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Werner setzte sich auf den Wagen und nahm die Zügel in die Hand. Ein leichter Schlag mit der Reitgerte auf meinen nackten Po sagte mir, dass ich loslaufen sollte. Es war leichter als gedacht. Der Wagen sorgte für Stabilität, ich konnte gut laufen. Die Hufeisen machten auf harten Boden laute Geräusche. Werner nahm ein Buch mit Anleitungen, und wir übten die diversen Aktionen. Es war anstrengend, ich begann schnell zu schwitzen.

Ich ar froh über meine gute Kondition. Wir waren nicht alleine. Etliche andere Wagen waren unterwegs, manche mit zwei Pony Girls. Die Outfits waren sehr verschieden, es gab sogar Girls in Latexanzügen. Mann, mussten die schwitzen! Andere hatten recht wenig an, und das im November. Ich war sehr froh über mein Fell. Mein Outfit war mit eines der besten, einige andere waren sehr einfach.

Aber manche waren auch überaus sexy. Zu schade, dass ich mich nicht im Spiegel sehen konnte. Zwei oder drei Stunden übten wir, dann war ich fix und fertig. Es war ziemlich kompliziert, was da alles von mir verlangt wurde. Eine wichtige Pose war das Anheben des Beines, so dass der Oberschenkel waagerecht war, und der Unterschenkel nach hinten angewinkelt.

Es sah aus wie bei einem richtigen Pferd. Dann ging es zurück, aber nicht in das Gebäude, aus dem wir kamen. Nein, es war ein richtiger Stall mit vielen Boxen. Es roch nach Pferd, aber es waren keine da. Ich kam in eine Box. Sie war augenscheinlich frisch gereinigt und mit neuem Stroh ausgelegt.

Die Zügel wurden an einen Ring an der Wand gebunden, dann war ich allein in der Box. Aber in den anderen Boxen war jede Menge Leben. Nicht viel später wurde ein anderes Pony Girl in die Box geführt und ebenfalls an einen Ring gebunden.

Es war ein richtiges Mädchen, ausgesprochen schön. In ihrem Outfit sah sie faszinierend aus. Ebenso wie bei mir war das Augenmakeup sehr stark aufgetragen. Es sah einfach nur toll aus. Näpfe mit Wasser wurden an die Wand gehängt. Obwohl augenscheinlich für Pferde gedacht, war alles sehr reinlich, und ich trank Wasser. Gar nicht so einfach aus einem Napf. Sie erzählte, dass ihr Freund sie einmal gebeten hatte, ein Pony Girl zu sein.

Dann wurde die Ausrüstung Stück für Stück erweitert. Ich lernte zu meinen Erstaunen wie teuer das alles war. Dann wurden wir unterbrochen, es gab Essen. Gott sei dank nicht aus einem Napf. Aber mit Hufen statt Händen konnten wir nicht selber essen, so wurden wir gefüttert. Ich fühlte mich wieder wie ein Baby. Danach waren wir wieder alleine. Erneut führten wir ein nettes Gespräch.

Sie stellte sich als Birgit vor, und ich — hatte keinen Namen. Ich musste mir schnell etwas einfallen lassen. Und so wurde ich Monika. Sie fröstelte ein wenig, denn sie hatte nur einen Body und eine dünne Feinstrumpfhose an. Sie rückte näher zu mir, ich legte einen Arm um sie.

So sprachen wir noch einige Zeit, dann ging das Licht aus. Wie unabsichtlich fanden sich unsere Lippen. Es war ein irreales Gefühl, in einem Pferdestall, als Pony gekleidet, von einem Pony geküsst zu werden. Mehr als Küssen konnten wir nicht, unsere Genitalien waren sicher verstaut, und an den Händen waren Hufe. Aber das Gefühl war unglaublich intensiv, mehr als ich es je zuvor beim Küssen erlebt hatte.

Ich schlief tief und fest, bis der Stall wieder zum Leben erwachte. Ich war froh über das Stroh, so wachte ich trocken auf. Dass bisschen nasse Stroh schob ich zur Seite. Für unsere Notdurft gab es eine kleine Chemietoilette in einer Ecke. Natürlich gab es bei dem Geschäft keinerlei Diskretion. Wie machte Birgit das nur mit dem Pinkeln? Waschen konnten wir uns nicht, aber ein Mädchen ging durch die Boxen und wusch uns soweit möglich, um dann das Makeup zu erneuern.

Und auch den Dildo mit dem Schwanz. Nichts war mehr mit Reden, angebunden an der Wand warteten wir. Es war eine unwirkliche Situation. An Zügeln festgebunden in einem Stall! Das hätte ich mir nie träumen lassen. Aber die Aussicht war klasse, das sehr schöne Mädchen als Pony Girl, das war was! Ob ich nur halbwegs so gut aussah? Jedenfalls freute ich mich auf die zweite Nacht, die letzte hatte ich in bester Erinnerung. Vielleicht war es nur deshalb so toll, weil wir keinen richtigen Sex haben konnten.

Bald kam Werner mit dem Wagen und holte mich ab. Erneut wurde ich in die Gabeldeichsel geführt und mit den Ringen des Korsetts daran befestigt. Genauso wie die Handgelenke. Und dann wurde es anstrengend. In verschiedenen Wettbewerben mussten die Pony Girls zeigen, was sie konnten. Outfits, Geschirr, Bewegungen und vieles mehr — alles wurde bewertet. Es war unglaublich, wie viele Ponys es gab. Viele waren ausgesprochen sexy. Das hätte ich mir auch gerne als Zuschauer angesehen, aber dabei zu sein war noch besser.

Das einzig unangenehme waren manche Wartezeiten, wenn wir angebunden Stehen mussten. Auch für die Ponys. Mann, war die Massage angenehm! Auch der Nachmittag verging wie im Flug, und bald war ich wieder im Stall. Diesmal kamen wir schneller zur Sache, und küssen und liebkosten uns den ganzen Abend. Viel zu schnell waren wir wieder auf der Heimfahrt. Ich konnte natürlich erst zuhause die ganzen Schlösser öffnen.

Ich bemitleidete jedenfalls alle Prominenten; so viel Aufmerksamkeit nervt fürchterlich. Ich wachte wieder in meinem eigenen Bett auf, mit Schnuller, Windel und Teddy natürlich. Nach dem Frühstück ging es in den Salon, meine Nägel bearbeiten. Sie waren gewachsen, und der Spalt musste aufgefüllt werden.

Nie hätte ich mir noch vor kurzem gedacht, dass ich das machen würde, da wollte ich die Nägel nur ab haben. Aber es hatte sich vieles geändert. Ich lebte als Frau — und genoss es. Wie lange hatte ich nun schon keine Hose mehr an? Ich fing an, mir Gedanken zu machen, wie das weiter gehen sollte.

All diese femininen Dinge wurden viel zu selbstverständlich. Bevor ich mich allzu tief in diesen Gedanken verlieren konnte, lud mich Werner zu einem Gespräch ein. Wie geht es dir? Ich muss nicht mehr arbeiten, kann meinen Hobbys nachgehen. An die Röcke habe ich mich längst gewöhnt. Und mittlerweile liebe ich Strumpfhosen. Jedenfalls, seitdem ich mir die Beine habe Lasern lassen. Ich verstehe nicht, warum viele Frauen keine Strumpfhosen mögen, ich finde, dass sie sich auf glatter Haut einfach toll anfühlen.

Aber der Winter steht vor der Tür. Wenn es richtig kalt ist, könnte eine Hose besser sein. Deshalb macht es keinen Sinn mehr auf den Vertrag zu bestehen. Ich nehme an, jetzt geht es erst einmal shoppen?

Ich habe mich, glaube ich, zu sehr an Satin und Spitze gewöhnt. Aber ein paar flache Schuhe werde ich mir kaufen. Und einen Jogging Anzug, ich möchte gerne wieder etwas Sport treiben. Mit dem Korsett hast du eine schöne Taille, und dein Busen ist genau richtig.

Ein wenig mehr Po und Hüfte wäre nicht schlecht, aber das ist nur mit Hormonen zu erreichen. Das wirst du wohl kaum wollen. Am meisten stört mich die Beule im Slip. Das ist ziemlich unangenehm, nichts für jeden Tag. Von einem Korsett gar nicht zu reden. Mir reicht schon der Taillengürtel, den ich tagsüber immer trage. Ich habe in der letzten Zeit deutlich weniger gegessen. Wenn dein Bauch eingequetscht ist, passt nicht mehr so viel in den Magen. Mit der Taille bin ich ganz zufrieden, aber nicht mit dem darunter.

Momentan möchte ich nichts endgültiges machen. Vielleicht werde ich mich einmal dafür entscheiden, aber nicht jetzt. Du musst berücksichtigen, dass ich noch vor ein paar Monaten noch nie einen Rock anhatte. Es hat sich viel geändert in sehr kurzer Zeit.

Momentan finde ich es toll als Frau zu leben. Aber was ist in einem Jahr? Es ist einfach lächerlich, als Erwachsener wie ein kleines Kind zu schlafen, mit Windeln und Schnuller. Ich würde gerne eine Reise machen, aber so geht das nicht. Du hast dich in all dieser Zeit nicht daran gewöhnt.

Ganz im Gegenteil zu den Röcken, nach ganz kurzer Zeit hast du sie gemocht. Wärest du innerlich dagegen, dann wäre es ganz anders gelaufen. Du gibst dir viel Mühe mit Kleidung und Makeup. Viel mehr Mühe, als nötig ist. Ich vermute es nicht nur, ich habe ein auf sehr vielen Daten beruhendes psychologisches Profil von einem Fachmann. Wir können nun versuchen, dass du Nachts wieder normal schlafen kannst.

Aber ich habe einen anderen Vorschlag. Wie sich gezeigt hat, funktionierte der Teddybär ja sehr gut. Aber leider nur dann, wenn das Bewusstsein ausgeschaltet ist. Wir haben viel au deinen Daten gelernt, und wollen es auch tagsüber probieren.

Willst du noch einmal Versuchskaninchen spielen? Es wird nicht lange dauern, maximal vier Wochen, eher deutlich weniger. Als Entlohnung könntest du deine Beule loswerden. Ich habe mich schlau gemacht, es gibt eine Möglichkeit, Penis und Hoden in den Bauchraum zu schieben. Du bleibst ein Mann, aber man sieht es nicht mehr. Es kann jederzeit rückgängig gemacht werden. Damit kannst du auch als Frau Schwimmen gehen, oder andere körpernahe Kleidung tragen.

Es wird ambulant gemacht, es dauert insgesamt nicht mehr als einen halben Tag. Ich habe bereits einen Termin, das geht nur morgen. Nichts ist permanent, aber du kannst es ausprobieren, wie es sich als Frau lebt.

Für einen Urlaub wäre das doch nicht schlecht? Mit dem Testgerät sind wir noch nicht so weit, das wird noch etwa eine Woche dauern. Ich erwachte in einem Krankenhausbett. Es schmerzte zwischen den Beinen, ziemlich stark. Ein Tropf führte in meinen Arm.

Nur ein kleiner Eingriff? Das sah anders aus. Eine Schwester hatte mein Erwachen bemerkt. Ich fragte sie, warum ich solche Schmerzen hätte. Sie sagte nur, das wäre nach einer Operation doch wohl zu erwarten. Ein Arzt würde gleich kommen und mir ein Schmerzmittel geben.

Wir haben ihnen das Leben gerettet. Bei dem Eingriff entwickelte sich eine starke Blutung, die nicht zu stoppen war. Es zeigte sich, dass die Ursache ein Karzinom war. Wenn wir das nicht durch Zufall entdeckt hätten, wäre das nicht gut gegangen. So war es gerade noch rechtzeitig.

Anscheinend gibt es keine Metastasen. Ihre Hoden waren nicht zu retten gewesen. Wir haben uns viel Mühe gegeben. Aus dem kurzen Eingriff wurde eine acht Stunden OP.

Aber die Hoden waren nicht zu retten. Wir mussten eine Entscheidung treffen. Sie sind als Frau gekleidet hierher gekommen, wollten ihre Genitalien verstecken lassen, haben ihre Stimme verändert. Es sah so aus, als ob sie dauerhaft als Frau leben wollen, eine spätere endgültige Operation im Sinn.

Nun, das wäre nach dieser OP nicht mehr möglich gewesen, unter anderem wegen dem sich bildenden Narbengewebe. Wir konnten sie nicht mehr fragen, es galt sofort eine Entscheidung zu treffen.

Da sie sowieso keine Kinder mehr zeugen können, haben wir uns für die Geschlechtsangleichung entschieden. Es ist uns gelungen, eine sehr schöne Vagina zu bilden. Sie werden begeistert sein. Irgendwie wollte die Begeisterung nicht so recht aufkommen. Nun begann das Schmerzmittel, oder was immer es war, zu wirken. Ich wurde müde und schlief ein. Ich verbrachte eine Woche im Krankenhaus. Werner besuchte mich jeden Tag. Zuerst war er völlig zerknirscht, aber ich beruhigte ihn.

Er war nicht dafür verantwortlich. Und vermutlich hatte er mir sogar das Leben gerettet. Ich hatte zwar keinen Penis mehr, aber das bedeutete nicht zwangsweise, dass ich als Frau leben musste. Unter eine Hose konnte niemand meine Vagina sehen, und auch mit Penis hätte ich keine Kinder mehr bekommen können. Ich hatte viel Zeit mich zu Entscheiden. Aber der Arzt klärte mich darüber auf, das ich für den Rest meines Lebens Hormone schlucken muss.

Und nun war die Entscheidung zu treffen, ob es weibliche oder männliche sein sollten. Ich konnte mich nicht Entscheiden. Die Stimme wurde schnell noch schlechter. Bei der nächsten Visite schaute sich der Arzt das an. Ich klärte ihm darüber auf, was an den Stimmbändern gemacht worden war.

Schnell stellte sich heraus, dass mit dem Eingriff etwas schief gelaufen war. Vermutlich war das Toxin überdosiert worden. Es bestand die Gefahr, dass ich Stumm werden würde.

Ich wurde erneut operiert. Nun hatte ich eine noch höhere Stimme — permanent. Es war eine schöne Stimme, nur ganz und gar nicht männlich. Damit war die Entscheidung klar, ich wählte die weiblichen Hormone. In der Klinik hatte ich einen Katheter gehabt, damit die Wunden heilen konnten. Nun war ich zurück in Windeln. Und zusätzlich mit einen Dildo in meiner neuen Vagina.

Ich musste ihn tragen, damit die Öffnung nicht wieder zuwuchs und gedehnt wurde. Anfangs eine schmerzhafte Prozedur. Durch das Fehlen von männlichen Hormonen wirkten die Weiblichen sehr gut. Es dauerte nicht lange, und auf meiner Brust tat sich etwas. Kleine Schwellungen bildeten sich, die Gegend um die Brustwarzen wurde unglaublich empfindlich. Ein paar Wochen waren vergangen, alles war gut verheilt. Ich hatte mich damit abgefunden, dass ich nun eine Frau war. Bald auch in meinem Ausweis, mit meinen neuen Namen.

Eigentlich störte mich nur noch mein Bettnässen, das musste endlich aufhören. Zum ersten Mal seit langem in einer Hose. Aber die war überhaupt nicht männlich, denn der enge Schnitt zeige deutlich die Abwesenheit eines Penis. Bei den kalten Temperaturen war mir eine Hose lieber. Ich zupfte mir die Augenbrauen wesentlich dünner, was mir auch ohne Makeup ein feminineres Gesicht gab.

Nur die Nase störte mich ein wenig, das war einer der Gründe meines Besuches. Ich bin es leid. Mir war schon klar, dass nun unser Experiment nicht stattfindet. Nein, nur die Bedingungen sind andere. Meine Operation ist ja nun von der Krankenkasse bezahlt worden.

Ich bin bereit, das Versuchskaninchen zu spielen, wenn du wie abgemacht eine Operation zahlst. Nur eine andere, ich möchte die Nase verkleinert haben.

Er war sofort ganz begeistert. Ich hatte schon Angst, dass unsere Entwicklung vergebens war, es ist alles auf dich abgestimmt. Mit jemand anderem hätten wir ganz von vorne beginnen müssen. Er drückte mir eine Puppe in die Hand. Dazu gehört dieses Gerät. Das Audio geht per Bluetooth an den Empfänger hinter deinem Ohr. Er ist praktisch unsichtbar, und nach einiger Zeit wirst du ihn kaum noch spüren.

Halte nur die Elektroden schön sauber. Anfangs läuft das Programm nur nachts, dann kommt der entscheidende Teil, ob es auch tagsüber funktioniert. Wir wollen nicht zwei Sachen gleichzeitig machen, das würde die Ergebnisse verfälschen. Das wird dir nie gelingen, ich kann das nicht ausstehen.

Ich hatte mich mittlerweile daran gewöhnt, dauernd eine Puppe durch die Gegend zu schleifen. Natürlich nur in der Wohnung. Zum Schlafen war mir der Teddy lieber gewesen, er war viel weicher.

Aber ich konnte auch mit der Puppe problemlos schlafen, wenn auch mit Schnuller und Windeln. Vor ein paar Tagen war wie angekündigt der Puppenwagen und die Kleider gekommen.

Ich hatte alles in eine Ecke geräumt und nicht weiter beachtet. Freitag war wieder Pokern angesagt. Ich zog die Uniform immer wieder gerne an. Der Abend war ganz nett, aber nicht so gut wie vorher.

Am nächsten Tag erledigte ich die Wäsche. Das war viel mehr Arbeit als früher, viele der empfindlichen Sachen konnten nicht in den Trockner, bei manchen war sogar Handwäsche angesagt. Beim Aufräumen packte ich auch die Sachen von Werner aus.

Zwei Kleidchen in typischen Baby Stil, mit hoch angesetzter Taille. Beide aus glänzendem Satin, mit vielen Rüschen und Spitze. Sehr niedlich für ein kleines Mädchen, aber unendlich lächerlich für einen Erwachsenen. Ich betrachtete eines etwas länger. Warum nicht einmal ausprobieren, wie es aussah? Niemand konnte mich sehen. Ein paar Minuten später hatte ich es an. Oh Mann, darin sah ich wirklich lächerlich aus.

Es gab keinen Platz für meine Brüste, ich hatte deshalb den BH ausgezogen. Meine winzigen eigenen Brüste waren in dem Kleid nicht zu sehen, dadurch sah es wie bei einem kleinen Mädchen aus. Mein geschminktes Gesicht passte jedoch nicht zu dem Kleid. Ich würde sterben, wenn mich so jemand sehen würde. Schnell zog ich es wieder aus. Am nächsten Morgen überlegte ich, was ich anziehen sollte.

Wieder fiel das Babykleid in mein Auge. Es gehörten noch mehr Sachen dazu. Spitzensöckchen und schwarze Lack Ballerinas mit einem Riemchen.

Ich war nun nicht geschminkt, wie würde es aussehen, wenn ich alles anhätte? Kurz darauf hatte ich alles an. Vom Hals an abwärts sah ich tatsächlich wie ein kleines Mädchen aus. Aber der Kopf passte nicht dazu. Trotzdem zog ich es erst nach ein paar Stunden aus. Am nächsten Tag trug ich das Kleid den ganzen Tag. Seit langer Zeit hatte ich erstmals wieder tagsüber eine Windel an. Ich hatte Angst, es könnte etwas passieren. Wenn wirklich etwas passierte, würde diese Windel doch nicht reichen?

Ich zog eine zweite darüber. Meine Haare hatte ich in der Mitte gescheitelt und zu zwei winzigen Zöpfen gebunden. Am nächsten Tag war die Angst noch mehr gewachsen. Ich zog drei Windeln übereinander an, und darüber einen Body aus laut raschelndem Plastik. Mit vielen Rüschen am Beinabschluss. Das Gehen fiel nun deutlich schwerer, ich ging ziemlich breitbeinig.

Das Kleid war so kurz, dass man bei jeder Bewegung das dicke Windelpaket sah, zu überhören war es auch nicht. Ich betrachtete mich im Spiegel. Eine Windel zu tragen war ja schon schlimm genug, aber so konnte sie jeder sehen. Aber irgend etwas sagte mir, dass ich unbedingt zu Werner müsste. Ich nahm den Puppenwagen, legte die Puppe hinein und machte mich auf den Weg.

Einige starrten mich nur an, andere lachten lauthals. Was sollte ich nur machen? Mit dem Schnuller im Mund konnte ich es ja nicht erklären.

Und ich wusste genau, den Schnuller darf ich keinesfalls entfernen. Mit hochrotem Kopf kam ich bei Werner an. Und was für ein schönes Windelpaket. Fährst stolz deine Puppe spazieren, nicht wahr? Wir setzten uns hin. Was für ein Gefühl mit der dicken Polsterung. Ich war daran gewöhnt nicht mehr breitbeinig zu sitzen. Aber das war nun viel zu anstrengend. Kleine Mädchen sind auch keine Damen. Nicht nur hast du alles angezogen, du hast es auch in der Öffentlichkeit getragen.

Das hättest du dir nie vorstellen können, nicht wahr? Ich programmiere die Puppe um. Da es nun darum geht, dass du wieder das tust, was du von dir aus willst, dürfte es schneller gehen.

Ich erwarte auch nicht, dass es Stück für Stück geht, die Wirkung dürfte schlagartig aufhören. Das aber frühestens Morgen, wahrscheinlich aber erst nach zwei Nächten.

Das Bettnässen sollte damit auch beendet sein. Diese Reaktion ist zu erwarten, bei der abrupten Umkehr der Programmierung. Der Rückweg war nicht einfacher als der Hinweg. Ein paar Leute weniger vielleicht, aber immer noch viel zu viele.

Mit der nassen Windel war das Laufen nun noch schwieriger. Ich watschelte fast wie ein richtiges Baby, das gerade Laufen gelernt hatte. Am nächsten Morgen machte ich mich wieder genauso zurecht, nur mit dem anderen Kleid. Es war noch kindlicher gestylt. Ich hatte geglaubt, dass rosa die ultimative Farbe für diesen Zweck wäre.

Erst mit dem Windelpaket und dem Body fühlte ich mich sicher. Meine Puppe musste unbedingt spazieren gefahren werden. Ich versuchte mit aller Macht mich dagegen zu wehren, aber vergebens.

Bald war ich auf dem Weg zu dem kleinen Park. Wenigstens hatte ich daran gedacht, etwas zu trinken in den Puppenwagen zu legen. Ich versuchte die anderen Leute schlicht zu ignorieren. Wenigstens wurde ich in Ruhe gelassen, als ich auf der Parkbank gierig mein Wasser trank. Mann, hatte ich einen Durst. Gott sei Dank hatte ich zwei Flaschen mitgenommen. Beide waren bald alle. Ich war froh als das Wasser alle war, und ich endlich den Schnuller wieder in den Mund tun konnte. Nicht viel später zeigte das Wasser seine Wirkung, ich musste pinkeln.

Ich konnte zwar einhalten, es lief nicht von selber. Aber ich konnte nicht hinter einen Busch pinkeln gehen. Das Kleid war über dem Body, ich hätte mich total ausziehen müssen. Also die Windel benutzen, anders ging es nicht. Jetzt, wo ich es wollte, ging es gar nicht so einfach.

Ich brauchte einige Zeit bis das Wasser lief. Aber dann auch gleich eine riesige Menge. Als wäre damit meine Aufgabe erledigt, zog es mich nun nach Hause. Bereits nach kurzer Strecke musste ich schon wieder pinkeln.

Vermutlich durch die Bewegung ausgelöst. Im Stehen war es noch schwieriger. Was die anderen wohl dachten, warum ich mit verkrampften Gesichtsausdruck hinter dem Puppenwagen stand? Am nächsten Morgen war alles in Ordnung. Ich hatte eine trockene Windel an, und verspürte keinerlei Interesse daran, das Kleidchen noch einmal zu tragen.

Ich wollte mich als Frau fühlen, nicht als Baby. In einem Kostüm und mit eleganten Pumps. Ja keine flachen Absätze, etwas, das mädchenhaft wirken könnte. Dann ging es zum Frisör.

Auf die Dauer nervte die Perücke, ich brauchte eine Frisur. Meine Haare waren zwar etwas in den letzten Monaten gewachsen, aber nicht sonderlich lang. Der Frisör war ein Genie. Ich war mit dem Resultat mehr als zufrieden. Eine schöne Kurzhaarfrisur, ähnlich der von Halle Berry. Trotz seiner kürze ausgesprochen Feminin. Die nächsten Wochen verliefen ohne Probleme.

Ganz im Gegenteil, ein sexy Baby Doll musste es sein. Auf einmal packte mich wieder der Drang eine Puppe zu tragen. Wenn ich längere Zeit ohne war, wurde ich zum nervösen Wrack.

Genauso schlagartig, wie es gekommen war, verschwand es auch wieder. Bis zum Sommer waren diese Attacken noch mehrmals gekommen. Einmal für einen Tag, aber auch einmal eine Woche.

Bis zum Sommer hatten sich meine Kurven gut entwickelt. Der Po war runder, die Brüste ein B Cup. Zum ersten Mal war ich in einem Bikini im Schwimmbad. Unsicher zunächst, so nackt war ich noch nie in der Öffentlichkeit gewesen. Konnte das gut gehen? Eigentlich zu gut, denn ich wurde mehrfach von Männern angesprochen und auf ein Getränk eingeladen.

Aber dafür war ich nicht bereit. Würde ich wohl nie werden. Wer kannte meinen Namen? Es dauerte einen Moment, bis ich sie erkannte. Was machst du den hier? Ich habe mich mit meinen Freund verkracht und bin zu meinen Eltern gezogen.

Bist du in Begleitung? Mensch, das freut mich aber, dich hier zu treffen. Wir quatschen so lange, bis es in unseren Bikinis zu kühl wurde. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag. Zum Abschied gab es einen Kuss — nicht auf die Wange, auf den Mund. Am nächste Morgen erwartete mich ein ungewohnter Anblick im Spiegel: Deutlich war der Abdruck des Bikinis auf der leicht gebräunten Haut zu sehen.

Ich brauchte eine halbe Ewigkeit, um etwas passendes für mein Treffen mit Birgit zu finden. Ich entschied mich für etwas schlichtes, einen leichten Tellerrock mit einem Spaghetti Top, sowie Sandalen mit mittelhohen Absätzen.

Ich war mittlerweile sehr schlank und konnte mich in dem Outfit durchaus sehen lassen, ganz ohne Taillengürtel oder Korsett. Kostenlos Sex Quoka Sex. Schamlippen dehnen sex oberhausen - erinnere Tropfendes Sperma für ihre enge Muschi. Wholesale Penis Dildo gag Mund. Zenit escort blasen und abspritzen Vertrag sklavin jenna jameson wicked pictures sie will arschficken wetlook forum sex geschichte nachhilfe faproulette hoden piercing titten hure halle Latex shop amsterdam frauen nackt unterm rock Teen latex liste männliche pornodarsteller Hobbyhure ohne gummi swingers s WOS.

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Mit einem Finger winkte sie mich zu sich. Wie benommen tapste ich zur Ladentheke und stelle mich vor sie. Sie umschloss mein Becken mit den Beinen und zog mich zu sich heran. Dann fasste sie mein Genick und zog meinen Kopf zu ihrem Gesicht. Ich fasste unter ihren Rock, griff den Slip und zog ihn langsam über ihre Beine nach unten. Dabei hielt sie die ganze Zeit meinen Kopf ganz nah an ihrem Gesicht.

Ich führte den Slip an meine Nase und nahm einen tiefen Atemzug. Jetzt gab es für mich kein Halten mehr.

Ich fiel vor ihr auf die Knie, schob den Rock nach oben und fing an, gierig an ihren Schamlippen rumzulecken und zu saugen. Ich leckte so viel wie möglich von ihrem Muschisaft auf. Dabei konnte ich sie lustvoll stöhnen hören, was mich noch weiter aufgeilte. Sie schaute mir in die Augen und sagte: Ungeduldig riss ich sie auf und holte den Dildo heraus.

Ich wechselte etwas meine Position, so dass ich gleichzeitig ihren Kitzler lecken und den Dildo einführen konnte, dann legte ich los. Ich schob ihr den Dildo mit einem Mal ganz rein, während ich ihre Klitoris mit der Zunge umspielte.

Ich konnte sie laut stöhnen hören dabei. Ohne auch nur einen Augenblick mit der Leckerei aufzuhören, fickte ich ihre Votze mit dem Dildo so heftig durch, wie ich nur konnte. Sie krallte sich mit den Händen in die Thekenkante dabei … Dann wurde sie still und sank in sich zusammen. Mit einem verträumten Blick schaute sie zu mir nach oben. Sie nahm ihn so tief in den Mund, wie sie nur konnte, während sie gleichzeitig mit der Zunge an der Eichel spielte.

Ich bekam weiche Knie und musste aufpassen, nicht zusammenzusacken. Mit einer Hand knetete sie meinen Sack, während die andere den Schwanz an der Wurzel hielt. Sie behielt meinen Schwanz bis zum letzten Zucken im Maul. Dann schluckte sie demonstrativ. Während ich das hier gelesen habe, hab ich es mir selbst besorgt. Wenn ihr lust habt euch mal mit mir zu treffen, meldet euch. Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben. GD Star Rating loading Hat jemadnn Lust auf ein schnelles treffen?

Schreibe einen Kommentar Antworten abbrechen Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben. Ein Hund hatte mich gerettet. Aber er würde sicherlich zurück kommen, und ich war an den Baum gefesselt. Die Hundeleine war leicht zu entfernen, wenn man dann an den Hals fassen könnte. Aber meine Hände waren vor den Bauch gefesselt. Hilflos schnaubte ich durch die Nase.

Ich versuchte mich zu beruhigen. Es gab nur eine Möglichkeit: In die Hocke zu gehen, so dass sich die Kette entspannte, und ich an den Hals fassen konnte. Leichter gesagt als getan. Ich drückte den Hals so weit wie möglich an den Stamm und versuchte dann mit kleinen Bewegungen die Leine nach unten rutschen zu lassen. Ein wenig rutschte sie auch, dann verhakte sie sich wieder. Unablässig mühte ich mich ab.

Ich musste hier weg, ehe er wiederkam. Nun rutschte es wieder mehrere Zentimeter. Jetzt wurde es anstrengend, denn nun musste ich mein Gewicht mit gebeugten Beinen Halten. Und ich würde gerne durch den Mund atmen, durch die Nase kam kaum genug. Nun kam ich gerade eben an das Halsband.

Ich kannte den Verschluss der Leine nicht und fingerte verzweifelt. Endlich durchschaute ich es. Es war eine Art Karabiner, bei dem ein Teil federnd nach innen gedrückt werden konnte. Nun bekam ich es ab.

Mühsam rappelte ich mich auf. Frei vom Baum, aber immer noch gefesselt und geknebelt. Ich ging ein paar Schritte weg, dann drehte ich mich um und nahm die Leine mit. Zu Werner oder zu mir? Werner konnte nicht daheim sein, dann hätte ich nichts gewonnen. Aber zuhause konnte ich ohne Schlüssel nicht rein. Die Tür war nur zugezogen, nicht abgeschlossen. Im Fernsehen hatte ich einmal gesehen, wie eine Tür mit einer Kreditkarte geöffnet wurde.

Mal sehen, ob ich etwas geeignetes finden konnte. Ein Abfalleimer war in angenehmer Höhe befestigt, so dass ich problemlos hinein fassen konnte. Schnell fand ich eine Plastikkarte, mit der jemand sein Handy aufgeladen hatte. Ich ging aus dem Park. Niemand zu sehen oder hören. So schnell es ging machte ich mich auf den Weg nach Hause. Angeblich soll es ja einfach sein, so eine Tür zu öffnen.

Ich glaube kein Wort. Ich hatte keine Windel an und erwachte in einem nassen Bett. Nun wusste ich, wo die Schlüssel waren, und befreite mich schnell von den Fesseln, um dann schleunigst unter die Dusche zu gehen. Das Halsband ging nicht ab, das Schloss klemmte. Keine Ahnung warum, das bisschen Zug mit der Leine konnte es wohl kaum sein. Wenn überhaupt hätte ich an ein Versagen der Schlösser im Keuschheitsgürtel geglaubt, da er in Urin gebadet worden war.

Aber kein Problem damit. Aber das Halsbad störte mich nicht so sehr wie zu Zeiten, als ich noch Hosen trug. Es war elegant genug, um als modisches Accessoire durchzukommen. Heute war wieder Poker Tag. Die Dienstmädchen Uniform war nass, also fiel das weg. Stellte sich wieder die Frage, was anziehen. Da ich nun permanent Röcke und Kleider trug, hatte sich mein Verhältnis dazu geändert. Ich suchte Kleider nach meiner Stimmung, und den Ereignis aus. Was sollte ich zum Kartenspielen tragen?

Eine schwarze Strumpfhose mit Stiefeletten komplettierten das Outfit. Eine Lederjacke, und ich war fertig. Es ging schnell, ich hatte kaum länger als eine Stunde vor dem Schrank gestanden.

Diesmal war ich nicht der erste bei Werner, da ich mich nicht umziehen musste, und geschminkt war ich schon. Schon nach den ersten paar Worten stoppte ich.

Ich hatte gar nicht mehr daran gedacht, dass ich zum ersten Mal nach der Stimmband Behandlung sprach. Meine Stimme war hoch. Sie kam mir zu hoch vor, aber die anderen meinten, dass sie gerade richtig wäre. Alle waren enttäuscht kein Dienstmädchen zu sehen.

Obwohl mein Outfit sexy genug war, der Rock war reichlich kurz. Die ersten Spiele waren eher langweilig, bis wieder die bekannte Situation kam: Ich hatte ein gutes Blatt, und andere trieben sie Summe nach oben. Werner kam auf sein Angebot zurück, wieder etwas statt des Geldes zu machen.

Es reizte mich sehr, die unangenehmen Ereignisse der letzten Nacht waren bereits vergessen. Meine Entscheidung wurde viel mehr von einer Schwellung im Schritt bestimmt, als ich das Outfit sah. Wenig später war ich darin gekleidet. Es bestand aus einem leuchtend rosa Body, der wie ein Korsett gearbeitet war.

Die Brüste waren integriert. Unten funktionierte es ähnlich wie der Keuschheitsgürtel, der Penis kam in einen Schlauch zwischen den Beinen, nichts war mehr davon zu sehen. Man konnte aber trotzdem pinkeln. Unter dem Korsettbody trug ich eine schrittoffene Strumpfhose, die seidig an meinen glattrasierten Beinen glänzte.

So hohe Schuhe hatte ich noch nie getragen. Fertig war das Playboy Bunny. Noch sexier als das Dienstmädchen. Und da es von Werner kam, gab es etliche kleine Schlösslein. Aber da war natürlich nicht alles. Ich bekam einen Ballknebel aus schwarzem Gummi in den Mund. Und jetzt waren auch die Manschetten an meinen Armen mit einer Kette verbunden. Die Ketten waren noch feiner als die letzten, aber nichtsdestotrotz höchst stabil.

Der Knebel war erheblich unbequemer als der letzte, da der Mund weiter offen stand. Aber ich fand mich im Spiegel einfach nur sexy. Es dauerte eine Weile, bis ich mich von dem Bild lösen konnte. Da diesmal die senkrechte Kette fehlte, konnte ich mich recht gut bewegen. Obwohl die Kette zwischen den Armen sehr kurz war.

Ich wurde den ganzen Abend mehr angestarrt als alle zusammen zuvor. Ich wollte mich umziehen. Ich stand in meinem Bunny Kostüm im Freien.

Das werde ich ihm Heimzahlen! Aber jetzt musste ich erst einmal nach Hause kommen. In Schuhen, die etliche Zentimeter höher waren, als alle zuvor. Die verdrängten Erinnerung an die letzte Nacht wurden schlagartig wach. Nun konnte ich in einem noch aufreizenden Outfit nach Hause laufen. Wenn nun wieder der Typ seinen Hund Gassi führte? In diesen Schuhen war ich noch langsamer! Und stöckeln tat ich in den Schuhen, etwas anderes war kaum möglich. Zum Laufen waren diese Absätze nicht gemacht, sie sahen einfach nur sexy aus.

Nun kam ich zu dem Park. Mir schlug das Herz bis zum Hals. Ein Windstoss bewegte die Äste, und ich wäre was gestorben. Dort drüben war der Baum, an dem ich letzte Nacht hing. Völlige Panik erfasste mich. Ich habe keine Ahnung, wie ich nach Hause gekommne bin. Ich erwachte erst bei Sonnenschein — in einem trockenen Bett.

Aber immer noch in dem Bunny Kostüm. Mein Kiefer schmerzte, ich musste diesen Knebel loswerden! Ich nahm die Kamera und machte per Selbstauslöser Fotos von mir.

Es dauerte noch ein paar Stunden bis ich die Schlüssel hatte, nach einem angstvollen Gang zum Briefkasten. Was wäre eigentlich, wenn der Brief verloren ging, oder einen Tag länger brauchte?

Es war schön den Knebel loszuwerden. Aber darauf schmerzte mein Kiefer noch mehr — jedenfalls eine kurze Zeit. Es wurde immer selbstverständlicher einen Rock zu tragen, ich fühlte mich zusehends wohl darin. Nur nachts konnte ich nach wie vor nicht ohne Windel und Schnuller schlafen.

Wenn ich mich dann morgens im Spiegel sah, in dem kindlichen Nachthemd und den Teddy in der Hand, dann sah ich wie ein kleines Mädchen aus. Am Pokerabend war ich wieder das Dienstmädchen. Die Spiele plätscherten so dahin, nichts aufregendes geschah. Äh… Ich fand es sehr erotisch das letzte Mal.

Und ich hatte dich auch noch vor die Tür gesetzt. An die Gefahr habe ich gar nicht gedacht. Du konntest froh sein, dass du den Keuschheitsgürtel trugst. Ich war zwar vor sexuellen Übergriffen geschützt, aber was, wenn der Täter frustriert ist und deshalb Gewalt anwendet?

Dann war das Bunny Kostüm ja richtig, da lag dein Po praktisch frei. Ich habe es nicht so gemeint. Aber ich habe vielleicht etwas für dich. Am nächsten Wochenende gehe ich zu einer Veranstaltung, vielleicht willst du mitmachen. Eigentlich wollte ich nur als Besucher hingehen, aber aktiv beteiligen wäre natürlich viel schöner. Er wurde etwas verlegen. Werner war erleichtert von meiner positiven Einstellung. Was ist meine Rolle?

Ich vermute mal, das bedeutet wieder Fesseln für mich? Wenn du mitmachen willst, dann würdest du für ein Wochenende ein Pony Girl sein. Aber du musst die darüber klar sein, du bist für die ganze Zeit ein Pony Girl, du kannst nicht vorher aufhören. Hoffentlich klappt das in der kurzen Zeit. Dann gebe ich dir gleich den Body, den du bis Sonntag tragen wirst. Dann fahren wir los, und werden gegen Nachmittag eintreffen. Dort wirst du dann zum Pony Girl, alle Sachen werden anprobiert und getestet.

Samstag geht es dann mit der Veranstaltung los. Er gab mit den Body. Er war aus einem Fellimitat und hatte lange Arme und Beine. Ich zog ihn an. Es sah täuschend echt wie ein dunkelbraunes Pferdefell aus. Mein Penis war wieder in einer Röhre zwischen den Beinen, das war ich nun schon gewöhnt. Der Po war völlig nackt. Und wenn du nicht hörst, wirst du es auf deinem Po spüren.

Er verrieb etwas auf meinen Po. Wenig später hatte er dieselbe Farbe wie der Body, der nun mit einem Schloss gesichert war. Gegen 17 Uhr kamen wir an. Es war ein kleines Schloss, völlig abseits gelegen.

Alles sah sehr elegant aus. Werner kannte sich aus und brachte mich in ein Nebengebäude. Dort gab es etliche Zimmer, in einigen konnte man bereits menschliche Ponys beim Ankleiden sehen.

Zuerst war ich zögerlich aus dem Auto gestiegen, denn normalerweise läuft man nicht in einem Fell durch die Gegend. Aber hier schien das normal zu sein. Nun ging es ans anlegen der mitgebrachten Sachen.

Zuerst kam eine Haube aus recht dickem Latex. Oben am Hinterkopf quoll ein gewaltiger blonder Pferdeschwanz hervor, der bis zur Taille reichte. Das kontrastierte toll zu dem dunklen Fell. Nun kam ein breites Lederhalsband, das den gesamten Hals umschloss. Es war mit unzähligen Ringen bestückt. Ein leises Klick versicherte mir, dass ich es nicht mehr ausziehen konnte.

Ich habe dir doch gesagt, dass es kein zurück gibt. Du bist nun ein Pony Girl bis Sonntag. Nun kamen Schuhe an die Reihe. Zuerst sahen sie wie kniehohe schwarze Stiefel aus, aber sie waren deutlich anders.

Sie waren wie Schuhe mit sehr hohen Absätzen geformt, aber der Absatz fehlte. Statt dessen gab es unter der Sohle ein echtes Hufeisen. Hätten die Schuhe Absätze, wären sie mit die höchsten, die ich je anhatte. Aber erstaunlicherweise stand ich recht sicher darin, die Hufeisen gaben guten Halt. Natürlich wurden auch an den Stiefel Schlösser angebracht. Nun hatte ich statt Füssen Hufe. Jetzt kam das Gurtzeug um den Oberkörper. Im Wesentlichen bestand es aus einem Korsett, das zwischen Brüsten und Hüftknochen die Taille einquetschte.

Daran waren eine Unzahl Riemen befestigt, die durch den Schritt und über die Schultern liefen, sowie um die Brüste. Viele Schnallen und Ringe glänzten silbern, und an jeder einzelnen Schnalle baumelte ein Schloss.

Nun musst ich eine Faust machen und eine art Handschuh kam darüber. Um die Faust war er wie ein Huf geformt, inklusive daran befestigten Hufeisen. Ein breite Ledermanschette hielt es an meinem Unterarm fest.

Nun konnte ich meine Hände nicht mehr benutzen, die Schlösser an den Manschetten waren deshalb eigentlich überflüssig. Sie waren eher Optik, und machten natürlich klar, dass ich bis Sonntag keine Hände mehr hatte. War er immer noch nicht fertig? Nein, jetzt kam ein Kopfharness aus Lederriemen. Etliche Riemen liefen über den Kopf. Recht und links des Mundes waren zwei Metallteile.

In die kleineren Ringe wurden die Zügel eingehängt. Aber ich natürlich nicht, den mit den Hufen an den Händen konnte ich nichts machen. Nein, etwa fehlte noch. Mein Schwanz aus langen blonden Haaren, wie die am Kopf. Die Befestigung entlockte mir ein Grunzen: Aber ich konnte mich nicht wehren, und so schob sich der Dildo unerbittlich in den Po. Werner befestige die Zügel an einem Ring in der Wand und ging weg. Ich war alleine in dem Zimmer, als Pony Girl an eine Wand gebunden.

Er kam wieder zurück und baute einen zusammenklappbaren Wagen auf. Als er fertig war, wurden rechts und links an meinem Korsett die Deichseln befestigt.

Ich war mit dem Wagen verbunden. Werner setzte sich auf den Wagen und nahm die Zügel in die Hand. Ein leichter Schlag mit der Reitgerte auf meinen nackten Po sagte mir, dass ich loslaufen sollte. Es war leichter als gedacht. Der Wagen sorgte für Stabilität, ich konnte gut laufen.

Die Hufeisen machten auf harten Boden laute Geräusche. Werner nahm ein Buch mit Anleitungen, und wir übten die diversen Aktionen. Es war anstrengend, ich begann schnell zu schwitzen. Ich ar froh über meine gute Kondition. Wir waren nicht alleine. Etliche andere Wagen waren unterwegs, manche mit zwei Pony Girls. Die Outfits waren sehr verschieden, es gab sogar Girls in Latexanzügen. Mann, mussten die schwitzen! Andere hatten recht wenig an, und das im November. Ich war sehr froh über mein Fell.

Mein Outfit war mit eines der besten, einige andere waren sehr einfach. Aber manche waren auch überaus sexy. Zu schade, dass ich mich nicht im Spiegel sehen konnte. Zwei oder drei Stunden übten wir, dann war ich fix und fertig.

Es war ziemlich kompliziert, was da alles von mir verlangt wurde. Eine wichtige Pose war das Anheben des Beines, so dass der Oberschenkel waagerecht war, und der Unterschenkel nach hinten angewinkelt.

Es sah aus wie bei einem richtigen Pferd. Dann ging es zurück, aber nicht in das Gebäude, aus dem wir kamen. Nein, es war ein richtiger Stall mit vielen Boxen. Es roch nach Pferd, aber es waren keine da.

Ich kam in eine Box. Sie war augenscheinlich frisch gereinigt und mit neuem Stroh ausgelegt. Die Zügel wurden an einen Ring an der Wand gebunden, dann war ich allein in der Box.

Aber in den anderen Boxen war jede Menge Leben. Nicht viel später wurde ein anderes Pony Girl in die Box geführt und ebenfalls an einen Ring gebunden. Es war ein richtiges Mädchen, ausgesprochen schön. In ihrem Outfit sah sie faszinierend aus. Ebenso wie bei mir war das Augenmakeup sehr stark aufgetragen.

Es sah einfach nur toll aus. Näpfe mit Wasser wurden an die Wand gehängt. Obwohl augenscheinlich für Pferde gedacht, war alles sehr reinlich, und ich trank Wasser. Gar nicht so einfach aus einem Napf. Sie erzählte, dass ihr Freund sie einmal gebeten hatte, ein Pony Girl zu sein. Dann wurde die Ausrüstung Stück für Stück erweitert. Ich lernte zu meinen Erstaunen wie teuer das alles war.

Dann wurden wir unterbrochen, es gab Essen. Gott sei dank nicht aus einem Napf. Aber mit Hufen statt Händen konnten wir nicht selber essen, so wurden wir gefüttert.

Ich fühlte mich wieder wie ein Baby. Danach waren wir wieder alleine. Erneut führten wir ein nettes Gespräch. Sie stellte sich als Birgit vor, und ich — hatte keinen Namen. Ich musste mir schnell etwas einfallen lassen. Und so wurde ich Monika. Sie fröstelte ein wenig, denn sie hatte nur einen Body und eine dünne Feinstrumpfhose an.

Sie rückte näher zu mir, ich legte einen Arm um sie. So sprachen wir noch einige Zeit, dann ging das Licht aus. Wie unabsichtlich fanden sich unsere Lippen.

Es war ein irreales Gefühl, in einem Pferdestall, als Pony gekleidet, von einem Pony geküsst zu werden. Mehr als Küssen konnten wir nicht, unsere Genitalien waren sicher verstaut, und an den Händen waren Hufe.

Aber das Gefühl war unglaublich intensiv, mehr als ich es je zuvor beim Küssen erlebt hatte. Ich schlief tief und fest, bis der Stall wieder zum Leben erwachte. Ich war froh über das Stroh, so wachte ich trocken auf. Dass bisschen nasse Stroh schob ich zur Seite. Für unsere Notdurft gab es eine kleine Chemietoilette in einer Ecke. Natürlich gab es bei dem Geschäft keinerlei Diskretion. Wie machte Birgit das nur mit dem Pinkeln? Waschen konnten wir uns nicht, aber ein Mädchen ging durch die Boxen und wusch uns soweit möglich, um dann das Makeup zu erneuern.

Und auch den Dildo mit dem Schwanz. Nichts war mehr mit Reden, angebunden an der Wand warteten wir. Es war eine unwirkliche Situation. An Zügeln festgebunden in einem Stall! Das hätte ich mir nie träumen lassen. Aber die Aussicht war klasse, das sehr schöne Mädchen als Pony Girl, das war was! Ob ich nur halbwegs so gut aussah?

Jedenfalls freute ich mich auf die zweite Nacht, die letzte hatte ich in bester Erinnerung. Vielleicht war es nur deshalb so toll, weil wir keinen richtigen Sex haben konnten. Bald kam Werner mit dem Wagen und holte mich ab. Erneut wurde ich in die Gabeldeichsel geführt und mit den Ringen des Korsetts daran befestigt. Genauso wie die Handgelenke. Und dann wurde es anstrengend. In verschiedenen Wettbewerben mussten die Pony Girls zeigen, was sie konnten.

Outfits, Geschirr, Bewegungen und vieles mehr — alles wurde bewertet. Es war unglaublich, wie viele Ponys es gab. Viele waren ausgesprochen sexy. Das hätte ich mir auch gerne als Zuschauer angesehen, aber dabei zu sein war noch besser. Das einzig unangenehme waren manche Wartezeiten, wenn wir angebunden Stehen mussten.

Auch für die Ponys. Mann, war die Massage angenehm! Auch der Nachmittag verging wie im Flug, und bald war ich wieder im Stall. Diesmal kamen wir schneller zur Sache, und küssen und liebkosten uns den ganzen Abend. Viel zu schnell waren wir wieder auf der Heimfahrt. Ich konnte natürlich erst zuhause die ganzen Schlösser öffnen. Ich bemitleidete jedenfalls alle Prominenten; so viel Aufmerksamkeit nervt fürchterlich.

Ich wachte wieder in meinem eigenen Bett auf, mit Schnuller, Windel und Teddy natürlich. Nach dem Frühstück ging es in den Salon, meine Nägel bearbeiten. Sie waren gewachsen, und der Spalt musste aufgefüllt werden. Nie hätte ich mir noch vor kurzem gedacht, dass ich das machen würde, da wollte ich die Nägel nur ab haben.

Aber es hatte sich vieles geändert. Ich lebte als Frau — und genoss es. Wie lange hatte ich nun schon keine Hose mehr an? Ich fing an, mir Gedanken zu machen, wie das weiter gehen sollte. All diese femininen Dinge wurden viel zu selbstverständlich.

Bevor ich mich allzu tief in diesen Gedanken verlieren konnte, lud mich Werner zu einem Gespräch ein. Wie geht es dir? Ich muss nicht mehr arbeiten, kann meinen Hobbys nachgehen.

An die Röcke habe ich mich längst gewöhnt. Und mittlerweile liebe ich Strumpfhosen. Jedenfalls, seitdem ich mir die Beine habe Lasern lassen. Ich verstehe nicht, warum viele Frauen keine Strumpfhosen mögen, ich finde, dass sie sich auf glatter Haut einfach toll anfühlen. Aber der Winter steht vor der Tür.

Wenn es richtig kalt ist, könnte eine Hose besser sein. Deshalb macht es keinen Sinn mehr auf den Vertrag zu bestehen. Ich nehme an, jetzt geht es erst einmal shoppen? Ich habe mich, glaube ich, zu sehr an Satin und Spitze gewöhnt. Aber ein paar flache Schuhe werde ich mir kaufen. Und einen Jogging Anzug, ich möchte gerne wieder etwas Sport treiben. Mit dem Korsett hast du eine schöne Taille, und dein Busen ist genau richtig.

Ein wenig mehr Po und Hüfte wäre nicht schlecht, aber das ist nur mit Hormonen zu erreichen. Das wirst du wohl kaum wollen. Am meisten stört mich die Beule im Slip. Das ist ziemlich unangenehm, nichts für jeden Tag. Von einem Korsett gar nicht zu reden. Mir reicht schon der Taillengürtel, den ich tagsüber immer trage. Ich habe in der letzten Zeit deutlich weniger gegessen. Wenn dein Bauch eingequetscht ist, passt nicht mehr so viel in den Magen. Mit der Taille bin ich ganz zufrieden, aber nicht mit dem darunter.

Momentan möchte ich nichts endgültiges machen. Vielleicht werde ich mich einmal dafür entscheiden, aber nicht jetzt. Du musst berücksichtigen, dass ich noch vor ein paar Monaten noch nie einen Rock anhatte. Es hat sich viel geändert in sehr kurzer Zeit. Momentan finde ich es toll als Frau zu leben. Aber was ist in einem Jahr? Es ist einfach lächerlich, als Erwachsener wie ein kleines Kind zu schlafen, mit Windeln und Schnuller.

Ich würde gerne eine Reise machen, aber so geht das nicht. Du hast dich in all dieser Zeit nicht daran gewöhnt. Ganz im Gegenteil zu den Röcken, nach ganz kurzer Zeit hast du sie gemocht. Wärest du innerlich dagegen, dann wäre es ganz anders gelaufen. Du gibst dir viel Mühe mit Kleidung und Makeup. Viel mehr Mühe, als nötig ist. Ich vermute es nicht nur, ich habe ein auf sehr vielen Daten beruhendes psychologisches Profil von einem Fachmann.

Wir können nun versuchen, dass du Nachts wieder normal schlafen kannst. Aber ich habe einen anderen Vorschlag.

Wie sich gezeigt hat, funktionierte der Teddybär ja sehr gut. Aber leider nur dann, wenn das Bewusstsein ausgeschaltet ist. Wir haben viel au deinen Daten gelernt, und wollen es auch tagsüber probieren. Willst du noch einmal Versuchskaninchen spielen? Es wird nicht lange dauern, maximal vier Wochen, eher deutlich weniger.

Als Entlohnung könntest du deine Beule loswerden. Ich habe mich schlau gemacht, es gibt eine Möglichkeit, Penis und Hoden in den Bauchraum zu schieben. Du bleibst ein Mann, aber man sieht es nicht mehr.

Es kann jederzeit rückgängig gemacht werden. Damit kannst du auch als Frau Schwimmen gehen, oder andere körpernahe Kleidung tragen. Es wird ambulant gemacht, es dauert insgesamt nicht mehr als einen halben Tag. Ich habe bereits einen Termin, das geht nur morgen. Nichts ist permanent, aber du kannst es ausprobieren, wie es sich als Frau lebt.

Für einen Urlaub wäre das doch nicht schlecht? Mit dem Testgerät sind wir noch nicht so weit, das wird noch etwa eine Woche dauern. Ich erwachte in einem Krankenhausbett. Es schmerzte zwischen den Beinen, ziemlich stark.

Ein Tropf führte in meinen Arm. Nur ein kleiner Eingriff? Das sah anders aus. Eine Schwester hatte mein Erwachen bemerkt. Ich fragte sie, warum ich solche Schmerzen hätte.

Sie sagte nur, das wäre nach einer Operation doch wohl zu erwarten. Ein Arzt würde gleich kommen und mir ein Schmerzmittel geben.

Wir haben ihnen das Leben gerettet. Bei dem Eingriff entwickelte sich eine starke Blutung, die nicht zu stoppen war. Es zeigte sich, dass die Ursache ein Karzinom war. Wenn wir das nicht durch Zufall entdeckt hätten, wäre das nicht gut gegangen. So war es gerade noch rechtzeitig. Anscheinend gibt es keine Metastasen. Ihre Hoden waren nicht zu retten gewesen.

Wir haben uns viel Mühe gegeben. Aus dem kurzen Eingriff wurde eine acht Stunden OP. Aber die Hoden waren nicht zu retten. Wir mussten eine Entscheidung treffen. Sie sind als Frau gekleidet hierher gekommen, wollten ihre Genitalien verstecken lassen, haben ihre Stimme verändert. Es sah so aus, als ob sie dauerhaft als Frau leben wollen, eine spätere endgültige Operation im Sinn. Nun, das wäre nach dieser OP nicht mehr möglich gewesen, unter anderem wegen dem sich bildenden Narbengewebe.

Wir konnten sie nicht mehr fragen, es galt sofort eine Entscheidung zu treffen. Da sie sowieso keine Kinder mehr zeugen können, haben wir uns für die Geschlechtsangleichung entschieden. Es ist uns gelungen, eine sehr schöne Vagina zu bilden. Sie werden begeistert sein. Irgendwie wollte die Begeisterung nicht so recht aufkommen.

Nun begann das Schmerzmittel, oder was immer es war, zu wirken. Ich wurde müde und schlief ein. Ich verbrachte eine Woche im Krankenhaus. Werner besuchte mich jeden Tag.







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Nun war aber definitiv Schluss, ich wollte dieser Frau mal zeigen, was ich so drauf hatte und riss mich ruckartig von Ihr weg und befreite meine Beine von der Fesselung. Zog Anna zärtlich an mich heran, drehte Sie vor mir um, so dass ich Ihr über die Schulter blicken konnte und ihren Busen betrachten konnte. Mein gutes Stück war knapp über ihrem Po am Rücken. Sie wollte mich mit Ihren Armen umschlingen. Mit meinem Bein gab ich Ihr zu verstehen, dass Sie die Beine weiter spreizen sollte.

Ich holte von Nachtisch die dort lagernde Pfauenfeder und zwei Brustklammern. Die Brustklammern klemmte ich an Ihre Brustwarzen, mit eine leisen Stöhnen gab sie mir zu verstehen, das Sie es genoss. Mit der Pfauenfeder strich ich Ihr über den Rücken, weiter hinunter über den Po, die Innenseite der Schenkel entlang bis zu ihren Füssen. Mehrmals wiederholte ich die Prozedur, so das Anna sich kaum mehr auf den Füssen halten konnte. Sie wollte sich umdrehen doch ihr habe es Ihr verboten.

Ihre Knie wurden weich und weicher. Ihre Hände glitten der Wand entlang immer tiefer. Sie stöhnte gegen die Wand. Ich bat Sie stehen zu bleiben, sonst müsse ich Sie bestrafen.

Sie blieb nicht stehen und ich zog Sie an den Brustklammer wieder in die richtige Position zurück. Ich spürte wie Ihr Muschi immer feuchter wurde, Sie konnte dies mit gespreizten Beinen kaum vor mir verbergen.

Ihre Zehen zogen sich zusammen, Sie konnte kaum mehr stehen. Sie stöhnte und nahm Ihre linke Hand zu meinem Kopf nach hinten und drückte diesen fester an sich, so dass ich Ihre Klitoris noch besser bearbeiten konnte. Nun gab es zwei Möglichkeiten, entweder ich würde mich aus der Umklammerung lösen und somit dieses absolut bombastische Erlebnis abbrechen. Oder ich machte weiter und ich würde auf dem Boden kniend mit der Zunge in Ihrer Muschi ganz einfach meinen Orgasmus bekommen, ohne dass sich Anna darum kümmern musste.

Ich gab mir einen Ruck und stand auf. Sie drehte sich, nahm ein Verhüterli und lächelte mich sanft an und sagte: Sie zog mir ganz zärtlich und ohne Hast den Gummi über, so dass ich fast gekommen wäre.

Ganz zart und fein. Ihre Knospen wurden hart und standen himmelwärts, sie stöhnte wieder leise. Schloss Ihre Augen und genoss es. Ich konnte meinen Blick jedoch nicht von Ihr lassen und liess mir lange Zeit. Ihre Beine umklammerten meine Hüften und Sie gab mir nun unmissverständlich zu verstehen es zu tun. Eine Frau vor sich zu haben, die dieses unbändige verlangen hat mit mir zu schlafen. Das erfüllte mich mit einem gewissen Stolz.

Ihre Bewegungen liessen Ihre Brüste ganz leicht hin und her wippen. Ich drang in Sie, sie krallte mit Ihren Händen die Leintücher und stiess einen herzhaften Lustschrei aus. Sie forderte mehr, ich stützte mich mit den Händen ab.

Ich sah wie Sie Ihre Augen verdrehte und sich immer mehr klammerte. Plötzlich hielt Sie meine Hände an meinen Rücken und kratze mich über den Rücken.

Zuerst ein Schmerzschrei, dann ein lustvolles Stöhnen kam aus meinem Munde. Meine Hüftbewegungen wurde stärker. Es erfüllte mich ein Glücksgefühl.

Anna stiess mich weg. Aber ich war doch noch nicht… Doch das war Ihr egal. Sie zog mich vom Bett und legte mir die Hände in die Fesseln und band mich am Lustkreuz fest. Die Arme waren bereits festgebunden, an den Beinen machte sich Anna gerade zu schaffen.

Ich verstand nun gar nichts mehr, eigentlich wollte ich doch auch zum Schluss kommen. Nun stand ich da mit meinem erregten Penis, mein ganzes Blut war zu diesem Zeitpunkt in meinem besten Stück.

Anna knabberte während ich meinen Gedanken nachhing an meinem Ohr und sagte: Schon wieder, ich konnte nicht sagen, dass ich Verstand weshalb Sie sich bedankte aber ich spürte wie Sie sich eine Flasche mit Massage Öl Griff und anfing mich behutsam einzuölen.

Das Öl brannte teilweise an den zerkratzen Körperstellen, doch ich fing an zu geniessen. Anna setzte Ihre ganze Zärtlichkeit ein und massierte jede Stelle meines Körpers mit grosser Hingabe. Angebunden an ein Lustkreuz, kurz vor einem Orgasmus, zärtlich mit einem Öl eingerieben zu werden, das hätte bis kurzem nicht mal in meinem Gedanken einen Platz gefunden.

Als Anna meine Innenschenkel zu massieren begann, zog Sie mir das Verhüterli ab und fing an, nebst der Massage meiner Beine, mit ihren Lippen mein bestes Stück zu liebkosen. Meine grösste Sorge waren meine Beine, ich konnte mich kaum mehr auf den Beinen halten.

Meine Knie drohten einzubrechen. Ich klammerte mich mit den festgebundenen Händen an den Seilen fest und hoffte so ein einbrechen meiner Knie zu verhindern. Aber ich genoss auch, ich genoss die zarten öligen Massagen an meinen Beinen und ich genoss die flinken Mundbewegungen von Anna an meinem Penis. Wie lange würde ich das wohl aushalten…. Ein Sommertag wie jeder andere, sonnig und heiss. Die Sonne schien schon sehr früh in mein Zimmer und so entschied ich mich, die Gunst der frühen Stunde zu nutzen und in die weite Welt des Internet zu flüchten.

Durch das offene Fenster nahm ich, dass erste Vogelpfeifen wahr. So sollten die Tage immer beginnen, dachte ich mir gerade in dem Augenblick bei dem ich auf der Suche nach einem neuen Möbel für mein Esszimmer auf die Erotik Seite geleitet wurde.

Dabei fiel mir der Text einer Annonce auf, der mein Interesse weckte: Ich besorge es gerne allen die Lust haben — einzige Bedingungen; alles Safe mit Gummi und mein Mann schaut zu. Ich dachte mir, was für eine ist das den, ist doch völlig… Aber halt warum eigentlich nicht, mein letztes Sexerlebnis lag schon einige Zeit zurück und in unmittelbarer Zukunft stand auch keines in Aussicht. Bei genauerem Betrachten der Annonce stellte ich fest, dass die Bilder eine nette Dame zeigten und das der Ort nicht weit entfernt von meinem Wohnort lag.

Ich sagte mir, antworte doch einfach mal darauf, mal schauen was daraus wird. Am selben Nachmittag fuhr ich mit Herzklopfen zum vereinbarten Treffpunkt. Eine gross gewachsene Frau öffnete mir die Türe und begrüsste mich freundlich. Sie war freizügig gekleidet und lief barfuss durch die Wohnung. In der Küche begrüsste mich Ihr Mann. Ein ebenso freundlicher Partner schien sie zu haben.

Es wurde mir Cafe angeboten den ich dankend annahm. Wir sprachen über das Wetter über den nahe gelegenen See — nur über das nicht, was ich eigentlich gerne gehört hätte. Meine Nervosität steigerte sich von Minute zu Minute. Sie verstand es Ihre Reize einzusetzen, ich fing an zu schwitzen und meine erotischen Gedanken fingen an zu kreisen. Ihr Mann lächelte verschmitzt und zeigte mir an, geh.

Sie hielt meine linke Hand und führte diese zu Ihren Brüsten. Sie legte Ihre Hand auf meine und zeigte mir an ich solle Ihren Busen massieren.

Langsam zog sie meine zweite Hand zu sich und lief mit mir durch die Wohnung, direkt zur Dusche. Unter dem angenehm warmen Wasser, kniete ich mich vor Sie hin, den stehen konnte ich schon lange nicht mehr. Meine Beine waren einfach zu schwach, meine ganze Energie steckt gerade in der Erotik mit dieser hingebungsvollen Frau.

Sie hielt mir Ihre glattrasierte Muschi ins Gesicht und forderte mich auf, Ihre Klitoris mit meiner Zunge zu bearbeiten. Der Geschmack von Duschmittel und Ihrer Muschi mischten sich und ich hoffte aus diesem Traum nicht aufzuwachen. Wenn man geglaubt hat, dass diese Dusche das Ende war. Frisch geduscht zeigte mir Anna Ihr Schlafzimmer, darin befand sich ein erotisches Fesselkreuz aus Eichenholz , das Bett war mit Lila Bettwäsche überzogen.

Ohne die Antwort abzuwarten, lag ich auch schon auf dem Bett und hatte meine Hände am Bettgestell festgebunden erhalten. Da ich diese Art von Erotik noch nie erlebt habe, liess ich mit mir geschehen.

Nach wenigen Sekunden hielt ich es kaum mehr aus, mein Stöhnen hielt Sie aber nicht davon ab, im Gegenteil mit den Händen fing Sie nun an gleichzeitig meinen Anus zu massieren. Sie wies mich mit unmissverständlicher Tonlage an mein Hinterteil zu heben und es solle mir ja nicht in den Sinn kommen vorzeitig einen Erguss zu bekommen. Dies würde von Ihr bestraft, schliesslich wolle Sie auch noch was vom Tag haben.

Aber es gelang mir nicht, kurz darauf kam die volle Ladung mit lautem Gestöhne aus mir heraus, ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Anna lachte und meinte verschmitzt: Strafe muss sein, es wird nicht Dein letzter Schuss sein für heute.

Sie kratzte mich leicht, so dass es mich fror. Ein Hanfseil umschlang meine Hände und eh ich mich versah waren meine Hände zusammen gebunden. Am erotischen Kreuz, bat sich mich mit bestimmter Stimme auf die Knie zu gehen.

Was ich fast willenlos tat. Meine Hände wurden hoch gezogen, so dass ich auf den Knien mit hoch gestreckten Armen vor der wunderschönen Liebesgöttin Anna kniete. Sie hielt mir Ihre Muschi hin und befahl mir, Sie ausgiebig zu befriedigen. Ich tat was mir befohlen, einige Male erhielt ich lautstarke Anweisungen weiter zu machen, tiefer zu gehen. Was mich anspornte es besser zu machen. Ich spürte wie Annas Lust sich immer weiter steigerte, dies war für mich Ansporn genug weiter und weiter zu machen.

Ich muss bei dem ganzen etwas ausholen. Schon seit einiger Zeit, genauer seit dem Zeitpunkt, als sich mein Busen durch meine abendlichen Spielereien unter der Bettdecke kräftig zu entwickeln begann, hatte ich bemerkt, dass mich meine Klassenkameradin Sabine verstohlen musterte und verliebt ansah, wenn sie sich unbeobachtet fühlte.

Sie wollte gerade etwas Sagen, als sie zum reden den Mund aufmachte und ich ihr einfach meinen Schwanz in dem Mund drückte.

Bei ihrem genuschel verstand ich aber was sie wollte. Die Versicherungskauffrau Simone Schneider stieg aus ihrem Wagen. Ihre Schüler hatten noch gut 1 Jahr bis zum Abitur und eigentlich gab es keine ernsthaften Probleme in der Klasse und im Verhältnis mit ihren Schülern. Hanna war 34 Jahre alt, frisch geschieden, war der Schwarm Charlie schreckte in ihrem Bett hoch.

Wie war sie hier her gekommen? Sie atmete einmal tief durch und nahm sich jede Frage einzeln vor. Wie sie mittlerweile erkennen konnte war sie in ihrem Zimmer, der Rollladen vor dem Kennengelernt habe ich Axel an einem Freitag abend im Dezember in einer Tanzkneipe, die öfters mal besuche.

Ich bin immer wieder beeindruckt, wie alle Köpfe fliegen, wenn ich ins Lokal Das Spiel musste zu Ende sein und mein Mann kam nach Hause.

Ulrike sprang auf, schnappte sich Schuhe und Kleid und rannte nackt in den Garten. Hinter der Hecke zog sie sich Ich muss damals wohl so 18 Jahre gewesen sein und ich hatte in denn Sommerferien nichts vor. Meine Eltern wollten mich aber los haben und so schicken sie mich zu meiner Tante nach Hamburg.

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Es erfüllte mich ein Glücksgefühl. Anna stiess mich weg. Aber ich war doch noch nicht… Doch das war Ihr egal. Sie zog mich vom Bett und legte mir die Hände in die Fesseln und band mich am Lustkreuz fest. Die Arme waren bereits festgebunden, an den Beinen machte sich Anna gerade zu schaffen. Ich verstand nun gar nichts mehr, eigentlich wollte ich doch auch zum Schluss kommen.

Nun stand ich da mit meinem erregten Penis, mein ganzes Blut war zu diesem Zeitpunkt in meinem besten Stück. Anna knabberte während ich meinen Gedanken nachhing an meinem Ohr und sagte: Schon wieder, ich konnte nicht sagen, dass ich Verstand weshalb Sie sich bedankte aber ich spürte wie Sie sich eine Flasche mit Massage Öl Griff und anfing mich behutsam einzuölen. Das Öl brannte teilweise an den zerkratzen Körperstellen, doch ich fing an zu geniessen.

Anna setzte Ihre ganze Zärtlichkeit ein und massierte jede Stelle meines Körpers mit grosser Hingabe. Angebunden an ein Lustkreuz, kurz vor einem Orgasmus, zärtlich mit einem Öl eingerieben zu werden, das hätte bis kurzem nicht mal in meinem Gedanken einen Platz gefunden.

Als Anna meine Innenschenkel zu massieren begann, zog Sie mir das Verhüterli ab und fing an, nebst der Massage meiner Beine, mit ihren Lippen mein bestes Stück zu liebkosen.

Meine grösste Sorge waren meine Beine, ich konnte mich kaum mehr auf den Beinen halten. Meine Knie drohten einzubrechen. Ich klammerte mich mit den festgebundenen Händen an den Seilen fest und hoffte so ein einbrechen meiner Knie zu verhindern.

Aber ich genoss auch, ich genoss die zarten öligen Massagen an meinen Beinen und ich genoss die flinken Mundbewegungen von Anna an meinem Penis. Wie lange würde ich das wohl aushalten…. Ein Sommertag wie jeder andere, sonnig und heiss.

Die Sonne schien schon sehr früh in mein Zimmer und so entschied ich mich, die Gunst der frühen Stunde zu nutzen und in die weite Welt des Internet zu flüchten. Durch das offene Fenster nahm ich, dass erste Vogelpfeifen wahr. So sollten die Tage immer beginnen, dachte ich mir gerade in dem Augenblick bei dem ich auf der Suche nach einem neuen Möbel für mein Esszimmer auf die Erotik Seite geleitet wurde. Dabei fiel mir der Text einer Annonce auf, der mein Interesse weckte: Ich besorge es gerne allen die Lust haben — einzige Bedingungen; alles Safe mit Gummi und mein Mann schaut zu.

Ich dachte mir, was für eine ist das den, ist doch völlig… Aber halt warum eigentlich nicht, mein letztes Sexerlebnis lag schon einige Zeit zurück und in unmittelbarer Zukunft stand auch keines in Aussicht. Bei genauerem Betrachten der Annonce stellte ich fest, dass die Bilder eine nette Dame zeigten und das der Ort nicht weit entfernt von meinem Wohnort lag. Ich sagte mir, antworte doch einfach mal darauf, mal schauen was daraus wird.

Am selben Nachmittag fuhr ich mit Herzklopfen zum vereinbarten Treffpunkt. Eine gross gewachsene Frau öffnete mir die Türe und begrüsste mich freundlich. Sie war freizügig gekleidet und lief barfuss durch die Wohnung. In der Küche begrüsste mich Ihr Mann. Ein ebenso freundlicher Partner schien sie zu haben. Es wurde mir Cafe angeboten den ich dankend annahm.

Wir sprachen über das Wetter über den nahe gelegenen See — nur über das nicht, was ich eigentlich gerne gehört hätte. Meine Nervosität steigerte sich von Minute zu Minute. Sie verstand es Ihre Reize einzusetzen, ich fing an zu schwitzen und meine erotischen Gedanken fingen an zu kreisen. Ihr Mann lächelte verschmitzt und zeigte mir an, geh. Sie hielt meine linke Hand und führte diese zu Ihren Brüsten.

Sie legte Ihre Hand auf meine und zeigte mir an ich solle Ihren Busen massieren. Langsam zog sie meine zweite Hand zu sich und lief mit mir durch die Wohnung, direkt zur Dusche. Unter dem angenehm warmen Wasser, kniete ich mich vor Sie hin, den stehen konnte ich schon lange nicht mehr. Meine Beine waren einfach zu schwach, meine ganze Energie steckt gerade in der Erotik mit dieser hingebungsvollen Frau. Sie hielt mir Ihre glattrasierte Muschi ins Gesicht und forderte mich auf, Ihre Klitoris mit meiner Zunge zu bearbeiten.

Der Geschmack von Duschmittel und Ihrer Muschi mischten sich und ich hoffte aus diesem Traum nicht aufzuwachen. Wenn man geglaubt hat, dass diese Dusche das Ende war. Frisch geduscht zeigte mir Anna Ihr Schlafzimmer, darin befand sich ein erotisches Fesselkreuz aus Eichenholz , das Bett war mit Lila Bettwäsche überzogen.

Ohne die Antwort abzuwarten, lag ich auch schon auf dem Bett und hatte meine Hände am Bettgestell festgebunden erhalten. Da ich diese Art von Erotik noch nie erlebt habe, liess ich mit mir geschehen. Nach wenigen Sekunden hielt ich es kaum mehr aus, mein Stöhnen hielt Sie aber nicht davon ab, im Gegenteil mit den Händen fing Sie nun an gleichzeitig meinen Anus zu massieren. Sie wies mich mit unmissverständlicher Tonlage an mein Hinterteil zu heben und es solle mir ja nicht in den Sinn kommen vorzeitig einen Erguss zu bekommen.

Dies würde von Ihr bestraft, schliesslich wolle Sie auch noch was vom Tag haben. Aber es gelang mir nicht, kurz darauf kam die volle Ladung mit lautem Gestöhne aus mir heraus, ich konnte mich nicht mehr zurück halten.

Anna lachte und meinte verschmitzt: Strafe muss sein, es wird nicht Dein letzter Schuss sein für heute. Sie kratzte mich leicht, so dass es mich fror. Ein Hanfseil umschlang meine Hände und eh ich mich versah waren meine Hände zusammen gebunden. Am erotischen Kreuz, bat sich mich mit bestimmter Stimme auf die Knie zu gehen. Was ich fast willenlos tat. Meine Hände wurden hoch gezogen, so dass ich auf den Knien mit hoch gestreckten Armen vor der wunderschönen Liebesgöttin Anna kniete.

Sie hielt mir Ihre Muschi hin und befahl mir, Sie ausgiebig zu befriedigen. Ich tat was mir befohlen, einige Male erhielt ich lautstarke Anweisungen weiter zu machen, tiefer zu gehen. Was mich anspornte es besser zu machen.

Ich spürte wie Annas Lust sich immer weiter steigerte, dies war für mich Ansporn genug weiter und weiter zu machen. Ich verlor das Gefühl für Zeit und Raum. Es gab für mich nur noch den Augenblick. Plötzlich zog mich Anna an meinen Haaren weg von Ihrem Schoss und hauchte mir ins Ohr; nicht schlecht, aber so einfach kommst Du mir nicht davon. Charlie schreckte in ihrem Bett hoch. Wie war sie hier her gekommen? Sie atmete einmal tief durch und nahm sich jede Frage einzeln vor.

Wie sie mittlerweile erkennen konnte war sie in ihrem Zimmer, der Rollladen vor dem Kennengelernt habe ich Axel an einem Freitag abend im Dezember in einer Tanzkneipe, die öfters mal besuche. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie alle Köpfe fliegen, wenn ich ins Lokal Das Spiel musste zu Ende sein und mein Mann kam nach Hause. Ulrike sprang auf, schnappte sich Schuhe und Kleid und rannte nackt in den Garten.

Hinter der Hecke zog sie sich Ich muss damals wohl so 18 Jahre gewesen sein und ich hatte in denn Sommerferien nichts vor. Meine Eltern wollten mich aber los haben und so schicken sie mich zu meiner Tante nach Hamburg.

Gibt ja schlimmere Orte wo man die Ferien verbringen kann Wahrscheinlich würde sie mich jetzt als Perversling beschimpfen und aus dem Laden werfen. Ich stellte mich mental schon darauf ein. Willst du ihn zusammen mit mir mal ausprobieren? Es ist gleich Ladenschluss und wir sind ganz allein. Ich spürte ein immenses Kribbeln in der Magengegend und wie meine Knie etwas weich wurden. Gleichzeitig drückte mein steifer Schwanz nun bereits schmerzhaft von innen gegen die Hose. Bevor ich ihr antworten konnte, war sie bereits zur Ladentür gegangen und drehte den Schlüssel im Schloss.

Jetzt waren wir allein. Niemand würde uns stören. Dann ging sie zur Theke und setzte sich darauf. Mit einem Finger winkte sie mich zu sich. Wie benommen tapste ich zur Ladentheke und stelle mich vor sie. Sie umschloss mein Becken mit den Beinen und zog mich zu sich heran.

Dann fasste sie mein Genick und zog meinen Kopf zu ihrem Gesicht. Ich fasste unter ihren Rock, griff den Slip und zog ihn langsam über ihre Beine nach unten. Dabei hielt sie die ganze Zeit meinen Kopf ganz nah an ihrem Gesicht. Ich führte den Slip an meine Nase und nahm einen tiefen Atemzug.

Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Ich fiel vor ihr auf die Knie, schob den Rock nach oben und fing an, gierig an ihren Schamlippen rumzulecken und zu saugen. Ich leckte so viel wie möglich von ihrem Muschisaft auf.