütteln in der Petrischale sein? Sollte sie etwa auf diesem Weg zu einer Geburtsmaschine entwürdigt werden? Elke hasste diese Wissenschaft, die vorgab, dem Wohl der Menschheit zu dienen, und doch oder gerade deswegen so unmenschlich war.

In Elke stieg eine Wut auf, eine - einstweilen noch - ohnmächtige Wut. Presseleute sind clever - sagt man. Presseleute haben Archive - sagt man. Presseleute hören das Gras wachsen - sagt man. Schreiber war so ein Pressemann, Reporter. Und man musste zugeben, einer der besseren seines Faches.

Er arbeitete nun schon seit über zwanzig Jahren für diesen Stadtanzeiger, ein mickeriges, örtliches Wustblättchen. So war er geblieben. Schreiber hatte seine Lehrzeit bei einem Kollegen gehabt, der noch von der alten Zunft war und die Verantwortung der Presse für das, was er da täglich schrieb, als selbstverständlich ansah.

Nichts da von Sensationen, nichts da von Übertreibungen, nichts da von Unwahrheiten. Stets alles sorgfältig recherchieren. Schreiber war ein redliches Urgestein eines Pressemannes.

Selbstverständlich hatte Schreiber überall seine Informanten und Quellen, vieles wurde ihm zugetragen und berichtet, vieles bot man ihm an, und von vielem wurde verlangt, dass er es doch durchaus bringen müsse. Täglich machte er seinen Rundgang und der führte ihn auch stets in das Amtsgericht. Jeden Mittwoch besuchte er den Saal , dann wurden dort die Familiensachen verhandelt, meist nicht öffentlich. Aber der Aushang allein verriet doch schon so einiges: Welche Anwälte vertraten die Parteien?

All das gab genügend Ansätze, um, wenn man wollte, weiter nachzuhaken; ein guter Reporter wusste daraus schon was zu machen.

Sollte das etwa der Liebermann sein? Zu wann war die Sache angesetzt? Kurz vor der Zeit kam Schreiber wie zufällig hier vorbei und schon kannte er das ganze Geschehen: Und da drüben standen die anderen, die Rechtsanwältin Cimino, aufgedonnert und dumm, daneben die Trine vom Jugendamt, die mittelalterliche Bunke-Tamm, und die Dritte im Bunde war wohl die Belinda Neuhaus, die hier als Klägerin auftrat.

Was hatte die da eigentlich sich für ein Bündel umgebunden? Kam die wirklich mit einem Säugling hier an? Schreiber wusste, was hier geschah, sollte aus gutem Grund ohne die Öffentlichkeit ablaufen, nichts für die Presse. Aber sein untrüglicher Instinkt sagte ihm, dass es hier demnächst doch etwas zu berichten geben werde. Also alles ins Gedächtnis und ins Archiv - und dann schon mal vorsorglich ein wenig in der Vergangenheit gekramt.

Er konnte es sich leisten, er hatte gut geerbt und lebte nun so vor sich hin im Verborgenen. Vor anderthalb Jahrzehnten, damals war er noch Chefarzt im Kreiskrankenhaus und damals war sein Hang zur Forschung zum ersten Mal mit ihm durchgegangen. Auf der Strecke blieb eine im Kindbett verstorbene minderjährige Streunerin, deren Eltern oder Verwandten bis heute nicht ermittelt werden konnten. Ihr Kind überlebte damals, erlitt aber wegen Sauerstoffmangels eine bleibende Hirnschädigung: Es wurde blöd, vornehm ausgedrückt: Es war geistig behindert.

Kunstfehler nennt man so etwas beschönigend. Doktor Wunder hatte damals deswegen seinen einträglichen Job verloren, und Schuld daran war nach seiner Ansicht allein dieser Schönling, dieser Unternehmer Liebermann.

Seine Approbation als Arzt hatte Doktor Wunder behalten und so kam es schon vor, dass er hin und wieder ein wenig seinen Beruf ausübte. Ansonsten aber ging er seiner Passion, seiner Forschung, seinen Ideen nach und er hatte einigen Erfolg, aber das wusste nur er allein - aus gutem Grund.

Seine Patienten - und er suchte sie sich aus, er konnte es sich leisten - nur privat und nach entsprechender Anmeldung, waren meist Frauen. Frauen sind merkwürdig, die einen konnten Kinder bekommen und wollten, dass er dies verhindert, die anderen konnten keine Kinder bekommen und wollten, dass er ihnen zum Kind verhalf. Und ohne Zweifel, er half all diesen Frauen, meistens jedenfalls. Und über das Honorar konnte man mit ihm reden, denn er verschaffte sich auch ohne Wissen und Zustimmung seiner besonderen Patientinnen, deren letzte Hoffnung er war, was er für seine Forschungsarbeit brauchte.

Die mit seiner Hilfe entstandenen Kinder interessierten ihn alle nicht, nur jenes Kind aber, das er vor anderthalb Jahrzehnten, weil er die Schädigung und deren Folgen voraussah, eigentlich hatte sterben lassen wollen, hatte er in all den Jahren nie aus den Augen verloren, und er wusste, warum. Mit dem Unternehmen Liebermann ging es rapide bergab. Die örtlichen Banken baten um Rückführung der Kredite, ja, forderten sogar nicht fällige Darlehen sofort abzulösen. Liebermann hatte sein Unternehmen solide finanziert.

Zuerst lachte er über das Verhalten seiner Gläubiger, aber dann erkannte er, dass er hier am Ort zu einer Unperson geworden war, mit der man keine Geschäfte machte, der man keinen Kredit gab. Dieses Verhalten war das zwingende Ende seines Unternehmens, Liebermann erkannte dies klar. Ein so sterbendes Unternehmen bekommt oft Besuch von ungebetenen Gästen.

Das Finanzamt hatte sich mit einer Betriebsprüfung angesagt. Ungewöhnlich war nur, dass die Prüfer nichts fanden und deshalb ihre Kollegen von der Steuerfahndung holten. Die waren nun zwar auch nicht erfolgreicher, aber eben das war ja das Verdächtige: Ein Unternehmer, der seine Steuern bezahlte und nicht trickste und mogelte, das gibt es nicht - also klarer Fall, er macht es nur geschickter als die anderen, folglich: Zum Schluss kam man auf das Lieblingsgebiet der Prüfer, sie wollten das Spesenkonto prüfen.

Aber er hat doch Spesen gehabt. Und die müssen gebucht werden. Aber nicht, wenn sie aus dem Privatkonto bezahlt werden. Die Steuerschuld mindernde Spesen müssen gebucht werden, fehlen sie, ist die Buchhaltung unvollständig, folglich ist die Buchhaltung falsch, folglich kann die Buchhaltung als nicht beweisfähig verworfen werden, folglich kann das Finanzamt die Steuerschuld schätzen!

Messerscharfe Logik eines Finanzamtsprüfers - beenden wir hier das Spiel und hoffen, dass das Finanzgericht klüger ist. Die Frau Staatsanwältin Schell war etwas fahrig und ihre Arbeit eigentlich wenig zu brauchen. Aber in diesem Fall schien nun wirklich alles klar zu sein. Die Vaterschaft des Beschuldigten Liebermann war bereits vom Familiengericht festgestellt und durch im Familiengerichtsverfahren verwendete Gutachten gut untermauert. Die Mutter, Frau Belinda Neuhaus, war ebenfalls im Familiengerichtsverfahren bereits eindeutig festgestellt, ebenso deren Alter.

Zur Zeit der Geburt ihres Kindes Doro war Frau Belinda Neuhaus gerade sechzehn geworden, rechnet man die bekannten neun Monate zurück, muss sie zur Zeit der Zeugung also unter sechzehn gewesen sein. Alles zusammen gibt den eindeutigen Beweis dafür, dass die gesamte Latte der einschlägigen Tatbestände des Strafgesetzbuches erfüllt war. Einfache Beweisführung, einfacher, klarer Sachverhalt, einfache Anklageschrift, wohl auch ein einfaches Strafverfahren.

Jetzt war der richtige Zeitpunkt für Schreiber gekommen, er begann mit seiner Reportageserie am Montag. Er verwies auf den bevorstehenden Prozesstermin am Donnerstag und brachte dann die Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft im Wortlaut, fügte sodann einige Erklärungen und Erläuterungen zu dem von der Staatsanwaltschaft verbreiteten Text hinzu und schloss mit dem Hinweis, dass diese Zeitung weiter berichten werde. Am Dienstag berichtete Schreiber ausführlich über das nicht öffentliche Verfahren vor dem Familiengericht.

Schreiber lies wie immer offen, woher er seine Informationen hatte. Dass er das wesentliche Gerippe aus den Terminzetteln an der Tür des Gerichtssaales entnommen hatte, blieb sein Geheimnis und über das, was dann hinter der verschlossenen Tür gesprochen worden war, bekam er sowohl von der Rechtsanwältin Cimino als auch von der Sozialarbeiterin Bunke-Tamm bereitwillig Auskunft, die beide froh waren, ihr Gift so leicht verbreiten zu können und dabei gar nicht merkten, wie sie von Schreiber nur geschickt ausgehorcht wurden.

Dabei glaubten beide, ihm eigentlich nichts zu sagen, was er nicht ohnehin schon wusste - und irgendwie hatten sie damit ja auch recht. Für die Leser war es freilich ein gefundenes Fressen, denn ihnen wurden ja hier die intimsten Dinge verraten. Pfui, wie unmoralisch, hie, wie interessant. Am Mittwoch machte Schreiber einen weiten Schritt zurück. Der nahm dann auch tatsächlich das Mädchen in seine persönliche Obhut.

Eltern oder sonstige Verwandte der so eingelieferten werdenden Mutter sowie der Vater des zu gebärenden Kindes waren nicht bekannt und wurden auch bis heute nicht ermittelt. Schreiber berichtete sehr unterkühlt und sachlich.

Aus unbekanntem Grund kam Liebermann noch einmal ins Krankenhaus und fand das inzwischen geborene Kind, blau angelaufen, auf einem Fenstersims liegen. Es kam zu einem heftigen Wortwechsel zwischen dem Chefarzt, Dr. Wunder und dem Herrn Liebermann, in dem Dr. Wunder gerufen haben soll, dass das Neugeborene an Sauerstoffmangel leide, sein Gehirn sei bereits endgültig und irreparabel geschädigt, sodass es am besten sterben sollte.

Diesen Streit der Männer hörte ein junger Praktikant, der anderen davon erzählte und zuletzt dem Krankenhaus offiziell Mitteilung machte, als wenig später feststand, dass die junge Mutter aus ungeklärter Ursache inzwischen verstorben war. Die weitere Untersuchung führte dann dazu, dass der Chefarzt Dr. Schreiber beendete seinen Bericht mit der Frage: Und die letzten Worte waren wieder: Warum war die Landstreicherin seinerzeit überhaupt hierher gekommen - wollte sie zum Vater ihres Kindes?

Warum war Liebermann, nachdem er die Gebärende ins Krankenhaus gebracht hatte, noch einmal dorthin zurückgekommen? Warum interessierte sich Liebermann so sehr für das vor nunmehr siebzehn Jahren geborene Kind, die heutige Frau Belinda Neuhaus?

Warum stellte er das minderjährige und noch nicht sechzehn Jahre alte Mädchen trotz seiner bekannten geistigen Behinderung ein - und hat sie bis heute als seine Angestellte behalten? All dies, so meinte Schreiber, seien Fragen, die heute im Prozess von Bedeutung sein könnten. Eine aufmerksame Staatsanwaltschaft und ein kluger Ermittler hätten eigentlich hellhörig werden müssen - lag hier vielleicht noch ganz etwas anderes vor, zum Beispiel Inzest? Freilich, Schreiber hütete sich gut, dieses Wort in seinen Bericht zu schreiben.

Über den Verlauf des Prozesses konnte jeder am folgenden Freitag alles im Stadtanzeiger ausführlich nachlesen. Die Formalitäten am Prozessbeginn waren schnell erledigt. Die Anklageschrift wurde verlesen. Der Angeklagte, zur Sache befragt, sagte lediglich einen Satz: Damit ist die Anklage mit all ihren Vorwürfen gegenstandslos.

Nun, ganz so gegenstandslos war die Anklage wohl doch nicht. Da der Angeklagte alles bestritt, waren nun die Zeugen am Zuge. Normalerweise wird in einem solchen Fall als Erste die missbrauchte Frau als Zeugin gehört. Da aber die Frau Belinda Neuhaus, deren Namen im Prozess nicht genannt werden durfte, sowohl zur Zeit der Tat als auch jetzt noch jugendlich ist, sich weder schriftlich noch mündlich verständlich ausdrücken konnte und darüber hinaus wegen ihrer geistigen Behinderung sogar daran gezweifelt werden müsse, ob sie die gestellten Fragen überhaupt richtig versteht und darauf verständig hätte antworten können, war auf die Ladung der Frau Belinda Neuhaus als Zeugin verzichtet worden.

So kam die Reihe nun sofort an die Sachverständigen, die schon im Familiengerichtsverfahren ihre Gutachten erstattet hatten.

Beide stellten eindeutig klar, dass sie für das Familiengericht lediglich über die Vaterschaft nicht aber über die Abstammung ein Gutachten zu erstellen hatten und dies auch so getan hätten. An der Vaterschaft des Herrn Liebermann beide Gutachter sprachen von Herrn Liebermann und nicht vom Angeklagten sei nach der Genanalyse nicht zu zweifeln. Dies sei ihre Aussage, nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Also war die Zeugin neun Monate zuvor geschwängert worden. Also war die Zeugin zur Zeit ihrer Schwängerung noch keine sechzehn Jahre alt. Die Zeugin war zu jener Zeit bei dem Angeklagten als Arbeiterin angestellt - und sie ist es noch heute.

Die Zeugin ist seit Geburt hirnverletzt und deswegen geistig stark behindert. Die Zeugin ist nicht in der Lage, sich schriftlich oder mündlich auszudrücken. Der Vater ihres Kindes ist eindeutig und unzweifelhaft der hier Angeklagte.

Folglich ist er es auch, der die Zeugin im Alter von unter sechzehn Jahren unter Ausnutzung ihrer geistigen Behinderung sowie ihres Abhängigkeitsverhältnisses als seine Arbeiterin verführt, missbraucht und geschwängert hat. Es wird eine Strafe von vier Jahren Haft beantragt. Nun, diese Rede war kurz, knapp, durchschlagend und überzeugend. Der Verteidiger dagegen, der ehrenwerte Rechtsanwalt Justus Satorius, hatte nun wirklich nichts Überzeugendes dagegenzusetzen. Und der Angeklagte selbst hatte in seinem letzten Wort auch keine Antwort auf diese Frage und kein Argument für seine Unschuld, behauptete allerdings trotzig und uneinsichtig, dass er ja auch nicht seine Unschuld, sondern die Staatsanwaltschaft seine Schuld nachzuweisen hätte, was seiner Meinung nach nicht geschehen sei.

Das Gericht, bestehend aus dem Vorsitzenden und den beiden Schöffen, zog sich zur Beratung zurück. Im Beratungszimmer, für die Prozessbeteiligten und die Zuschauer nicht sichtbar, hatte sich dies ereignet: Die beiden Schöffen, beide Väter halbwüchsiger recht lebenslustiger Töchter, die gern den Jungen und - warum nicht? So im neuen Machtgefühl forderten die beiden Schöffen nun eine harte Strafe, welche Höchststrafe gäbe es denn?

Die lag, wie der Richter aus dem Gesetz zitierte, in vielen Anklagepunkten bei fünf bis zehn Jahren. Also entschieden sich die beiden Schöffen in ihrem Machtrausch auch für diese Höchststrafe. Der Richter schwieg, nickte dann grimmig und meinte, damit sei dann ja wohl alles klar und man könne in den Gerichtssaal zurückkehren.

Dort trug der Vorsitzende vor, dass das Gericht mit der erforderlichen mindestens zweidrittel Mehrheit für einen Schuldspruch gestimmt habe, dann mit der erforderlichen einfachen Mehrheit für eine höhere Strafe als die von der Staatsanwaltschaft beantragten vier Jahre stimmte. Nun kann aber das Amtsgericht lediglich bis zu vier Jahren Haft verurteilen, da aber mehrheitlich eine höhere Strafe gewünscht wird, kann dieses Gericht gar kein Urteil fällen und muss den Fall an das übergeordnete Landgericht zur neuen Verhandlung abgeben.

Konnte man parallel, sozusagen simultan denken? Kann man eine Sache denken und gleichzeitig, wie ein Computer, im Hintergrund einem ganz anderem Gedankengang nachgehen? Jedenfalls lag Elke auf ihrem Bett, dachte einmal an Klaus, Klaus mit den dummen Sprüchen, ihr Klassenkamerad, eigentlich ein Clown, aber, wie jeder gute Clown, ein grundsätzlich ernsthafter Mensch und noch dazu sehr intelligent, aber das verbarg er vorzüglich.

Zuerst war das gar nicht aufgefallen, erst als er seinen Spruch noch ein paar Mal wiederholte, merkte man die Ironie, ein dummer blödsinniger Spruch - und wie blöd und unsinnig waren die Parteiparolen auf den Wahlplakaten?

Elke lag auf ihrem Bett, griff zu den Zeitungen, sah das Bild des Liebermann an: Das arme Mädchen, dem er das Kind gemacht hatte, musste ungefähr in ihrem Alter sein. Elke stellte sich vor, sie wäre seit über einem Jahr Mutter, was wäre eigentlich aus ihrer Schule geworden, was hätten ihre Eltern gesagt? Elke warf die Zeitung wieder weg, sie wollte nicht mehr daran denken.

Wo blieb eigentlich Klaus? Aber die Gedanken gingen doch gegen ihren Willen immer wieder zu dem Prozess zurück. Ein Sonnenstrahl fiel ins Zimmer, genau auf die Wand mit ihren Sprüchen: Elke wartete auf Klaus und um sich die Zeit zu vertreiben, dachte sie, einmal angenommen, der olle Liebermann hat recht, was müsste dann sein?

Elke wusste es nicht, da kam endlich Klaus. Klaus hatte eigentlich etwas Besseres vor, als mit Elke über einen gelaufenen Prozess mit glasklarer Beweislage zu reden. Aber wenn nun einmal Elke das im Moment zu ihrer Seligkeit brauchte, was bleibt einem verliebten Jungen dann übrig? Eigentlich war Elke ja ein ganz vernünftiges normales Mädchen, aber wenn die ihre verrückten Geistesanfälle hatte, dann half nur darauf eingehen und auf bessere Zeiten hoffen, die dann ja auch meist kamen.

Auch Klaus hatte die Zeitungen der letzten Tage gelesen, wenn auch mehr aus seiner Sicht. Interessierte ihn doch weniger, wie die Jungfrau zum Kind kommt, als wie der Mann zum Vater wird. Da wird Mann Vater als Ehemann, als früherer Ehemann, per Gerichtsbeschluss und vielleicht manchmal und in Ausnahmefällen auch ganz einfach natürlich biologisch. Alle Juristen sind Idioten. Elke hatte sich den Ausbruch ruhig angehört. Viel weiter wusste Klaus auch nicht.

Aber dann schimpfte er einfach so weiter. Die ganze Logik ist doch Quatsch, stimmte doch alles nicht. Irgendwie musste Klaus jetzt ganz schnell eine Begründung für seine Behauptung sich ausdenken.

Was der Staatsanwalt - Anwältin, bitte sehr, es war eine Frau, Staatsanwältin - von mir aus, also Staatsanwältin in ihrem Plädoyer gesagt hat, ist doch eine wilde Mischung von Tatsachen und wilden Schlussfolgerungen. Elke griff neben ihr Bett, angelte sich die Zeitungen hervor und schlug die Seite mit dem von Schreiber so sorgfältig notierten Plädoyer auf, nahm einen Bleistift und unterstrich die Schlussfolgerungen: Schwängerung neun Monate vor Geburt,.

Demnach unter sechzehn Jahren,. Vater des Kindes hat die Zeugin geschwängert. Und welche dieser Schlussfolgerungen ist nun falsch? Klaus wusste es nicht. Er ärgerte sich, wieder einmal war sein Mundwerk schneller als sein Geist gewesen - erst Gehirn einschalten, dann reden! Klaus ärgerte sich und trat den Rückzug an.

Im Hinausgehen brummte er noch: Elke lag noch immer auf ihrem Bett und dachte nach. Klaus war zwar manchmal ein richtiger Blödmann, aber er sagte manchmal auch mehr an Wahrheiten, als er selbst wusste. Also noch einmal, die Schlussfolgerungen der Staatsanwältin sind falsch, einmal angenommen, welche könnten falsch sein? Die neun Monate sind ja so etwas wie eine Naturkonstante, kann also als richtig angenommen werden, einstweilen jedenfalls. Dass das arme Mädchen, wenn es mit gerade sechzehn ein Kind zur Welt bringt, neun Monate davor, zum Zeitpunkt der Zeugung, noch keine sechzehn Jahre alt war, ist einfache Mathematik, dürfte wohl auch stimmen.

Bleibt die letzte Folgerung: Der Vater ist der Sittlichkeitstäter. Was hatte sich Klaus im Hinausgehen in seinen noch nicht gewachsenen Bart gemurmelt? Er habe nur eine Mutter und einen Vater? Was hatte er in seinem ersten Wutanfall über die Gerichte und Väter gesagt, irgendwie war es doch so, dass ein Kind mehrere Väter haben konnte, oder? Aber wenn verschiedene Männer Vater des gleichen Kindes sein können, warum dann nicht auch verschiedene Frauen Mutter?

Abstammung bedeutet doch Vater und Mutter, wenn aber nur einer der beiden Teile sicher festgestellt wurde, über den anderen aber so ausdrücklich nichts gesagt wurde, wäre das dann nicht die Lösung des Problems? Elke hatte wieder die Zeitungen in die Hand genommen und betrachtete das Bild des um seine Ehre kämpfenden Liebermann: Eigentlich sieht er doch ganz sympathisch aus - sollte er vielleicht doch kein Mistkerl sein? Elke sprang auf, griff sich ihren Mantel und stürmte hinaus.

Erschreckt blieb die junge Frau im Sommermantel stehen und hob, als wollte sie sich ergeben, beide Hände hoch. Und erst jetzt kam ihr zum Bewusstsein, was sie hier eben erlebte: Das ihr unbekannte Mädchen war ganz deutlich die im Prozess bekannt gewordene Frau Belinda Neuhaus, der sich an sie klammernde Wicht ihr Kind. Aber noch etwas war ihr aufgefallen, ohne dass es der fremden Besucherin sofort klar wurde: Das Kind hatte das unverständliche Gegröle der Mutter durchaus verstanden und keineswegs als bedrohlich empfunden.

Also musste auch dieses Gebrüll einer Sprache gleich verständlich sein - wenn man es verstand. Das Verhalten der eben noch drohend bellenden Frau Belinda Neuhaus änderte sich schlagartig: Sie lächelte und zeigte mit der Hand in eine Richtung. Einer augenblicklichen Eingebung folgend sagte die junge Frau nicht einmal besonders laut: Der so Überraschte sah auf und wurde von der Besucherin sofort überfallen mit: Die Besucherin wurde hitzig: Warum reden die Gutachter so geschwollen?

Haben sie etwas entdeckt? Haben sie einen Verdacht? Angenommen, Frau Belinda Neuhaus hat das Kind zwar geboren aber ist nicht die Mutter, dann bräche doch die ganze Anklage zusammen, oder?

Schnell hatte sie sich zu Dr. Wiese, dem Gutachter, durchstellen lassen. Er hatte vom Gericht nur den Auftrag bekommen, über den Vater etwas zu sagen, alles Weitere, was er so nebenbei noch festgestellt hat oder haben könnte, durfte er nicht im Gutachten darstellen.

Der Rechtsanwalt Justus Satorius, so dringend gerufen, war herbeigeeilt und hörte sich das Ganze an, überlegte, ärgerte sich insgeheim, dass er nicht selbst auf diese einfache und doch eigentlich naheliegende Idee gekommen war, und meinte dann, um die Lösung nicht einfach rundum gut finden zu müssen: Und wie soll Herr Liebermann dann zum Vater geworden sein?

Und weil der Herr Rechtsanwalt wohl etwas begriffsstutzig war, fügte sie erklärend und mit einem leichten Unterton von - Euch-muss-man-auch-alles-erklären! Jacqueline war eine attraktive junge Frau von gutem Wuchs, intelligent, elegant gekleidet, ansehnlich aufgemacht und weltgewandtem Benehmen.

Sie war plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht, hatte den aufstrebenden, gut aussehenden Unternehmer Liebermann heftig umgarnt und war dann, so plötzlich sie aufgetaucht war, wieder verschwunden. Aber das ist doch schon so lange her! Also viel zu lange. Und zum Erstaunen der Herren Liebermann und Satorius fügte sie belustigt hinzu: Spermien können leicht eingefroren und dann noch nach Jahren zur Befruchtung benutzt werden. Übrigens, mit Eizellen, befruchtet oder unbefruchtet, geht das auch.

Und wieder war es Frau Auf der Brücken, die die richtige Schlussfolgerung zog: Wir haben es also, wenn unsere unbekannte junge Fee recht hat, mit insgesamt fünf Zeitpunkten zu tun: Zeitpunkt der Spermienentnahme und einfrieren,. Zeitpunkt der Eientnahme und einfrieren,. Zeitpunkt der Eibefruchtung aus den eingefrorenen Spermien und Eizellen, danach erneutes Einfrieren,.

Zeitpunkt des Auftauens der befruchteten Eizellen und einpflanzen in irgendeine Frau,. Zeitpunkt der Geburt des so erzeugten Retortenkindes, dies ca. Die ersten vier Zeitpunkte können durch das Einfrieren beliebig weit auseinanderliegen. Langsam begriff auch der Herr Rechtsanwalt und stöhnte, so etwas sei ihm noch nie vorgekommen. Frau Auf der Brücken erkannte, was zur Rettung ihres Chefs erforderlich war: Es mussten Gutachten her. Und möglichst auch eine Zeugenaussage von Jacqueline. Einen Monat später verfasste Rechtsanwalt Justus Satorius einen umfangreichen Schriftsatz an das Landgericht mit Abschriften an das abgebende Amtsgericht und die Staatsanwaltschaft.

Er behauptete, dass die das Kind Doro geboren habende Frau Belinda Neuhaus keineswegs die biologische Mutter dieses Kindes sei, sondern allenfalls als Leihmutter ge- oder missbraucht worden war, um das Kind auszutragen. Als Beweis legte er Kopien der Gutachten der beiden uns bereits aus dem Familienverfahren bekannten und im Strafverfahren erneut aufgetretenen Gutachter vor, die beide bestätigten, dass weder nach der Genanalyse der DNA noch nach der Untersuchung der Mitochondrien die Frau Belinda Neuhaus die biologische Mutter des von ihr geborenen Kindes Doro sein könne, ja, es gäbe sogar Anzeichen dafür, dass nicht einmal die DNA und die Mitochondrien von der gleichen Frau stammten.

In weiteren Gutachten wurde vorsorglich bestätigt, dass der hier angeklagte Liebermann nicht der biologische Vater der Zeugin Belinda Neuhaus sein kann, womit alle Inzestvermutungen sich als falsch erwiesen. Sodann führte Rechtsanwalt Justus Satorius die Einfrierungstechnik und ihre Möglichkeiten sowie die daraus sich ergebenden Zeitunterschiede einzelner an sich erforderlicher Schritte aus, zwar etwas umständlich und unverständlich, weil er es selbst nicht verstanden hatte, aber doch immerhin, es stand auf dem Papier des Schriftsatzes, und als Beweis - und zur Erklärung - legte er Gutachten zweier Professoren vor, jeweils anerkannte Autoritäten ihres Gebiets.

Dann übernahm der clevere Rechtsanwalt einige Ausführungen aus einer Schrift des Sexualkundeunterrichts, freilich ohne die Quelle zu nennen, um nachzuweisen, dass Spermien sich im weiblichen Körper nicht nur über ein paar Stunden, sondern über mehrere Tage befruchtungsfähig halten können - eine Erkenntnis, die so manchem unvorsichtigem Mädchen durch eine ungewollte Schwangerschaft nachdrücklich beigebracht wurde. Und nach dieser Vorbereitung trug Rechtsanwalt Justus Satorius zur ganz besonderen Überraschung vor, dass genau diese Fragen im vorliegenden Fall von entscheidender Bedeutung seien.

Er präsentierte eine notarielle eidesstattliche Versicherung einer gewissen Jacqueline, die dort Erstaunliches angab: Sie sei - nun vor heute rund zehn Jahren - von einem ihr unbekannten Herrn X engagiert worden, um sich an den damals aufstrebenden gut aussehenden Unternehmer Liebermann heranzumachen und zwar mit der besonderen Weisung, immer, wenn es zu Geschlechtskontakt gekommen sei, möglichst unverzüglich zu ihm, dem Herrn X, zu kommen, den sie in einem Hotel zu treffen pflegte.

Das habe sie auch so getan, sei dann nach einem Glas Wein dort offenbar für kurze Zeit, vielleicht eine viertel Stunde, zu ihrer Überraschung eingeschlafen und hatte beim Erwachen bemerkt, dass ihre Unterkleidung etwas verrutscht gewesen sei. Als ihr dies dreimal so ergangen sei, habe sie nicht mehr an einen Zufall geglaubt und habe den Kontakt zu ihrem eigentlichen Auftraggeber, eben diesem Herrn X, und später dann auch zu dem Unternehmer, dem Herrn Liebermann, abgebrochen.

Was in den Minuten ihres unerwarteten und unerklärlichen Kurzzeitschlafes mit ihr genau geschehen sei, wisse sie bis heute nicht, aber es sei sicher etwas mit ihr gemacht worden. Rechtsanwalt Justus Satorius folgerte aus dieser als Beweismittel vorgelegten Darstellung, dass über den Körper jener Jacqueline das Sperma des zu unrecht angeklagten Herrn Liebermann herausgebracht und dann später gegen seinen Willen und ohne sein Wissen verwendet worden sei.

Nur den Eingeweihten und Aufmerksamen fiel die kleine Gemeinheit dieses Textes auf: Aber was macht dies schon aus - der ehemals erfolgreiche angesehene Unternehmer Liebermann war so und so ruiniert.

Erst mit erheblicher Verzögerung konnte der Lokalreporter Schreiber über diese unerwartete Wendung berichten, denn diesmal gab es keine Presseerklärung der Staatsanwaltschaft. Trotzdem bemühte sich Schreiber korrekt zu berichtet, aber wie sollte er, die Wissenden hatten kein Interesse mehr an weiterer Publizität. Das Einzige, was er hatte erfahren können, war, dass ein junges Mädchen, wahrscheinlich noch schulpflichtig, die entscheidenden Ideen gehabt habe.

Sein Bericht endete mit dem Satz: Der angeklagte Herr Liebermann hat inzwischen die Stadt mit unbekanntem Ziel verlassen; die im Prozess bekannt gewordene Belinda Neuhaus sei mit ihrem Kinde Doro untergetaucht und habe sich so der weiteren Fürsorge der Behörden, insbesondere des Jugendamtes, entzogen.

In einer Villa am Stadtende legte jemand die Zeitung aus der Hand. Der ihm verhasste Liebermann war vernichtet. Er hatte sein Forschungsziel bewiesen, es war möglich, er konnte es. Was ist schon natürlich gegen seine Kunst? Nur eines beunruhigte den Herren in der Villa am Stadtrand doch etwas: Wer war dieses geheimnisvolle Mädchen mit dem so gefährlichen Verstand und was würde sie noch herausfinden? Nein, so was hatte Redlich noch nie gesehen, trotz seiner nun schon über vierzigjährigen Tätigkeit, zuletzt als Kommissar, Verzeihung, seit einer Woche Hauptkommissar, der Kriminalpolizei, versteht sich.

Nein, so was haben sicher auch seine erfahrenen Kollegen noch nie gesehen, jedenfalls noch niemals war es beschrieben worden. Nein, dass so etwas geschah - und ausgerechnet ihm musste der Fall übergeben werden! Der Ermordete war, jedenfalls sein Gesicht, bei lebendigem Leibe gekocht worden, bis das ganze Fleisch von den Knochen fiel.

Nein, das hatte er, Redlich, noch nie gesehen, das war noch nie beschrieben worden, das war sicher auch noch nie geschehen.

Natürlich vom Täter keine Spur. Es gab nur einen Zeugen, einen Augenzeugen, aber was für ein Zeuge! Nach dessen Angaben war er, der Zeuge, ca.

Die Haustür, vorn, und die an der gegenüberliegenden Seite befindliche Tür, hinten, standen bei dem warmen Wetter wie üblich weit offen. Aber es konnte auch jeder zu jederzeit hinten hinein und vorn hinausgehen - oder umgekehrt. Also, folgerte Redlich, war zu genau dieser Zeit ein Mensch - wer anders als der Täter? Nur, es gab dort keine Spuren - oder die Troddel von der Spurensicherung haben mal wieder geschlampt.

Die Kollegen der Spurensicherung widersetzten sich heftig diesem Vorwurf der Troddeligkeit, sie hatten ganze Berge von Spuren und Material mitgebracht, denn der ermordete Wohnungsinhaber schien nicht viel vom Saubermachen zu halten - nur eben, was fängt man mit derart viel, Verzeihung, Dreck an? Er hatte schon oft aus Dreck die Wahrheit gelesen, aber aus diesem Dreck Na den Täter selbstverständlich!

Gewiss, Chef, aber wer ist der Täter? Das ist doch ganz klar: Mann, was wollen Sie mehr? Den Täter, Chef, nur den Täter!

Wer hat genaue Ortskenntnis? Wer war genau zur Tatzeit am Tatort unterwegs? Wer wohnt gleich neben an, im selben Haus? Na, also, festnehmen, gleich verhaften! Ist der erst mal ein paar Tage in der Zelle und kann nur noch durch Gitter schauen - na, Mensch, Redlich, bei Ihrer Erfahrung - da haben wir doch sofort das Geständnis.

Redlich lächelte in seiner verbindlichen Art und nuschelte, laut und vernehmbar: Sehr gut, ich geh ja hin, schon morgen früh. Gleich, Redlich, gleich, was du heute kannst besorgen Verhaften Sie den Hund, ich meine den Führer. Redlich schüttelte nur den Kopf: Warum morgen - früh? Weil dann die Sonne noch nicht aufgegangen ist. Der Chef verstand nicht, schüttelte sein Vorgesetztenhaupt und brummte: Machen Sie doch, was Sie wollen, Sie machen ja so wie so immer, was Sie wollen!

Da plötzlich ging auf der Treppe das Licht an. Redlich fluchte über die Idioten von der Spurensicherung, zu blöd darauf zu achten, dass sie nicht ein Tier in der versiegelten Wohnung einsperren - nur satt wurde das hungrige Raubtier von dem Fluchen nicht. Aber Redlich hatte begriffen: Die Treppenlampe wird automatisch über eine Bewegung geschaltet - auch von einer schwarzen Katze. Redlich rannte - wenn er scharf nachdachte, rannte er immer - Redlich also rannte immer wieder den Gang zwischen den beiden offenen Türen, der hinten und der vorn, hin und her, missmutig und nicht mehr schnurrend von den Blicken der noch immer hungrigen Katze verfolgt.

Da ging plötzlich das Treppenlicht an. Nein, nichts, nichts kam die Treppe herunter, nichts ging hinauf, nur das Licht war geschaltet worden. Offenbar irgendwo ein Wackelkontakt - Pfusch, alles Pfusch, Pfusch wie immer!

Redlich grollte - und rannte, wie immer. Die Katze mauzte, wie immer. Da schaltete sich das Treppenlicht schon wieder an - und langsam begriff Redlich: Der Bewegungsmelder sieht auch Luftwirbel, Wirbel, die durch unterschiedlich schnell sich bewegende Luft oder auch unterschiedlich warme Luft entstehen.

Also, das Treppenlicht schaltet auch, ohne dass eine Person oder ein Tier über die Treppe geht. Wenn das aber so ist, hat das Licht auf der Treppe mit der Tat keinen Zusammenhang, jedenfalls nicht zwingend.

Redlich stürzte zum Herd und begann durch heftiges Rühren und Pusten das Schlimmste zu verhüten. Dabei streckte er seinen Kopf weit nach unten direkt über den Topf. Er schob den Topf weg, richtete sich auf, schüttelte sich - und der Fall war gelöst.

Redlich schrieb seinen Bericht und brachte die Akte seinem Chef. Na also, Redlich, habe ich Ihnen das nicht gleich gesagt? Redlich - und dafür haben Sie so lange gebraucht? Redlich - Sie werden alt! Die Alte nahm ihre Hände von der Glaskugel, sah ihren Besucher scharf an und raunte dann giftig: Die Alte Hexe, wie sie allgemein genannt wurde, lebte von ihrer Wahrsagerei und Hellseherei und natürlich noch von ein paar weiteren kleinen Zaubereien, Täuschungen.

Die Alte Hexe hatte so ihre Kundschaft, und einer dieser Kunden war der Herr Kommissar, der glaubte nun selbstverständlich allein schon von Amtswegen nicht daran, aber seine Erfahrung sagte ihm, erstens kann man es nie wissen, zweitens kann es nicht schaden, und drittens hat sie schon öfter manch guten Hinweis gegeben, also warum dann nicht? Und so sicher er jeden Monat zur Bank ging, um nachzusehen, ob sein Gehalt, seine Besoldung, auch pünktlich auf seinem Konto angekommen war, so ging er auch allmonatlich zu der Alten Hexe, denn: Es könnte ja doch sein.

Aber das störte den Herrn Kommissar im Moment wenig, irgendetwas hatte ihn veranlasst, stehen zu bleiben, ja, das war es, da war etwas verändert worden. Hier war doch keine Ausstellung! Aber doch, eben, deswegen war es ihm doch aufgefallen. Ausstellung der Bilder des kürzlich verstorbenen Künstlers Der Kommissar blickte sich um, er war anscheinend der einzige Besucher.

Na gut, es war vormittags, anständige Leute gingen jetzt arbeiten. Der Kommissar sah schnell über das, was da jemand als Kunst ausgegeben hatte, und fand alles Miteinander schön schlecht schrecklich.

Der Kommissar schüttelte sich voll Abscheu und wandte sich zum Gehen. Es ist doch eine schöne Ausstellung der Werke dieses begnadeten aber leider gerade verstorbenen Künstlers, zwar noch unbekannt ist der Herr Pinsel, zugegeben, aber schon bald werden seine Werke in allen Museen der Welt hängen, man wird überall von ihm sprechen, und jedes dieser Bilder wird ein Vermögen wert sein - heute können Sie jedes dieser hervorragenden Gemälde noch für ein paar Euro kaufen.

Wenn ich Sie bei Ihrem Rundgang begleiten dürfte Nein, mein Lieber, nicht mit mir! Aber der Initiator dieser Bildersammlung eines Möchtegern Künstlers lächelte, des Künstlers, der glücklicherweise rechtzeitig verstorben war, bevor er noch mehr dieser grauslichen Machwerke hatte produzieren können. Verdammt, wovon hat der eigentlich gelebt? Doch nicht etwa von diesen Klecksereien? Der Herr Galerist hatte den Kommissar aufmerksam beobachtet und schien seine Gedanken zu erraten, denn er beantwortet die nicht ausgesprochene Frage sofort.

Ein Freund, ein wahrer, ein richtiger, ein aufrichtiger Freund Der Teufel soll ihn holen, diesen verhinderten Künstler, seinen Gönner und zu aller erst diesen widerlichen Schwätzer. Missmutig, grollend, übel gelaunt erreichte der Kommissar sein Büro und fand in seinem Eingangskorb einen einsamen Zettel. Der Kommissar kannte die Handschrift, er liebte und hasste sie, diese Schrift seines Chefs: Verdammt noch einmal, auch das noch. Wenn diesen Pinsel schon der Teufel geholt hat, warum behält er ihn dann nicht auch und lässt mich mit diesem Farbkleckser in Ruhe?

Aber es half ja alles nichts, Dienst ist Dienst, und so begann sich unser freundlicher Kommissar, mit dem Herrn Pinsel und seinem Ableben zu befassen. Routiniert griff er sich eine neue Mappe und machte mit den ersten Ermittlungen gleich die nötigen Einträge. Geboren war der Pinsel auch: Der Kommissar dachte nach, 45 Jahre, ein bisschen früh für einen normalen Tod.

Was bedeutet das schon? Wenn man einem den Kopf abhackt, bleibt das Herz auch früher oder später stehen: Da stand er nun vor einer geschlossenen Tür, klingeln vergeblich, selten hat ein vor zehn Tagen Verstorbener darauf die Tür geöffnet. Das war doch wohl kaum das letzte Werk des Kunstmalers gewesen. Hier hatte es doch jemand geradezu verdächtig eilig gehabt. Nun musste der Kommissar doch ein wenig mit den anderen Hausbewohnern plaudern.

Und die beschrieben den verstorbenen Künstler alle als einen sehr höflichen, netten, immer freundlichen, stets hilfsbereiten Menschen, zurückhaltend, leise, ein sehr angenehmer Hausbewohner. Ja, da waren ein paar Männer gekommen, die hätten alles rausgeschafft und weggefahren - ist ja klar, der liebe nette Herr da oben unterm Dach war doch alleinstehend, keine Verwandten, und die Wohnung muss doch wieder vermietet werden Na, sehr aufschlussreich war das alles nicht. Und so blieb dem nun ermittelnden Kommissar gar nichts anderes übrig, als noch einmal in jene Ausstellung zu gehen, um mit dem schmierigen Schwätzer zu reden.

Und der erzählte auch sogleich bereitwillig, dass er mit ein paar Bekannten die Wohnung ausgeräumt und sauber gemacht hatte. Die Bilder habe er als Bezahlung behalten, den Rest, alles wertloser Kram, auf Weisung seines Auftraggebers an eine Müllkippe gefahren und dort sorgfältig verbrannt, genau so, wie er beauftragt worden war. Ja, der Kommissar kannte dieses Haus, das sich hinter den vielen Bäumen und Büschen so gekonnt versteckte. Er hatte schon immer einmal dort hineingehen wollen, jetzt hat er einen passenden Anlass, jetzt ist die Gelegenheit da.

Aber für heute, meinte der Kommissar, habe er genug ermittelt, ging zurück in sein Büro und schrieb über alles einen mehrseitigen Bericht. Am anderen Tag ging er damit zu seinem Chef und legte ihm diese ersten Ergebnisse vor. Der sah sich das schnell durch und fragte so beiläufig, ob er in diesem Monat schon seinen üblichen Besuch bei der Bank gemacht habe. Und dann erzählte er, dass eben diese Alte Hexe ihn zuvor angerufen habe und ihn sehr eindringlich darum gebeten habe, den Kommissar zu beauftragen, der Sache nachzugehen, denn es sei gut möglich, dass der Pinselstrich eines etwas unüblichen Todes gestorben sei, bei dem ein anderer etwas nachgeholfen habe.

Der Kommissar ging in sein Büro, zog die Gardinen zu, stellte das Telefon ab und rannte die sieben Schritte durch den kleinen Raum, immer hin und her. Das tat er immer so, wenn er nachdenken wollte.

Da gab es einen Menschen, der starb, ein seriöser Arzt stellt einen Totenschein aus, stellt einen natürlichen Tod fest, die Leiche wird zur Bestattung eingeäschert. Die Wohnung wird geräumt, der ganze Kram als wertlos verbrannt. Alles ganz normal, nichts Verdächtiges - wenn da die Alte Hexe nicht wäre, die einen kleinen Mord angedeutet hat. Angenommen, die Hexe hat recht. Dann sieht alles ganz anders aus. Einen für die Töchter: Es sind 2 Filme und diese sind aus dem 2.

Yeah Leute, es wird gezubert: Die Darstellerin bekam die Rolle, weil sie beim Vorsprechen vom Stuhl fiel: Oder gehören sie einer meiner Lieblinge? Aber was hat das allem mit Julia Roberts etc. Fühle mich gerade intellektuell völlig überfordert. Uih, uih, das hast Du schön gesagt Tagebuch und Schottenrock nebst Strumpfhose sehen jedenfalls verdächtig nach Plötzlich Prinzessin aus, die Austenverdonnerung wäre dann auch klar, aber Julia Roberts, Virginia Wolf und Shakespeare?

Irgendwie könnte Anne Hathaway der Knackpunkt sein. Du bist also doch nicht intellektuell überfordert: I'll give you two. Worin der Zusammenhang mit William Shakespeare besteht, kriegst Du auch alleine raus: Garry Marshall bemerkte mal recht treffend: Es gibt noch mehr Gemeinsamkeiten von "Plötzlich Prinzessen" zu "Pretty Woman" - soweit man sehen kann, besteht die Hälfte der Extras aus denen, die schon in "Pretty Woman" gespielt haben Teils wird Mia gekrönt: Uih, uih, spüre ich da Begeisterung für den Film?????

Wem gehört dieses Textil mit Smilies? Das ist soooo liep von Dir: Mal sehen, ob jemand einen oder alle: Das schaffe ich sogar ungeduscht: Da kann ich jetzt nur noch den hier zeigen: Der Rätsel-Thread Sefie - Hat sie ihr Gebiss richten lassen?

Ich hoffe es ist die Darstellerin der Anne Elliot in Persuasion ? Hatte weder von den Film inspirierenden Büchern, noch von der Verfilmung je etwas gehört, und bin dann bei einer Freundin in den Genuss des "cold climate" gekommen.

Jedenfalls kann ich sie aus ihrer Anonymität retten: This lady does really depend on big hair, doesn't she? Ach, ich finde einfach nicht heraus, in welchem Film sie da spielt. Sie spielt im hier schon diskutierten Elusiven Pimpernel aus den 80zigern mit. Ja, das ist es, eben gesehen, das Bild ist ja auch im Henry James Thread Ja, die Anna hat immer ganz schlitzohrige Rätsel drauf: Und nun mal was dito von mir: Wer ist das denn?

Sefie hat folgendes geschrieben: Schon erstaunlich, dieser Film: Ach so, dann geht es wohl um die Veranda. Habe aber momentan keinen Schimmer, wo ich die schon mal gesehen haben könnte. Der Schauspieler spielte eine uns wohl eher bekannte Rolle in einem Vielteiler, in welchem der jüngste Tag merklich oft betont wurde.

Wie lautet der Fall, den der Dedektiv von anderswo gar nicht lösen möchte? Mir fallen leider keine brauchbaren Tipps ein, weshalb ihr euch einfach auf das Bild stützen müsst. War das nicht Eis? Also mit Colin Farrell bist du auf der falschen Spur! Vergiss das mit dem jüngsten Tag, denn nur eine Figur in diesem Vielteiler hat eine Affinität über Eschatologie nachzugrübeln! Letztendlich müsste man doch diesen auf dem Bild zu sehenden Herrn auch wiedererkennen, nur ergraut ist er über die letzten Jahre.

Dass das Ratekollegium den Film, aus dem das Foto stammt nicht kennt, glaub ich nicht, aber aus dem beschriebenen Vielteiler müsste diese gute Seele bekannter sein. Mir ist auch so als hätte ich mal gehört oder gelesen , dass dort dafür einige der besten Schauspieler eingesetzt worden wären, die teilweise nicht mal im Abspann genannt wurden Die Fotos der Helme sind hier nur sw Vielleicht bist Du in "Bleak House" gewesen?

Der Fall, den der Detektiv von anderswo nicht lösen kann: Ach, für so einen Mr. John Jarndyce könnt' ich mich schon erwärmen. Mal wieder ein Rätsel haben will: Woher soll ich das wissen?! Irgendwelche Blümchen erkannt, aber meine neue Lieblingsschauspielerin: Na, sehen wir mal weiter Sonderpunkt für diejenige, welche diese Flüssigkeit errät: Ein Jüngling liebt ein Mädchen, Dies hat einen andern erwählt; Der andre liebt eine andre, Und hat sich mit dieser vermählt.

Und die piss gelbe Flüssigkeit ist eine "bitter-sweet"e Spezialität im Hardy-Land Wo befinde ich mich, wenn mir ein "Mesrour" begegnet? Was ist denn los: Na, wer traut sich? Ich hätte wohl besser nach Mr. Ed oder Iltschi fragen sollen?! Aber ich geb euch Jane-Eyre-Verächtern noch eine Chance: Kann jemand die Mesrours in die richtige Reihenfolge bringen? Die Frage, wer "schämt sich trotzdem nicht", sollte mal neu ventiliert werden: B ist wohl das jüngste pferd und E wirklich sehr imposant!

D könnte zu william hurt passen. Du willst doch jetzt nicht etwa Ulli entschuldigen? E ist der älteste A ist von Dafür durfte dann später Mesrour dicht an Jane vorbeireiten, "ohne sie zur Kenntnis zu nehmen" dafür ist dann aber in einer anderen Szene der Hundetrainer zusehen, wenn er hinter einem Baum lurkend Pilot anlockt: D F ist 10 Jahre später entstanden, aber in ähnlicher Dunkelheit D ist der versemmelste Mesrour.

Hatten die keine schwarze Schuhcreme am Set? G gab's gleich im Jahr darauf , wo Ciaran Hints den spukigen Geist aus dem computergenerierten Nebel gab und Samantha Morton bewies, dass sie genauso schön dramatisch mit den Augen rollen und die Arme verzweifelt ringen konnte, wie ihre Stummfilmkolleginnen Charmbolzen Rochester nimmt froggy Jane in den Schwitzkasten und knubbelt ihr die Stirn mit seiner Faust Welche Rolle spielte dieser billig zusammengestückelte Wandschmuck in welchem Film?

Na ja, ich denke, wenn man im Norden ist, tut man's wie die Nordmänner Und die wortreichen Erklärungen Mrs. Hales diesbezüglich zeigen meiner Meinung nach eher deren unglückliche Lage und das Festklammern am Altbekannten - auch wenn es "nicht ganz genau" so ist wie in Helstone Ich bin tiefgeknickt, wie schnell Du das Tapetenmuster rausbekommen hast: Hier also eine Tapete, die Du unmöglich erraten wirst: Wusste ich doch, dass Dir Morvern Callar gefallen hat - kommst gar nicht davon los, eh?!

Kinderzimmer stimmt jedenfalls schon mal: Wem gehört dieses schmucke Strumpfband? Wo hast Du diese Tapete gesehen? Na, ich seh schon: Du lässt Dich nicht aufs Glatteis führen! Also, konzentrieren wir uns: Brot öffnet jeden Mund! Nun, welcher tugendhaften jungen Dame gehört das gestreifte Strumpfband? Also versuchen wir es mal hiermit: Welcher jungen Dame gehört das gestreifte Strumpfband? Na gut, den lös ich mal auf. Es ist dieselbe, die auch dieses Korsett trägt: Euch krieg ich nie erwachsen: Hier mal wieder was für Anna und eines auf das ich besonders stolz bin, weil ich damit in die Oberliga der Tapetenmusterer aufsteigen werde, wo Anna sich schon so lange tummelt: Woher stammt diese Tapete?

Ist das nun Oberliga oder was?! Neben dem Hang zu Auftritten mit herausragendem Kopfschmuck? Letztere junge Dame kursiert ja - ohne dass ich soetwas überhaupt mit eigenen Augen verfolgen konnte - in einer Badewanne sinierend im Internet eben eine Szene aus dem gefragten Film, der Gemeinsamkeit der beiden Damen Ich geb's zu ich hab den Trailer zum Film über die Infos der herausragend entzückend gestalteten Internetseite des letzteren Fräuleins gefunden.

Die Auflösung könnte spätestens am Samstag nicht mehr so schwierig sein. Letztere junge Dame kursiert ja - ohne dass ich so etwas überhaupt mit eigenen Augen verfolgen konnte - in einer Badewanne sinnierend im Internet eben eine Szene aus dem gefragten Film, der Gemeinsamkeit der beiden Damen Ich geb's zu ich hab den Trailer zum Film über die Infos der herausragend entzückend gestalteten Internetseite des letzteren Fräuleins gefunden.

Ich hätt nicht gedacht, dass jemand Emma Watson in dieser Perücke und Schminke erkennen würde: Kelly McDonald ist es jedenfalls mal nicht. Kommt schon probiert es mal! Sie ist eine von zwei Schwestern, die sich rührend um Brukis alten Liebling anderswo kümmern.

Denn genau diesen seltenen Auftritt des sonst schweigsameren Herren, der ja auch schon in der von dir angesprochenen Rolle zum Kleriker taugen wollte, beabsichtigte ich schon vor einigen Tagen als Grundlage eines Rätsels. Doch da meine DVD dann versagte, konnte ich kein Foto des Schauspielers, dessen Name sicher als Aftershavename durchgehen könnte, in der Rolle des sich gegen seine Arbeitskollegen und dem späteren Oberhaupt seiner Kollegen quasi einem Johannes Nepomuk gleich entgegenstellt, finden.

Vielleicht möchte jemand anderes noch miträtseln, deshalb schweige ich noch, was den klingenden Namen betrifft. Wenn es mit "State of Play" zu tun hat Jedenfalls finde ich die gezeigt Szene eine gute Auflockerung in dem spannenden Informationsbombardement.

Es ist Deborah Findley Jedenfalls finde ich die gezeigte Szene eine gute Auflockerung in dem spannenden Informationsbombardement. Mir gefällt im Moment noch die blonde Empfangsdame, die mit den Blumen spricht und so unsterblich wie hoffnungslos in den attraktiven Rechtsanwalt verknallt ist, als Auflockerung der Bombardements besser Ansonsten geht mir dabei nix über Kelly Macdonald und ihren einzigartigen Dialekt - ich denke, der wird in der deutschen Übersetzung draufgehen - leider Dabei ist mir es aber trotzdem lieber nicht alles verstehen zu können, als auch nur einen Witz, der wegen der natürlich schwierigen Übersetzungen der Wortspiele, nicht mehr lustig ist, zu hören.

Grandios ist natürlich auch Bill Nighy, wie die ganze Truppe. Ssso, da war ich schneller als Bruki Du willst es wohl ganz genau haben?! Hiermit ist dieses Rätsel nun offiziell gelöst und die Runde kann erweitert werden. Zumal nicht Fitzwilliam, sondern Tom Betram dort auftaucht. Aber der Earl of Buckingham gibt mir doch sehr zu denken, ich gehe noch in mich: Buckingham ist der hochverehrte Steven Waddington, der in Sleepy Hollow kopflos wurde und dessen Angetraute Claire Skinner, die neue Fanny Dashwood, spielte, die zudem in dem peinlichen Schokoladenfilm mitspielte kann mich an ihre Rolle nicht erinnern und dort scheinbar mit Firth sportlich aktiv war?????

Ich hab den Überblick verloren Deshalb hier was, an dem man sich festhalten kann: Wo wurde dieses flämische Stilleben gezeigt? Na ja, ok, das mit dem Stilleben kommt Dir sicher zu einfach vor, aber ich will endlich auch mal ein Rätsel haben, bei dem ich Lösung kenne: Och, also gut, im selben Film kann man diese von einem zweibeinigen Kalb durch die Stadt getriebenen Schafsköpfe besichtigen: In welchem Film werden Stilleben aus vergammeltem Essenresten, zweibeinige Kalbsköpfe und dieser denkwürdige Dialog zwischen einem König und seiner eifrigsten Fännin gezeigt?

Rufus Sewell wird wohl nicht in noch mehr Filmen zum Allongeperückenzeitalter mitgespielt haben. Ja, pöh, als ob Samantha Morton schon mal was auf die Nuss bekommen und von euch allen nicht hochverehrt wäre: In welchem klassischen Drama werden diese durchs Bild getrieben? Tje, also für die Insider: Derek Jarman wäre auch ein guter Tipp, der aber in die Irre führen würde: Da kann ich jetzt nur Ute Lemper und Debbie Conway gegensetzen! Ja ja, es wird Frühling und Annas Hormone spielen verrückt: Der Rätsel-Thread Julia - Sehr schön, liebe Anna.

Gibt es hier im Bord nicht eine Regel, die es verbietet, andere mit potthässlichen Riesenfotos zu erschrecken? Na, das wurde jetzt aber mal Zeit Auf welchem dieser Bilder ist keine Lassie zusehen? Welches ist die jüngste Lassie und warum sollten wir uns den ansehen? Julia hat folgendes geschrieben: Na gut, woll'n wir das mal gelten lassen Wessen Hinterteil ist das: Und um einer gewissen jungen Dame gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: Nein, liebe Anna, es ist nicht Leo diCabrios Allerwertester!

Leute, es ist wieder mal soweit: Da ist die Dame in State of Play zu sehen. Und ich glaube in der zweiten Staffel von Rom habe ich ihr Gesicht auch schon mal gesehen. Den Namen müsste ich allerdings bei imdb nachgucken.

Mir kommt die Szene auch bekannt vor, ich erinnere mich aber nicht an den Film: Kann man so sagen: Na ja, nicht ganz: Es ist keine Piratin, aber dicht dran: Westernkenner sind diesmal klar im Vorteil: Obwohl so ein Stinkstiefel aus ihr wurde, war sie doch einmal ein bezauberndes, wunderschönes, zugegeben etwas wildes Mädchen, das Reihenweise Männerherzen brach und dessen spätere Rolle als fiese Stiefmutter ihr nicht in die Wiege gelegt wurde Welche berühmte und allgemein verehrte britische Schauspielerin reiste als 15jährige zu ihrer Omma nach Jordanien und schmückte sich aus diesem Anlass mit Geschenkband?

Tje, Du bist diesmal absentiert Es ist nicht Samantha Morton: Ich hoffe, jemand erblasst vor Neid und wünschte, sie wäre die gesuchte Schauspielerin: Und nun, eine gute Nacht, Anna - und träum was schönes Hm, ich würde auf Julia Sawalha tippen, ich kenne zwar ihre Familiengeschichte nicht so gut, aber der Nachname klingt ja nicht so furchtbar englisch und die Haarfrisur könnte auch passen.

Ich bin angehalten, Dich daran zu erinnern, dass Julia Sawalha kein "Starlett" ist: Und wo Du dich so gut mit alten Sachen auskennst, kannst Du uns sicher mal auseinandersetzen, was an dem bekannten Schuh so besonders ist? In welcher Beziehung stehen diese beiden seltsamen Vögel zueinander?

Pöh, das spielt in der Thatcher-Ära Zudem muss man anmerken, dass die Qualität des Sequels "Viva Blackpool" gegenüber der Miniserie "Blackpool" deutlich abfällt, was jedoch nicht am Enthusiasmus David Morisseys liegt, sondern an der Abwesenheit adäquater Mit- und Gegenspieler, die ihm in Gestalt von Sarah Parish und des bemerkenswerten David Tennant in "Blackpool" zur Seite standen Ich muss gestehen, dass ich den auch gesehen hab - und zwar in voller Länge und mich dabei ganz passabel amüsieren konnte eine gewisse Anziehung kann ich der Serie nicht absprechen Ich hätte jedoch lieber ein paar mehr Szenen von der Dienerschaft gesehen und etwas mehr aus dem Ställen erfahren als die Liason der etwas ältlichen echten Aristokratin was für mich vielleicht das Durchhalten beim ersten Sehen begründete - und den Mangel an Lust, es ein zweites Mal zu betrachten Ansonsten - und im Gegensatz zu Anna - war ich recht eingenommen von der russischen Gräfin und dem Hausherren - die beide meine Aufmerksamkeit so ziemlich fesselten, immer wenn sie ins Bild kamen - besonders natürlich die Grafin: Knightley - besonders nachdem er wiederholt so hervorragendes in Fragen der Schadensbegrenzung und Befriedung seines Big-Brother-Hühnerhofes leistete: Aber der Gräfin hätte ich auch hinterhergehechelt Kohle oder keine Kohle - wär mir nicht so wichtig gewesen - na ja, lieber natürlich mit Kohle: Jedoch am besten von allem fand ich als die Gräfin mit dem Mr.

Knightley der Regency-House-Party kurzerhand schlussendlich in die Kiste hoppste - und am Morgen danach diskret in der Ecke hinter der Tür stand, als der Kammerdiener seinen Herren weckte: Bestimmt ist Dir dabei aufgefallen, dass sie ihr Korsett noch anhatte?

Aber die war garantiert getürkt worden, denn niemand kommt so schnell aus einem geschnürten Korsett heraus. Was denkst Du, ob der Badezuber derselbe war, in dem auch Mr. Das mit den Regieanweisungen hab ich mich auch ab und an gefragt Ich glaube jedoch, die hatten so eine Art Storybuch mitbekommen und sollten ihr Verhalten dann daran orientieren Jedoch auf mehr "Austen im Drehbuch" hätt ich leicht verzichten können, das wäre eh nicht gegangen mit den Laiendarstellern Ich hätt halt lieber etwas mehr über den Hintergrund der Houseparty gehört und gesehen Ein paar Mal gab's ja Ansätze dazu z.

Es ist wieder fröhliches Po-Raten an der Reihe: Leider fallen die Fotos diesmal etwas klein aus, aber dafür ist es ein sehr berühmter Hintern, dessen Träger Sexsymbol für eine ganze Generation von jungen und älteren Mädels war und - stolz zu sagen - immer noch ist! Also, wer streckte hier sein bestes Teil in die Kamera? In diesem Falle könnte es Colin Firth Podex sein, der nicht mehr so ganz jungen Mädchen eine gewisse Freude bereiten könnte.

In welchem Film hat ER sich denn nackich gemacht? Julia, Anna, wir haben einen heimlichen CF-Fänn entlarvt: Nu, denn muss es auch ohne sie gehen: Hier ist also Colin First - das Sexobjekt: Ich kann ja verstehen, dass jemand die grimmig blickende Dame im Hintergrund nicht einordnen kann wer will schon mit ehemaligen Huren und arroganten Schwestern zu tun haben , aber das ordengeschmückte Knautschgesicht und das glattgeschminkte Pausbäckchen im Vordergrund sollten doch ein paar Glocken zum Klingen bringen: Na, endlich mal jemand, der mit Andrew Davies' Oeuvre vertraut ist: Pöh, wer Albert Finney nicht kennt, hat die halbe britische Filmkunst verpennt: Wer ist dieser verdächtig aussehende Knabe?

Also wenn es die Person ist, auf die ich tippe, dann ist das ja wirklich ne fiese Frage! Klar, ist das Kathy Burke: Jahrhunderts, wofür sie einen Preis gewann Bin ich nun fies oder fies?

Aber euch kann man nicht aufs Glatteis bringen: Aber wie hast Du diese Serie trotz Minnie Driver überstanden? Kein Problem obwohl Minnie sich in der Serie frontal nackich macht: Wer ist diese langbeinige Grazie: Und wer bringt dieses verhackstückte Gesicht auf die Leinwand? Kann man mal wieder sehen Wo ich denke, es bekommt nie nich jemand raus, postet Ulli gleich die Lösung Na gut, dass das olle Schnippelgesicht keiner sehen will, das seh ich ja ein Die Beine sind ja recht hübsch, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich wissen möchte, wem die Kleidung und die Zähne darüber gehören.

Ja klar, det hättste wohl jerne!!! Nüx da, det sind 3 Mädels - aber alle aus meinen Lieblingsfilmen Pöh, aber warte mal bis Mittag, denn werd ich Dir ein Gesicht aus dem Film präsentieren, dass wirklich Anna Hathaway aus demselben geschnitten zus ein scheint Woll'n wir wetten, dass doch? Und mit Julie Christie. Und mit Richard E. Meine Güte, das ist ja eine illustre Gesellschaft!

Obwohl, wenn ich länger darüber nachdenke, könnte beides zur Ehefrau von dem neueren Darcy-Schauspieler beides Namen, die ich mir nicht in allen Einzelheiten merken kann gehören? Du meinst Keeley Hawes? Ich dachte, sie wäre mit einem Filmproduzenten verehelicht und hätte mit dem auch Kinder gehabt Diese malträtierte Gesicht gehört der schönen Julie Christie Habe mir zum ästhetischen Ausgleich jetzt Hamlet bestellt?

Aber wenn Du es ihr zuordnest, dann könnte die Auflösung tatsächlich obige Serie sein. Ewan McGregor hat eine kleine Rolle in dem Film: Wobei ich mich allmählich frage, was die Originalhaarfarbe der Besitzerin ist, bis auf rot hat sie mittlerweile alles durch.

Und ich will ja nicht kleinlich sein, aber das Narbengesicht sieht mir wirklich verdächtig nach Allison Steadman aus. Nachdem ich den Satz gaaaaaaanz langsam und dreimal gelesen habe, meine ich zu ahnen, was Du meinst: Na ja, alles in allem bin ich sehr zufrieden damit, dass ich "Karaoke" entdeckt habe: Potter dazu zu sagen gehabt hätte: Ciaran Hinds in ferner Zukunft wieder Leben einzuhauchen versucht Es ist nicht Nicole Kidman: Ich denke schon, sie sieht auf jeden Fall so aus, wenn es stimmt, war es aber nicht so wirklich knifflig- dafür brauche ich keinen amazon-Gutschein, wenn du wirklich einen loswerden willst, kannst du dir ja noch was schwierigeres einfallen lassen: Ich denke schon, sie sieht auf jeden Fall so aus, wenn es stimmt, war es aber nicht so wirklich knifflig - dafür brauche ich keinen amazon-Gutschein, wenn du wirklich einen loswerden willst, kannst du dir ja noch was schwierigeres einfallen lassen: Ihr seit zu gut für mich!

Ich will mal so sagen: Wenn Du mich fragen würdest, welche Heldinnen Jane Austens nachweislich eine Taschenuhr besitzen, würde ich auch maulen über die Einfachheit der Frage: Und - umgekehrt - wenn mir jemand die obigen Bilder mit der moppeligen Teenagerin gezeigt und mich nach dem Namen der daraus werdenden Oscargewinnerin gefragt hätte, würde ich gepasst haben: Und wer denkt, ich hätte gewusst, wer die beiden auf der Blumenwiese sind, ist schief gewickelt!

Kate Winslet hat noch keinen Oscar gewonnen! Und wenn Du dermaleinst "New Heroes of Comedy: Das einzige, was ich kostümtechnisch mit den Bildern halbwegs in Verbindung zu können glaube, ist eine Folge von Foyles war, aber die Dame bekomme ich da auch nicht unter: Ich habe anfangs auf Rupert Penry-Jones getippt: Ne, also an den hat sie mich jetzt in der Szene überhaupt nicht erinnert: Wer gab sich dafür her, einen dieser Wurzelpeter zu spielen?

David Thelwes Und wenn ich auch noch recht habe, dann waren beide Rätsel zu einfach: Ich liebe Eure Rätsel, die versüssen mir oft den Tag. Und wenn ich auch noch recht habe, dann waren beide Rätsel zu einfach: Na gut, denn machen wir's also etwas schwerer: Hmm, da auf dem Bild oben Michelle Gomez ihr Näschen ins Bild steckt seit ich mal "Green Wing" gesehen habe, hat sich diese Frau bei mir - ähh - "eingeprägt": Aber das andere sagt mit nichts Leider kann man ob des grauslig-verschärften schottischen Dialekts nur einen Bruchteil der Dialoge überhaupt verstehen - aber wenn sie hemmungslos loskeift, muss man einfach feuchte Augen bekommen vor Begeisterung: Tschee, sagen wir mal so: Als David Thewlis in der gesuchten Serie die Rolle der "2.

Soldaten" mit nur einer Szene und immerhin einen Satz übernahm, kannte ihn wahrscheinlich noch kein Schwein: Die BBC hat so hohe Qualitätsansprüche, dass sogar unwichtige Statistenrollen mit hochkarätigen Schauspielern besetzt werden: Die gleiche Frage könnte ich dir stellen Ich kenne den Film auch gar nicht, imdb hat mir da weitergeholfen Das ist leicht beantwortet: Eine ganze Menge, aber nur wenige wirklich gute! Das ist mal eine recht gute Miniserie gewesen: Wessen Hintern ist das?

Is ein total unrealistischer Film! Wer soll den sowas glauben???? Da muss sie ja noch blinder sein als: Welches Schild gehört nicht in diese Sammlung? Es ist keine Kopfsache: Und wer als erste r sagen kann, in welche Verfilmungen all diese Schilder jeweils gehören, bekommt 20 Euro bei Amazon. Ja, da hab ich was von einem Collins an mir: Monatelang bereite ich diese kleinen Artigkeiten mit Zartgefühl vor, doch es ist mein Bestreben, ihnen nach Möglichkeit den Charakter der freien Improvisation zu geben.

Tsche, sagen wir mal so: Es ist keine vegetarische Frage Ich muss passen, diesmal ist es wirklich knifflig! Ich kann die Schilder auch nicht mal den Filmen zuordnen, ich glaube auf solche Details achte ich nicht beim Schauen Dann würde dieses nicht in die Reihe passen, weil die anderen Schilder sicher aus diversen period dramas stammen Da brat mir einer 'nen Storch, samt Kopf und Federn: Jetzt will ich aber das Schild aus "Harry Potter" sehen, ehe ich es glaube: Und Sefie ist der Sache schon ziemlich nahe gekommen Jetzt fehlt nur noch ein Screenshot aus "Harry Potter" - sonst glaub ich das einfach nicht: Aber wollen wir wetten, dass "Miss W.

Anna, immer dran denken: Man kann auch ohne Drogen glücklich sein: D Hm, ist mir noch nie aufgefallen, dass Miss W. Vielleicht ist sie ja 'n Fisherman's Friend? Ja, ich merk's auch, da sind die Gedächtnisablagen ein bisschen durcheinander gekommen. An Comedy habe ich jetzt gar nicht gedacht, aber dann müsste es aus "The Mighty Boosh" sein, das ist aber schon länger her, als ich das zuletzt sah.

Aber hey, statt in Teil 4 von Harry Potter Jarvis Cocker in eine Felljacke zu stecken und umständlich mit grünem Lidschatten zu bepinseln, um die Szene dann rauszuschneiden und nur als Extra auf die DVD zu packen, hätte man auch Howard und Vince als "The Weird Sisters" engagieren können, wäre billiger gewesen.

Auf sowas achtet man als Frau wohl nicht so, ich finde die junge Dame die mir bekannt vorkommt, aber noch unbekannt ist insgesamt kräftig, nicht nur "oben"..

Na, denn werf mal einen zweiten Blick auf die Teile: Nun ja, vielleicht sind sie ja auch nur ausgestopft ich hab mal gehört, dass Mädels oft zu solchen Winkelzügen neigen: Kate Winslet war auch mein erster Gedanke, aber dann dachte ich, dieses plumpe Wesen hat doch nicht so viel Ähnlichkeit mit ihr: Tscha, wer hätte das gedacht?! Aber Kate Winslets Karriere begann damit, dass sie moppelige Mädchen spielte: Goodenough aus "Wives and Daughters" die Rolle einer mit einem englischen Geschichtsprofessor verheirateten blonden Deutschen übernahm - und bewies, dass deutsche und englische Weihnachtsbräuche nicht wirklich zusammengehen Aus welchem Period-Drama stammt diese Szene?

Ich dächte schon, dass wir "durch" sind: Mir deuchte bereits, Simone wäre mir dicht auf den Fersen gewesen, aber sie hat es denn doch nicht mitbekommen: Genau, es ist sooo offensichtlich! Fast schon zu einfach Die besten Tipps hast Du mir schon weggeschnappt - mehr gibt's nicht: Gewaltiger Haarschopf, billige Kulissen, überforderte Crew Na gut, einen Tipp gibt's: Ein Viertel des Rätsels ist ja schon gelöst worden.

Eines der Schilder wurde hier im Board schon mal gepostet. Ein weiteres war eminent wichtig für den Fortgang der Handlung des Filmes. Das dritte solltest Du kennen, auch wenn Du nur das Buch gelesen - und bei der Verfilmung nicht so genau hingesehen hast: Und was mir noch eingefallen ist, verkauft Henchard nicht seine Frau in einer Taverne? Eines der Schilder hätte sie totsicher auf Anhieb erkannt!

War das nicht eher ein Zelt auf einem Pferdemarkt? Oh stimmt, ein Zelt wars: Nun, wenn Anna nicht will, werd ich es mal auflösen Und lasst mich vorher anmerken: Ich bin jolly stolz auf euch, dass ihr euch nicht habt aufs Glatteis führen lassen sogar Anna hat es - allerdings erst nach geraumer Weile: Doch zweifellos habt ihr euer Augenmerk auf diesen jungen Chap richtend sofort seine familiäre Ähnlichkeit mit Vince Noir bemerkt - und haarscharf geschlussfolgert: Nö, Mann, jetzt aber, gibt's ja nich, det ist doch Naboo, the Enigma Es ist einfach nur der Offspring eines Sketches aus "The Mighty Boosh" und obwohl Anna sich so bemüht hat euch mit ihren "Tipps" über "mächtige Haarteile", "wackelnde Kulissen" und "amateurhafte Kulissenschieber" auf das Glatteis zu bringen: Es ist ihr nicht gelungen: Trotz seiner offensichtlich mangelhaften schauspielerischen Fähigkeiten sei dem kleinen Bruder Noel Fieldings Dank, denn wenn die Fama wahr sagt, hat er den Titel der genannten Comedy-Serie erfunden, als er eines Tages mit einer zweifellos aufregenden Haartolle nach Hause kam und diese "The Mighty Bush" titulierte Schimanski- und Tatort-Kucker sind jetzt im Vorteil: Über die Schilderfrage lasse ich euch noch ein wenig grübeln: Wer ist die akrobatische junge Dame, welche hier in einer englischen Literaturverfilmung ihre Talente an diesen anderweitig engagierten jungen Gentleman vom Lande verschwendet?

Also der Mann könnte Paul Rudd sein, den kenne ich aber nur aus "Clueless" und ich glaube Shakespeare hat auch er auch schon gespielt. Also der Mann könnte Paul Rudd sein, den kenne ich aber nur aus "Clueless" Könnte sein, isser aber nich Ja völlig - obwohl das Gesicht, hm Und jetzt stell Dir den Herrn mal 20 Jahre älter vor und denk an Cate the great: Und ich wette, Ulli reicht das, was zu sehen ist, aus, um sich ein ziemlich genaues Bild vom Gesicht der jungen Dame machen zu können: In "Looking for Richard" - den Anna gerade anpreist - spielt er "Himself" Na ja - vielleicht ist der Tipp doch nicht so nützlich, wenn man die Besetzungsliste näher besieht: Richard schon mal in einem Trickfilm die Stimme geliehen.

Über die Dame grüble ich noch, wobei mich mind. Der junge Mann scheint Michael Maloney zu sein, der u. Darin spielte er "Himself" - was aber kein so guter Tipp sein dürfte, denn die Hälfte der Crew spielte denselben: Nicht unverdient, möchte ich annehmen: Expeditionen eines englischen Gentleman". Die Geschichte ist die eines jungen englischen Gentlemans, der sein mehr oder weniger gemütliches Home verlässt, um in Nord-Afrika als Kriegsreporter zu arbeiten: Was denkt diese junge Dame gerade?

Sie sieht nicht besonders lebendig aus und die anderen Alternativen sind doch recht unwahrscheinlich: Na ja, so unwahrscheinlich auch nicht: Die augenverdrehende Gouvernante wird von Stephanie Beacham gespielt.

Diese gehört in den - mal abgesehen von den beiden Hauptdarstellern - völlig unbedeutenden Prequel zu "The Turn of the Screw": Also, nachdem ich neulich anhand eines realen Beispiels in meiner Regionalzeitung eine ganze Seite über die verschiedenen Aspekte einer inzestuösen Liebe lesen musste, bin ich wohl etwas sensibel bei diesem Thema geworden: Aber es soll ja Gegenden in Deutschland geben, wo man meine moralischen Skrupel nicht teilt: Au weia, ich wusste ja gar nicht, dass sowas in deiner Gegend auch ein Problem ist?!

Ich dachte da eher an Lauscha und Neuhaus Ich sollte eigentlich jetzt eher auf Shirley "swivel" Henderson in "Wedding Belles" anspielen um das tabuöse Thema auf eine künstlerische Ebene zu heben: Sie ist ja nicht die einzige in der britischen Filmgeschichte, die die Mutter ihres Bruders ist Ist noch jemand am Grübeln über die Wirtshausschilder?

Klar kann ich das: Diese Schild gehört nicht in die Sammlung: Diese drei dagegen sind aus Literaturverfilmungen Jeden Tag ein weiteres Stück, bis jemand heraushat, wessen Beine es sind: Also, wessen Beine werden hier in dieser englischen TV-Serie gefeiert?

Der Rätsel-Thread Lavendar - Ui, eine neue Filmliebhaberin Also, woll'n mal sehen: Lavendar hat folgendes geschrieben: Und das vierte war aus "Mighty Boosh". Hm, Du kannst Dich ja noch an der "moralischen" Frage versuchen Gut, Rufus Sewell ist schon mal ziemlich gut geraten Darcy spielt einen schweinereichen Londoner Börsenmakler, dessen hochschwangere Frau, die junge Georgiana, etwas konsterniert mitansehen muss, wie er plötzlich nächtens loszieht, um als freiwilliger Streetworker entlaufene minderjährige Mädchen vor dem Ruin zu retten Leider ist der Plot des Filmes nicht besonders gut ausgearbeitet, die 3 erzählten Geschichten laufen zu wenig verschlungen nebeneinander her Stachelbeer- oder waffenscheinpflichtige Beine?

Stimmt, ich erinnere mich auch wieder! Und Netzstrümpfe statt normaler Strumpfhose oder? Ich hab die einzelnen Fotos schon zu einem Bravo-Ausfaltposter zusammengestellt: Quiecks, gibt's eigentlich auch Feinstrumpfhosen für Männer? Na, denn warte mal ab bis Du die Oberschenkel zu sehen bekommst: Ich möchte aber denn keine Zellulitis-Diskussion von euch hören: Die kompilierten Beine des gesuchten Stars - soweit sie eben bisher reichen!

Morgen kommt dann mehr: Wusstet ihr schon, dass es in Russland eine chirurgische Methode zu Verlängerung der Beine durch das Einfügen von Knochenstücken gibt Ohne Deine letzten Hinweise hätte ich es allerdings nicht geschafft.

Euer Board gefällt mir sehr gut!!! Ich betrachte mich schon lange als sächlich. Da ich mir unerwarteter Weise einen Ruf als Kenner von Frauenbeinen erworben habe, dürfen das keine Männerbeine sein. Rufus Sewell hat m. Wenn hier schon das "C" auf den Tisch gebracht wird, tippe ich eher auf Cate Blanchett. Eine Cate mit K ist mir im Moment nicht geläufig.

Au weia, das wird Anna resp. Kate Winslet jetzt aber das Herz brechen: Kam es Dir auch so vor, als würden die unentwegt dasselbe wiederholen - und nur die Kulissen doch die waren vom feinsten wechseln? Na ja, bis auf die eine Folge in der 3. Peinlich, peinlich dabei habe ich gerade erst am Wochenende wieder "Enigma" gesehen Die dürfte aber selbst in ihren dünnsten Zeiten nicht so zarte Waden gehabt haben!

Und ja, ich konnte mich auch des Eindrucks der Wiederholung - gerade im Hintereinanderwegsehen - nicht erwehren. Und als dann auch noch einige Nebenfiguren andere Darsteller als in den vergangenen Staffeln hatten, war das Auseinanderhalten und Erinnern der Episoden auch nicht eben leichter. Vor allem habe ich bei den diversen Verlobten der diversen Herren - besonders beim Molchfan - den Überblick verloren.

Herrlich blödsinnig wars jedenfalls wieder und bei der genannten Duke-Erbtanten-Staffel habe ich mich sogar königlich amüsiert Sie sind der 8. Wir wollen nur den 1. Wobei mir im Verlauf der Serien auf die Nerven ging, dass die Mädels immer wieder denselben Ärger mit ihren hm-seltsamen-hm Verlobten hatten und von einer Minute zur nächsten Wooster wieder auf Platz eins der Heiratsanwärter stand Aber kommen wir mal wieder zur Sache: Und für unsere Beinfetischistin: Die kompilierten Treterchen - ohne abtörnende Balken: Ich fand die Serie ja sehr amüsant.

Meinst du etwa diesen Herrn? Es ist die langbeinige Keeley Hawes, die wie ich schon mal anmerkte, auch ohne Korsett oder Anzug eine ganz schnuckelige Figur macht Will mal jemand diese puppeneinfache Rätsel lösen? Ich steh mal wieder auf dem Schlauch Pöh, ich hab nicht gesagt, dass ich die Lösung kenne, nur dass sie puppeneinfach ist: Seit "Lillies" sehe ich überall diese seltsamen Urnen Vasen mit Deckel?

Ist euch mal aufgefallen, dass diese Teile in jeden viktorianischen Haushalt, der auf sich hält, zu gehören scheinen? Hm, die Mutter spielte sie und lieh ihr die Stimme? Juli zu tun, das 2. Nun mir ist alles klar: Und das ist die Lösung: Jede hat 3 Äpfel und 2 Birnen übrig! Wer spielt diesen möchtegern italienischen Papa? Nathaniel Parker isses aber nicht: Ich hab aber eben bemerkt, dass ich den gerade erst in "Absolute Hell" gesehen haben muss Er ist mir wohl nicht näher in Erinnerung geblieben, neben den um die Wette saufenden Bill Nighy und Judy Dench sowie der oberzickigen Francesca Annis: Und ich finde er sieht nach wie vor nicht aus wie eine Mumie: Ich kombiniere einfach nur gut, das hat mit Wissen nichts zu tun Aber es fällt schon auf, dass sich Sandy Welch auf die "Modernisierung" von Mädchensachen zu spezialisieren scheint - wie der weitere Werdegang dann ja auch zeigt: Im "A Dark Adapted Eye" wird eine episch-mörderische Familiengeschichte ausgebreitet, in der sich zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können, bis auf den Tod bekämpfen Ich hätte jedoch nicht gedacht, dass meine undeutliche Beschreibung Sandy Welchs so offensichtlich gewesen ist: Ich sag euch, wie ich es gemacht habe: Ich schätze mal, sie reitet jetzt noch auf dem Namen des Filmes rum?

Ja bitte, ich bin besser im raten wie im Rätsel stellen Ich schätze mal, Anna besteht auf die Lösung ihrer mindcracking question, also? Die Fotos für die Rätsel bekomme ich immer aus den Filmen selbst Bei der in diesem Film gezeigten Nacktheit hätte sich sogar die in diesen Sachen überhaupt nicht zimperliche Tara Fitzgerald die Augen gerieben Tja, niemand hat Dich gezwungen, das Futtern den wichtigen Dingen im Leben vorzuziehen: Ich dachte, Du verweist auf das hier: Sieht aus wie ein junger Paul McGann.

Aber wenn, dann wohl aus seinen ganz frühen Tagen. Ich meine, so eine Andeutung Jeremy Northam auszumachen. Na gut, dann gehe ich mal von der Andeutung zur Behauptung über: Haha, in dem "Rattenkostüm" steckt natürlich kein geringerer als Gene Hunt.

Das ist in der Folge von "Life on Mars" als Mr Hunt selbst unter Mordverdacht steht und nicht auf dem Polizeirevier gesehen werden darf.

Der gegen ihn ermittelnde Inspector fragt dann glaube ich, wer in dem rat costume steckt. Worauf das tief beleidigte Eichhörnchen später sagt: Aber mit den Tapeten bin ich momentan überfordert The humiliation is complete. Fucking things I do for art.

Ich wusste doch, ich finde noch ein Eichhörnchen, welches Anna nicht kennt! Auf jeden Fall versammeln sich seither jedes Jahr Zehntausende in Schottland um ein gigantisches Lagerfeuer und feiern den Kult, um den es in dem Film ging D Es spielen ein paar Hammer-Grusel-Stars mit Nein, Anna, Ken Russell hat nicht Regie geführt: Da die Füsse bzw.

Das glaub ich jetzt nicht ohne Beweisfoto: Na ja, wenn schon, denn wohl eher im Auftrag "Seiner Lordschaft"! Ach, ja, alles klar, "blauer boy"! Kannst Du denn ein Foto des "blauen boys" posten? Folgender memorabler Dialog spielte sich zwischen diesen beiden Herren ab: It's much too dangerous to jump through fire with their clothes on!

Na ja, Du bist eben keine echte "Herr der Ringe"-Fännin Ich tippe mal auf das britische Äquivalent von "Scrubs" Stimmt ja, die ist aus der fabelhaften Welt der Amelie. Soch, jetzt hast Du's geschafft Jetzt werd ich alter "Schwarzwaldklinik"-Verächter mir doch "Green Wing" anschaffen "Srubs" ginge ja auch, aber das sind inzwischen sooo viele Folgen, dass ich es aufgegeben habe, die weiter zu sehen: Ich meine, obwohl der ja in Fragen der Corsets und Carriages nicht so unbedingt forenkompatibel war, geht es mir doch ziemlich nahe zu sehen, wie wenig Peter Jacksons Werk hier geachtet wird: Hat wirklich niemand eine Idee, wer sich aus den düsteren Niederungen der Hammerwelt bis in die luftigen Höhen von Isengard erhoben haben könnte?

Jetzt werd ich alter "Schwarzwaldklinik"-Verächter mir doch "Green Wing" anschaffen das Kaniggel ist aus dem "Weihnachtsspecial" - oder kommt das auch sonstwo vor? Dieses herzige Kostüm kann man auch noch in der 2. Ich fand Green Wing schon sehr innovativ, allerdings werden da ziemlich oft die Grenzen des guten Geschmacks überschritten Aber wenn man Ken Russell und Filme mit um keltische Steinkreise tanzenden nackten jungen Damen mag, dürfte das nicht weiter stören.

Meinst du etwa Christopher Lee? Zumindest könnte der das in dem Bild sein Pöh, nicht dass Du Dir da zuviel versprichst: In Wirklichkeit waren die gar nicht nackt, sondern trugen fleischfarbene Trikots Issers oder sieht er nur so aus? Und auch der nackiche Hintern Britt Eklands ist ein Fake: Die Szenen wurde heimlich mit einer Ballettänzerin gedreht, kaum das Britt vom Set war Britt soll hinterher stinkesauer gewesen sein, als sie das erfuhr Hm, aber dafür sieht es zu aufgeräumt und nett aus Könnte natürlich auch was mit Gene Genie zu tun haben?!

Da wo er die Sch Immer nach dem "Director's Cut" suchen nicht die "Theatrical Version" - die wurde nämlich grausam verstümmelt, so dass man die Hälfte der Subplots nicht mitbekommt - und das ganze nicht wirklich Sinn macht Mich erinnern alle fünfe an denselben gemeuchelten Prinzen eines kürzlich gesehenen Fantasy-Films, aber ich vermute mal, es geht eher um den Mac-Zusammenhang. Simba, der unwiderstehliche Herzensbrecher aus "Green Wing", als Boygroup: Was stimmt hier nicht?

Stimmt - und stimmt auch wieder nicht! Handelt es sich um ein Blackadder-Verbrechen? Da tauchen beide allerdings nur mit Herrennamen auf: Andererseits - englische Aristrokraten von heutzutage bzw.

Und wenn ich beim nächsten Mal den Duke von Edinburgh zum Tee treffe, frage ich ihn hinsichtlich der Allgemeingültigkeit von Butlerempfehlungen: Oder frage ich da doch lieber seinen Butler: Ich denke, einer der running gags war, dass Wooster sich in fast jeder Folge einer modischen Entgleisung schuldig machte, welche Jeeves mit hochgezogenen Augenbraue zu ignorieren versuchte - um sie schlussendlich denn doch stillschweigend zu eliminieren In dieser Folge ist es der kleidsame "Moustache" - den Jeeves hier als Nebeneffekt eines geschlechtsverwirrenden plots unter das Messer seines scharfen Verstandes nimmt: In welchem Period Drama trat diese rasierte?

Na ja, ich muss gestehen, dass ich es mir nur wegen meines ausgeprägten Pflichtbewusstseins oder war es Exzentrizität? Was ist mit der nackichen Katze? Na, kommt, es geht um pseudowissenschaftliche Experimente unter Einbeziehung der Knöchel junger Damen, undurchschaubare Zaubereien eines ziemlich schmierigen Typen und eine reiche, aber unglückliche viktorianische Erbin Tja, Deine Ahnungen trügen Dich nicht: JJ Feild fummelt an den Waden der jungen Damen herum, Billie Piper wird immer zickiger upps "emanzipiert" nennt man das ja: Natürlich ist sie gleich schwanger sowas passiert ja viktorianischen Damen ständig und sie zieht nach der Zerstörung ihres alten Ateliers mit dem Rest ihrer Kommune in eine neues Haus am Fluss Trotzdem ist JJ Feild tot!

Na gut, ein paar Tipps hab ich: Der Palast gehört nicht dem Prince of Whales: Die Geschichte, auf der die Verfilmung beruht, wurde schon geschrieben, aber erst veröffentlicht Scott Fitzgeralds damit verglichen was der genannte Autor jedoch davon hielt, ist nicht überliefert: Und die wilde Kämpferin ist dann vermutlich Sally Hawkins schon wieder "Persuasion".

Dann hat Daisy Ashford das Buch schon mit 9 Jahren geschrieben??? Nicht schlecht für den einzigen Roman den sie geschrieben hat: Der Eigentümer des spektakulären Kristall-Palastes ist übrigens der schlitzohrige "Earl of Clincham" alias Bill Nighy, der diese Rolle gerade mit dem rechten Mass an Knödeligkeit spielt Jim Broadbent spielt den "42 jährigen älteren Herren mit lockigem Haaren und blassblauen Augen" Alfred Salteena, der so gerne Gäste im Haus hat, dass er kurzerhand die erstbeste junge Dame zu sich einlädt, der er zufällig im Zug begegnet Und die wilde Kämpferin ist dann vermutlich Sally Hawkins Genau, Sally Hawkins ist die getreue, allen Unwettern trotzende, ständig verschnupfte Hausangestellte mit dem schönen Namen Rosalind Das ist mal ein wirklich herzerfrischendes Werk der Fännficktschän und weit amüsanter als die Machenschaften der professionellen Leichenfledderer:

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Jetzt, am Abend des Februar, war er wieder in einer fremden Wohnung. Ein Todesfall, ein zweifelsfrei gewaltsamer Tod war gemeldet worden. Der alte Mann, den seine Kinder und Erben angeblich tot aufgefunden hatten, zeigte etliche merkwürdige Verletzungen am Hals, es war offensichtlich hineingestochen worden, viele Male, und einer dieser Stiche, mindestens einer, hatte die Halsschlagader getroffen, der Mann war verblutet.

Die Polizei war gekommen, hatte die beiden erbenden Kinder kurz verhört und schnell ergab sich der Verdacht auf einen üblen Mord. Die üblichen Ermittlungen waren durchgeführt worden, Spurensuche, Spurensicherung, es gab viele Spuren in der Wohnung, die mussten nun alle überprüft werden, abgeglichen mit den Aussagen der beiden erbenden Verdächtigen.

Und wirklich, es sah nicht gut für die beiden aus. Kein Hinweis auf einen Einbruch, kein Hinweis auf einen anderen Täter, und doch war der alte Mann eindeutig eines gewaltsamen Todes gestorben. Heute war der Februar, und weil es ein Schaltjahr war, wird morgen der Und weil er morgen aus dem Dienst scheiden wird, so hat er diesen Fall erst gar nicht mehr übernommen.

Nun war es Abend geworden, die anderen hatten ihre Arbeit getan und waren abgerückt, er war allein geblieben, hier am Tatort, wie er es so oft getan hatte. Dies würde der letzte Tatort sein, bei dem er, einfach durch sich am Ort aufhalten und die Atmosphäre auf sich wirken lassen, versuchen würde, die Geheimnisse um Tatablauf und Motive, die doch bei jedem Mord irgendwo versteckt sind, zu ergründen.

Seine Kollegen in der Inspektion würden indessen wie üblich die vielen Spuren analysieren und die vorläufig festgenommenen tatverdächtigen Erben vernehmen. Der Kommissar hatte sich auf dem Sofa etwas ausgestreckt, er musste zugeben, das Alter forderte seinen Tribut, er war nicht mehr so leistungsfähig, wie er es in früheren Jahren einmal gewesen war, als ihm das Durcharbeiten kaum Probleme machte und mancher glaubte, er könne völlig ohne Schlaf auskommen. Der Kommissar ruhte, war wohl auch etwas eingenickt, aber noch arbeitete sein Gehirn weiter.

Da plötzlich, ein leises Scheppern, Schritte auf dem Parkett, dann wieder völlige Stille. Der Kommissar rührte sich nicht, aber seine Sinne waren voll angespannt. Er war nicht allein. Der Mörder kommt zum Tatort zurück! Jetzt hörte der Kommissar ein Schnaufen, vorsichtig versuchte er, sich umzusehen, konnte aber in der Dunkelheit der hereinbrechenden Nacht nichts erkennen. Dann hörte er ein brummendes Geräusch - eine Katze. Mit einem Sprung war der alte Kommissar hoch, rannte zum Telefon und schrie in die Muschel: Ich habe den Mörder!

Der Himmel war blau, die Sonne brannte feurig von diesem Blau. Wer will das schon wissen? Zöllner an dieser Grenzstelle zu sein, war ein langweiliger eintöniger Job. Sie stand einfach so da zwischen den Autos und den Zöllnern, in der Hand einen kleinen Block und einen Stift. Der Zöllner hatte wohl gar nicht recht zugehört. Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem Leuchten in den Augen schritt sie mit wogendem Busen und schwingenden Hüften ihre hochhackigen Sandalen klappernd auf das Pflaster setzend zum nächsten der Uniformierten.

Der hörte nicht zu, weil er mit seinem Hund beschäftigt war, und der Hund war gerade damit beschäftigt, seinem Herrn durch die ihm andressierten stummen Signale zu melden, dass ihm hier etwas gewaltig in der Nase stank. Höflich wurde sie in die Baracke gebeten. Schien echt zu sein. Negativ, noch nie aufgefallen, na das wird sich ja ab heute ändern.

Auch echt und in Ordnung. In der kleinen Gürteltasche sonst noch was? Nur etwas Geld, nicht der Rede wert. Ein Päckchen Papiertaschentücher, ja und das war's. Ach ja, natürlich der kleine Block, ohne jede Eintragung, und der Stift, mit dem sie ihre ungewöhnlichen Bestellungen aufnehmen wollte.

Na ja, dann muss eben die Kollegin ran. Wahrlich alles keine Gegenstände, um als Versteck zu dienen, bis auf die Gürteltasche, aber die hatten wir ja schon. Also wirklich nicht gerade die übliche Kleidung eines Schmugglers. Kein Versteck, keine Tasche, und selbst vom Gewicht - nur ein paar Gramm brachte alles zusammen auf die Waage - war auch kaum etwas Verstecktes zu vermuten.

Jedes Fetzelchen wurde sorgfältig durchsucht, nichts. Wo kann es noch sein, verschluckt? Dagegen hilft ein gutes Abführmittel. Das Mittel wirkte prächtig, nur das Gesuchte kommt nicht heraus. Also bleibt nur die Vernehmung. Elke, gerade achtzehn Jahre alt - der Ausweis hatte es ausgeplaudert - war höflich und beantwortete alle Fragen, einzig ihre Antworten passten nicht zu den Fragen.

Sie schien alles grundsätzlich falsch zu verstehen, obwohl sie sich doch offensichtlich so viel Mühe gab. Nach ihrem Wagen gefragt, wusste sie ganz wundersame Dinge zu erzählen bis dann endlich heraus kam, dass sie von ihrem Kinderwagen sprach. Überhaupt schien Elke ihre eigenen Zeitbegriffe zu haben. Noch schlimmer, sie trennte nicht einmal Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

So durcheinander die Zeit, so durcheinander alles in ihren Angaben, jedoch stets höflich, stets mit einem Lächeln auf den Lippen, stets mit einem verschämten Augenaufschlag. Eine Verrückte - oder nur ein ausgekochtes durchtriebenes Aas? Langsam lief den Zöllnern die Zeit weg, immerhin beschäftigte man sich mit Elke nun schon mehrere Stunden. Es ging auf den Abend zu und man war noch um nichts weiter.

Fest stand, die Hunde hatten eindeutig Signal gegeben, feststand auch, dass Elke mit einem Block herumlief und vorgab Bestellungen für irgendwelche Rauschgifte aufzunehmen, und zwar offensichtlich alles, was ihr so gerade einfiel. Aber feststand eben auch, dass sie kein Rauschgift bei sich führte, nicht an sich und nicht in sich, und dass sie keine Anzeichen für irgendwelchen Rauschgiftkonsum zeigte.

Ohne Haftbefehl konnte man sie nicht mehr lange festhalten - und warum auch? Hatte man bisher bei ihr nichts finden können, so war es doch sehr unwahrscheinlich, dass man in den nächsten Stunden etwas finden würde.

Und ein Haftbefehl - wie sollte der begründet werden? Also beschloss man, Elke gehen zu lassen, freilich nicht ohne Einigen den Auftrag zu geben, sie heimlich zu beobachten. Aber wie beobachtet man den Gang der Sonne am helllichten Tag am wolkenlosen Himmel heimlich, oder den Mond in einer sternklaren Sommernacht?

Nein, Elke tat nichts heimlich und versteckt - und die, die sie heimlich beobachten sollten, kamen sich reichlich blöd vor. So blöd, wie die abgerichteten Hunde, die es langsam leid waren, ihren Herrn die verdeckten Signale über ihre durch den starken Duft geradezu gequälten Nasen zu senden - und so freundeten sich die Hunde mit Elke an, oder von mir aus auch, Elke mit den Hunden.

Elke wusste genau, dass sie beobachtet wurde und sie tat das Gleiche mit den vorbeifahrenden Wagen. Die Zöllner wurden aufmerksam - und die Hunde auch. Irgendwie stank der Dicke plötzlich in ihren Nasen. Elke kroch lachend und scherzend ins Auto, wedelte mit ihrem kurzen Kleidchen herum, schmiss sich erneut dem Dicken an den Hals und konnte gar nicht genug bekommen.

Langsam begriffen die Zöllner und baten den Dicken zu sich. Die Signale der Hunde waren eindeutig, das Benehmen der reizenden Elke sehr auffällig und nun begann der übliche Tanz. Der Dicke wusste gar nicht, was er alles an Gepäck bei sich hatte, aber nun wurde es ausgebreitet, Tasche für Tasche, Stück für Stück - und in wie viel Teile man sein schönes Auto zerlegen konnte!

Der Dicke war gutmütig, dann böse, drohte mit seinem Rechtsanwalt und Beschwerden. Aber welchen Zöllner beeindruckt so etwas schon, wenn er sich so auf seine Nase, Pardon, die Nase seiner Hunde, verlässt? Und man fand ja viel, Zeitschriften mit Bildern ohlala, aber Dickerchen!

Zigaretten, ein paar Stangen zu viel, Schnaps, einige Flaschen über den normalen Durst und Akten - etwas für die Steuerfahndung dabei? Nur eins fand man nicht, das wonach man eigentlich gesucht hatte. Na ja, diesmal bist du uns entwischt, aber das nächste Mal kriegen wir dich! So waren die Nacht und der halbe Tag vergangen, also gut, Dickerchen, du kannst gehen. Gehen, denn sein Wagen, zurzeit nur ein Haufen Einzelteile, ist derzeit zum Fahren völlig ungeeignet.

Aber eine junge Frau ist kein älterer sich noch jung fühlender Mann. Elke trägt es mit Fassung, die Hunde tun ihre Pflicht und der Zöllner auch. Kleiner Aufenthalt von drei Stunden, gefundenes Schmuggelgut: Zwei vom Jüngsten beschmutzte Windeln, sie durften nach sorgfältiger Kontrolle entsorgt werden. Elkes Beschatter hatten stillschweigend ihre Arbeit eingestellt. Man hatte zur Kenntnis genommen, dass sie da war, und da sie sonst nicht störte, kümmerte sich niemand mehr um sie.

So fiel es auch nicht auf, dass sie mal für eine Stunde verschwand. Ein paar Stunden später stieg sie ungehindert in ihren Wagen und fuhr langsam lachend davon. Das hatte es noch nicht gegeben.

Und er kam mit seinem ganzen Tross - und der Presse, und die würde doch auch wohl über diese Schule etwas berichten, etwas Gutes selbstredend. Sicher, es war Wahlkampfzeit, nur das hatte man in der Schule geflissentlich übersehen. Seit Tagen war dies die besondere Meldung der Lokalzeitung.

Die Schüler bereiteten sich in allen Stunden darauf vor. Was für eine Ehre! Wie wird der hohe Herr angeredet? Der Herr Direktor war schon ganz durcheinander. Selbstverständlich spielt das hier überhaupt und ganz und gar keine Rolle und niemand braucht das zu wissen - und selbstverständlich wussten es alle schon längst und sprachen auch darüber.

Also, die Stadt hatte etwas erhöhte Temperatur, die Schule fieberte, und der Herr Direktor war kurz vor dem Nervenzusammenbruch, denn es musste doch alles ganz genau geplant werden. Aber nein, die Presse war ja auch da, und wenn die das heraus bekäme, nicht auszudenken!

So wurden die potentiellen Störer ein wunderbarer Ausdruck der Polizei, wenn sie mal wieder ihren Knüppeltanz aufführen wollte , also diese bekannten Rüpel wurden jeder für sich und alle zusammen sorgfältig vom Herrn Direktor ins Gebet genommen und erstaunlich, sie schienen bisher gar nicht auf die Idee gekommen zu sein, den Herrn Minister, Verzeihung, den Herrn Bundesminister, irgendwie ärgern zu wollen.

Was er damit meinte? Genau das, was er gesagt hat! Lieber nicht weiter fragen, denn man sollte auch den gutwilligsten Schüler nicht erst durch unsinnige Warnungen auf schlechte Gedanken bringen. Können auch Fragen gestellt werden? Der Herr Minister hatte es wohl bedacht, der Herr Direktor geflissentlich vergessen. Also, welche Fragen sollten gestellt werden?

Eine lange Liste wurde gemacht, jede Frage sorgfältig abgewogen und formuliert, dann wurde festgelegt, wer die jeweilige Frage stellen sollte. Wo sollte eigentlich die Presse sitzen, vorn oder hinten oder gar mittendrin? Himmel, woran man alles denken muss!

Bei den folgenden unvermeidlichen Proben stellte man fest, dass es viel zu viele Fragen gab. Man kann ja nie wissen - und schon gar nicht, bei der Jugend von heute. Zuerst die Pressevertreter, dann ein Teil des Ministertrosses, dann der Herr Bundesminister der Finanzen persönlich, wiederum gefolgt von etlichen wichtigen Persönlichkeiten.

Der Herr Direktor rannte ständig aufgeregt hin und her, gab letzte Anweisungen und löste damit ein kleines Chaos aus. Die lieben Schüler rekelten sich gelangweilt und benahmen sich vorbildlich höflich, insbesondere die bekannten Rüpel. Die Presse kritzelte, prüfte ihre Mikrofone und ein paar Blitzlichter zuckten, des Wahlkampfes und der Bedeutung wegen.

Der Herr Direktor sagte ein paar Worte, die er für passend hielt. Der Herr Minister, Verzeihung, Bundesminister, fasste sich kurz und sprach nur eine halbe Stunde, forderte immer wieder zum Gespräch auf und bat um Fragen, um dann ohne Luft zu holen weiter zu reden, immer das gleiche Zeug, nichtssagendes Wortgeklingel, eine Vorlesung aus dem Duden, aber mit dem Brustton der Überzeugung. Er sprach von diesem und jenem, den Lobestaten seiner Partei und seiner Regierung und kam doch immer wieder auf sein Lieblingsthema, die Preisstabilität der Währung, zurück.

Er war so von der Stabilität beseelt, dass er gar nicht merkte, dass er ständig Mark und Euro durcheinander warf. Dann sprang er zu den Steuern über und verkündete, ausgedrückt in vielen Milliarden oder Millionen? Den halblauten Zwischenruf, früher habe man den Zehnten gehabt, heute habe man die Einkommensteuer, überhörte der Redner gekonnt, nur die Presse freilich kritzelte eifrig in ihre Blöcke.

Da erhob sich in einer der mittleren Reihen - völlig gegen die vorgesehene Planung - ein Mädchen und fragte mit lauter deutlicher Stimme: Wen sollen wir wählen?

Sollen wir Politiker wählen, die das Volk belügen? Der Herr Minister war über die Frage etwas erstaunt, meinte dann, dass das doch wohl nur auf Angehörige der Opposition zutreffen könne und dass sie damit, wenn auch in ungewöhnlich scharfer Form, die Verhältnisse sehr genau beschrieben habe: Selbstverständlich könne man keinen Kandidaten wählen, der das Volk belügt. Das Mädchen war während der ganzen Antwort des Herrn Bundesministers stehen geblieben und stellte nun in die erwartungsvolle Ruhe ihre nächste Frage: Eine Währung, in der Inflation herrscht, ist nicht stabil.

Halten Sie diese Aussagen für richtig? Der Herr Minister war etwas irritiert, einer aus seiner Begleitung flüsterte ihm schnell etwas ins Ohr, und er laberte eine Zustimmung, blablabla. Das Mädchen stand noch immer und wartete. Sie haben aber vorhin ständig behauptet, dass unsere Währung stabil sei. Lügt das Statistische Bundesamt? Nein, das Statistische Bundesamt lügt natürlich nicht.

Da fällt ihm das Mädchen ins Wort: Hoppla, wo waren wir denn hier? So geht das natürlich nicht! Das Mädchen, die Sensation, die Schlagzeile: Der Herr Direktor, eben noch bleich eine Entschuldigung an den Herrn Bundesminister murmelnd, wurde rot und blau, und schrie mit sich überschlagender kreischender Stimme: Einer aus der Ministerbegleitung deutete auf die Uhr und sagte an das Auditorium gerichtet, die Zeit sei doch schon etwas fortgeschritten und man habe noch andere Verpflichtungen und müsse darum leider diese interessante lebhafte Diskussion abbrechen.

Aber selbstverständlich, um die letzte Frage zu beantworten: Der Herr Bundesminister ist kein Lügner, er habe auch niemanden belogen und ihm seien selbstverständlich die Zahlen des Statistischen Bundesamtes bekannt. Am anderen Tag konnte jeder in der örtlichen und überörtlichen Presse den Vorfall nachlesen.

Während die einen das Mädchen wegen der Form scharf verurteilten, brachten andere Blätter einen Abdruck der zitierten Statistik und kommentierten lakonisch: Eine Zeitung beendete ihren Beitrag mit der Bemerkung: Wir werden sicher noch mehr von ihr hören. Der Zeitungsschreiber wusste gar nicht, wie recht er haben sollte.

Ein böses Lächeln formte seine Lippen: Angesehen, ja angesehen wurde er, aber er war es nicht mehr. Das alles hatte vor einem knappen Jahr angefangen. Dies im ersten Hinsehen, aber dann zeigte sich, irgendetwas stimmt mit diesem Gesicht nicht: Das Mädchen war blöd, unfähig auch nur ein einziges Wort richtig herauszubringen, seine Sprache war mehr ein Herauskrächzen, ein Bellen, ein Grölen. Eigentlich war das Mädchen zu allem zu blöd, völlig unfähig eine brauchbare Arbeit zu leisten.

Trotzdem hatte der Unternehmer Liebermann dieses junge Mädchen, das noch nicht volljährig war und offenbar keine Verwandten hatte, bei sich eingestellt und mit dem normalen Lohn bezahlt. Über das Warum wurde so manches gerätselt und vermutet, aber solange der Unternehmer Liebermann erfolgreich und angesehen war, von niemandem laut gesagt.

Jetzt aber, jetzt aber wagten sich die Ratten aus ihren Löchern und nagten an seinem Ruf und die heimlichen Dreckschleudern überschütteten ihn mit ihren üblen Vermutungen und Verleumdungen. Das Mädchen nun, Frau Belinda Neuhaus, so wurde ihm berichtet, sei schwanger. Na gut, Frau Belinda Neuhaus war gerade sechzehn geworden, etwas jung aber immerhin, und dass eine Arbeiterin schwanger wird, ist ja nun wohl nicht so ungewöhnlich.

Der Unternehmer gab seinem Büro die nötigen Anweisungen, eben die, die in einem normalen Unternehmen in einem solchen Fall üblich sind und glaubte damit sei die Sache für ihn erledigt. Eine uneheliche Geburt ist noch immer ein Fall für die Ämter: Eine uneheliche Mutter ist nach Amtsauffassung per Definition nicht in der Lage, allein für ihr Kind zu sorgen; also müssen Amtspersonen her, möglichst kinderlos - wegen der Unvoreingenommenheit versteht sich, nicht etwa wegen der mangelnden eigenen Erfahrung.

Und ein solches Amt, das sich gern einmischt, ohne freilich jemals irgendwelche Verantwortung zu übernehmen, ist das Jugendamt. In diesem Fall glaubte es gleich doppelt zuständig zu sein: Auch das Gesundheitsamt muss seine Existenzberechtigung beweisen und traktiert die werdende Mutter mit Vorladungen zu Vorsorgeuntersuchungen und nach der Geburt zu Kontrolluntersuchungen des Kindes. Das Jugendamt hat da einen etwas längeren Atem. Zunächst wird nach dem Unterhaltsvorschussgesetz Unterhalt für das Kind gezahlt.

Das geht recht problemlos. Aber bisweilen gibt es dort besonders tüchtige Mitarbeiter, wie zum Beispiel die bekannte Sozialarbeiterin Bunke-Tamm, und die wollen dann unbedingt wissen, wer denn der Vater, der Erzeuger, des Kindes sei. In unserem Fall gab es ein kleines Verständigungsproblem: Das Bellen und Lallen musste interpretiert werden. Und ein besonders pfiffiger Mitarbeiter des Amtes hatte urplötzlich deutlich die gewünschte Antwort herausgehört und notierte sofort für alle Zeiten in die Akten: Und damit nahm alles seinen weiteren behördlich geregelten Verlauf.

Für solche Fälle gab es die Rechtsanwältin Cimino, stadtbekannt dumm aber sexistisch feministisch verklemmt und sehr aggressiv. Die schwenkte eine Vollmacht in den Händen - eine Vollmacht für einen Rechtsanwalt unterschreibt man entweder ohne sie zu lesen oder man unterschreibt sie gar nicht - nun eine solche Vollmacht zur Vertretung vor Gericht und sonst wo, die alle Rechte der beauftragten Rechtsanwältin überträgt und die alle Haftungen vorsorglich beim Auftraggeber belässt, eine solche Vollmacht hatte die verehrte Frau Rechtsanwältin Cimino in Händen.

Wie sie dazu gekommen war, lassen wir besser im Dunkeln, angeblich jedenfalls von ihrer Mandantin, der Frau Belinda Neuhaus, der Mutter des Kindes, in dessen Namen hier auf Unterhalt geklagt wurde. Eine Unterhaltsklage ist eine einfache Sache: Unterhaltsberechtigt und damit anspruchsberechtigt ist das Kind praktisch ohne jede Bedingung und Einschränkung. Das Kind wird vertreten von seinem sorgeberechtigtem Elternteil, meist also der Mutter.

Und die ihrerseits lässt sich von einem Rechtsanwalt, zum Beispiel eben der Rechtsanwältin Cimino, vertreten. Die Klage richtet sich gegen den Erzeuger, den Vater des Kindes. Das bringt sogar die Rechtsanwältin Cimino fertig. Die Klageschrift wird der Gegenseite vom Familiengericht amtlich zugestellt, der Termin angesetzt und normalerweise ist die ganze Sache in ein paar Minuten entschieden und erledigt.

Ach lieber Herr Liebermann hättest Du doch geschwiegen! Und damit nahm das Verhängnis seinen Lauf. Friedemann, der Richter am Familiengericht, war ein älterer gutmütiger und verständiger Mann, der wusste, dass Urteile und Beschlüsse der Gerichte hierzulande zwar durchaus rechtskräftig aber leider eben immer nur mehr kräftig als recht waren oder das zumindest die unterlegene Partei es stets so empfand.

Dies alles wissend und wohl abwägend setzte Dr. Friedemann nun einen Besprechungstermin an und verfügte zugleich die persönliche Anwesenheit der streitenden Parteien. Friedemann von seinem zwei Stufen erhöhten Richtertisch herab, wiegte sein Haupt gedankenschwer hin und her und begann dann die Formalien ins Protokoll zu diktieren: Vertreten durch die Rechtsanwältin Cimino.

Vertreten durch den Rechtsanwalt Justus Satorius. Die Klägerin fordert Unterhalt für ihr Kind namens Doro. Die Vertreterin der Klägerin trägt vor, dass das hier Unterhalt fordernde Kind sich selbst nicht unterhalten könne. Sie erklärt insbesondere und ausdrücklich, dass das Kind kein eigenes Einkommen oder Vermögen besitze. Die Vertreterin der Klägerin trägt vor, dass derartige Abkömmlinge nicht existieren. Friedemann, die Bemerkung entlockte.

Sicher, aber was ist heute schon noch natürlich? Zunächst einmal sind dies die Eltern, also die Mutter und der Vater. Nach der vorliegenden Geburtsurkunde ist dies die Klägerin. Als weiteren Beweis werden von der Vertreterin der Klägerin die Dokumente des hiesigen Kreiskrankenhauses sowie die Zeugenaussagen der bei der Geburt dort helfenden Krankenhausmitarbeiter angeboten.

Das Unterhalt fordernde Kind lebt bei der Mutter und wird von dieser betreut. Die Mutter leistet ihre Unterhaltspflicht durch diese Betreuung und Erziehung. Die Klägerin war zum Zeitpunkt der Geburt nicht verheiratet. Die Klägerin war niemals verheiratet.

Ein derartiges Vaterschaftsanerkenntnis liegt hier nicht vor. Der Beklagte bestreitet zudem ausdrücklich, der Vater des Kindes zu sein.

An dieser Stelle unterbrach Dr. Friedemann sein Protokolldiktat, sah die Rechtsanwältin Cimino scharf an und wollte von ihr wissen, wie sie ihre Unterhaltsklage gegen den Beklagten nun begründen wolle.

Diese behauptete nur, vom Jugendamt den Hinweis auf den Beklagten als Vater des Kindes bekommen zu haben. Und damit war die Vertreterin des Jugendamtes am Zug. Die blätterte nun aufgeregt in ihrer dünnen Akte und meinte dann, dass sie zwar im Moment die Notiz in der Akte nicht finde, dass aber ihr Kollege dort tatsächlich festgestellt habe, dass die Klägerin ihm mitgeteilt habe, dass der Unternehmer Liebermann der Vater des Kindes sei. Dies war dem Richter Dr.

Friedemann dann doch etwas zu dürftig und er fragte die anwesende Klägerin direkt. Vom Richter noch einmal zur Beantwortung seiner Frage aufgefordert stand die Klägerin plötzlich auf, ging zu der anderen Partei hinüber, erfasste die Hand des hier beklagten Unternehmers und bellte mit der einzigen ihr möglichen Art sich auszudrücken etwas in den Saal. Triumphierend behaupteten daraufhin die Vertreterin des Jugendamtes und die Rechtsanwältin Cimino gemeinsam, dass dies die erbetene Bestätigung sei.

Friedemann wiegte seinen Kopf hin und her und meinte dann, er habe kein Wort verstanden, die Klägerin möge die Antwort aufschreiben. Aber die konnte nicht schreiben, als blöd erkannt und in staatlichen Heimen unter der Obhut des Jugendamtes aufgewachsen hatte es niemand für nötig gehalten, sie zu unterrichten. Der einzige, der sich seit einiger Zeit um dieses arme Mädchen kümmerte, war der hier beklagte Unternehmer. Da aber auch eine allgemein verständliche Antwort kein Beweis gewesen wäre, wurde nun auf allseitigen Antrag ein Gutachten in Auftrag gegeben, das nach wenigen Wochen vorlag und in dürftigen kargen Worten feststellte, dass nach den neuesten Methoden der Genanalyse ermittelt der hier beklagte Unternehmer eindeutig und zweifelsfrei der Vater des Kindes sei.

Dieses Gutachten konnte nur falsch sein. Mit Zustimmung des Gerichts beauftragte nun Liebermann einen anderen Gutachter. Kaum einen Monat später lag der Text vor, kurz, knapp und deutlich. Der einführende Satz lautete: Und gleich darauf stand der entscheidende Satz: Unter diesen Bedingungen setzte Dr. Friedemann den Verhandlungstermin an und lud die beiden Gutachter als Zeugen. Beide Gutachter berichteten, dass sie in ihren Untersuchungen zunächst sehr verwirrt gewesen seien und an Verwechslungen der Proben oder andere Fehler gedacht hätten, aber da es hier nicht um eine Analyse der Abstammung, sondern allein um die Feststellung der VATERschaft ging, setzten beide nach zunächst zweifelhaften Ergebnissen der alten Blut- und Erbanalysen die moderne Genanalyse ein und konnten dabei zu dem in den jeweiligen Gutachten dargelegten Ergebnis kommen.

So blieb dem Gericht unter Dr. Ungeklärt blieb, wie der Unternehmer Liebermann, der behauptete mit seiner minderjährigen Arbeiterin, der Frau Belinda Neuhaus, keinen Geschlechtskontakt gehabt zu haben, dennoch der Vater des Kindes der Frau Belinda Neuhaus sein könne. Alle diese Dinge hatte er noch einmal überlegt, ohne freilich eine Erklärung zu finden.

Die Staatsanwaltschaft wolle ihn anklagen wegen Verführung und Missbrauch einer Minderjährigen unter sechzehn Jahren unter den erschwerenden Bedingungen der Ausnutzung der Abhängigkeit der Arbeitnehmerin sowie deren geistiger Behinderung. Und im Übrigen, wenn man genau hinsah, was hatte dieses Mädchen eigentlich getan? Es hatte einen Minister bei einer Lüge ertappt und dies öffentlich gesagt.

Folgenlos blieb dieser Vorfall dennoch nicht. Elke, das bisher durchschnittliche unscheinbare Mädchen, hatte plötzlich Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen erlangt und sie hatte begriffen, dass Kenntnisse haben durchaus von Vorteil sein kann.

Als erstes änderte Elke ihr Verhalten im Unterricht: Und die so plötzlich gewonnene Freizeit verbrachte sie mit Lesen. In der kleinen Stadtbibliothek wurde sie täglicher Gast, in den nicht auszuleihenden Nachschlagewerken konnte sie stundenlang in der Ecke am kleinen Tisch sitzend blättern, lesen, forschen und von einem zum nächsten Stichwort geleitet, durch die gegebenen Verweise gleitend gelangte sie zu immer neuen von ihr bisher nie gekannten Zusammenhängen.

Was sie ausleihen konnte, schleppte sie nach Hause. Bald lernte Elke die in manchen Werken angegebenen Quellen und Literaturverweise zu nutzen und sie erkannte den Vorteil der im Verbund der Büchereien gebotenen Fernausleihe.

Die Veränderung in den Interessen zeigte sich auch in Elkes Zimmer. Gleich daneben etwas kleiner. Nichts ist so, wie es zu sein scheint! Und aus irgendeinem, wohl juristischen Buch, an das sie aus Zufall geraten war, stammte. Urteile nie, bevor du nicht den Sachverhalt genau geprüft hast. Aus einem dickleibigen Werk über die Systematik der Lebewesen hatte sie herausgeschrieben. Und unten in der Ecke hing ein kleiner Zettel. Wer was werden will, muss auffallen. Aber nicht jeder der auffällt, wird was!

Auf einem anderen Blatt stand. Wer die Macht hat,. Braucht sich ums Recht nicht zu kümmern. Und an der Seite in roter Schrift. Jeder hat seine eigene Wahrheit! Um all die Bücher, die Elke besitzen wollte, kaufen zu können, reichte ihr Taschengeld bei Weitem nicht, so suchte sie nach alten Schwarten in dem einzigen Antiquariat der Stadt - und fand dort viel Interessantes.

So auch ein kleines Büchlein über die Jungfernzeugung. Am Anfang wurde messerscharf nachgewiesen, dass Jesus niemals von einer Jungfrau Maria geboren werden konnte, denn selbst wenn es überhaupt funktioniert hätte, so hätte ihr Kind dann weiblich sein müssen, Jesus aber war doch nach allen Berichten ein Mann.

Der Priester, den Elke um Aufklärung bat, wusste es nicht oder wollte es nicht sagen; er ging auf die Frage gar nicht ein und faselte nur: Daraufhin malte Elke einen neuen Spruch für ihre Wände. Ein Mädchen sei ohne erkennbaren Grund schwanger geworden - aber später habe man festgestellt, dass sie in dem gleichen Wasser gebadet habe, in dem zuvor ein Mann gebadet hatte.

Und zum Schluss wurde eine ganz merkwürdige Geschichte erzählt: Spätere Untersuchungen hätten dann ergeben, dass ihr Mann am entscheidenden Tag unmittelbar bevor er mit seiner Frau zusammen war, bei einer Prostituierten gewesen sei und diese hätte wiederum unmittelbar zuvor einen schwarzen Freier gehabt. Elke ekelte es und sie entsann sich gelesen zu haben, dass manche Huren ihre Freier zuvor waschen sollen - die wissen offenbar warum.

Elke fand Hinweise auf die streng wissenschaftlichen und nur dem Wohle der Menschheit dienenden Praktiken. Da werden Eier entnommen und wieder eingepflanzt. Da werden Eier und Spermien im Reagensglas verrührt oder mit feinen Nadeln direkt zusammen gebracht und die so befruchteten Eizellen wieder eingepflanzt. Da wird - was eigentlich noch? Elke schauderte vor dieser Wissenschaft, war es nicht ein Akt der Liebe, aus dem das Kind entstehen sollte?

Sollte es wirklich nur ein Schütteln in der Petrischale sein? Sollte sie etwa auf diesem Weg zu einer Geburtsmaschine entwürdigt werden? Elke hasste diese Wissenschaft, die vorgab, dem Wohl der Menschheit zu dienen, und doch oder gerade deswegen so unmenschlich war. In Elke stieg eine Wut auf, eine - einstweilen noch - ohnmächtige Wut. Presseleute sind clever - sagt man. Presseleute haben Archive - sagt man. Presseleute hören das Gras wachsen - sagt man.

Schreiber war so ein Pressemann, Reporter. Und man musste zugeben, einer der besseren seines Faches. Er arbeitete nun schon seit über zwanzig Jahren für diesen Stadtanzeiger, ein mickeriges, örtliches Wustblättchen. So war er geblieben. Schreiber hatte seine Lehrzeit bei einem Kollegen gehabt, der noch von der alten Zunft war und die Verantwortung der Presse für das, was er da täglich schrieb, als selbstverständlich ansah. Nichts da von Sensationen, nichts da von Übertreibungen, nichts da von Unwahrheiten.

Stets alles sorgfältig recherchieren. Schreiber war ein redliches Urgestein eines Pressemannes. Selbstverständlich hatte Schreiber überall seine Informanten und Quellen, vieles wurde ihm zugetragen und berichtet, vieles bot man ihm an, und von vielem wurde verlangt, dass er es doch durchaus bringen müsse. Täglich machte er seinen Rundgang und der führte ihn auch stets in das Amtsgericht. Jeden Mittwoch besuchte er den Saal , dann wurden dort die Familiensachen verhandelt, meist nicht öffentlich.

Aber der Aushang allein verriet doch schon so einiges: Welche Anwälte vertraten die Parteien? All das gab genügend Ansätze, um, wenn man wollte, weiter nachzuhaken; ein guter Reporter wusste daraus schon was zu machen. Sollte das etwa der Liebermann sein? Zu wann war die Sache angesetzt? Kurz vor der Zeit kam Schreiber wie zufällig hier vorbei und schon kannte er das ganze Geschehen: Und da drüben standen die anderen, die Rechtsanwältin Cimino, aufgedonnert und dumm, daneben die Trine vom Jugendamt, die mittelalterliche Bunke-Tamm, und die Dritte im Bunde war wohl die Belinda Neuhaus, die hier als Klägerin auftrat.

Was hatte die da eigentlich sich für ein Bündel umgebunden? Kam die wirklich mit einem Säugling hier an? Schreiber wusste, was hier geschah, sollte aus gutem Grund ohne die Öffentlichkeit ablaufen, nichts für die Presse.

Aber sein untrüglicher Instinkt sagte ihm, dass es hier demnächst doch etwas zu berichten geben werde. Also alles ins Gedächtnis und ins Archiv - und dann schon mal vorsorglich ein wenig in der Vergangenheit gekramt.

Er konnte es sich leisten, er hatte gut geerbt und lebte nun so vor sich hin im Verborgenen. Vor anderthalb Jahrzehnten, damals war er noch Chefarzt im Kreiskrankenhaus und damals war sein Hang zur Forschung zum ersten Mal mit ihm durchgegangen.

Auf der Strecke blieb eine im Kindbett verstorbene minderjährige Streunerin, deren Eltern oder Verwandten bis heute nicht ermittelt werden konnten. Ihr Kind überlebte damals, erlitt aber wegen Sauerstoffmangels eine bleibende Hirnschädigung: Es wurde blöd, vornehm ausgedrückt: Die bislang einzige rothaarige Gelegenheit für mich gabs letzten Samstag als Ms.

Burton in einer Marple-Verfilmung. Danke für die Bilder und bitte erleuchte mich mal: Nun, sie scheint ein Affinität zu roten Haaren zu besitzen Und ein Rätsel für die Underworld-Fänns: Wessen Schwester ist das hier? Aus welchem Film wurde diese Szene herausgeschnitten und warum? Pöh, und hab ich vielleicht nicht die Antwort auf Deine Letzte Frage geraten?

Nun, wollen mal sehen, was Du als Antwort auf meine "unlösbare" Frage anzubieten hast: Frankreich ist also die Richtung aus der der Wind weht Hütchen - das hab ich bisher noch gar nicht gewusst Für jemanden, der französische Filme angeblich so verabscheut, bist Du aber schnell draufgekommen: Aber wie ich schon sagte, es ist diesmal keine sooo einfache Frage!

Dazu gehört nun etwas Kinowissen: Denn grübelt mal schön Darcy den Verstand raubt Wenn Du das hier schwierig findest, denn warte mal auf meine nächste Rätsel-Frage, die wird Dir das Gehirn sprengen: Also, denn gleich das hirnerweichende Rätsel: Aus welchem Film ist dieses Squirrel Nutkin entnommen worden? Na ja, das musste ja jetzt kommen, obwohl ich mich schon auf "Miss Potter" gefreut habe: Aber das ist ganz einfach: Das ist, weil der Hauptdarsteller Alexandre während der Dreharbeiten einen tödlichen Unfall hatte, und da die Versicherung sich weigerte, die schon gedrehten Szenen zu refinanzieren, der Film gestrafft und die Ballszene, die beste Szene des ganzen Filmes, gestrichen werden musste I'd never drop a film for a guy!

Aus welchem Period-Drama, das manche für die beste jemals in England gedrehte Komödie halten, stammt diese extraordinäre Kollektion von Hutkreationen? Ha, da tun sich jetzt Abgründe auf: Ich werd niemals wieder einer Deiner Verlautbarungen zu Vorliebe oder Abneigung bzgl. Der Film ist übrigens auch bekannt dafür, dass es gelang, durch die Besetzung von verschiedenen Rollen mit demselben Schauspieler immense Gagen zu sparen: Einer der besten Filme der englischen Filmgeschichte: Die "Dame" rechts unten kenne ich!

Das ist der Film mit Alec Guiness in ca. Imdb sagt Kind Hearts and Coronets. Wie man nun aber von den Hüten, die noch nicht mal das alles entscheidende Haupt zieren, auf den Film kommen soll Ich habs, ich habs - glaube ich zumindest!

Na ja, ich wollte der Kostümfraktion im Board mal eine einfache Vorlage geben, weil sich doch einige beschwert haben, dass meine Gesichter-Rätsel immer so schwer seien: Und wie an sieht, man kann es ihnen nicht recht machen, sie müssen sich egal beschweren: Und ehe ihr auf falsche Gedanken kommt: Pöh, Du hast ja keine Ahnung, was modern ist: Foto hab ich natürlich: Was soll ich gegen Miss Coppola haben?

Aber hier ist einer auf die Schnelle, allein für Ulli: Wer ist das nette Pärchen? Das hast Du an der Tapete erkannt?!!!! Du kannst es mir ja per PN ins Ohr flüstern: Das mit dem Korsett muss ich aber auch noch mal überdenken! Danach habe ich sie in Bleak House als strenge Haushälterin aber sorgende Mutter wiedergesehen.

Ich denke auch, dass du von dort das Bildchen gezückt hast. Und warum mag Bruki diese Frau nicht? Ohje, das kann wohl nur einer beantworten! Rätsel anfordern und dann nicht mehr an den PC gehen: D mehr steht dann im betreffenden filmthread. Na gut, denn werd ich mal nachlegen Doch vielleicht leuchten ja bei dem einen oder der anderen bei diesem Dialog die Warnleuchten auf?! Und um es euch noch ein bisschen einfacher zu machen Julia soll ja auch eine Chance bekommen: Das ist eines meiner Lieblingsbücher.

Die beidne haben ja dann zusammen- aber ohne den Mickey natürlich [ist der mit Laurence Olivier verwandt? Davon kenn ich aber nur die Leiterszene. Aber nun kenn ich die Antwort doch schon, da ich diesen von dir angesprochenen Film schon gesehen hab und mich vor David Thewlis doch sooooo gefürchtet hab. Das könnte schon mal eine der Gemeinsamkeiten sein: Foto kommt also aus The short and the Curlies und die Corsagenbilder aus Naked.

Die Gemeinsamkeit wäre also der Regisseur Mike Leigh. Mike Leigh als Regisseur beider Filme. Da eines von denen gereicht hätte, denke ich, hat Miss W. So sehr ich mich darüber freue: Mal sehen, wer diese pfeiferauchende Inselschlampe erkennt: Na gut, denn mit Gesicht: Die elfengleiche Inselschönheit aus "Deeply" Bart im Geischt, Haare dafür kürzer und einen leichten Fetisch für ein Taschentuch.

Diese Infos ergänzen jene über ihn, die ihn im australisch geprägten Film zum zukünftigen Helden lassen werden. Obiges Foto stammt eben aus einer anderen Serie, in der er mit seinem Landsmann, dem späteren einminütigen Philologen von anderswo spielt. Da fällt mir noch eine ein: Darin ging es um eine Gruppe junger Leute in einer australischen Vorstadtsiedlung, die allerlei witzige und aufregende Abenteuer, hauptsächlich in ihrer Wohnstube und Küche, erlebten Mir fällt gerade noch ein: Da musst Du jetzt erstmal auf die andern Film-Koniferen warten MissW, das rätsel is echt fieselig.

Da misch ich mich wohl lieber nicht ein! Oh ha, da ist ja schon jemand richtig gut dabei, damit sind die Anspielungen auf DT als eingebildeter Fatzke und Philologe geklärt Jude: So nun brauchen wir nur noch den eben viel besprochenen Herrn, wobei ich leider euren Gegen-Hinweisen so gar nicht folgen kann.

Er ist nicht so gerne Koberind: Da der trinkwütige Mel australischer Abstammung ist, fand ich "autralisch geprägt" irgendwie passend. Dadurch erklärt sich auch wohl die anspielung auf den Taschentuchfetisch. Mit Schwierigkeiten startet er sein Unternehmen im Krankenhaus für psychiatrische Fälle und lebt nebenher noch den tristen Alltag eines erfolglosen Doppelglasfensterverkäufers. Alles in allem brilliant gespielt bis in die kleinste Nebenrolle , jedoch allzu klischeehaftes Drehbuch.

Kurze Ausschnitte bietet Youtube! Wer also auf schottischen Akzent steht, ist bei dieser Serie gut bedient! Also, denn - nachdem wir das Problem schon mal eingegrenzt haben und Du so darum bettelst: Zur Hilfe noch ein paar Fotos aus dem Film: Den gesuchten Film kennt Du garantiert noch nicht: Aber vielleicht bringen Dich diese beiden "Kleindarsteller" auf die richtige Spur: Aber vielleicht bringen Dich diese beiden "Kleindarsteller" auf die richtige Spur du liebe zeit.

Kann ich doch nix dafür, dass der Film hauptsächlich in dunklen - kerzenerleuchteten - Zimmern spielt: Das Mädel ist übrigens in der DDR geboren worden - und der junge Mann in England und er wird demnächst eine nicht unerhebliche "politische Rolle" in diesem Board spielen: Denn lass mal die andern ran, Ulli ist doch schon ganz hibbelig, auch mal was beizusteuern: Schlüsselszene des Filmes im Lichte: Sorry, ich bin zu fertig nach dem aufregenden WE - um dem jetzt noch nachgehen zu können Bennet geerbt und bin daher mit Hirn und Nerven etwas unterversorgt.

Na, wie war ich Tarzan-Smilie haben wir auch nicht? Na gut, Nerven hin, Nerven her, ich kanns ja mal versuchen: Tarzan-Smilie haben wir auch nicht? Laola-Welle fehlt auch pfff. Wobei er die Lücken in der Wahrscheinlichkeit auch nicht zu stopfen vermochte Ja, scheinbar habe ich über 5 Ecken gedacht und vom Politiker, der demnächst im Board bedeutsam ist, zunächst auf Pitt in Duchess getippt und dabei den Fox zwar überprüft, aber nur als Pitt gemerkt.

Man kommt ja zu gar nix mehr: Ihr solltet euch was schämen: Dass Frau der olle Scarlet Pimpernel nix sagt, mag ja noch hingehen, aber die olle Jane Austen sollte euch doch geläufig sein?! Hälfte der er Jahre in einer TV-Serie u.

Ihr abverlangt hier ja eine Allgemeinbildung, meinjeh. Gibts vielleicht einen von der ungebildeten Allgemeinheit entschlüsselbaren Tipp? Oder spielt der bei den Simpsons mit? Soccer, Phoebe, Bear und Slugger: Wollten wir nicht auf weitere janeaustenlastige Rätsel verzichten? It is your turn to speak, Mr. I talked of the dance, and you ought to make some kind of remark about the size of the room or the number of couples. Your sister'll dance with just about anybody, huh?

Darcy] I know I sound really rude and arrogant, but I'm really just the nicest guy! Is this the part where you shut the door in my face? Wer erkennt einen dieser Schnösel? Wer spielt diese rastahaarige Bordsteinschwalbe? Offenbar waren die Macher davon überzeugt, dass nur wenn sich mindest einer der Partner bewusstlos gesoffen hat, eine Beziehung überhaupt zustanden kommen kann - die natürlich nie und nimmer halten tun tut Kennt jemand diese Schauspielerin?

Irgendwoher kenne ich die, ich bringe sie aber nicht unter: Ich grübel hin, ich grübel her Dialekt - ich kriege nicht raus, welche Rolle das ist Das kam mir vor wie "Morvern Callar" - nur das dort wenig gesprochen wird und es eigentlich mehr auf die Bilder ankommt, während mir bei "This Year's Love" überwiegend der Faden verloren ging und ich mich dauernd fragte, was und warum die da eigentlich trieben, was sie trieben Kam mir vor wie Gina McKee in "Wonderland" Anna, you misrepresent me to these young ladies!

Hope you're enjoy this ebenso, wie diese junge Dame hier Egal auf Jane Austen rumreiten, aber den hier nicht erkennen: Schweine gibt es nicht in "Hawking" - dafür aber Züge und Zuber: Der Rätsel-Thread anthea - Es ist nicht, dass Elizabeth Bennets Mutti sie unter ihren Fittichen hat - aber dicht dran: Sich in diesen Timothy Spall zu verlieben ist wahrscheinlich schon grenzwertig! Die Nasen sind sich aber auch verflixt ähnlich. Wer wurde vergattert, diese Bücher in seiner Freizeit zu lesen?

Ich denke, weil die meisten Mädels nicht so genau hingesehen haben, obwohl die Zielgruppe dieses speziellen Films vom Regisseur ausdrücklich als "Väter und ihre Töchter" deklariert wurde: Denn woll'n wir es mal etwas leichter machen, und ein paar Tipps geben! Einen für die Töchter: Es sind 2 Filme und diese sind aus dem 2.

Yeah Leute, es wird gezubert: Die Darstellerin bekam die Rolle, weil sie beim Vorsprechen vom Stuhl fiel: Oder gehören sie einer meiner Lieblinge? Aber was hat das allem mit Julia Roberts etc. Fühle mich gerade intellektuell völlig überfordert. Uih, uih, das hast Du schön gesagt Tagebuch und Schottenrock nebst Strumpfhose sehen jedenfalls verdächtig nach Plötzlich Prinzessin aus, die Austenverdonnerung wäre dann auch klar, aber Julia Roberts, Virginia Wolf und Shakespeare?

Irgendwie könnte Anne Hathaway der Knackpunkt sein. Du bist also doch nicht intellektuell überfordert: I'll give you two. Worin der Zusammenhang mit William Shakespeare besteht, kriegst Du auch alleine raus: Garry Marshall bemerkte mal recht treffend: Es gibt noch mehr Gemeinsamkeiten von "Plötzlich Prinzessen" zu "Pretty Woman" - soweit man sehen kann, besteht die Hälfte der Extras aus denen, die schon in "Pretty Woman" gespielt haben Teils wird Mia gekrönt: Uih, uih, spüre ich da Begeisterung für den Film?????

Wem gehört dieses Textil mit Smilies? Das ist soooo liep von Dir: Mal sehen, ob jemand einen oder alle: Das schaffe ich sogar ungeduscht: Da kann ich jetzt nur noch den hier zeigen: Der Rätsel-Thread Sefie - Hat sie ihr Gebiss richten lassen? Ich hoffe es ist die Darstellerin der Anne Elliot in Persuasion ? Hatte weder von den Film inspirierenden Büchern, noch von der Verfilmung je etwas gehört, und bin dann bei einer Freundin in den Genuss des "cold climate" gekommen.

Jedenfalls kann ich sie aus ihrer Anonymität retten: This lady does really depend on big hair, doesn't she? Ach, ich finde einfach nicht heraus, in welchem Film sie da spielt. Sie spielt im hier schon diskutierten Elusiven Pimpernel aus den 80zigern mit. Ja, das ist es, eben gesehen, das Bild ist ja auch im Henry James Thread Ja, die Anna hat immer ganz schlitzohrige Rätsel drauf: Und nun mal was dito von mir: Wer ist das denn?

Sefie hat folgendes geschrieben: Schon erstaunlich, dieser Film: Ach so, dann geht es wohl um die Veranda. Habe aber momentan keinen Schimmer, wo ich die schon mal gesehen haben könnte. Der Schauspieler spielte eine uns wohl eher bekannte Rolle in einem Vielteiler, in welchem der jüngste Tag merklich oft betont wurde. Wie lautet der Fall, den der Dedektiv von anderswo gar nicht lösen möchte? Mir fallen leider keine brauchbaren Tipps ein, weshalb ihr euch einfach auf das Bild stützen müsst.

War das nicht Eis? Also mit Colin Farrell bist du auf der falschen Spur! Vergiss das mit dem jüngsten Tag, denn nur eine Figur in diesem Vielteiler hat eine Affinität über Eschatologie nachzugrübeln! Letztendlich müsste man doch diesen auf dem Bild zu sehenden Herrn auch wiedererkennen, nur ergraut ist er über die letzten Jahre. Dass das Ratekollegium den Film, aus dem das Foto stammt nicht kennt, glaub ich nicht, aber aus dem beschriebenen Vielteiler müsste diese gute Seele bekannter sein.

Mir ist auch so als hätte ich mal gehört oder gelesen , dass dort dafür einige der besten Schauspieler eingesetzt worden wären, die teilweise nicht mal im Abspann genannt wurden Die Fotos der Helme sind hier nur sw Vielleicht bist Du in "Bleak House" gewesen? Der Fall, den der Detektiv von anderswo nicht lösen kann: Ach, für so einen Mr.

John Jarndyce könnt' ich mich schon erwärmen. Mal wieder ein Rätsel haben will: Woher soll ich das wissen?! Irgendwelche Blümchen erkannt, aber meine neue Lieblingsschauspielerin: Na, sehen wir mal weiter Sonderpunkt für diejenige, welche diese Flüssigkeit errät: Ein Jüngling liebt ein Mädchen, Dies hat einen andern erwählt; Der andre liebt eine andre, Und hat sich mit dieser vermählt. Und die piss gelbe Flüssigkeit ist eine "bitter-sweet"e Spezialität im Hardy-Land Wo befinde ich mich, wenn mir ein "Mesrour" begegnet?

Was ist denn los: Na, wer traut sich? Ich hätte wohl besser nach Mr. Ed oder Iltschi fragen sollen?!

Aber ich geb euch Jane-Eyre-Verächtern noch eine Chance: Kann jemand die Mesrours in die richtige Reihenfolge bringen? Die Frage, wer "schämt sich trotzdem nicht", sollte mal neu ventiliert werden: B ist wohl das jüngste pferd und E wirklich sehr imposant! D könnte zu william hurt passen. Du willst doch jetzt nicht etwa Ulli entschuldigen? E ist der älteste A ist von Dafür durfte dann später Mesrour dicht an Jane vorbeireiten, "ohne sie zur Kenntnis zu nehmen" dafür ist dann aber in einer anderen Szene der Hundetrainer zusehen, wenn er hinter einem Baum lurkend Pilot anlockt: D F ist 10 Jahre später entstanden, aber in ähnlicher Dunkelheit D ist der versemmelste Mesrour.

Hatten die keine schwarze Schuhcreme am Set? G gab's gleich im Jahr darauf , wo Ciaran Hints den spukigen Geist aus dem computergenerierten Nebel gab und Samantha Morton bewies, dass sie genauso schön dramatisch mit den Augen rollen und die Arme verzweifelt ringen konnte, wie ihre Stummfilmkolleginnen Charmbolzen Rochester nimmt froggy Jane in den Schwitzkasten und knubbelt ihr die Stirn mit seiner Faust Welche Rolle spielte dieser billig zusammengestückelte Wandschmuck in welchem Film?

Na ja, ich denke, wenn man im Norden ist, tut man's wie die Nordmänner Und die wortreichen Erklärungen Mrs. Hales diesbezüglich zeigen meiner Meinung nach eher deren unglückliche Lage und das Festklammern am Altbekannten - auch wenn es "nicht ganz genau" so ist wie in Helstone Ich bin tiefgeknickt, wie schnell Du das Tapetenmuster rausbekommen hast: Hier also eine Tapete, die Du unmöglich erraten wirst: Wusste ich doch, dass Dir Morvern Callar gefallen hat - kommst gar nicht davon los, eh?!

Kinderzimmer stimmt jedenfalls schon mal: Wem gehört dieses schmucke Strumpfband? Wo hast Du diese Tapete gesehen? Na, ich seh schon: Du lässt Dich nicht aufs Glatteis führen! Also, konzentrieren wir uns: Brot öffnet jeden Mund! Nun, welcher tugendhaften jungen Dame gehört das gestreifte Strumpfband?

Also versuchen wir es mal hiermit: Welcher jungen Dame gehört das gestreifte Strumpfband? Na gut, den lös ich mal auf. Es ist dieselbe, die auch dieses Korsett trägt: Euch krieg ich nie erwachsen: Hier mal wieder was für Anna und eines auf das ich besonders stolz bin, weil ich damit in die Oberliga der Tapetenmusterer aufsteigen werde, wo Anna sich schon so lange tummelt: Woher stammt diese Tapete?

Ist das nun Oberliga oder was?! Neben dem Hang zu Auftritten mit herausragendem Kopfschmuck? Letztere junge Dame kursiert ja - ohne dass ich soetwas überhaupt mit eigenen Augen verfolgen konnte - in einer Badewanne sinierend im Internet eben eine Szene aus dem gefragten Film, der Gemeinsamkeit der beiden Damen Ich geb's zu ich hab den Trailer zum Film über die Infos der herausragend entzückend gestalteten Internetseite des letzteren Fräuleins gefunden.

Die Auflösung könnte spätestens am Samstag nicht mehr so schwierig sein. Letztere junge Dame kursiert ja - ohne dass ich so etwas überhaupt mit eigenen Augen verfolgen konnte - in einer Badewanne sinnierend im Internet eben eine Szene aus dem gefragten Film, der Gemeinsamkeit der beiden Damen Ich geb's zu ich hab den Trailer zum Film über die Infos der herausragend entzückend gestalteten Internetseite des letzteren Fräuleins gefunden.

Ich hätt nicht gedacht, dass jemand Emma Watson in dieser Perücke und Schminke erkennen würde: Kelly McDonald ist es jedenfalls mal nicht.

Kommt schon probiert es mal! Sie ist eine von zwei Schwestern, die sich rührend um Brukis alten Liebling anderswo kümmern. Denn genau diesen seltenen Auftritt des sonst schweigsameren Herren, der ja auch schon in der von dir angesprochenen Rolle zum Kleriker taugen wollte, beabsichtigte ich schon vor einigen Tagen als Grundlage eines Rätsels.

Doch da meine DVD dann versagte, konnte ich kein Foto des Schauspielers, dessen Name sicher als Aftershavename durchgehen könnte, in der Rolle des sich gegen seine Arbeitskollegen und dem späteren Oberhaupt seiner Kollegen quasi einem Johannes Nepomuk gleich entgegenstellt, finden. Vielleicht möchte jemand anderes noch miträtseln, deshalb schweige ich noch, was den klingenden Namen betrifft. Wenn es mit "State of Play" zu tun hat Jedenfalls finde ich die gezeigt Szene eine gute Auflockerung in dem spannenden Informationsbombardement.

Es ist Deborah Findley Jedenfalls finde ich die gezeigte Szene eine gute Auflockerung in dem spannenden Informationsbombardement. Mir gefällt im Moment noch die blonde Empfangsdame, die mit den Blumen spricht und so unsterblich wie hoffnungslos in den attraktiven Rechtsanwalt verknallt ist, als Auflockerung der Bombardements besser Ansonsten geht mir dabei nix über Kelly Macdonald und ihren einzigartigen Dialekt - ich denke, der wird in der deutschen Übersetzung draufgehen - leider Dabei ist mir es aber trotzdem lieber nicht alles verstehen zu können, als auch nur einen Witz, der wegen der natürlich schwierigen Übersetzungen der Wortspiele, nicht mehr lustig ist, zu hören.

Grandios ist natürlich auch Bill Nighy, wie die ganze Truppe. Ssso, da war ich schneller als Bruki Du willst es wohl ganz genau haben?! Hiermit ist dieses Rätsel nun offiziell gelöst und die Runde kann erweitert werden. Zumal nicht Fitzwilliam, sondern Tom Betram dort auftaucht. Aber der Earl of Buckingham gibt mir doch sehr zu denken, ich gehe noch in mich: Buckingham ist der hochverehrte Steven Waddington, der in Sleepy Hollow kopflos wurde und dessen Angetraute Claire Skinner, die neue Fanny Dashwood, spielte, die zudem in dem peinlichen Schokoladenfilm mitspielte kann mich an ihre Rolle nicht erinnern und dort scheinbar mit Firth sportlich aktiv war?????

Ich hab den Überblick verloren Deshalb hier was, an dem man sich festhalten kann: Wo wurde dieses flämische Stilleben gezeigt? Na ja, ok, das mit dem Stilleben kommt Dir sicher zu einfach vor, aber ich will endlich auch mal ein Rätsel haben, bei dem ich Lösung kenne: Och, also gut, im selben Film kann man diese von einem zweibeinigen Kalb durch die Stadt getriebenen Schafsköpfe besichtigen: In welchem Film werden Stilleben aus vergammeltem Essenresten, zweibeinige Kalbsköpfe und dieser denkwürdige Dialog zwischen einem König und seiner eifrigsten Fännin gezeigt?

Rufus Sewell wird wohl nicht in noch mehr Filmen zum Allongeperückenzeitalter mitgespielt haben. Ja, pöh, als ob Samantha Morton schon mal was auf die Nuss bekommen und von euch allen nicht hochverehrt wäre: In welchem klassischen Drama werden diese durchs Bild getrieben? Tje, also für die Insider: Derek Jarman wäre auch ein guter Tipp, der aber in die Irre führen würde: Da kann ich jetzt nur Ute Lemper und Debbie Conway gegensetzen!

Ja ja, es wird Frühling und Annas Hormone spielen verrückt: Der Rätsel-Thread Julia - Sehr schön, liebe Anna. Gibt es hier im Bord nicht eine Regel, die es verbietet, andere mit potthässlichen Riesenfotos zu erschrecken? Na, das wurde jetzt aber mal Zeit Auf welchem dieser Bilder ist keine Lassie zusehen? Welches ist die jüngste Lassie und warum sollten wir uns den ansehen? Julia hat folgendes geschrieben: Na gut, woll'n wir das mal gelten lassen Wessen Hinterteil ist das: Und um einer gewissen jungen Dame gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: Nein, liebe Anna, es ist nicht Leo diCabrios Allerwertester!

Leute, es ist wieder mal soweit: Da ist die Dame in State of Play zu sehen. Und ich glaube in der zweiten Staffel von Rom habe ich ihr Gesicht auch schon mal gesehen. Den Namen müsste ich allerdings bei imdb nachgucken. Mir kommt die Szene auch bekannt vor, ich erinnere mich aber nicht an den Film: Kann man so sagen: Na ja, nicht ganz: Es ist keine Piratin, aber dicht dran: Westernkenner sind diesmal klar im Vorteil: Obwohl so ein Stinkstiefel aus ihr wurde, war sie doch einmal ein bezauberndes, wunderschönes, zugegeben etwas wildes Mädchen, das Reihenweise Männerherzen brach und dessen spätere Rolle als fiese Stiefmutter ihr nicht in die Wiege gelegt wurde Welche berühmte und allgemein verehrte britische Schauspielerin reiste als 15jährige zu ihrer Omma nach Jordanien und schmückte sich aus diesem Anlass mit Geschenkband?

Tje, Du bist diesmal absentiert Es ist nicht Samantha Morton: Ich hoffe, jemand erblasst vor Neid und wünschte, sie wäre die gesuchte Schauspielerin: Und nun, eine gute Nacht, Anna - und träum was schönes Hm, ich würde auf Julia Sawalha tippen, ich kenne zwar ihre Familiengeschichte nicht so gut, aber der Nachname klingt ja nicht so furchtbar englisch und die Haarfrisur könnte auch passen.

Ich bin angehalten, Dich daran zu erinnern, dass Julia Sawalha kein "Starlett" ist: Und wo Du dich so gut mit alten Sachen auskennst, kannst Du uns sicher mal auseinandersetzen, was an dem bekannten Schuh so besonders ist? In welcher Beziehung stehen diese beiden seltsamen Vögel zueinander?

Pöh, das spielt in der Thatcher-Ära Zudem muss man anmerken, dass die Qualität des Sequels "Viva Blackpool" gegenüber der Miniserie "Blackpool" deutlich abfällt, was jedoch nicht am Enthusiasmus David Morisseys liegt, sondern an der Abwesenheit adäquater Mit- und Gegenspieler, die ihm in Gestalt von Sarah Parish und des bemerkenswerten David Tennant in "Blackpool" zur Seite standen Ich muss gestehen, dass ich den auch gesehen hab - und zwar in voller Länge und mich dabei ganz passabel amüsieren konnte eine gewisse Anziehung kann ich der Serie nicht absprechen Ich hätte jedoch lieber ein paar mehr Szenen von der Dienerschaft gesehen und etwas mehr aus dem Ställen erfahren als die Liason der etwas ältlichen echten Aristokratin was für mich vielleicht das Durchhalten beim ersten Sehen begründete - und den Mangel an Lust, es ein zweites Mal zu betrachten Ansonsten - und im Gegensatz zu Anna - war ich recht eingenommen von der russischen Gräfin und dem Hausherren - die beide meine Aufmerksamkeit so ziemlich fesselten, immer wenn sie ins Bild kamen - besonders natürlich die Grafin: Knightley - besonders nachdem er wiederholt so hervorragendes in Fragen der Schadensbegrenzung und Befriedung seines Big-Brother-Hühnerhofes leistete: Aber der Gräfin hätte ich auch hinterhergehechelt Kohle oder keine Kohle - wär mir nicht so wichtig gewesen - na ja, lieber natürlich mit Kohle: Jedoch am besten von allem fand ich als die Gräfin mit dem Mr.

Knightley der Regency-House-Party kurzerhand schlussendlich in die Kiste hoppste - und am Morgen danach diskret in der Ecke hinter der Tür stand, als der Kammerdiener seinen Herren weckte: Bestimmt ist Dir dabei aufgefallen, dass sie ihr Korsett noch anhatte?

Aber die war garantiert getürkt worden, denn niemand kommt so schnell aus einem geschnürten Korsett heraus. Was denkst Du, ob der Badezuber derselbe war, in dem auch Mr. Das mit den Regieanweisungen hab ich mich auch ab und an gefragt Ich glaube jedoch, die hatten so eine Art Storybuch mitbekommen und sollten ihr Verhalten dann daran orientieren Jedoch auf mehr "Austen im Drehbuch" hätt ich leicht verzichten können, das wäre eh nicht gegangen mit den Laiendarstellern Ich hätt halt lieber etwas mehr über den Hintergrund der Houseparty gehört und gesehen Ein paar Mal gab's ja Ansätze dazu z.

Es ist wieder fröhliches Po-Raten an der Reihe: Leider fallen die Fotos diesmal etwas klein aus, aber dafür ist es ein sehr berühmter Hintern, dessen Träger Sexsymbol für eine ganze Generation von jungen und älteren Mädels war und - stolz zu sagen - immer noch ist! Also, wer streckte hier sein bestes Teil in die Kamera? In diesem Falle könnte es Colin Firth Podex sein, der nicht mehr so ganz jungen Mädchen eine gewisse Freude bereiten könnte.

In welchem Film hat ER sich denn nackich gemacht? Julia, Anna, wir haben einen heimlichen CF-Fänn entlarvt: Nu, denn muss es auch ohne sie gehen: Hier ist also Colin First - das Sexobjekt: Ich kann ja verstehen, dass jemand die grimmig blickende Dame im Hintergrund nicht einordnen kann wer will schon mit ehemaligen Huren und arroganten Schwestern zu tun haben , aber das ordengeschmückte Knautschgesicht und das glattgeschminkte Pausbäckchen im Vordergrund sollten doch ein paar Glocken zum Klingen bringen: Na, endlich mal jemand, der mit Andrew Davies' Oeuvre vertraut ist: Pöh, wer Albert Finney nicht kennt, hat die halbe britische Filmkunst verpennt: Beim Kauf kompletter Alben soll es keinen Preisaufschlag geben.

Der Gig am April in Göteborg wird nicht mehr stattfinden. Juni in Balingen bestätigt worden. Köln - E-Werk Berlin - Columbiahalle Hamburg - Docks Wiesbaden - Schlachthof München - Georg-Elser-Halle Leipzig - Werk 2 Nach der Zeit im Knast musste ich mich noch in einer Nervenheilanstalt behandeln lassen, weil ich an einer drogenbedingten Psychose litt.

Ich habe bescheuerte Sachen gemacht wie Kameras in Lichtschaltern und Duschköpfen zu verstecken. Die ganze Paranoia kam nur vom Kokain.

Suomi im Metalliwahn Verrückte Finnen: Master Of Puppets Ride The Lightning And Justice For All Kill 'Em All Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Welche das sind, erfahrt ihr im Interview mit Tom im am Mai erscheinenden Rock Hard. Tim Mills reichte kürzlich seine Kündigung ein, weil der wichtigste Angestellte seiner Firma Bare Knuckle Pickups an Krebs erkrankt ist und er sich deshalb vorerst fulltime auf seinen Hauptjob konzentrieren muss.

Wir haben uns in dem Hotel nicht geprügelt, Scott hat lediglich versucht, mich zu beruhigen. Er hat mich nicht verletzt, ich verlor einfach nur die Kontrolle. Nach sieben Jahren Ehe bin ich froh über meinen liebenden Ehemann, der seit dreieinhalb Jahren drogenfrei ist und sich in dieser schwierigen Zeit um mich kümmern kann.

Das volle Pfund Engländer müsste man sein: Moonspell, Napalm Death und Behemoth wird am 7. April in Essen nicht im JZ, sondern im Turock stattfinden. Der Gig in Zürich wird am September nachgeholt, für Leipzig steht noch kein neuer Termin fest. In unseren Gefilden werden die drei Kanadier an folgenden Terminen für heruntergeklappte Kinnladen sorgen: Er hinterlässt seine Frau und zwei Kinder. Rest in peace, Curtis! Die leicht erregbare Pyromanin ist nach Zahlung einer Kaution von Übertragen wird das Spektakel ab Er war wegen Vergewaltigung für drei Jahre verurteilt worden.

März in Essen mit einer Hakenkreuz-Zeichnung auf seiner Brust auf. Das Publikum zeigte sich alles andere als begeistert, weswegen Hoest nun in einem Statement versucht zu erklären, dass die Band "nur" provozieren möchte. Man zensiert nun freiwillig sämtliche fragwürdigen Symbole. Zumindest vom Billing des Party. Erscheinen soll das Teil im Sommer. Es ist unklar, ob jemand verletzt wurde, es wurde zumindest Blut im Zimmer gefunden.

Fotos des Chaos findet ihr hier. Alle weiteren Infos findet ihr auf der Festival-Homepage www. Hier ist das Beweisfoto. Juli in Wien eingeschrieben. Das Hellfire-Radio feiert ab 20 Uhr lautstark seinen fünften Geburtstag. Danach dreht die Hellfire-Crew die Plattenteller bis in den Morgen. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Stene hatte aber abgelehnt und war drei Wochen später aus der Band getreten. Der Veranstalter macht nach wie vor mit dem Auftritt der Band Werbung. Bereits erstandene Tickets sollten laut Band wieder umgetauscht werden.

Juni in Strasswalchen bei Salzburg. Einen von streng limitierten 2-Tages-Festivalpässen kann man unter anderem hier für 39 Euro eintüten. Mai im Ballroom Hamburg spielen. Dabei werden auch Songs des am Juli erscheinenden neuen Albums "Serpent Saints" zum Zuge kommen.

Die Tickets kosten im Vorverkauf schlappe 11 Euro und können hier per Mail bestellt werden. April die nächste Florida-Death-Metal-Runde ein. Zu diesem Zwecke finden einige Releasepartys statt: Episode 1 lässt die letzte Tour Revue passieren. Von nun an werden jeden Montag und Donnerstag neue Episoden online gestellt, die auch Einblicke in die Studioarbeit bieten werden.

Festival für Hellbanger Am Die Ohrmuscheln durchpusten werden: Tickets kann man hier per Mail bestellen. März an Herzversagen gestorben. Der Bürgermeister hat die Veranstalter dazu aufgerufen, dafür zu sorgen, dass während des Festivals keinerlei blasphemische Wörter benutzt werden. Ansonsten drohe eine strafrechtliche Verfolgung. Das Festival hatte bereits im letzten Jahr unter Christen Empörung ausgelöst.

Laut ansässiger religiöser Parteien sei Heavy Metal "gekennzeichnet von Songtexten über Tod und Verwesung und von Gesängen, die zwischen höllischem Geheule und tiefem Gegrunze wechseln". Rijssen liegt Kilometer östlich von Amsterdam im so genannten niederländischen Bibelgürtel.

September statt findende Spektakel bekannt. Die für Anfang April geplanten Gigs müssen leider auf Oktober verschoben werden, da der für den zweiten Videoclip vorgesehene Regisseur nur zu den ursprünglich vorgesehenen Live-Daten zur Verfügung steht. Lediglich der Gig am Die Band möchte sich für die Verlegung entschuldigen - bereits gekaufte Karten behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit. Hamburg — Docks München — Tonhalle Berlin — Columbiahalle Stuttgart — Messe — Congress — Zentrum B Bevor jetzt wieder einige Die Hard-Fans aufschreien: Abwarten und Tee trinken Die Band freut sich vor allem für Anderssons Freundin: Ja Ja, die Schweden Zuerst wurde es den Eltern von den Behörden verboten, den Namen zu benutzen, da angeblich eine ziemlich "berühmte Hard Rock Band" diesen Namen benutze.

Wer hätte das gedacht Simmons in eklig Wer wissen möchte, wie Gene Simmons unmittelbar nach seinem Facelifting aussieht, der klickt hier. Einigen von uns ist schon spontan der Appetit vergangen. Die Auktion endet am Aber Pikku ist Metal, und zwar so was von!

Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. Der VVK läuft wie gewohnt weiter. Einen ersten Vorgeschmack gibt es in Form des 'Supernova'-Remixes.

Man habe sich nach all den Jahren in kreativer Hinsicht nicht mehr viel zu sagen. Die Band bedankt sich bei West für die acht gemeinsamen Jahre. Wer schon vorher seine Neugier stillen möchte, kann sich beim Prelistening schon mal ein Bild verschaffen. In einer Band gebe es andere Prioritäten, als er nun gerne setzen würde, so sein Kommentar. Underground-Contest gestartet Das Webzine www. Alle willigen, ungesignten Bands können ein oder zwei mp3s an underground metal1. Dieser landet dann mit einer CD-Review im Magazin.

Sie springen auf den Web 2. Dabei werden sie als animierte Figuren zu ihren mp3-Songs vor dem Pixelpublikum stehen. Wie ein Konzert ohne echte Band und Zuschauer in etwa aussieht, kann man sich hier anschauen. Wer sich das Ganze 'live' ansehen möchte, sollte sich in den folgenden "Second Life"-Locations einfinden: Seine Verlobte hatte ihn mit zwei Holzkohlegrills auf einem Kissen im Badezimmer gefunden.

Die Todesursache war eine Carbon-Monoxid-Vergiftung. In der Garage fand sich der Plan B von Delp: Er hatte bereits einen Schlauch vom Auspuff in das Auto gelegt. Hier gibt es einen kleinen Vorgeschmack mit einem Video zu 'Speed King'. April erscheinen soll, fand sich dessen Inhalt schon weit verbreitet im Internet. Der Schuldige war schnell gefunden: Dummerweise hatte er dabei übersehen, dass die Songs mit einem individuellen Wasserzeichen versehen waren, um eben solchen Missbrauch zu verhindern.

Nuclear Blast stellt nun Strafanzeige mit Schadensersatzforderung gegen ihn. Symbole sind rechtens Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe ist es zulässig, antifaschistische Symbole zu verkaufen, solange sie eindeutig als solche erkennbar sind.

Der Angeklagte vertreibt Kleidung und Zubehör, auf dem zerbrochene und zerschlagene Hakenkreuze zu sehen sind. Nach einer Verurteilung zu Euro Strafe wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen war der Stuttgarter in Revision gegangen. In diesem Jahr blasen vom 5. Zum Aufwärmen findet am Die Regeln sind ganz einfach: Auf einen Berg kraxeln und am Gipfelkreuz ordentlich die Haare fliegen lassen. Das Beweisfoto wandert nach erfolgreichem Abstieg auf www.

Wer das für die richtige Alternative zum Inselhopping hält: Go, tell it on the mountains Rockpalast-Sendetermine Hier die aktuellen Sendetermine der Rockpalastreihe, die einige Rock- und Metalherzen höher schlagen lassen können: Dies ist kein Remake des Craven-Classics von , sondern ein niegelnagelneues Sequel zum Remake des ersten Teils von Etwas Videomaterial gibt's hier Achtung: Die zweite Klampfe muss jedoch vorerst in der Ecke stehen bleiben.

Für die nächste Zeit sind daher keine Aktivitäten geplant. Neues Songmaterial ist ebenfalls in der Mache. Diese wird unter anderem auch Deutschland, Holland, Österreich und die Schweiz streifen. Die genauen Daten werden in Kürze bekannt gegeben. Die Demoversion von 'Hit The Lights' könnt ihr euch hier anhören.

Anger"-Songs enstanden sind, findet ihr hier. Ja Rule gibt es hier. James Hetfields Guestperformance bei 'Would? Und hier noch ein kleiner Tribut an den ehemaligen Bassisten Jason Newsted: Alter und Herkunft seien egal, Hauptsache, die Kandidaten sind talentiert, motiviert und bereit, für die Proben nach Oslo zu fahren. Wer sich jetzt angesprochen fühlt, kann eine Mail an musician satyricon. Diese sollte die eigene Geschichte als Musiker und Fan sowie ein paar Informationen zur Person enthalten.

Jede Kapelle, egal welches Alter oder Musikrichtung, kann sich auf www. Eine Jury wählt nach der Show jeweils Bands aus, die ins Regionalfinale ziehen und sich der ortsansässigen Musikindustrie präsentieren. Dem Gewinner winken Na, wenn das kein Anreiz ist. Harley-Davidson hat den Clip, welcher mit der Demoversion von 'Better' unterlegt war, kurzzeitig ins Netz gestellt.

Die Band ist natürlich nicht begeistert, dass nun eine nicht fertige Version des Songs im Umlauf ist Für 25 Euro gibt es am April wieder zu ihrem Bühnenequipment. The Dio Years" gibt es hier.

Dort kann man sich auch den neuen Song "The Devil Cried" anhören. Downing hat seine lang erwartete Homepage www. Grund ist der unerwartet lang anhaltende Heilungsprozess einer Rückenverletzung von Fronter Lou Koller. Hier sind die aktuell korrekten Termine: Nachholtermine stehen noch nicht fest.

Die Band trauert auf ihrer Homepage: Gemeinsam sind wir musikalisch Ihr wolltet schon immer mal euren Teil zu einem Song beisteuern? Bei dem neuen Online-Portal myOpenmusic. Zunächst wird über die Musikrichtung abgestimmt. Dann können alle nach Anleitung des Produzenten eigene Musikstücke hochgeladen werden. Am Ende wird alles zu einem Meisterwerk zusammen gebastelt und veröffentlicht. Daher macht er sich nun auf den Weg in eine Rehabilitationsklinik. Na dann mal gute Besserung. Pain auf dem Flugplatz Und noch jemand wird sich in Löbnitz blicken lassen: Höhr sucht den Sperrholzweltmeister.

Brett angelegt und losgerockt! April findet in Höhr-Grenzhausen die 3. Metal-Night Mark statt mit Luftgitarrenkontest statt. Für das richtige Feeling gibt es Holzgitarren. Dabei kann eine Band einen weltweiten Deal mit Napalm Records gewinnen. Anmeldeschluss ist der Weitere Infos findet ihr hier. Die Fete steigt ab 20 Uhr in der Coesfelder Fabrik. März kann unter www. Kurz vor Torschluss können aber trotzdem noch verspätete Bands einsteigen und einen Track für das Voting hochladen.

Je mehr Stimmen sie ergattern, desto näher rücken sie dem Sieg. Die finalen Bands fürs Party. San Die letzten Bands fürs diesjährige Party. San Open Air, welches am Anstatt sich allseits bekannten Acts zu suchen, möchten sie lieber eine taufrische Newcomerband bei ihrer ersten er Show am 6.

Daher kann sich jetzt jede willige Band bis zum Metal Comedian Moses W. Alle Termine findet ihr unter www. KORN werden ihr neues Album wahrscheinlich am Die Scheibe soll laut Gitarrist James "Munky" Shaffer durch die temporäre Hinzunahme des Drummers Terry Bozzio in eine etwas progressivere Richtung tendieren, aber trotzdem recht heavy ausfallen. Der Erlös findet seine Bestimmung in der Erbauung einer Friedensschule.

Mehr Infos und Hörproben gibt es hier. Welche Gründe die Aktion hatte und wer den Job übernimmt, ist momentan noch nicht bekannt. Bis dahin gibt es hier jede Woche zwei neue Songs zum anhören. Von dem gesammelten Geld wurde nun das Haus des an Multiple-Sklerose-Erkrankten rollstuhl- und pflegegerecht umgebaut. Die Einwohner führen ein friedliches Leben zwischen Feld und Kirche.

April läuft der Film in den unten genannten Kinos an: Eine weitergehende Festlegung der Termine war bisher wegen akuten Sängermangels nicht möglich gewesen. Mitchells Einsatz bot sich an, da er auch dem nächsten Album seine Stimme leihen wird. Fast wie vor 18 Jahren Dem Ob daraus eine feste Institution wird, steht noch nicht fest.

Der Jährige hatte die sich auf einem Parkplatz vor der Kasse ausgeruht. Die Band zeigte sich schockiert von dem Ereignis. Auch die Griechen waren anscheinend spontan begeistert und holten Joey und Kumpanen ebenfalls auf Platz 2. Ein weiser Rat des Richters brachte Bridges gestern dazu, die einstweilige Verfügung und alle Bestrafungsanträge gegen das Label Tiefdruck-Musik zurück zu ziehen. Start ist um Neues aus Bad Berka Das Party.

Die Jungs machen sich daran, die ersten Songs mit Rick nach fünf Jahren aufzunehmen. Weitere Infos folgen in den nächsten Tagen. Aerosmith kommen zu Besuch Kaum einer hatte damit gerechnet: Bang Your Head at home Um in Festivalerinnerungen zu schwelgen, kommt am Hier gibt es den Trailer.

Pre-Listening für Ungeduldige Am 9. März ist es endlich soweit: Wer nicht so lange warten will, kann seine Neugierde hier mit einem Pre-Listening stillen. Die Band hat sich aber vorgenommen, schon bald einen Ersatz zu finden, der die Live-Promotion für das neue Album "Forgotten Prophecies" weiter unterstützt. Am Freitag, den 2. Pünktlich zum Release geben die Japaner die ersten Tourdates für dieses Jahr bekannt. Die Suche nach einer neuen Stimme hat bereits begonnen.

Interessierte Damen können ihre Demos mit aktuellem Foto an die folgende Adresse schicken: Tristania, Askeladdveien 12, N, Stavanger, Norway. Darin geht es um Musikstile, Gründe für das Musikhören und einige persönliche Merkmale.

Die Ergebnisse kann sich, wer möchte, per Mail zuschicken lassen. Zur Befragung geht's hier entlang. Das ausgefallene Konzert vom Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit. Vorher muss er sich jedoch gegen fünf andere Anwärter durchsetzen, die auch alle nach Helsinki wollen.

Fanträume zerplatzen Bei einer Online-Umfrage auf Anthrax. Di'Anno empfindet das zwar als eine schöne Vorstellung, hält die Verwirklichung aber für unmöglich, da er wohl nie mehr in die Staaten reisen, geschweige denn dort touren kann. Auch die Gegenseite sieht wenig Hoffnung für ein gemeinsames Projekt. Echo-Nominierung statt Ausladung Da soll noch einer schlau draus werden: Konkrete Ersatztermine stehen noch nicht fest, finden aber vermutlich im Mai oder Juni statt.

Nach seiner Aussage sei das Konzert damals schrecklich gewesen und deshalb schon bei der ersten Veröffentlichung auf einer Scheibe von der Band scharf kritisiert worden. Jetzt müssen auch bereits verkaufte Exemplare gefunden und konfisziert werden. Auch die Band selbst erfuhr erst davon, als es schon geschehen war und entschuldigt sich bei den Fans.

Unter welcher Namensflagge in Zukunft gesegelt wird, steht aber noch nicht fest. Ozzys Neffe Terry Longden, der auch schon in einer britischen Reality-Show dabei war, hat vor sechs Jahren von seiner Krankheit erfahren.

Die Mitarbeiter der Website waren mal kreativ und haben einen "SpongeEd" kreiert. Wem die vorhandenen Eddies nicht gefallen, der kann sogar sein eigenes Spongebob-Monster erschaffen. Hektik im hohen Norden In Helsinki gab es heute morgen eine kurze Aufruhr.

Oslo-Gig unter sich aufgeteilt. Seine Live-premiere feiert der Bursche am Zwar sind nur vier Auftritte geplant, aber wer will hier schon das Amen sprechen? Juli in New York, am August in San Bernadino und zuletzt am August in San Francisco. Davor gibt's genau noch einen Auftritt, und zwar als Headliner am Das Event ist allerdings schon ausverkauft.

Die machen sich bestimmt gut im CD-Regal Wer also wissen will, wie straight man sich mit alkoholfreiem Bier für den Auftritt pusht, sollte früh aufstehen oder seinen Videorekorder programmieren. Auf in die erste Runde Am März kann jeder hier abstimmen, welche Newcomerbands am April in Stuttgart und München mit internationalen Künstlern auftreten werden.

Zwar habe es nie böses Blut zwischen den beiden gegeben, dennoch hätten sie sich nach Trennung der Band immer mehr auseinander gelebt. Nach ihrem gemeinsamen Alben und Gigs seien sie dann völlig auseinander gegangen. Sie hätten alles erreicht, was sie sich vorgenommen hatten und seien sehr stolz auf ihr letztes Album "Pitch. September ihr bisher einziges Deutschland-Konzert bei "Rock am See" geben.

Laut Drummer Jeff Singer soll die Platte sehr hart und düster ausfallen und zudem mit vielen Doublebass-Passagen aufwarten können. Einen Vorgeschmack auf das neue Material gibt es hier im Downloadbereich.

Bassist Adrian Jackson hat sich entschieden, die Band zu verlassen, um sein Glück in Amerika zu suchen. Seine Nachfolgerin Lena wird demnächst der Öffentlichkeit vorgestellt. Ersatztermine stehen noch nicht fest.

Jägermeister werden ihre eigene Bühne als die "Second Stage" aufbauen. Obwohl dieser nach einem Schubser unglücklich auf eine Bordsteinkante fiel, trat Axley weiterhin nach ihm. Das Opfer starb zwei Tage später im Krankenhaus an den Kopfverletzungen. Er kam mit den anderen Bandmitgliedern schon etwas länger nicht mehr so gut klar. Auch die Interessen der Musiker hätten sich auseinander entwickelt, so dass eine kreative Zusammenarbeit nicht mehr möglich gewesen ist. Er wird zwar weiterhin als Songwriter Teil der Band sein, aber für keine Liveaktivitäten mehr als Sänger zur Verfügung stehen.

Und auch das lange angekündigte neue Album soll bald erscheinen. Von Februar bis März muss die Band auf sein Mitwirken verzichten. Sterben für den Metal? Februar in der Bochumer Matrix Material von den anwesenden Fans gefilmt werden. Wahrscheinlich werden die Songs im Laufe des nächsten Monats via iTunes erhältlich sein.

Reiten auf die altmodische Art Ein besonderes Schmankerl hat sich für das Party. San-Festival in Bad Berka angemeldet: Am 5 Juli werden die Jungs in Wien auftreten. Konzerte in Deutschland sollen auch geplant sein. Maiveröffentlichen sie die Single 'Eva', die nur im Internet zu bekommen sein wird. Gleichzeitig lüftet die Band in einem dann erscheinenden Pressestatement auf der Website das Geheimnis um ihre neue Frontstimme. März muss er in Bamberg beweisen, dass er auch auf der Bühne einiges zu bieten hat.

Leider hat die Zeitung bemerkt, dass das wohl nicht ganz im Sinne des Autors war und den Fauxpas korrigert. Jetzt winkt lediglich die Abgeordnetenrednerin Nancy Pelosi auf dem Foto. Ein neues Album namens "Legacy of Evil" ist bereits aufgenommen und wird im Sommer veröffentlicht.

Hier die Termine in Deutschland: Daher können sich gewillte Drummer und Bassisten unter info siskobrothers. Mehr Infos gibt es hier.

Ein Wolf im Schafspelz? Während eines Radio-Interviews wünschte er sich den Song 'Black Sabbath' und erklärte, dieser erinnere ihn an seine Schultage. Ob damals lange Locken sein Haupt zierten, hat er leider nicht verraten.

Absolute Frauenpower gibt es am morgigen Samstag im Werler Bahnhof. Die Eintrittskarte gibt es für 7 Euro an der Abendkasse, bzw. März wie geplant durchziehen kann. Wer seine Nachfolge antritt, steht noch nicht fest.

Albums "Carry On" den 1. Wegen persönlicher und musikalischer Differenzen sei eine Zusammenarbeit nicht länger möglich. Sein Verhältnis zu Eddie Van Halen sei so gut wie eh und je. Die Band ist alles andere als verständnisvoll gestimmt, lässt sich aber trotzdem nicht entmutigen: Erste Eindrücke von der am Keith Caputo in die Läden.

Hier könnt ihr schon mal reinhören. Februar in der Zeit von Das Album wird in der Zeit hier gestreamt. Bislang steht ein Termin am 1. Juli auf dem Werchter Rock Festival fest. Weitere Shows sind aber in Planung und werden bald bekannt gegeben. Februar eine Diskussion über Album-Cover in seiner Karriere. Die limitierten Karten kann man unter oder per Mail an info museumhuelsmann.

Zwar schwingen sie sich nicht in den Boxring, präsentieren aber ihren neuen Song 'Die For Metal', der auch Titelmelodie der Sendung ist. Noch mehr Bands beim Party. Kleiner Vorgeschmack Am 1. Den Song 'The Mask' könnt ihr euch hier vorab anhören.

Die Release-Party der kompletten Scheibe findet am März im Mainzer HDJ statt. Ein Veröffentlichungstermin steht allerdings noch nicht fest. Neugierige können aber vier der elf Titel hier schon einmal belauschen. Pressure Festival tischt auf Am Juni geht es in Herne wieder rund im Circle-Pit.

Der für den regulären Flugverkehr ausgebildete Pilot hatte extra darum gebeten, die Mannschaft fliegen zu dürfen. März zum Songwriting für die nächste Platte zusammenfinden. Scott hofft des Weiteren, dass John Bush irgendwann zur Band zurückkehrt. Februar ihre komplette Tour abgesagt.

Die Ärzte diagnostizierten starke Erschöpfungserscheinungen in Kombination mit einem Virusinfekt. Die abgesagten Shows sollen im Herbst nachgeholt werden. Das live wie immer um eine Rhythmus-Sektion erweiterte Trio und ihre von DIE HAPPY ausgeliehene Frontfrau lieferten eine packende Performance, die nicht nur musikalisch souverän war, sondern mit den aus dem Videoclip bekannten Cheerleadern, die zunächst als Schulmädchen verkleidet waren, auch etwas fürs Auge bot.

Das half dem näselnden Rapper, der als Favorit gestartet war und sich als ausgesprochen schlechter Verlierer zeigte, jedoch auch nichts. Dass der Sieg nicht durch eine "Experten"-Jury, sondern durch die Publikumsstimmen entschieden wurde, macht ihn für die Band besonders wertvoll.

Dero, Crap, Flux und Marta feierten ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden. Allen anderen sei ans Herz gelegt, sich die Jungs im Rockpalast anzusehen, und zwar in der Nacht von Sonntag auf Montag um 0. Tag der Entscheidung Heute Abend um Ihren Wettbewerbssong 'Träumst du" könnt ihr euch hier schon einmal vorab anhören. The Dio Years"-Collection nimmt Formen an. April ist sie in handlicher und digitaler Form für jeden zu erwerben. Die Stiftung ist anerkannt für ihre Krebstherapie bei Kindern.

Zunächst wird im Juni ihr neues Studioalbum "Systematic Chaos" erscheinen. Zeitgleich macht sich die Band auf eine Welttournee, um ihr neustes Werk eigenhändig in die Lande zu tragen. Die Band prophezeit, dass das neue Album aggressiver als je zuvor sein wird, da nicht gerade ein leichtes Jahr für alle war. Simmons leiht darin einem Seemonster seine Stimme. An den Drums sitzt nun Lou Caldarola. Ozzfest diesmal kostenlos Der Eintritt der diesjährigen Ozzfest-Festivaltour wird erstmals kostenlos sein.

Gäste-Attacke Auf dem am April auf die Menschheit loslassen.

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